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	<title>iRights.info - Blog &#187; Mash-ups</title>
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	<description>Kreativität und Urheberrecht in der digitalen Welt</description>
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		<title>Neue Studie: &#8220;Verbraucherschutz im Urheberrecht&#8221; &#8211; Gutachter Till Kreutzer im Interview</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 07:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am heutigen Freitag stellt der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) auf einer Pressekonferenz die von iRights.info-Redakteur Till Kreutzer geschriebene Studie &#8220;Verbraucherschutz im Urheberrecht&#8221; vor. Vorweg es enthält äußerst spannende Vorschläge für neue urheberrechtliche Regelungen, die erstmals die Interessen der Nutzer und Verbraucher umfangreich berücksichtigen. Um einen schnellen Einstieg zu ermöglichen antwortet Till Kreutzer hier auf die wichtigsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Freitag stellt der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) auf einer Pressekonferenz die von iRights.info-Redakteur Till Kreutzer geschriebene Studie &#8220;<a href="http://www.irights.info/index.php?q=node/2054">Verbraucherschutz im Urheberrecht</a>&#8221; vor. Vorweg es enthält äußerst spannende Vorschläge für neue urheberrechtliche Regelungen, die erstmals die Interessen der Nutzer und Verbraucher umfangreich berücksichtigen. Um einen schnellen Einstieg zu ermöglichen antwortet Till Kreutzer hier auf die wichtigsten Fragen.</p>
<p><strong>Frage: Heute wird die von dir für den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) erstellte Studie &#8220;Verbraucherschutz im Urheberrecht&#8221; der Öffentlichkeit vorgestellt. Wir sind gespannt, was steht also drin?</strong><br />
In der Studie werden die aus Sicht des Verbraucherschutzes drängensten Fragen untersucht. Die Studie besteht aus zwei Teilen. Teil 1 enthält eine Analyse ausgewählter Aspekte im Spannungsfeld zwischen Verbraucherschutz und Urheberrecht (z.B. zur Kopiervergütung, Kulturflatrate, User-Generated-Content usw.). In Teil 2 werden konkrete Lösungsvorschläge unterbreitet, wie Defizite durch nationale oder EU-rechtliche Neuregelungen behoben werden können.</p>
<p><strong>Aufgrund deiner Analyse, welches sind die größten Probleme im Urheberrecht wenn man die Interessen der Verbraucher ins Visier nimmt?</strong><br />
Ein großes Problem ist der kreative Umgang der sogenannten &#8220;Prosumer&#8221; mit urheberrechtlich geschütztem Material in eigenen Schöpfungen, wie Mash-Ups, Remixes, Home Videos etc. Nach der Untersuchung sind solche Kulturtechniken in der Regel untersagt, wenn der Nutzer nicht alle Rechte an den einbezogenen Inhalten &#8220;klärt&#8221;. Eine Rechteklärung ist aber viel zu aufwändig und teuer, um von &#8220;Laien-Urhebern&#8221; oder auch professionellen Künstlern der Remix-Culture realisiert zu werden. Daher wird in der Studie eine gesetzliche Lösung in Form einer neuen Schrankenbestimmung für &#8220;transformatives Werkschaffen&#8221; vorgeschlagen, nach der solche Handlungen per Gesetz zulässig sind. Eine solche Regelung müsste zunächst im europäischen Recht verankert werden.</p>
<p><span id="more-2887"></span></p>
<p>Ein weiteres drängendes Problem ist die Weiterveräußerung von unkörperlichen Werkexemplaren. Nach geltendem Recht ist es aufgrund des so genannten Erschöpfungsgrundsatzes erlaubt, körperliche Werkexemplare (wie Musik-CDs oder Blueray-Discs) weiterzuverkaufen, wenn sie im regulären Handel erworben wurden. Für unkörperliche Kopien, wie z.B. Musikdownloads von iTunes oder eBooks, gilt das allerdings nicht. Da der Handel sich zunehmend auf den Online-Vertrieb verlegt, stellt sich die Frage, mit welcher Begründung die Erwerber auf dem Markt mit unkörperlichen Werken schlechter behandelt werden können, als beim Erwerb und Weiterverkauf von Tonträgern oder Büchern. M.E. gibt es hierfür keine Rechtfertigung, so dass in der Studie eine (europäische) Regelung vorgeschlagen wird, mit der den rechtmäßigen Erwerbern von urheberrechtlich geschütztem Material eine &#8220;allgemeine Weiterveräußerungsbefugnis&#8221; eingeräumt wird, die unabhängig davon gilt, ob die Kopie körperlich oder unkörperlich ist.</p>
<p>Weitere wichtige Problemfelder liegen bei der Privatkopierregelung, die nach den letzten Gesetzesreformen so kompliziert geworden ist, dass sie kein Verbraucher mehr verstehen kann. Auch die Abmahngebühren bei Tauschbörsenfällen und anderen Urheberrechtsverletzungen im Internet sind nach wie vor ein drängendes gesellschaftliches Problem. Zu diesen beiden Bereichen werden ebenfalls Neuregelungen vorgeschlagen.</p>
<p><strong>Überlagert diese Berücksichtigung der Interessen der Verbraucher nicht die der Urheber? Es heißt doch &#8220;Urheberrecht&#8221;? Oder siehst du da vergleichbare Interessen?</strong><br />
