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Neu bei iRights.info
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iRights.info-Newsletter im November 2023
Liebe Leserinnen und Leser von iRights.info,
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der Herbst ist nicht nur eine stürmische Angelegenheit in Bezug auf das Wetter sondern in der Regel auch etwas hektisch (weil so viel los ist). Daher möchten wir Sie in diesem Newsletter ohne Umschweife über Neuigkeiten auf iRights.info hinweisen.
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Da wären zum Beispiel die zwei neuen Handreichungen im Auftrag des BMBF zum Thema Urheberrecht in Schulen und in der Wissenschaft, die Dr. Till Kreutzer und Dr. Georg Fischer erarbeitet haben und die vor kurzem erschienen sind. Die Handreichungen sollen für mehr Durchblick im Alltag von Lehrkräften und Forschenden sorgen und enthalten die neuesten Regelungen, insbesondere (aber nicht nur) aus dem Urheberrechts-Wissens-Gesellschafts-Gesetz (UrhWissG). Zwei Text-Auskopplungen aus den Handreichungen sind schon bei iRights.info erschienen:
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Daneben haben wir uns in den vergangenen Wochen und in der bewährten Kooperation mit OERinfo wieder verstärkt dem Bereich Open Educational Resources (OER) und Creative-Commons-Lizenzen (CCL) gewidmet. Dabei sind die folgenden beiden Info-Texte entstanden:
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Dazu kommt ein Rückblick auf eine Diskussionsveranstaltung, die 20 Jahre nach der Berliner Erklärung für Open Access fragt: Wie weit ist die Öffnung in Wissenschaft und Kulturerbe eigentlich gediehen, in Berlin und Brandenburg, aber auch international?
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Bleiben Sie uns gewogen und schauen Sie gerne mal wieder vorbei auf iRights.info!
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Mit den besten Grüßen aus der Redaktion
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Für Ideen, Fragen und Feedback stehen wir Ihnen wie immer per Mail unter redaktion@irights.info zur Verfügung.
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Neuerscheinung
Darf ich meinen Unterricht aufzeichen? Wem gehören die Rechte an meinem Aufsatz? Und wie war das nochmal mit dem Zitatrecht? In Schule und Wissenschaft stellen sich vielfältige Fragen rund ums Urheberrecht. Zwei neue Handreichungen des BMBF helfen mit leicht verständlichen und praxisnahen Antworten, konzipiert und erarbeitet von Till Kreutzer und Georg Fischer.
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Open Access für öffentliche Forschung und Kultur: Zwei Jahrzehnte ist es schon her, dass sich zahlreiche Organisationen in der Berliner Erklärung dafür aussprachen. Wie weit ist die Öffnung tatsächlich gekommen? Und was gilt es weiterhin zu tun? Spannende Fragen, die Berliner und Brandenburger Vertreter*innen aus Wissenschaft und Kultur letzte Woche diskutierten.
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Bildungswesen
Das Urheberrecht enthält Ausnahmen, die die Arbeit in Bildungseinrichtungen leichter machen. Eine davon ist die sogenannte Unterrichtsschranke (§ 60a UrhG). iRights.info erklärt die Regelung und gibt Tipps für die Praxis.
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Kunst und Recht
Neue Technologien fordern das Recht heraus. Das gilt besonders fürs Urheberrecht, das immer wieder auf neue Kopiertechniken reagiert. So auch bei sogenannten 3D-Scans, mit den sich Skulpturen, Bauwerke und andere dreidimensionale Objekte erstaunlich originalgetreu abbilden lassen. Die rechtlichen Fragen rund ums 3D-Scannen beleuchtet Paul Klimpel.
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Open Educational Resources (OER)
Reine Konzepte, die den Unterricht strukturieren, lassen sich nicht über das Urheberrecht schützen. Das hat Vorteile für offene Bildungsmaterialien: Es brauchen keine Lizenzen vergeben und auch keine Rechte geklärt werden. Unterrichtskonzepte lassen sich völlig frei von allen benutzen.
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Open Educational Resources (OER)
Ein Einwand, der im Kontext von Open Educational Resources (OER) und Creative-Commons-Lizenzen (CC) gelegentlich vorgebracht wird, lautet sinngemäß: „Ich möchte mein Urheberrecht nicht verlieren, deshalb kommen CC-Lizenzen für mich nicht in Frage.“ – Der Gegensatz von Urheberrecht und CC-Lizenz, der in diesem Einwand aufscheint, ist jedoch so nicht zutreffend.
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Testbericht
Wer das Besuchsverhalten auf der eigenen Website analysieren will, kann sich dafür das Programm Matomo installieren. Umfang und Tiefe der Datenabfragen lassen sich mit einigen Kniffen individuell einstellen. Die Einstellungen sind Abwägungssache, wie Alexander Baetz anhand dreier Varianten getestet hat.
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Rezension
Ideenreich und ambitioniert stellen sich zwei französische Autoren der Herausforderung, das Urheberrecht in Comicform zu verarbeiten. Und damit ein altes und komplex gewordenes Rechtsgebilde visuell und narrativ zu vermitteln.
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Was sonst noch interessant ist im Netz
Empfehlungen aus der Redaktion
- So weit ist die Open-Access-Transformation, von Christine Lehnen, erschienen bei Forschung & Lehre
- Warum das Urheberrecht alle angeht: die neue Handreichung zum Urheberrecht in der Lehre und Wissenschaft, von Yulia Chalina, erschienen bei twillo
- Warum der Autor dieser bekannten Comicreihe jetzt auf sein Copyright verzichtet, von Hannah Klaiber, erschienen auf t3n
- De Gruyter auf der Buchmesse : Alles so schön leer hier, von Bernd Stiegler, erschienen bei Frankfurter Allgemeine Zeitung
- Von Mastodon für eine offenere Forschungsinfrastruktur lernen, von Lambert Heller, erschienen bei Tagesspiegel Background
Interessante Veranstaltungen
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Bildnachweise
- Stormy Weather in OCNJ, Public Domain.
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Cover der BMBF-Handreichungen, Collage iRights.info
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- Foto via Pixabay, CC0.
- Weblibas unter CC BY-SA 4.0 (Ausschnitt: iRights.info).
- Dreidimensionale Scans von Kunstobjekten, hergestellt und freigegeben von Oliver Laric auf threedscans.com.
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- Andy Melton, Rip, Mash, Share!, CC BY SA.
- Anzeige eines Besuchsprofils in Matomo (Screenshot: iRights.info).
- Ausschnitt aus dem Comic „Das Urheberrecht“ von Emmanuel Pierrat und Fabrice Neaud. Mit freundlicher Genehmigung vom Verlagshaus Jacoby & Stuart.
- Public Domain.
- Strand in Neuseeland, Public Domain.
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Wenn Sie Hinweise auf Veranstaltungen, Texte und Veröffentlichungen zu den Themen Urheberrecht, Datenschutz, Digitalisierung und ähnlichem haben, freuen wir uns auf E-Mails an redaktion@irights.info.
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