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Inhalt
- Neues bei iRights.info
- Neue Publikationen
- Partnerprojekte
- Webschau
- Bildnachweise + Impressum
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Neues bei iRights.info
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iRights.info-Newsletter im April 2022
Liebe Leserinnen und Leser,
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kurz vor Ostern möchten wir Ihnen einen freundlichen Gruß aus der Berliner iRights.info-Redaktion schicken und sie auf unsere neuesten Artikel hinweisen. In diesem Newsletter erwartet Sie:
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Außerdem im Angebot: Die Browsererweiterung BibBot überwindet Bezahlschranken von Zeitungsverlagen, Tipps zum Umgang mit Fake News und Desinformation, ein Praxis-Leitfaden zur Buchproduktion, der OER-Goldstandard bei Fotografien, ein Blick auf Mickey Mouse und die Gemeinfreiheit, Tipps zur Benutzung des Internet Archive, ein Ratgeber zur Open-Access-Vermittlung und einiges mehr.
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Im zweiten Teil unseres Newsletters präsentieren wir Ihnen wie immer aktuelle Projekte und Veröffentlichungen unserer Partner-Projekte Mobilsicher, iRights.Lab und AlgorithmWatch. Dazu empfehlen wir in unserer Webschau einige Texte aus dem Netz, die wir für lesenswert befinden.
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Lassen Sie es sich gut gehen und genießen Sie einige freie Tage über Ostern! Wir freuen uns, wenn Sie bei uns auf iRights.info vorbeischauen!
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Ihre iRights.info-Redaktion
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Maya El-Auwad und Georg Fischer
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Die Suchmaschine „CC Search“ heißt jetzt Openverse. Wie bisher ermöglicht sie das Auffinden und Nutzen CC-lizenzierter Fotos, Bilder und Audioinhalte. Neben den nützlichen Suchfiltern gibt es weitere hilfreiche Funktionen, etwa um die zugehörigen Lizenzhinweise direkt übernehmen zu können. Wir zeigen schrittweise, wie das geht.
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Creative Commons-Lizenzen zu verwenden und die eigenen Werke zur Nachnutzung freizugeben, das ist kein Zauberwerk, wenn man einige Grundregeln beachtet. Dieser Text erläutert, welche Module bei CC zur Auswahl stehen (und empfehlenswert für OER sind) und wie man die Lizenzhinweise akkurat angibt. Hilfestellung rund um das Thema Creative Commons bieten auch die rund 130 CC-FAQs in deutscher Sprache.
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Bei urheberrechtlichen Themen ist häufig von „Copyright“ die Rede. Doch gibt es zwischen dem Urheberrecht, wie man es in Deutschland kennt, und dem angloamerikanischen Copyright wichtige Unterschiede. Dieser Artikel zeigt einige davon auf, zum Beispiel in Sachen Urheberpersönlichkeitsrecht und Copyright-Vermerken.
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Abos bei mehreren Zeitungen und trotzdem stößt man regelmäßig auf Paywalls: Für Musik und Filme haben sich kommerzielle Plattformen mit zentralem Zugang etabliert, im Zeitungswesen beharrt man dagegen auf Einzellösungen. Das ist unbequem für Konsument*innen. Ein Browser-Addon verspricht Abhilfe über den Bibliotheksweg.
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Digitale Neuigkeiten sind heutzutage in Sekunden geteilt und weiterversendet. Dadurch können sich auch Falschnachrichten schnell verbreiten. Umso wichtiger wird es, Meldungen zu überprüfen und sich nicht an der Verbreitung von Falschnachrichten zu beteiligen. Vier Tipps, um die eigene Medienkompetenz zu stärken.
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Das eigene Manuskript als gedrucktes Buch in den Händen halten – ein Wunsch vieler Autor*innen. Der Verlag des Karlsruher Instituts für Technologie zeigt mit einem frei zugänglichem Ratgeber, welche Schritte dafür nötig sind. Auch praktisch: die dazugehörigen Dokumentenvorlagen.