Zum einen ist es normal, dass das Urheberrecht zwischen kollidierenden Interessen abwägen muss. Wenn Interessen von Verbrauchern als wichtiger einzustufen sind als die der Urheber (und der Verwertungswirtschaft), muss ihnen Vorrang gewährt werden. Das gebietet schon die Verfassung. Zum anderen ist es keineswegs so, dass die Interessen von Nutzern und Urhebern generell gegenläufig sind. Im Gegenteil: Jeder Urheber ist gleichzeitig Nutzer, meist auch umgekehrt. Das zeigt sich deutlich am Thema transformative Werknutzung. Die meisten Urheber bedienen sich bei ihren Schöpfungen auch der Werke anderer (in unterschiedlichem Maß und unterschiedlicher Ausprägung). Die von mir vorgeschlagene Regelung ähnelt dem Zitatrecht, ist hiermit verwandt. Dass solche Nutzungen zulässig sind, dient gleichermaßen den Urhebern wie den Nutzern.</p>
<p><strong>Welche Aspekte berücksichtigst du, die bislang noch nicht oder viel zu selten in der Diskussion um die Neugestaltung des Urheberrechts gefallen sind?</strong><br />
Die oben genannten Aspekte des transformativen Werkschaffens und der Weiterveräußerungsbefugnis werden bislang noch kaum diskutiert. Zu letzterem gibt es zwar Rechtsprechung, die sich aber nur auf den Sonderfall der &#8220;Gebrauchtsoftware&#8221; im Unternehmenseinsatz bezieht. Über das gleich gelagerte Verbraucherschutzthema wird dagegen ersichtlich nicht diskutiert. Ein weiterer wichtiger Punkt, der in der Untersuchung einen bedeutenden Stellenwert einnimmt, ist die Frage nach der vertraglichen Abdingbarkeit von urheberrechtlichen Nutzungsfreiheiten. Werden digitale Werkexemplare online vertrieben, geschieht dies heute fast immer unter Einsatz von Nutzungs- oder Lizenzbestimmungen, mit anderen Worten, Allgemeinen Geschäftsbedingungen. In diesen legen die Anbieter fest, was der Erwerber mit seiner Musik, seinen Filmen oder Computerspielen machen darf und was nicht.</p>
<p>Die Anbieter gestalten ihre Vertragsbedingungen natürlich so aus, dass sie selbst hieraus den (vermutet) größtmöglichen Nutzen ziehen. Gesetzlich gewährte Nutzerbefugnisse wie die Privatkopierregelung werden hierin oft eingeschränkt oder ganz ausgeschlossen. Nach geltendem Recht ist das möglich, was zu einer Art Privatisierung des urheberrechtlichen Interessenausgleichs führt. In der Studie schlage ich vor &#8211; um diesen Effekt zu verhindern, der sich allein zulasten der Nutzer und Verbraucher auswirkt &#8211; urheberrechtliche Schrankenbestimmungen wie die Privatkopie &#8220;unabdingbar&#8221; auszugestalten. Würde dem gefolgt, wären Regelungen, die Privatkopien verbieten oder einschränken unwirksam und müssten nicht beachtet werden.</p>
<p><strong>Was würde die Umsetzung deiner Vorschläge in der Praxis bedeuten?</strong><br />
In vielerlei Hinsicht würde hiermit dem Umstand Rechnung getragen, dass sich die Zeiten, Nutzungsgewohnheiten, Verwertungsmethoden und Märkte mit kulturellen und Unterhaltungsgütern ändern. Die bislang sehr schlechte Position der Nutzer und Verbraucher würde hierdurch gestärkt, es würde mehr Rechtssicherheit beim Umgang mit geschütztem Material (gerade im Internet) hergestellt und die verbraucherrelevanten Regelungen im Urheberrecht würden deutlich vereinfacht.</p>
<p><strong>Was passiert nun mit der Studie? Wird diese auch dem Gesetzgeber für die anstehenden Beratungen des Referentenentwurfs für den 3. Korb und den darauf folgenden Gesetzgebungsprozeß vorgelegt?</strong><br />
Die Studie wird veröffentlicht werden (online) und auch gezielt an interessierte Kreise verschickt. Es wäre schön, wenn sie Denkanstöße oder sogar Aktivitäten von Seiten der Politik hervorrufen würde.</p>
<p>Danke für die Beantwortung der Fragen!</p>
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		<title>Mash-Ups im Bewegtbild (VI): Johan Söderberg</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Pachali</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem Symposium &#8216;Verbotene Filme&#8216; vom 8.-10. September wird es auch um Mash-Ups und Remixe gehen. Kuratiert von Ilja Braun und Valie Djordjevic gibt es morgen Abend das 90-minütige Kurzfilmprogramm &#8216;Mash-Up-Rolle&#8217;. Anschließend wird sich die Abendveranstaltung &#8216;Filmkunst trifft Netzkunst&#8217; dem Thema widmen (zum ausführlichen Programm). Von der Veranstaltung wird es auch einen Livestream geben. Mash-Ups [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Auf dem Symposium &#8216;<a href="http://www.irights.info/index.php?q=node/1854&amp;Kategorie=Verbotene%20Filme">Verbotene Filme</a>&#8216; vom 8.-10. September wird es auch  um Mash-Ups und Remixe gehen. Kuratiert von Ilja Braun und Valie Djordjevic gibt es morgen Abend </em><em>das 90-minütige Kurzfilmprogramm </em><em>&#8216;Mash-Up-Rolle&#8217;. Anschließend wird sich die Abendveranstaltung </em><em>&#8216;Filmkunst trifft Netzkunst&#8217; dem Thema widmen (zum <a href="http://irights.info/?q=node/1854&amp;Kategorie=Verbotene%20Filme">ausführlichen Programm</a>).</em><em> Von der Veranstaltung wird es auch einen <a href="http://irights.info/index.php?q=node%2F1893">Livestream</a> geben.<br />
</em></p>
<p><strong>Mash-Ups im Bewegtbild (VI): Johan Söderberg<br />
