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	<title>iRights.info - Blog &#187; Matthias Spielkamp</title>
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	<description>Kreativität und Urheberrecht in der digitalen Welt</description>
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		<title>Re:view &#8211; iRights.info auf der re:publica XI</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 10:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten drei Tagen fand in Berlin mit der re:publica XI die größte deutschsprachige Konferenz zu Blogs, sozialen Medien und vielen gesellschaftlichen Fragen rund um die Digitalisierung statt. Wir haben nun einen kleinen Re:view der Beteiligung von iRights.info zusammengestellt. Unser herzlicher Dank gilt Markus Beckedahl, Johnny Haeusler und dem gesamten Team das die re:publica [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten drei Tagen fand in Berlin mit der <a href="http://re-publica.de/11/">re:publica XI</a> die größte deutschsprachige Konferenz zu Blogs, sozialen Medien und vielen gesellschaftlichen Fragen rund um die Digitalisierung statt. Wir haben nun einen kleinen Re:view der Beteiligung von iRights.info zusammengestellt. Unser herzlicher Dank gilt Markus Beckedahl, Johnny Haeusler und dem gesamten Team das die re:publica XI organisiert und betreut hat, insbesondere auch denen, die nicht im Rampenlicht standen, gleichzeitig aber das Rückgrat dieser Veranstaltung gebildet haben.</p>
<p>Um es gleich vorneweg zu sagen, wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf, der Vielzahl von spannenden Gesprächen, der Entwicklung neuer Ideen und dem Beginn neuer Kooperationen für und mit iRights.info. Die Redakteure von iRights.info waren zudem vielfach gefragte Interviewpartner von Print-, Audio und TV-Medien.</p>
<p>Wir waren an zahlreichen Veranstaltungen beteiligt. iRights.info-Redakteur Till Kreutzer konnte mit seinem Vortrag &#8220;<a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/04/14/wir-sind-der-urheber-geistiges-eigentum-vs-kreativitat-2-0/">Wir sind der Urheber! Geistiges Eigentum vs. Kreativität 2.0</a>&#8221; im Friedrichstadtpalast ca 1.000 Zuhörer begeistern. Der Vortrag kann bei <a href="http://www.youtube.com/watch?v=fap9UAC9IoY">YouTube</a> nochmal angesehen werden. Die Reaktionen vor Ort und auf <a href="http://twitter.com/#!/search/kreutzer%20rp11">Twitter</a> zeigten eine große Zustimmung. Auch die <a href="http://www.vimeo.com/22477653">Tagesschau</a> wie auch weitere <a href="http://www.come-on.de/nachrichten/kultur-nrw/netzgemeinde-streitet-republica-berlin-1205445.html">Presseorgane</a> haben dabei über Kreutzer und iRights.info berichtet.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/22477653" width="400" height="300" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/22477653">re:publica 2011, Tagesschau</a> from <a href="http://vimeo.com/user6766024">Jan Doetz</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>iRights.info-Redakteur Matthias Spielkamp diskutierte unter anderem mit dem Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Peter Schaar das Thema &#8220;<a href="http://re-publica.de/11/blog/panel/fünf-jahre-informationsfreiheit/">Fünf Jahre Informationsfreiheit &#8211; der verweigerte Zugang zu Behördendaten</a>&#8220;. Nach der Veranstaltung stellte Spielkamp fest: &#8220;Das bemerkenswerteste an der Diskussion war, dass nun auch der<br />
Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar zum ersten Mal öffentlich die Idee aufgegriffen hat, Informationsfreiheit ins Grundgesetz aufzunehmen.&#8221;</p>
