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	<title>iRights.info - Blog &#187; geistiges Eigentum</title>
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	<description>Kreativität und Urheberrecht in der digitalen Welt</description>
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		<title>iRights.info auf dem Evangelischen Kirchentag</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 03:53:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Veranstaltungshinweis in eigener Sache: iRights.info-Redakteur Philipp Otto wird am heutigen 3. Juni von 11-13 Uhr bei der Veranstaltung &#8220;Kopieren oder Kassieren &#8211; Zu Schöpfern geistigen Eigentums und ihren Rechten&#8221; auf dem 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden als Diskutant teilnehmen. Mit in der Runde sind noch der Komponist Christian von Borries, die Kulturmanagerin Dr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Veranstaltungshinweis in eigener Sache: iRights.info-Redakteur Philipp Otto wird am heutigen 3. Juni von 11-13 Uhr bei der Veranstaltung &#8220;<a href="http://www.kirchentag.de/no_cache/programm/programmdatenbank.html?tx_saltpgh_pi1%5BshowUid%5D=53">Kopieren oder Kassieren &#8211; Zu Schöpfern geistigen Eigentums und ihren Rechten</a>&#8221; auf dem 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden als Diskutant teilnehmen. Mit in der Runde sind noch der Komponist Christian von Borries, die Kulturmanagerin Dr Christine Fuchs aus Ingoldstadt und Patrick Wagner von SellaBand.com.</p>
<p>Es wird unter anderem geklärt, wie individuell der kreative Schaffensprozess tatsächlich ist und wem er in philosophischer und tatsächlicher Sicht das Werk gehört oder gehören sollte. Das ganze findet statt in der Dresdner <a href="http://www.openstreetmap.org/?lat=51.06076&amp;lon=13.71724&amp;zoom=16&amp;layers=B000FTF">Matthäuskirche</a>, Friedrichstraße 42.</p>
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		<title>Bundesjustizministerin in DRadio Wissen zum Urheberrecht</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 06:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DRadio Wissen hat mit Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ein Interview zum Urheberrecht und Fragen des &#8220;geistigen Eigentums&#8221; geführt. Die Ministerin hat zunächst deutlich gemacht, dass sie alternative Ideen zur pauschalen Finanzierung und Vergütung von Kreativschaffenden wie der Kulturflatrate oder der Kulturwertmark als &#8220;problematisch&#8221; ansieht. Letztere hatte der Chaos Computer Club (CCC) Ende April bei iRights.info erstmals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DRadio Wissen hat mit Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ein Interview zum Urheberrecht und Fragen des &#8220;geistigen Eigentums&#8221; geführt. Die Ministerin hat zunächst deutlich gemacht, dass sie alternative Ideen zur pauschalen Finanzierung und Vergütung von Kreativschaffenden wie der Kulturflatrate oder der Kulturwertmark als &#8220;problematisch&#8221; ansieht. Letztere hatte der Chaos Computer Club (CCC) Ende April bei iRights.info <a href="http://irights.info/?q=ccc-kulturwertmark">erstmals vorgestellt</a>. Die Idee sei problematisch, da der Ansatz, dass der Urheber für seine geistige Leistung entlohnt werde, in den Hintergrund rücke. Vielmehr werde dabei vom Nutzer und nicht mehr vom Urheber ausgegangen. &#8220;Ich halte es für mutig, zu sagen, dass nach einigen Jahren dass das Urheberrecht wegfalle&#8221;, so die Ministerin.</p>
<p>Auch das Konzept der Kulturflatrate lehnt sie ab, da man unter anderem einen riesigen Mechanismus, vergleichbar mit der GEZ, brauche, um dies zu kontrollieren. Dies werde von den Bürgern nicht gewollt. Denn bereits jetzt sei die GEZ reformbedürftig. Und auch hier dann die Betonung, dass man bei der schwierigen Frage der Verteilung nicht vom Nutzer, sondern vom Urheber ausgehen müsse, da man sich ansonsten zu weit vom Grundgedanken des Urheberrechts weg bewege. </p>
<p>In der Folge betont die Bundesjustizministerin, dass die Rechtsdurchsetzung im Internet bei urheberrechtlichen Fragen verbessert werden müsse. Eine Möglichkeit dazu seien bessere Auskunftsansprüche.</p>