</strong></p>
<p>Johan Söderberg, Regisseur, Musiker und Drehbuchautor, ist wahrscheinlich vielen durch die Folge „<a href="http://www.archive.org/details/bush_blair">Bush &amp; Blair</a>” seiner TV-Reihe <em>Read my lips</em> bekannt. In den neunziger Jahren trat er mit dem Musik- und Filmkollektiv <em>Lucky People Center</em> in Erscheinung; zurzeit ist er Gastprofessor an der schwedischen Hochschule Dalarna, an der er den Studiengang &#8220;Audiovisual Production&#8221; konzipierte. Wie auch <a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/09/03/mash-ups-im-bewegtbild-v-der-politische-remix/">Elisa Kreisinger</a> wird Johan Söderberg am Panel <em>Arts and politics: How political is the remix and mash-up culture?</em> teilnehmen.</p>
<p><strong>Johan Söderberg: Sustainable, 2006:</strong></p>
<p><em>Sustainable</em> spielt mit dem inzwischen weithin zum Plastikwort herabgesunkenen Begriff und ist ein typisches Beispiel für Söderbergs rhythmisch-auditiven Editing-Stil:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/k6mD3ety4X4?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/k6mD3ety4X4?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="font-size: 70%;">[<a href="http://www.youtube.com/user/soderbergtv#p/u/4/k6mD3ety4X4"><span style="text-decoration: underline;">youtube.com</span></a>]</span><br />
<span id="more-2275"></span></p>
<p style="font-weight: bold;">Johan Söderberg, Marcus Lindqvist: Hey You, 2007</p>
<p>Söderbergs und Lindqvists Video für Madonnas Charity-Titel <em>Hey You</em> schneidet den etwas seichten Song mit starken Bildern von Umweltzerstörung zusammen – eine klassische Mashup-Technik, auch wenn es sich hier um das offizielle Video handelt. Söderberg war auch an weiteren Madonna-Produktionen beteiligt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/zqKTcWJoXvs?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/zqKTcWJoXvs?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="font-size: 70%;">[<a href="http://www.youtube.com/watch?v=zqKTcWJoXvs">youtube.com</a>]</span></p>
<p><strong>Josefin Roos, Ossian Sandin, u.a.: Economic Girlie Men</strong></p>
<p>Ein Kurzfilm aus dem Umfeld von Söderberg, der das diskriminierende Schwarzenegger-Wort von den „Economic Girlie Men” aufgreift, mit dem der Gouverneur seine wirtschaftspolitischen Gegner belegte:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3VXdu6zv_D0?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/3VXdu6zv_D0?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="font-size: 70%;">[<a href="http://www.youtube.com/user/soderbergtv#p/u/13/3VXdu6zv_D0 ">youtube.com</a>]</span></p>
<p>Viele weitere Filme von Söderberg auch unter <a href="http://www.soderberg.tv/">soderberg.tv</a>.</p>
<p><strong>Zum Thema Mash-Ups auch bei iRights.info:</strong></p>
<ul>
<li> <a href="http://www.irights.info/index.php?q=node/1522&amp;page=9999">Remixes und Mash-Ups &#8211; kreativ, vielfältig und meistens verboten</a>.</li>
<li><a href="http://irights.info/index.php?q=node/27&amp;Kategorie=Filme%20produzieren">Fremdes Material nutzen: Die Gefahren der Montage</a></li>
<li><a href="http://irights.info/?q=node/1863">Mario Sixtus vs. GVU: ”Das ist ein enorm anfälliges System”</a></li>
</ul>
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		<title>Mash-Ups im Bewegtbild (V): Der politische Remix</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/09/03/mash-ups-im-bewegtbild-v-der-politische-remix/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Pachali</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem Symposium &#8216;Verbotene Filme&#8216; vom 8.-10. September wird es auch um Mash-Ups und Remixe gehen. Kuratiert von Ilja Braun und Valie Djordjevic gibt es am Donnerstagabend das 90-minütige Kurzfilmprogramm &#8216;Mash-Up-Rolle&#8217;. Anschließend wird sich die Abendveranstaltung &#8216;Filmkunst trifft Netzkunst&#8217; dem Thema widmen (zum ausführlichen Programm). Mash-Ups im Bewegtbild (V): Der politische Remix Die Zweckentfremdung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Auf dem Symposium &#8216;<a href="http://www.irights.info/index.php?q=node/1854&amp;Kategorie=Verbotene%20Filme">Verbotene Filme</a>&#8216; vom 8.-10. September wird es auch  um Mash-Ups und Remixe gehen. Kuratiert von Ilja Braun und Valie Djordjevic gibt es am <span style="font-weight: bold;">Donnerstagabend</span> <span style="text-decoration: underline;"> </span> das 90-minütige Kurzfilmprogramm </em><em>&#8216;Mash-Up-Rolle&#8217;. Anschließend wird sich die Abendveranstaltung </em><em>&#8216;Filmkunst trifft Netzkunst&#8217; dem Thema widmen (zum <a href="http://irights.info/?q=node/1854&amp;Kategorie=Verbotene%20Filme">ausführlichen Programm</a>).</em><em><br />
</em></p>
<p><strong>Mash-Ups im Bewegtbild (V): Der politische Remix<br />
</strong></p>