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Micky Maus, die wahrscheinlich berühmteste Zeichentrick-Figur der Welt, geht Ende 2023 in die Gemeinfreiheit über – jedenfalls in ihrer ursprünglichen Version aus dem Jahr 1928. Dem Journalisten Till Krause zufolge arbeitet der Disney-Konzern allerdings daran, die Gemeinfreiheit der Trickfigur über Markenrechte zu begrenzen.
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Fotos werden sehr häufig in Bildungsmaterialien verwendet. Der Bedarf an Fotos unter freier Lizenz, die man für die eigene Materialien verwenden darf, ist daher groß. Was beachtet werden sollte, damit Fotos als OER unter dem besten Standard, dem Gold-Standard, veröffentlicht werden, beschreiben Richard Heinen und Gabi Fahrenkrog.
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Durch alte Websites surfen oder kostenlos digitale Bücher ausleihen, die woanders nicht zu kriegen sind? Mit dem Internet Archive kein Problem. Wir stellen das Portal vor, verraten ein paar Kniffe und zeigen, wie die Suche am besten gelingt.
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In der Wissenschaft ist Open Access derzeit in aller Munde: Der Bedarf an Schulungen, Handlungsempfehlungen und Informationen steigt. Ein neuer Ratgeber hilft Multiplikator*innen, didaktische Konzepte und Workshops zu entwickeln. Die kritische Diskussion, wohin sich kommerzielles Open Access entwickelt, dürfte das bereichern, wenn auch nicht ersetzen.
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Mit der quelloffenen App kann man Lieblings-Podcasts aus vielen Quellen abonnieren, Daten werden dabei keine gesammelt. Die Entwickler*innen möchten mit AntennaPod dazu beitragen, dass Podcasts ein freies Medium bleiben.
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Partnerprojekte
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Mobilsicher-Redakteurin Inga war zum Blumen bestimmen im Park. Das Video von 2020 ist auch in diesem Frühling ein guter Einstieg in die App Flora Incognita. Sie wird von der Uni Ilmenau entwickelt und hilft beim Erkennen heimischer Wildpflanzen und Bäume.
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Die Digitalisierung mit ihren transformativen Kräften wirkt sich auf alle Bereiche der Politik, Wirtschaft, Kommunikation und unseres Zusammenlebens aus. Die Art und Weise, wie sich Menschen engagieren und einsetzen, verändert sich durch digitale Handlungs- und Organisationsmöglichkeiten. Diese Entwicklungen bringen nicht nur Veränderungen, sondern auch Herausforderungen mit sich. In einer neuen Studie widmet sich iRights.Lab dem Gemeinwohl im digitalen Zeitalter unter anderem auf Grundlage qualitativer Interviews mit relevanten Akteur:innen und gibt Handlungsempfehlungen für ein zukunftsfähiges Engagement und Ehrenamt. Die Studie wurde von der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt gefördert und vom Verein Digitales Europa e.V. in Zusammenarbeit mit dem iRights.Lab erstellt.
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Im Projekt DataSkop haben mehrere tausend Unterstützer·innen die Daten ihrer YouTube-Profile über die Plattform DataSkop gespendet. AlgorithmWatch hat in dem Projekt einen Simulator entwickelt, der Grundprinzipien von Empfehlungsalgorithmen erfahrbar macht.
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Was sonst noch interessant ist im Netz: Empfehlungen aus der Redaktion
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1. Titelbild: Easter Eggs, via Flickr, Public Domain.
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14. Cover der Studie, iRights.Lab (Screenshot: iRights.info).
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15. YouTube, Screenshot Algorithm Watch.
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16. Webschau Collage: iRights.info.
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Wenn Sie Hinweise auf Veranstaltungen, Texte und Veröffentlichungen zu den Themen Urheberrecht, Datenschutz, Digitalisierung und ähnlichem haben, freuen wir uns auf E-Mails an redaktion@irights.info.
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