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Neu bei iRights.info

iRights.info-Newsletter im Januar 2024

Liebe Leserinnen und Leser von iRights.info,

wir wünschen Ihnen ein frohes Neues Jahr! Nach den besinnlichen und ruhigen Weihnachtstagen starten wir in ein neues Jahr voller Tatendrang! Die kalten Wintertage bleiben uns noch eine Weile erhalten, also genau die richtige Zeit, um sich unserem Newsletter zu widmen. Wir versorgen Sie hier mit allen Neuigkeiten auf iRights.info.

In den letzten Monaten haben wir uns in Kooperation mit OERinfo regelmäßig mit offenen Bildungsmaterialien, also Open Educational Resources (OER) beschäftigt: diesmal mit gezieltem Fokus auf das Thema Künstliche Intelligenz. Fabian Rack zeigt in einem Überblick, wie der Output von Generativer KI zu OER wird und wie dieser am besten zu lizenzieren ist. Außerdem erklärt er, wie offene Bildungsmaterialien für das Training von KI-Generatoren dienen und was es beim Prompten mit Fremdwerken zu beachten gilt.

Mehr dazu können Sie in den folgenden beiden Info-Texten lesen:
Zum Thema OER auch interessant:
Das OER-Portal twillo veröffentlicht nun auch kurze Erklärvideos zu Begriffen, die für die OER-Community relevant sind. Darüber und über andere Neuigkeiten aus dem Netz informieren wir in unserer Webschau.

Auch lesenswert:
Der Artikel von Fabian Rack über Webanalyse Tools wie Matomo und welche Einwilligungen bei der Nutzung einzuholen sind und der Beitrag über Schattenbibliotheken von Georg Fischer. Zum Public Domain Day am 1. Januar ist der Artikel von Maya El-Auwad zum Thema Micky Maus und die Gemeinfreiheit: Wie frei wird Disneys Trickfigur werden? auch wieder sehr aktuell.

Starten Sie energetisch und informiert ins Neue Jahr! Und schauen Sie gerne mal wieder vorbei auf iRights.info!

Mit den besten Grüßen aus der Redaktion
Sarah Baumann


    Für Ideen, Fragen und Feedback stehen wir Ihnen wie immer per Mail unter redaktion@irights.info zur Verfügung.

    Auch auf Mastodon, Twitter, Facebook, Telegram und LinkedIn sind wir zu finden.

    Open Educational Resources

    OER und CC-Lizenzen bei generativer KI

    KI-Generatoren wie ChatGPT, DALL-E oder DiffusionBee können beim Erstellen von OER hilfreiche Werkzeuge sein. Ein Überblick, wie der KI-Output am besten zu lizenzieren ist.

    Künstliche Intelligenz in der Bildung

    OER, Generative KI und fremde Werke

    Setzt man Technologien Künstlicher Intelligenz für Bildung und Lehre ein, ergeben sich verschiedene (urheber-)rechtliche Fragen. Fabian Rack erklärt, wie offene Bildungsmaterialien für das Training von KI-Generatoren dienen und was es beim Prompten mit Fremdwerken zu beachten gilt.

    Webschau

    OER-Videos von twillo – Datentracking bei Elsevier – OLG: Cloudflare haftet bei Urheberrechtsverstößen

    Aktuelle Neuigkeiten aus dem Netz: Die OER-Plattform twillo veröffentlicht hilfreiche Erklärvideos. Ein neuer SPARC-Bericht dokumentiert die Daten-Sammelwut des Großverlags Elsevier. Und der Musikindustrie gelingt ein neuer Schlag gegen Online-Piraterie, diesmal an sehr grundsätzlicher Stelle.

    Datenschutz

    Matomo und andere Webanalyse-Tools: Wann Einwilligungen einzuholen sind

    Wie steht’s um die rechtliche Seite der Webanalyse? Fabian Rack zeigt: In den meisten Fällen braucht es eine Einwilligung der Nutzer*innen, um ein Webanalyse-Tool wie Matomo einzusetzen. Das liegt an der DSGVO, vor allem aber am E-Privacy-Recht, das im TTDSG geregelt ist.

    Guerilla Open Access

    Schattenbibliotheken: Wie sich das Netz den Zugang zu Wissenschaft und Journalismus erzwingt

    Schattenbibliotheken wie SciHub oder LibGen sind auf dem Vormarsch und kaum zu stoppen. Dazu kommen digitale Selbsthilfegruppen, in denen sich Studierende und Forschende untereinander mit Literatur versorgen. Obwohl viele Angebote nicht legal sind, ist die Nachfrage ungebrochen.

    Gemeinfreiheit

    Micky Maus und die Gemeinfreiheit: Wie frei wird Disneys Trickfigur werden?

    Micky Maus, die wahrscheinlich berühmteste Zeichentrick-Figur der Welt, geht Ende 2023 in die Gemeinfreiheit über – jedenfalls in ihrer ursprünglichen Version aus dem Jahr 1928. Dem Journalisten Till Krause zufolge arbeitet der Disney-Konzern allerdings daran, die Gemeinfreiheit der Trickfigur über Markenrechte zu begrenzen.

    Was sonst noch interessant ist im Netz

    Empfehlungen aus der Redaktion

    • Warum Berlin mehr offene Daten braucht – Interview mit Betül Özdemir, von Laura Schubert, erschienen bei Technologiestiftung Berlin
    • Patientendaten: Das Faible der Ärzte für Doctolib, von Klaus Betz, erschienen bei Deutschlandfunk Kultur
    • Keine DEALs mit unseren Papern!, von Ulrich Dirnagl, erschienen bei Laborjournal online
    • Warum Gewinne von Wissenschaftsverlagen die Gesellschaft doppelt kosten, von Aline Blankertz, erschienen bei Netzpolitik.org
    • Reclaiming research! Der Fair-OA-Fonds der TU Berlin, von Elena Di Rosa, erschienen im Blog der TU-Berlin
    • Der Paukenschlag oder: Was findet ein Hedgefonds wohl an einer Verwertungs­gesellschaft sexy?, von Detlef Diederichsen, erschienen in der TAZ.
    • Ein teures Badewannenfoto, von Anna Biselli, erschienen bei Netzpolitik.org
    • Amtliche Verordnungen endlich frei zugänglich, von Stefan Wehrmeyer und Arne Semsrott, erschienen bei Frag den Staat
    • openJur.de – die freie Rechtsprechungsdatenbank im Interview, von Lars Sobiraj, erschienen bei Tarnkappe.info

    Bildnachweise

    1. Foto via pxhere, CC0.
    2. Foto via pxhere, CC0.
    3. Foto via pxhere, CC0.
    4. Standbild, twillo-Erklärvideo von Ly Lutter, lizenziert unter CC BY 4.0 (Screenshot: iRights.info).
    5. Foto via pxhere, CC0.
    6. Foto via pxhere, CC0.
    7. Foto via pxhere, CC0.
    8. Foto: Astrid Westvang, Mickey, CC BY-NC-ND.
    9. Foto via pxhere, CC0.
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