<p>Die Zweckentfremdung von vorgefundem Material mit politischer Botschaft wurde zuerst in den <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Détournement">Détournements</a> der Situationisten praktiziert – seitdem Film- und Fernsehmaterial digital verfügbar geworden ist, kann potenziell auch jeder mit einer Videosoftware ausgerüstete Amateur eigene Remixe erstellen. Im Blog <a href="http://www.politicalremixvideo.com/">Political Remix Video</a> sammeln Jonathan McIntosh und Elisa Kreisinger – Videokünstlerin und zu Gast beim Panel <span style="font-style: italic;">Arts and politics: How political is the remix and mash-up culture? – </span>politische Mash-Ups und Remixe. Eine Auswahl:</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Wax Audio/ Cal-TV: Imagine This, 2006</span><span style="font-style: italic;"><br />
</span></p>
<p>Wer im Jahr 2006 einmal im Internet war, kam kaum daran vorbei: Aus unzähligen Tonschnipseln der Reden George W. Bushs setzte der australische Künstler Wax Audio (alias Tom Compagnoni) John Lennons „Imagine” neu zusammen. Es erschien ursprünglich als reine Audioversion auf seinem Album <a href="http://www.waxaudio.com.au/downloads/mediacracy.html"><span style="font-style: italic;">Mediacracy</span></a> (2005), erst später nahm John Callaghan (alias <a href="http://web.archive.org/web/20071224210107/cal-tv.net/biog.html">Cal-TV</a>) das Audiomaterial und veröffentlichte den Video-Remix:</p>
<p><object id="VideoPlayback" style="width: 480px; height: 391px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://video.google.de/googleplayer.swf?docid=-1847778207986315796&amp;hl=de&amp;fs=true" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="VideoPlayback" style="width: 480px; height: 391px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://video.google.de/googleplayer.swf?docid=-1847778207986315796&amp;hl=de&amp;fs=true" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="font-size: 70%;">[<a href="http://video.google.com/videoplay?docid=-1847778207986315796#"><span style="text-decoration: underline;">video.google.com</span></a>]</span><br />
<span id="more-2238"></span>
<p style="font-weight: bold;">236.com: Synchronised presidential debating, 2008</p>
<p>Für dieses Video der zur Huffington Post gehörenden Website 236.com wurden drei Runden der Fernsehduelle zur US-Präsidentschaftswahl übereinander gelegt. Die Unterschiede der verschiedenen Runden erweisen sich als gering:</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/wfd5g8Y_Jqo?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/wfd5g8Y_Jqo?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p><span style="font-size: 70%;">[<a href="http://www.youtube.com/watch?v=wfd5g8Y_Jqo">youtube.com</a>]</span></p>
<p><strong>Energy Action Coalition: Politicians Want a Power Shift, 2009</strong></p>
<p>Der NGO-Verbund <span style="font-style: italic;">Energy Action Coalition</span> hat für seinen Aufruf zur Klimaschutz-Veranstaltung <span style="font-style: italic;">Power Shift 09</span> Barack Obama, Sarah Palin und andere US-Politiker sprechen lassen. Der Clip fällt unter die <span style="font-style: italic;">Fair-Use</span>-Regelung im US-Copyright und war deshalb auch für eine öffentliche Organisation vertretbar:</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/c1wEmW6toSY?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/c1wEmW6toSY?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p><span style="font-size: 70%;">[<a href="http://www.youtube.com/watch?v=c1wEmW6toSY&amp;feature=player_embedded">youtube.com</a>]</span></p>
<p><strong>Zum Thema Mash-Ups auch bei iRights.info:</strong></p>
<ul>
<li> <a href="http://www.irights.info/index.php?q=node/1522&amp;page=9999">Remixes und Mash-Ups &#8211; kreativ, vielfältig und meistens verboten</a>.</li>
<li><a href="http://irights.info/index.php?q=node/27&amp;Kategorie=Filme%20produzieren">Fremdes Material nutzen: Die Gefahren der Montage</a></li>
<li><a href="http://irights.info/?q=node/1863">Mario Sixtus vs. GVU: ”Das ist ein enorm anfälliges System”</a></li>
</ul>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/09/03/mash-ups-im-bewegtbild-v-der-politische-remix/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mash-Ups im Bewegtbild (III): Fernseh-Archäologie</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/08/30/mash-ups-im-bewegtbild-iii-fernseh-archaologie/</link>
		<comments>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/08/30/mash-ups-im-bewegtbild-iii-fernseh-archaologie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 13:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Pachali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Symposium Verbotene Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Aktenzeichen XY ungelöst]]></category>
		<category><![CDATA[Der Kommissar]]></category>
		<category><![CDATA[Mash-ups]]></category>
		<category><![CDATA[reproducts]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Eckel]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Prehn]]></category>
