Urheberrecht und kreatives Schaffen in der digitalen Welt
Schlagwort Meinung
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Öffentlich-rechtlich im Netz neu denken

21. September 2016 von · 3 Kommentare

In dieser Woche entscheidet das Oberlandesgericht Köln erneut darüber, ob die Tagesschau-App „presseähnlich“ ist. Der Streit macht deutlich, wie die Medienregulierung von der Zukunft überrollt wurde. Was der öffentlich-rechtliche Auftrag im Netz bedeutet, müsste jenseits überholter Begriffe neu bestimmt werden. Ein Gastbeitrag von Tabea Rößner. » mehr

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Stärkung von Kreativen ist verfassungsgemäß

8. Februar 2016 von · 2 Kommentare

Greift die geplante Reform am Urhebervertragsrecht zu stark in die Berufsfreiheit von Verwertern ein? Im Gastbeitrag widerspricht Halina Wawzyniak, rechts- und netzpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, der Auffassung von Christoph Möllers. » mehr

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Neu und doch nur Mittelmaß: Die Open-Source-Strategie der EU-Kommission

4. Mai 2015 von · 1 Kommentar

Die EU-Kommission hat eine neue Version ihrer Open-Source-Strategie vorgestellt und will freie und offene Software intern stärker berücksichtigen. Das geht in die richtige Richtung, doch die Möglichkeiten, den Bürgern in Europa die Kontrolle über ihre Computer zu geben, nutzt die Kommission auch weiterhin nicht, kommentiert Karsten Gerloff von der Free Software Foundation Europe. » mehr

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Die Sieben-Tage-Regel – ein untaugliches Mittel

31. März 2015 von · 1 Kommentar

Die Sieben-Tage-Regelung in den öffentlich-rechtlichen Mediatheken zeigt, wie untaugliche Antworten auf die digitale Kopierbarkeit aussehen. Modelle wie das lineare Fernsehen verlieren an Bedeutung, doch auf solchen Grundlagen basieren die Regelungen, welche die Zuschauer immer weniger verstehen. Ein Gastkommentar von Konstantin Klein (Deutsche Welle). » mehr

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Der Streit um die Sieben-Tage-Regelung ist ein Kampf um Verträge und Vergütungen

6. März 2015 von · 3 Kommentare

Haben die die öffentlich-rechtlichen Sender das Recht, Filme unbegrenzt ins Internet zu stellen? Über derlei Verwertungen entscheiden einzig die Verträge mit den Produzenten. Ihnen wird am Ende nur helfen, die Qualität der eigenen Produkte zu erhöhen. Ein Gastkommentar von Hanno Beck. » mehr

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Wer schürfen kann, ist klar im Vorteil

4. Februar 2015 von · 3 Kommentare

Wer ein Buch besitzt, muss nicht erneut um Erlaubnis fragen, um es zu lesen. Wenn Computer in Datenbergen nach Informationen schürfen, sollte der gleiche Grundsatz gelten. Lizenzen für Data Mining behindern Forschung und Innovation in Europa, kommentiert Christoph Bruch von der Helmholtz-Gemeinschaft. » mehr

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Die EU-Urheberrechtsreform kommt, die Personalien enttäuschen

12. September 2014 von

Der neue EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker hat das Urheberrecht zu den Schwerpunkten seiner Amtszeit erklärt und eine Modernisierung „im Licht der digitalen Revolution“ angekündigt. Zweifel sind angebracht, ob die fürs Digitale zuständigen Beamten Günther Oettinger und Andrus Ansip geeignet sind, dessen Agenda umzusetzen. Ein Gastkommentar von Julia Reda. » mehr

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Filme länger in öffentlich-rechtlichen Mediatheken? Ja, aber die Urheber angemessen vergüten!

29. Juli 2014 von · 1 Kommentar

Als Reaktion auf die aktuelle Debatte darüber, die Sieben-Tage-Regelung für öffentlich-rechtliche Mediatheken abzuschaffen, fordern drei Berufsverbände für Filmemacher und Produzenten, diese Online-Nutzung fair und angemessen zu vergüten. Und zwar sowohl für die ersten sieben Tage als auch für längere Standzeiten. Ein Beitrag von C. Cay Wesnigk » mehr

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Digitale Agenda zu Bildung und Wissenschaft: Der Koalitionsvertrag war besser

24. Juli 2014 von

Die Bundesregierung will die Digitale Agenda zu einem zentralen Thema ihrer Politik machen, offenbar mit Zeitdruck: sie soll schon Ende August verabschiedet werden. In der aktuellen Fassung, die jetzt öffentlich wurde, wimmelt es zwar von „Strategien“ und „Innovationen“ – doch die Agenda zu Bildung und Wissenschaft sollte konkreter werden. Eine Einschätzung von Rainer Kuhlen. » mehr

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Nur keine Angst: Unsere Kultur braucht kein Urheberrecht

23. April 2014 von · 14 Kommentare

Heute, am 23. April, ist der Welttag des Buches und des Urheberrechts, 1995 eingerichtet von der UNESCO. Der niederländische Politikwissenschaftler und Autor Joost Smiers nimmt den Tag zum Anlass, über die Marktverhältnisse der Inhaltewirtschaft und Gründe für eine Abschaffung des Urheberrechts nachzudenken. » mehr

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