<p>iRights.info-Redakteurin Valie Djordjevic widmete sich zusammen mit Katrin Rönicke, Teresa Bücker, Anne Roth und Diana McCarty in der Veranstaltung &#8220;<a href="http://re-publica.de/11/blog/panel/cyberfeministinnen-und-girls-on-web/">Cyberfeministinnen und Girls on Web &#8211; ein Generationengespräch</a>&#8221; dem neuen Feminismus im Netz. In einer weiteren Veranstaltung diskutierte iRights.info-Redakteur Till Kreutzer zusammen mit Andrea Götzke, Wolfgang Senges und Hendrik Menzl über &#8220;<a href="http://re-publica.de/11/blog/panel/music-painting-the-day-after-the-revolution/">Music! Painting the day after revolution</a>&#8220;.</p>
<p>Zudem präsentierten die iRights.info-Redakteure Philipp Otto und Till Kreutzer zusammen mit Max Senges, Jeanette Hoffmann und Paul Klimpel in der Veranstaltung &#8220;<a href="http://re-publica.de/11/blog/panel/zukunft-des-urheberrechts-im-jahr-2035/">Zukunft des Urheberrechts im Jahr 2035</a>&#8221; das Konzept und den <a href="http://collaboratory.de/reports">Abschlußbericht</a> der 3. Initiative des von Google Deutschland initiierten <a href="http://collaboratory.de/initiative-03">Internet &amp; Gesellschaft Co:llaboratory</a> (CoLab) zur Zukunft des Urheberrecht in der Informationsgesellschaft. Im CoLab wurden dabei unter anderem &#8220;Leitlinien für Regelungssysteme für kreative informationelle Güter&#8221; im fiktiven Jahr 2035 entwickelt.</p>
<p>Während der re:publica XI wurde auch die Gründung des Vereins &#8220;<a href="http://digitale-gesellschaft.de/">Digitale Gesellschaft</a>&#8221; bekannt gegeben, die Website gelauncht und über die Idee wie auch die ersten Ziele informiert. Die Initiatoren wollen nach dem Vorbild von Greenpeace einerseits &#8220;eine Kampagneninfrastruktur aufbauen (&#8230;), die Durchführung von Kampagnen ermöglichen&#8221; und andererseits eine &#8220;wirksame Interessenvertretung für digitale Bürger- und Verbraucherrechte&#8221; etablieren. Für die Interessen und Belange von netzpolitischen Themen und Fragestellungen in Deutschland stellt diese Initiative mit Sicherheit eine wichtige Bereicherung dar &#8211; vor allem weil gerade die klassische Elite des Landes nach wie vor mit Unverständnis auf die digitale Revolution reagiert, wie Matthias Spielkamp im Hintergrundartikel <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.netzpioniere-digitale-revolution-ist-nicht-aufzuhalten.b80b40ef-3943-4bde-9321-c92b28994104.html">Netzpioniere &#8211; Die digitale Revolution ist nicht aufzuhalten</a> der Stuttgarter Zeitung zur re:publica feststellte.</p>
<p>Das Fazit der iRights.info-Redaktion zur diesjährigen re:publica XI ist durchweg positiv. Ein kleiner Wermutstropfen war der teilweise schwankende Netzzugang, doch können wir da locker drüber hinweg sehen. Wie sich auch in den vergangenen Jahren bereits angedeutet hat, wird das Thema Urheberrecht wie auch weitere rechtliche Fragestellungen im Kontext von digitalen Nutzungs- und Beteiligungsformen immer wichtiger. Die Reaktionen auf unsere Veranstaltungen haben uns sehr gefreut und wir versprechen, die ganzen neuen Ideen und Anfragen zeitnah weiter zu entwickeln und zu bearbeiten, die vielen neuen Kontakte zu vertiefen. Wer über aktuelle Projekte und Informationen von iRights.info auf dem Laufenden bleiben will, dem sei dieses Blog, unsere <a href="http://www.irights.info/">Website</a> mit vielen ausführlichen Informationen, unser <a href="http://twitter.com/#!/iRightsinfo">Twitter-Account</a> wie auch unser <a href="http://www.facebook.com/iRights.info">Facebook-Profil</a> empfohlen.</p>
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		<title>Buchhinweis: &#8220;Medien -– Macht -– Demokratie. Neue Perspektiven&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 16:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert A. Gehring</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung haben sich unter anderem die iRights.info-Kollegen Philipp Otto und Matthias Spielkamp den Kopf zerbrochen über das Verhältnis &#8220;Medien &#8212; Macht &#8212; Demokratie&#8221;. Welche neuen Perspektiven sie und ihre Mitstreiter &#8212; darunter auch unsere