		<category><![CDATA[Verbotene Filme]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Symposium &#8216;Verbotene Filme&#8216; vom 8.-10. September wird es auch um Mash-Ups und Remixe gehen. Kuratiert von Ilja Braun und Valie Djordjevic gibt es am Donnerstagabend das 90-minütige Kurzfilmprogramm &#8216;Mash-Up-Rolle&#8217;. Anschließend wird sich die Abendveranstaltung &#8216;Filmkunst trifft Netzkunst&#8217; dem Thema widmen. Stefan Eckel von reproducts wird an der Podiumsdiskussion &#8220;Das Internet als Kunstmaschine: Bedingt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Auf dem Symposium &#8216;<a href="http://www.irights.info/index.php?q=node/1854&amp;Kategorie=Verbotene%20Filme">Verbotene Filme</a>&#8216; vom 8.-10. September wird es auch  um Mash-Ups und Remixe gehen. Kuratiert von Ilja Braun und Valie Djordjevic gibt es am <strong><a href="http://www.irights.info/index.php?q=node/1854&amp;Kategorie=Verbotene%20Filme">Donnerstagabend</a></strong> das 90-minütige Kurzfilmprogramm </em><em>&#8216;Mash-Up-Rolle&#8217;. Anschließend wird sich die Abendveranstaltung </em><em>&#8216;Filmkunst trifft Netzkunst&#8217; dem Thema widmen. Stefan Eckel von reproducts wird an der Podiumsdiskussion &#8220;<strong>Das Internet als Kunstmaschine: Bedingt eine neue Technik eine neue Ästhetik</strong>?&#8221; teilnehmen </em><em>(zum <a href="http://irights.info/?q=node/1854&amp;Kategorie=Verbotene%20Filme">ausführlichen Programm</a>).</em><em><br />
</em></p>
<p><strong>Mash-Ups im Bewegtbild (III): Fernseh-Archäologie<br />
</strong></p>
<p>Zusammen mit Stefan Prehn – bekannt u.a. durch &#8220;<a href="http://video.google.com/videoplay?docid=6173464470224007696#">Staplerfahrer Klaus</a>&#8221; – betreibt Stefan Eckel seit 1989 medienarchäologische Forschungen unter dem Namen <em>reproducts</em>. Neben dem Projekt <a href="http://reproducts.de/museum/index.html">Fernsehmuseum</a>, das sich der Sammlung, Weiterverarbeitung und Umwertung von historischem TV-Material gewidmet hat, ist <em>reproducts</em> mit Multimedia-Inszenierungen, Texten, Lesungen und Performances an die Öffentlichkeit getreten.</p>
<p><strong>Todesboten, 1994</strong></p>
<p>„Erschossen, sagen Sie?“ – „Ja, erschossen”. Die Produktion „Todesboten“ zeigt ausschließlich diejenigen Szenen aus <a href="http://www.freitag.de/kultur/1024-ermordet-ermordet">Herbert Reineckers Krimiserie</a> „Der Kommissar”, in denen die Todesnachricht überbracht wird. „Boten und   Empfänger der vernichtenden Nachricht geraten dabei in eine   Kommunikationsspirale über die Verneinung des Seins, die in einen nihilistischen Taumel mündet“, heißt es in der Erklärung.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/QJ7U8_OAgw8?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/QJ7U8_OAgw8?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<span style="color: #ffffff;">.<span id="more-2197"></span></span></p>
<p><strong>Aktenzeichen XY losgelöst, 1998</strong></p>
<p>Der Zusammenschnitt der Live-Schaltungen zwischen den Aufnahmestudios von „Aktenzeichen XY ungelöst“ in München, Wien und Zürich demonstriert, wie die ritualisierte Dramaturgie der TV-Verbrecherjäger dem Zuschauer  Sicherheit vermittelte – ob „sachdienliche Hinweise” tatsächlich vorlagen oder nicht, scheint zweitrangig:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_nlq99mP_xQ?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/_nlq99mP_xQ?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><strong><br />
Der gemeinsame Nenner, 1996</strong></p>
<p>Dieser Zusammenschnitt verbindet Szenen aus dem <em>Telekolleg Mathematik</em> von Eberhard Weiß mit Zahlenmaterial aus <em>tagesschau</em>, Werbung und Shows zu einem kurzen Durchflug durch die Fernsehgeschichte:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KaAfmoaPxbs?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/KaAfmoaPxbs?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Zum Thema bei iRights.info:</strong></p>
<ul>
<li> <a href="http://www.irights.info/index.php?q=node/1522&amp;page=9999">Remixes und Mash-Ups &#8211; kreativ, vielfältig und meistens verboten</a>.</li>
<li><a href="http://irights.info/?q=node/1863">Mario Sixtus vs. GVU:&#8221;Das ist ein enorm anfälliges System&#8221;</a></li>
<li><a href="http://irights.info/index.php?q=node/27&amp;Kategorie=Filme%20produzieren">Fremdes Material nutzen: Die Gefahren der Montage</a></li>
<li><a href="http://irights.info/index.php?q=node/847&amp;Kategorie=Klicksafe">Streaming, Embedding, Downloading: Video-Nutzung bei YouTube, kino.to und Co.</a></li>
</ul>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/08/30/mash-ups-im-bewegtbild-iii-fernseh-archaologie/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mash-Ups im Bewegtbild (II): Literal Videos</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/08/27/mash-ups-im-bewegtbild-ii-literal-videos/</link>
		<comments>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/08/27/mash-ups-im-bewegtbild-ii-literal-videos/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 12:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Pachali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Symposium Verbotene Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[David A. Scott]]></category>