<p>Eines der am meisten, im Rahmen der aktuellen Novellierung des Urheberrechts, diskutierten Probleme ist das von den Presseverlagen geforderte neue Leistungsschutzrecht. Im Interview erklärt die Ministerin, dass es darum gehe,  &#8220;ganz begrenzte Rechte für die Presseverlage&#8221; einzuführen. Der &#8220;normale Nutzer&#8221; sei nicht betroffen, ansonsten wäre die Unruhe darüber auch berechtigt. Und dann ein Zitat über das Zitieren, dass die Presseverleger bislang vehement abstreiten &#8220;Es geht um Verlinkung, natürlich geht es ums Zitieren&#8221;. Dabei gehe es nicht darum, das Zitieren einzeln vergütungspflichtig zu machen, sondern um noch zu vereinbarende Pauschalen. </p>
<p>Auf die Nachfrage von DRadio Wissen warum ausgerechnet die Presseverlage geschützt werden sollen, erklärt die Ministerin unter anderem, dass es um die Arbeit der Journalisten gehe. Diese sollen eine bessere Vergütung bekommen. Das geplante Leistungsschutzrecht sei &#8220;keine goldene Kuh für die Presseverlage&#8221;, das wisse jeder. Was am Ende dabei rauskomme, werde in der &#8220;Aushandlung zwischen Verlegern, Journalisten und Kunden&#8221; geklärt.</p>
<p>Am Ende des Interviews zieht die Ministerin das Fazit, dass das Bewußtsein für geistiges Eigentum durch die vielen illegalen Downloads zunehmend verloren gegangen sei. Man brauche viel mehr Aufklärung im Netz, auch durch andere kreative Formen. Wichtig sei dabei bereits in den Schulen anzufangen. </p>
<p>Da dieser Beitrag auch über die Pressestelle im Bundesministerium der Justiz ankommen wird, die direkte Frage an die Bundesjustizministerin: Wie wäre es mit einer finanziellen Förderung durch öffentliche Mittel der unabhängigen und mehrfach preisgekrönten Aufklärungsarbeit von <a href="http://irights.info/">iRights.info</a>? </p>
<p>Das Interview steht online auf der Website von DRadio Wissen zum <a href="http://wissen.dradio.de/urheberrecht-bewusstsein-fuer-geistiges-eigentum-ist.33.de.html?dram:article_id=10082&#038;sid=&#038;random=eae57c">Anhören</a> bereit. </p>
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		<title>Hörempfehlung: Alles kostenlos? &#8211; Geistiges Eigentum im Zeitalter des Internet</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 08:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerne will ich auf eine Sendung meines ehemaligen Heimatsenders SWR2 verweisen. Von 17.05-17.50 Uhr gibt es am heutigen Dienstag die Sendung &#8220;Alles kostenlos? &#8211; Geistiges Eigentum im Zeitalter des Internet&#8221;. Und, auch wenn man nun vielleicht denkt, wissen wir doch schon, ein alter Hut, die Sendung verspricht trotzdem Spannung. Das liegt an den geladenen Gästen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerne will ich auf eine Sendung meines ehemaligen Heimatsenders SWR2 verweisen. Von 17.05-17.50 Uhr gibt es am heutigen Dienstag die Sendung &#8220;Alles kostenlos? &#8211; Geistiges Eigentum im Zeitalter des Internet&#8221;. Und, auch wenn man nun vielleicht denkt, wissen wir doch schon, ein alter Hut, die Sendung verspricht trotzdem Spannung. Das liegt an den geladenen Gästen.</p>
<p>Neben dem Komponisten und Filmemacher Christian von Borries, werden Wolfgang Schimmel von Verdi und Prof. Reto Hilty, Direktor am Max-Planck-Institut für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht, zugleich auch <a href="http://www.irights.info/index.php?q=node/1479">Beiratsmitglied</a> von iRights.info, diskutieren. Zur Sendung heißt es auf der <a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/swr2-forum/-/id=660214/nid=660214/did=7862978/15wig4b/">Website von SWR2</a>: &#8220;Urheberrechte wurden einst eingeführt, um Kreativität zu belohnen. Joanne K. Rowling wurde reich, weil sie für jedes verkaufte Buch Tantiemen bekommt; Phil Collins, weil seine CDs oft verkauft wurden und er jedes Mal eine Vergütung erhält, wenn eines seiner Stücke im Radio läuft. Doch nie war es so leicht wie heute, Texte und Musik kostenlos zu konsumieren – sei es als YouTube-Clip oder pdf-Datei.&#8221;</p>
<p>Und weiter: &#8220;Viele Netzaktivisten und Juristen halten die Urheberrechte in ihrer heutigen Form deshalb für überholt. Die Vorstellung, dass jemand für sein Werk ein &#8220;geistiges Eigentum&#8221; beanspruchen könne, behindere den kulturellen Fortschritt heute eher als ihn zu fördern. Stimmt das? Und welche Folgen hätte es für Kunst, Presse und Wissenschaft, wenn alle Werke ohne Einschränkung vervielfältigt und weiter verarbeitet werden dürfte? Wäre es ein Freibrief für die Guttenbergs dieser Welt? Und wovon sollen Kreative dann noch leben? Ist die Zeit der superreichen Popstars zu Ende?&#8221;</p>