Arbeit-2.0-Kooperationspartnerin Inke Arns vom HMKV &#8212; gefunden haben, lässt sich im gedruckten Buch von Lothar Bisky, Konstanze Kriese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung haben sich unter anderem die iRights.info-Kollegen Philipp Otto und Matthias Spielkamp den Kopf zerbrochen über das Verhältnis &#8220;Medien &#8212; Macht &#8212; Demokratie&#8221;. Welche neuen Perspektiven sie und ihre Mitstreiter &#8212; darunter auch unsere Arbeit-2.0-Kooperationspartnerin Inke Arns vom HMKV &#8212; gefunden haben, lässt sich im gedruckten <a href="http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=18445&amp;type=0" target="_blank">Buch</a> von Lothar Bisky, Konstanze Kriese und Jürgen Scheele (Hrsg.) oder in der <a href="http://www.rosalux.de/cms/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Texte-54.pdf" target="_blank">PDF-Fassung</a> (2 MB) nachlesen.</p>
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		<title>Podiumsdiskussion “Wer bezahlt Kreativität?” bei der Tagung Kreative Arbeit und Urheberrecht (Fr 26.9.)</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 18:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert A. Gehring</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Wer bezahlt Kreativität?“ war die Frage, auf die Matthias Spielkamp zusammen mit Paul Keller vom niederländischen Creative-Commons-Projekt, der Hamburger Kulturwissenschaftlerin und Journalistin Meike Richter, Peter Grafe vom Bundesbeauftragten für Kultur und Medien sowie Martin Juhls, Musiker und Kulturmanager aus Dortmund Antworten suchen wollte. Für Meike Richter spielt die im Internet entstandene „Aufmerksamkeitsökonomie“ bei der Finanzierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_476" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/uploads/2008/09/panel-wer-bezahlt.jpg"><img class="size-medium wp-image-476" title="Wer bezahlt Kreativität?" src="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/uploads/2008/09/panel-wer-bezahlt.jpg" alt="" width="500" height="290" /></a><p class="wp-caption-text">Von links nach rechts: Paul Keller, Meike Richter, Matthias Spielkamp, Peter Grafe, Martin Juhls</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">„Wer bezahlt Kreativität?“ war die Frage, auf die Matthias Spielkamp zusammen mit Paul Keller vom niederländischen Creative-Commons-Projekt, der Hamburger Kulturwissenschaftlerin und Journalistin Meike Richter, Peter Grafe vom Bundesbeauftragten für Kultur und Medien sowie Martin Juhls, Musiker und Kulturmanager aus Dortmund Antworten suchen wollte.</p>
<p><span id="more-475"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Für Meike Richter spielt die im Internet entstandene „Aufmerksamkeitsökonomie“ bei der Finanzierung ihrer persönlichen Kreativität eine Schlüsselrolle. Die freie Verfügbarkeit vieler ihrer Werke im Internet würde ihr Aufmerksamkeit bei potentiellen Auftraggebern verschaffen und so indirekt für Einkommen sorgen, legte Richter dar. Wie viele andere Kreative auch, bezieht sie ihr Einkommen aus vielen unterschiedlichen Quellen – ganz im Sinne des von Martin Kretschmer empirisch nachgewiesenen Risikomanagements von Autoren.</p>
<p><!--more--></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ganz und gar nicht einverstanden zeigte sich Meike Richter damit, wie Suchmaschinen und Aggregatoren von den Leistungen der Kreativen profitieren, ohne diese angemessen zu beteiligen. YouTube, MySpace &amp; Co. sollten gefälligst Abgaben an diejenigen zahlen, auf deren Leistungen sie ihren Geschäftserfolg aufbauen, fand Richter. Zu wissen, daß diese „Monopolisten“ auch mit der zumindest indirekten Verwertung ihrer Werke Millionen scheffeln, ohne daß sie dafür auch nur einen Cent sehe, frustriere sie schon sehr. Das sei im Grunde „Ausbeutung 2.0“, so Richter.</p>