		<category><![CDATA[Dustin McLean]]></category>
		<category><![CDATA[Literal Video]]></category>
		<category><![CDATA[Mash-ups]]></category>
		<category><![CDATA[Verbotene Filme]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Symposium &#8216;Verbotene Filme&#8216; vom 8.-10. September wird es auch um Mash-Ups und Remixe gehen. Kuratiert von Ilja Braun und Valie Djordjevic gibt es am Donnerstagabend das 90-minütige Kurzfilmprogramm &#8216;Mash-Up-Rolle&#8217;. Anschließend wird sich die Abendveranstaltung &#8216;Filmkunst trifft Netzkunst&#8217; dem Thema widmen. Daneben wird u.a. Till Kreutzer über „Neue Wege, neue Filme – das Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Auf dem Symposium &#8216;<a href="http://www.irights.info/index.php?q=node/1854&amp;Kategorie=Verbotene%20Filme">Verbotene Filme</a>&#8216; vom 8.-10. September wird es auch  um Mash-Ups und Remixe gehen. Kuratiert von Ilja Braun und Valie Djordjevic gibt es am <strong><a href="http://www.irights.info/index.php?q=node/1854&amp;Kategorie=Verbotene%20Filme">Donnerstagabend</a></strong> das 90-minütige Kurzfilmprogramm </em><em>&#8216;Mash-Up-Rolle&#8217;. Anschließend wird sich die Abendveranstaltung </em><em>&#8216;Filmkunst trifft Netzkunst&#8217; dem Thema widmen. Daneben </em><em>wird u.a. Till Kreutzer über „</em><em>Neue Wege, neue Filme – das Internet als Verbreitungsmedium von rechtlich problematischen Bewegtbildern” referieren</em><em> (<a href="http://irights.info/?q=node/1854&amp;Kategorie=Verbotene%20Filme">ausführliches Programm</a>).</em><em><br />
</em></p>
<p><strong>Mash-Ups im Bewegtbild (II) Literal Videos:</strong></p>
<p>Mit den <em>Literal Videos</em> ist in den letzten Jahren ein neues Genre entstanden, das die Text-Bild-Schere in Musikvideos satirisch aufhebt. Die Videos werden hier mit Texten resynchronisiert, die die visuelle Szenerie des Original-Videos beschreiben – oft mit Anspielungen auf Requisiten, Schnitt oder szenische Brüche des Originals. Wenn auch von den so zu erneuten Ehren gekommenen Künstlern oft <a href="http://davidhasselhoff.com/profiles/blogs/youve-never-seen-hooked-on-a">mit Humor aufgenommen</a>, wurden bei <em>Literal Videos</em> die Rechte nur im Ausnahmefall geklärt, was ihrer massenhaften Verbreitung keinen Abbruch getan hat.</p>
<p><strong>Dustin McLean: Take On Me (Literal Video Version), 2008</strong></p>
<p>Dustin McLean alias &#8220;Dusto McNeato&#8221; gilt mit seiner Bearbeitung von A-has <em>Take On Me</em> als Erfinder des Genres – weitere Videos <a href="http://www.dustfilms.com/literalvideos">folgten</a>. Nach Aussagen von McLean gab es von Seiten großer Musiksender wie MTV und VH1 durchaus <a href="http://blogs.wsj.com/speakeasy/2009/07/28/dustin-mclean-literal-video-mastermind-on-writing-legal-woes-and-his-go-to-karoke-song/tab/article/">Interesse</a>, daraus ein eigenes Showformat entwickeln. Die Hürden bei der Rechteklärung für eine ganze Sendung wurden jedoch als unüberwindlich angesehen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/8HE9OQ4FnkQ?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/8HE9OQ4FnkQ?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<span style="color: #ffffff;">.<span id="more-2186"></span></span></p>
<p><strong>David A. Scott: Horse Montage (Penny Lane Literal Video Version), 2009</strong></p>
<p>Im Video zu &#8220;Penny Lane&#8221; sieht man die vier Beatles auf Pferden aus der Stadt reiten. Enthusiastisch wird im Refrain der <em>Literal Version</em> der Schnitt auf die Pferde besungen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1yJ2yWvGnkI?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/1yJ2yWvGnkI?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Rick Roll – The Literal Version (Never Gonna Give You Up), 2008</strong></p>
<p>Ein beliebter Schabernack in der Netzkultur ist es, nichtsahnende Nutzer mit vielversprechenden Links auf das Video zu Rick Astleys <em>Never Gonna Give You Up</em> zu schicken (<em>Rickrolling</em>). Mit über zwei Millionen Views gehört die zuerst von YouTube-Nutzer &#8220;copyrighthater&#8221; eingestellte <em>Literal Version</em> zu den populärsten:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="321" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.dailymotion.com/swf/video/x8ckke_rick-roll-the-literal-version_fun?additionalInfos=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="321" src="http://www.dailymotion.com/swf/video/x8ckke_rick-roll-the-literal-version_fun?additionalInfos=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<strong><a href="http://www.dailymotion.com/video/x8ckke_rick-roll-the-literal-version_fun"><br />
</a></strong><em><a href="http://www.dailymotion.com/de/channel/fun/featured/1"></a></em></p>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">.</span>Dazu auch bei iRights.info:</strong></p>
<ul>
<li> <a href="http://www.irights.info/index.php?q=node/1522&amp;page=9999">Remixes und Mash-Ups &#8211; kreativ, vielfältig und meistens verboten</a>.</li>