<p>Wir sind gespannt auf die Antworten. Hier kann man die Sendung auch <a href="http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html">online</a> hören.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Re:view &#8211; iRights.info auf der re:publica XI</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/04/16/review-irights-info-auf-der-republica-xi/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 10:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten drei Tagen fand in Berlin mit der re:publica XI die größte deutschsprachige Konferenz zu Blogs, sozialen Medien und vielen gesellschaftlichen Fragen rund um die Digitalisierung statt. Wir haben nun einen kleinen Re:view der Beteiligung von iRights.info zusammengestellt. Unser herzlicher Dank gilt Markus Beckedahl, Johnny Haeusler und dem gesamten Team das die re:publica [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten drei Tagen fand in Berlin mit der <a href="http://re-publica.de/11/">re:publica XI</a> die größte deutschsprachige Konferenz zu Blogs, sozialen Medien und vielen gesellschaftlichen Fragen rund um die Digitalisierung statt. Wir haben nun einen kleinen Re:view der Beteiligung von iRights.info zusammengestellt. Unser herzlicher Dank gilt Markus Beckedahl, Johnny Haeusler und dem gesamten Team das die re:publica XI organisiert und betreut hat, insbesondere auch denen, die nicht im Rampenlicht standen, gleichzeitig aber das Rückgrat dieser Veranstaltung gebildet haben.</p>
<p>Um es gleich vorneweg zu sagen, wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf, der Vielzahl von spannenden Gesprächen, der Entwicklung neuer Ideen und dem Beginn neuer Kooperationen für und mit iRights.info. Die Redakteure von iRights.info waren zudem vielfach gefragte Interviewpartner von Print-, Audio und TV-Medien.</p>
<p>Wir waren an zahlreichen Veranstaltungen beteiligt. iRights.info-Redakteur Till Kreutzer konnte mit seinem Vortrag &#8220;<a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/04/14/wir-sind-der-urheber-geistiges-eigentum-vs-kreativitat-2-0/">Wir sind der Urheber! Geistiges Eigentum vs. Kreativität 2.0</a>&#8221; im Friedrichstadtpalast ca 1.000 Zuhörer begeistern. Der Vortrag kann bei <a href="http://www.youtube.com/watch?v=fap9UAC9IoY">YouTube</a> nochmal angesehen werden. Die Reaktionen vor Ort und auf <a href="http://twitter.com/#!/search/kreutzer%20rp11">Twitter</a> zeigten eine große Zustimmung. Auch die <a href="http://www.vimeo.com/22477653">Tagesschau</a> wie auch weitere <a href="http://www.come-on.de/nachrichten/kultur-nrw/netzgemeinde-streitet-republica-berlin-1205445.html">Presseorgane</a> haben dabei über Kreutzer und iRights.info berichtet.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/22477653" width="400" height="300" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/22477653">re:publica 2011, Tagesschau</a> from <a href="http://vimeo.com/user6766024">Jan Doetz</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>iRights.info-Redakteur Matthias Spielkamp diskutierte unter anderem mit dem Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Peter Schaar das Thema &#8220;<a href="http://re-publica.de/11/blog/panel/fünf-jahre-informationsfreiheit/">Fünf Jahre Informationsfreiheit &#8211; der verweigerte Zugang zu Behördendaten</a>&#8220;. Nach der Veranstaltung stellte Spielkamp fest: &#8220;Das bemerkenswerteste an der Diskussion war, dass nun auch der<br />
Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar zum ersten Mal öffentlich die Idee aufgegriffen hat, Informationsfreiheit ins Grundgesetz aufzunehmen.&#8221;</p>
<p>iRights.info-Redakteurin Valie Djordjevic widmete sich zusammen mit Katrin Rönicke, Teresa Bücker, Anne Roth und Diana McCarty in der Veranstaltung &#8220;<a href="http://re-publica.de/11/blog/panel/cyberfeministinnen-und-girls-on-web/">Cyberfeministinnen und Girls on Web &#8211; ein Generationengespräch</a>&#8221; dem neuen Feminismus im Netz. In einer weiteren Veranstaltung diskutierte iRights.info-Redakteur Till Kreutzer zusammen mit Andrea Götzke, Wolfgang Senges und Hendrik Menzl über &#8220;<a href="http://re-publica.de/11/blog/panel/music-painting-the-day-after-the-revolution/">Music! Painting the day after revolution</a>&#8220;.</p>
