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Welche Arbeitsverhältnisse herrschen in den fünf kreativen Schlüsselbranchen Musik, Film, Journalismus, Internet und Games? In fünf Branchenportraits wird die Marktstruktur analysiert: Institutionen, typische urheberrechtliche Berufsbildern, Ausbildungssituation, Beschäftigungsverhältnisse, urheberrechtliche Konfliktlinien. Besonderes Augenmerk gilt dabei dem Wandel durch die Digitalisierung der Branche und dem Verhältnis von Profis und Amateuren. Querschnittsthemen wie Kreativwirtschaft, „digitale Boheme“, Urheberverträge und Alternativen im und zum Urheberrecht ergänzen das Bild.
Hier ist der Abschlussbericht der Untersuchung "Arbeit 2.0 - Urheberrecht und kreatives Schaffen in der digitalen Welt" (PDF, 6,6 MB).

BRANCHENPORTRAIT MUSIK

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Die Musikwirtschaft im 21. Jahrhundert

Musikwirtschaft ist mehr als der Verkauf von Tonträgern. Zur Musikwirtschaft gehören neben den vier großen Labels Universal Music Group, Warner Music Group, EMI und Sony-BMG und ihrem jeweiligen Musikverlagsgeschäft nicht nur unabhängige Labels und Tonträgerhersteller mit ihrem seit Jahren wachsenden Marktanteil, sondern auch Musikverlage, unabhängige Produzenten, Künstlermanager, Konzertveranstalter und ein umfangreiches Merchandising- und Werbegeschäft. Auch die Verwendung von Musik im Rundfunk, Film- und Fernsehgeschäft, spielt eine wichtige Rolle. » mehr

BRANCHENPORTRAIT JOURNALISMUS

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Totaler Rechte-Ausverkauf – ein Scheinproblem?

Die Briefe sind meist freundlich im Ton und rigoros in der Sache: „Wir freuen uns, dass Sie seit Jahren für uns arbeiten. Nun fordern wir alle Verwertungsrechte an Ihren Beiträgen, bezahlen aber keinen Cent mehr als bisher.“ Journalisten und ihre Verbände protestieren gegen derartige Schreiben. Doch der Protest verstellt den Blick auf ein Problem, das womöglich schwerer wiegt als der Streit um Nutzungsrechte. » mehr


BRANCHENPORTRAIT KREATIVE INTERNETWIRTSCHAFT

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Zwischen Web 2.0 und digitaler Bohème

Seit den 1990er Jahren versprechen Internet und Computer die Erneuerung der Wirtschaftskraft in den westlichen Industrienationen. Wie davor die Industrialisierung des 19. Jahrhunderts, verändert die Digitalisierung die Strukturen von Wirtschaft, Produktion und Kultur. Wie tief greifend diese Veränderungen sein werden, wird man erst im Nachhinein beurteilen können, aber die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass es sich um einen bedeutenden Einschnitt handelt – ungeachtet der Krisen wie dem Dotcom-Crash im Jahr 2000. » mehr

BRANCHENPORTRAIT FILM

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Mehr Schatten als Licht?

Endlich Feierabend. Ein mehr als zwölfstündiger Arbeitstag geht zu Ende. Das vorgeschriebene Tagespensum an Einstellungen und Drehorten wurde mit Verspätung erreicht. Als Kreativschaffender in der Filmbranche muss man schließlich auch hochgradig flexibel sein. Immerhin ist der Job für die Projektlaufzeit von drei Tagen sicher. Und dann? Ein neues Projekt, wenn man Glück hat. Wenn nicht, dann erstmal Hartz IV, bis sich wieder etwas ergibt. » mehr


BRANCHENPORTRAIT COMPUTERSPIELE

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Spielerisch Geld verdienen

Die Games-Branche boomt. Sie gehört zu den Hoffnungsträgern der Kreativwirtschaft. Bald wird sie die Musik- und die Filmindustrie überholt haben. Für viele junge Menschen ist es eine attraktive Perspektive, aus ihrer Spielleidenschaft einen Beruf zu machen – ob in einer Entwicklungsfirma, als Profispieler oder durch den Handel mit Spielobjekten und -charakteren. Ein Portrait einer Branche, die Arbeit und Vergnügen scheinbar spielend verbindet. » mehr