<li><a href="http://irights.info/?q=node/1863">Mario Sixtus vs. GVU:&#8221;Das ist ein enorm anfälliges System&#8221;</a></li>
<li><a href="http://irights.info/index.php?q=node/27&amp;Kategorie=Filme%20produzieren">Fremdes Material nutzen: Die Gefahren der Montage</a></li>
<li><a href="http://irights.info/index.php?q=node/847&amp;Kategorie=Klicksafe">Streaming, Embedding, Downloading: Video-Nutzung bei YouTube, kino.to und Co.</a></li>
</ul>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/08/27/mash-ups-im-bewegtbild-ii-literal-videos/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mash-Ups im Bewegtbild (I): Aus dem Disney-Archiv</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/08/25/mash-ups-im-bewegtbild-i-aus-dem-disney-archiv/</link>
		<comments>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/08/25/mash-ups-im-bewegtbild-i-aus-dem-disney-archiv/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Pachali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Symposium Verbotene Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Copyright Term Extension Act]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Faden]]></category>
		<category><![CDATA[Jesse Drew]]></category>
		<category><![CDATA[Mash-ups]]></category>
		<category><![CDATA[Public Domain]]></category>
		<category><![CDATA[The Walt Disney Company]]></category>
		<category><![CDATA[Verbotene Filme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://irights.info/blog/arbeit2.0/?p=2166</guid>
		<description><![CDATA[Auf dem Symposium 'Verbotene Filme' vom 8.-10. September wird es auch um Mash-Ups und Remixe gehen - so am Freitagabend beim Kurzfilmprogramm 'Mash-Up-Rolle'. Als Vorgeschmack auf die 90-minütige Mash-Up-Rolle startet an dieser Stelle eine kleine Reihe ausgewählter Mashup-Produktionen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Auf dem <a href="http://www.irights.info/index.php?q=node/1854&amp;Kategorie=Verbotene%20Filme">Symposium &#8216;Verbotene Filme</a>&#8216; vom 8.-10. September wird es auch  um Mash-Ups und Remixe gehen. Kuratiert von Ilja Braun und Valie Djordjevic gibt es am <strong>Donnerstagabend</strong> das 90-minütige Kurzfilmprogramm </em><em>&#8216;Mash-Up-Rolle&#8217;. Anschließend wird sich die Abendveranstaltung </em><em>&#8216;Filmkunst trifft Netzkunst&#8217; dem Thema widmen, u.a. in einer Podiumsdiskussion mit Dr. Matthias Leonardy (GVU) und Filmemacher Mario Sixtus (<a href="http://irights.info/?q=node/1854&amp;Kategorie=Verbotene%20Filme">ausführliches Programm</a>).<br />
</em></p>
<p><em>Als Vorgeschmack auf das Mash-Up-Programm startet an dieser Stelle eine kleine Reihe mit ausgewählten Mashup-Produktionen.</em></p>
<p><strong>Mash-Ups im Bewegtbild (I): Disney-Material in der Mashup-Kultur</strong></p>
<p>Nicht nur wegen der Berge an Material aus dem Disney-Archiv, sondern auch aufgrund der eigentümlichen Haltung der Walt Disney Company zum Urheberrecht dürfte diese für viele Mash-Up-Künstler interessant sein: Für neue Produktionen greift man bei Disney gern auf kulturelles Material zurück, das Gemeingut geworden ist – auf Märchen, mythische Narrative und bekannte literarische Figuren. Gleichzeitig werden eigene Schöpfungen jedoch mit Zähnen und Klauen davor geschützt, selbst wieder in die <em>public domain</em> zu fallen – etwa durch erfolgreiche Lobbyarbeit beim <em>Copyright Term Extension Act</em>, das die Schutzdauer in den USA um 20 Jahre verlängerte.</p>
<p style="font-weight: bold;">Eric Faden: A fair(y) use tale, 2007</p>
<p>In diesem Kurzfilm des Filmwissenschaftlers <a href="http://www.facstaff.bucknell.edu/efaden/">Eric Faden</a> werden die US-Regelungen zum Copyright mit Schnipseln aus Disney-Filmen erklärt. Besonderes Augenmerk liegt auf der Schrankenbestimmung zum <em>Fair Use</em>, die auch nichtautorisierte Bearbeitungen ermöglicht. Der Film ist selbst ein Beispiel dafür:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/CJn_jC4FNDo?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/CJn_jC4FNDo?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong><span style="color: #ffffff;"><span id="more-2166"></span></span><br />
Jesse Drew: Manifestoon, 2007<br />
</strong></p>
<p>Das <em>Kommunistische Manifest</em> von 1848 beginnnt bildstark und erzählt von einer „heiligen Hetzjagd” auf ein Gespenst, die der Papst, Metternich und andere Mächte des alten Europa veranstalten. Der Videokünstler <a href="http://www.jessedrew.com/">Jesse Drew</a> hat Passagen daraus in &#8220;Manifestoon&#8221; mit Bildern aus Disney- und anderen Cartoon-Produktionen illustriert:</p>
<p><object id="VideoPlayback" style="width: 480px; height: 391px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=-4409577367323351432&amp;hl=de&amp;fs=true" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="VideoPlayback" style="width: 480px; height: 391px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=-4409577367323351432&amp;hl=de&amp;fs=true" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Anonymus: Ressemblance dans les Films Disney, 2008</strong></p>