<p><!--more--></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Martin Juhls hat als Mitbegründer des Netlabels Thinner bereits vor Jahren Erfahrungen mit der Monetarisierung kostenlos angebotener Musik machen können. Die Aufmerksamkeit, die er mit kostenlos zur Verfügung gestellter Musik erreichen konnte, führte zu bezahlten Auftritten als DJ und Lizenzvergaben zur Nutzung seiner Werke als Filmmusik. Allein von Musik könnte er aber nicht leben, stellte Juhls nüchtern fest. Das müsse er aber „zum Glück auch nicht“, da er als Kulturmanager über weitere Einkommensquellen verfüge. Juhls wies in der Frage der Finanzierung von Kultur auch auf die Eigenverantwortung von Musikern und Kreativschaffenden im Allgemeinen hin. Diese müssten sich professionalisieren und besseres Marketing in eigener Sache betreiben.</p>
<p><!--more--></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Deutliche Kritik übte Juhls an der Verwertungsgesellschaft GEMA, die sich in seinen Augen gegen den Trend stemmt und Musikern nicht ausreichend Platz zur Selbstvermarktung im Internet einräumt. Er wünschte sich von der GEMA mehr Akzeptanz für Creative-Commons-Lizenzen. Auch die Verteilung der Einnahmen innerhalb der GEMA sei hoch problematisch, weil ungerecht. Als Musiker „dritter Klasse“ werde er nur ungenügend bei der Ausschüttung der Verwertungsabgaben beteiligt. Daran müsse sich in Zukunft etwas ändern.</p>
<p><!--more--></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Hinsichtlich der immer wieder geäußerten Kritik an den Verwertungsgesellschaften blieb Peter Grafe deutlich zurückhaltend. Forderungen nach Strukturveränderungen müssten gut begründet sein und dürften auf keinen Fall das Konzept der Verwertungsgesellschaften in Frage stellen.</p>
<p><!--more--></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Professionalisierung von Kreativen befürwortete Grafe hingegen nachdrücklich. Management, Marketing und Coaching dürften für Kreative keine Fremdworte bleiben. Zugleich konstatierte er eine Überversorgung des Marktes mit Kreativen, die dazu führe, dass nicht alle Künstler von ihrer Kunst leben könnten. Jedoch seien die spezifischen Fähigkeiten von Künstlern auch außerhalb des Kunstbetriebes gefragt und er empfahl den Kreativen, solche Möglichkeiten wahrzunehmen.</p>
<p><!--more--></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Aus dem Publikum wurde dann an die Diskussionteilnehmer die schwierige Frage nach der Kulturflatrate als Finanzierungsmodell für Kulturarbeit gestellt. Die Antworten darauf fielen eindeutig zwiespältig aus. Sicher würde eine Kulturflatrate von der Idee her toll klingen, aber&#8230;Wie solle die Erfassung und Abrechnung einzelner Nutzungsvorgänge in der Praxis funktionieren? Erste Versuche beispielsweise von YouTube, mittels Fingerprinting die Nutzung von Musik in Filmen zu erfassen, die von Nutzern hochgeladen wurden, stecken noch in den Kinderschuhen, von der Übertragbarkeit auf andere Arten von Medien ganz zu schweigen. Auf der anderen Seite würde man wohl irgendeine Art von Kulturflatrate benötigen, um die Kreativen überhaupt erst einmal an der Verwertung ihrer Werke im Internet zu beteiligen, argumentierte Till Kreutzer. So, wie sich die Lage gegenwärtig präsentiere, gingen die meisten von ihnen ja ganz leer aus. Eine Flatrate mit Ausschüttung über die Verwertungsgesellschaften sei dann wohl doch der bessere Weg.</p>
<p><!--more--></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Für Matthias Spielkamp zeichnete sich am Ende der Diskussion das Leitbild vom „Künstler als Dienstleister“ ab, dessen Dasein wohl weiterhin „kompliziert“ bleiben werde. Vom romantischen Bild des „Künstlers als einsamem Schöpfer“ könne man sich jedenfalls getrost verabschieden. Bei den Verwertungsgesellschaften herrsche Reformbedarf &#8212; und ebenso im Urheberrecht &#8211;, um dem Wandel Rechnung zu tragen.</p>
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