<p>Disney kopiert Disney: Dieser Zusammenschnitt, der seit 2008 in Blogs kursiert, greift das Thema von einer anderen Seite auf. Er zeigt, wie in den Disneyproduktionen einzelne, charakteristische Szenen bemerkenswert häufig auftauchen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/hXIkUgG3h6c?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/hXIkUgG3h6c?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Sind Mash-Ups verboten?</strong></p>
<p>Mash-Ups sind nicht per se illegal, sehr oft ist die rechtliche Situation unklar. Selbst extrem kurze Ausschnitte sind meist urheberrechtlich geschützt. Bei Ausschnitten aus Musikvideos beispielsweise reicht die Liste der potenziell  Anspruchsberechtigten von den Komponisten und Dichtern – den  eigentlichen Urhebern – bis zu Sängern, Bands, Produzenten und  Verwertern, die Leistungsschutzrechte auf das verwendete Material  geltend machen können. Selbst profesionelle Labels sind mit  dem Aufwand bei der Rechte-Klärung oft überfordert, erst recht sind es  die YouTube-Amateure, die natürlich keine eigene Rechteabteilung  unterhalten. Zur Einführung dazu Ilja Braun bei <em>iRights</em>: <a href="http://www.irights.info/index.php?q=node/1522&amp;page=9999">Remixes und Mash-Ups &#8211; kreativ, vielfältig und meistens verboten</a>.</p>
<p><strong>Ebenfalls bei iRights.info zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="../../../index.php?q=node/27&amp;Kategorie=Filme%20produzieren">Fremdes Material nutzen: Die Gefahren der Montage</a></li>
<li><a href="../../../index.php?q=node/26&amp;Kategorie=Filme%20produzieren">Filme veröffentlichen: Auf nach Hollywood</a></li>
<li><a href="../../../index.php?q=node/847&amp;Kategorie=Klicksafe">Streaming, Embedding, Downloading: Video-Nutzung bei YouTube, kino.to und Co.</a></li>
<li><a href="http://irights.info/?q=node/1863">Mario Sixtus vs. GVU: &#8220;Das ist ein enorm anfälliges System&#8221;</a></li>
</ul>
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		<title>Britische Regierung lässt um die Wette mashen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 07:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert A. Gehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mash-ups]]></category>
		<category><![CDATA[Show Us A Better Way]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>

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		<description><![CDATA[Die britische Regierung setzt auf die Kreativität der Bürger und hat größere Datenbestände freigegeben. Die Regierung erhofft sich davon eine bessere Nutzung der gesammelten Informationen. Die besten Ideen haben Aussicht auf Geldpreise im Gesamtwert von 20.000 Pfund. Der Staat sammelt Daten – immer schneller, immer mehr. Das gilt in Großbritannien ebenso wie in anderen Ländern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Die britische Regierung setzt auf die Kreativität der Bürger und hat größere Datenbestände freigegeben. Die Regierung erhofft sich davon eine bessere Nutzung der gesammelten Informationen. Die besten Ideen haben Aussicht auf Geldpreise im Gesamtwert von 20.000 Pfund.</p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-136"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Der Staat sammelt Daten – immer schneller, immer mehr. Das gilt in Großbritannien ebenso wie in anderen Ländern. Bei der Verwertung der Datenberge will die britische Regierung nun neue Wege gehen. Größere Datenbestände der Landvermessungsämter, aus dem Gesundheitswesen, den lokalen Statistikämtern und dem Umweltministerium stehen ab sofort den Bürgern kostenlos zur Verfügung. Auf der Website <a href="http://www.showusabetterway.co.uk/" target="_blank">„Show Us a Better Way“</a> bittet die Regierung die Bürger um Mithilfe: „Die britische Regierung möchte Ihre Ideen zu neuen Produkten hören, mit denen die Art und Weise verbessert werden kann, wie öffentliche Informationen kommuniziert werden. Im Auftrag der Regierung führt die Power of Information Taskforce einen Wettbewerb dazu durch. Für die besten Ideen stehen Geldpreise im Gesamtwert von 20.000 Pfund bereit.“</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Um die Bürger auf die richtige Spur zu bringen, bietet die Regierung auch einige originelle <a href="http://www.showusabetterway.com/call/examples.html" target="_blank">Beispiele</a> an: Crime Mapping, Fix My Street und Rate My Prison. In den Beispielen wird die Entwicklung der Verbrechensrate in der Nachbarschaft, die der Schlaglöcher in der Nachbarschaft und die Qualität der lokalen Gefängnisse behandelt. Auf der Website des letztgenannten Projekts <a href="http://visits.sicamp.org/" target="_blank">liest man</a>: „Rate Your Prison ist Ihr Weg, um über Ihre Erfahrungen beim Besuch von Freunden und Familienmitgliedern in Gefängnissen im ganzen Land zu berichten.“</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Angesichts solcher Beispiele darf man gespannt sein, welche Mash-ups sich die Briten für die Regierungsdaten noch werden einfallen lassen.</p>
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