<p>Zudem präsentierten die iRights.info-Redakteure Philipp Otto und Till Kreutzer zusammen mit Max Senges, Jeanette Hoffmann und Paul Klimpel in der Veranstaltung &#8220;<a href="http://re-publica.de/11/blog/panel/zukunft-des-urheberrechts-im-jahr-2035/">Zukunft des Urheberrechts im Jahr 2035</a>&#8221; das Konzept und den <a href="http://collaboratory.de/reports">Abschlußbericht</a> der 3. Initiative des von Google Deutschland initiierten <a href="http://collaboratory.de/initiative-03">Internet &amp; Gesellschaft Co:llaboratory</a> (CoLab) zur Zukunft des Urheberrecht in der Informationsgesellschaft. Im CoLab wurden dabei unter anderem &#8220;Leitlinien für Regelungssysteme für kreative informationelle Güter&#8221; im fiktiven Jahr 2035 entwickelt.</p>
<p>Während der re:publica XI wurde auch die Gründung des Vereins &#8220;<a href="http://digitale-gesellschaft.de/">Digitale Gesellschaft</a>&#8221; bekannt gegeben, die Website gelauncht und über die Idee wie auch die ersten Ziele informiert. Die Initiatoren wollen nach dem Vorbild von Greenpeace einerseits &#8220;eine Kampagneninfrastruktur aufbauen (&#8230;), die Durchführung von Kampagnen ermöglichen&#8221; und andererseits eine &#8220;wirksame Interessenvertretung für digitale Bürger- und Verbraucherrechte&#8221; etablieren. Für die Interessen und Belange von netzpolitischen Themen und Fragestellungen in Deutschland stellt diese Initiative mit Sicherheit eine wichtige Bereicherung dar &#8211; vor allem weil gerade die klassische Elite des Landes nach wie vor mit Unverständnis auf die digitale Revolution reagiert, wie Matthias Spielkamp im Hintergrundartikel <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.netzpioniere-digitale-revolution-ist-nicht-aufzuhalten.b80b40ef-3943-4bde-9321-c92b28994104.html">Netzpioniere &#8211; Die digitale Revolution ist nicht aufzuhalten</a> der Stuttgarter Zeitung zur re:publica feststellte.</p>
<p>Das Fazit der iRights.info-Redaktion zur diesjährigen re:publica XI ist durchweg positiv. Ein kleiner Wermutstropfen war der teilweise schwankende Netzzugang, doch können wir da locker drüber hinweg sehen. Wie sich auch in den vergangenen Jahren bereits angedeutet hat, wird das Thema Urheberrecht wie auch weitere rechtliche Fragestellungen im Kontext von digitalen Nutzungs- und Beteiligungsformen immer wichtiger. Die Reaktionen auf unsere Veranstaltungen haben uns sehr gefreut und wir versprechen, die ganzen neuen Ideen und Anfragen zeitnah weiter zu entwickeln und zu bearbeiten, die vielen neuen Kontakte zu vertiefen. Wer über aktuelle Projekte und Informationen von iRights.info auf dem Laufenden bleiben will, dem sei dieses Blog, unsere <a href="http://www.irights.info/">Website</a> mit vielen ausführlichen Informationen, unser <a href="http://twitter.com/#!/iRightsinfo">Twitter-Account</a> wie auch unser <a href="http://www.facebook.com/iRights.info">Facebook-Profil</a> empfohlen.</p>
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		<title>Wir sind der Urheber! Geistiges Eigentum vs. Kreativität 2.0</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 07:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute um 11 Uhr gibt es eine spannende Veranstaltung auf der re:publica 2011. iRights.info-Redakteur Till Kreutzer wird mit der Dynamik eines Stiers und der Präzision eines Chirurgen einmal das deutsche Urheberrecht auseinander nehmen: Wir sind der Urheber! Geistiges Eigentum vs. Kreativität 2.0, so der Titel der Veranstaltung im Friedrichstadtpalast. Er mag provozieren, doch könnte es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute um 11 Uhr gibt es eine spannende Veranstaltung auf der <a href="http://re-publica.de/11/">re:publica 2011</a>. iRights.info-Redakteur Till Kreutzer wird mit der Dynamik eines Stiers und der Präzision eines Chirurgen einmal das deutsche Urheberrecht auseinander nehmen: <a href="http://re-publica.de/11/blog/panel/wir-sind-der-urheber/#day14">Wir sind der Urheber! Geistiges Eigentum vs. Kreativität 2.0</a>, so der Titel der Veranstaltung im Friedrichstadtpalast. Er mag provozieren, doch könnte es auch sein, dass nur neue Verhältnisse in einer neuen Umgebung neu beleuchtet werden müssen? </p>
<p>In der Ankündigung zur Veranstaltung heißt es: &#8220;Die Entfaltung von Kreativität hat sich im Zuge der technischen Entwicklung (wie v.a. der Online-Technologien) elementar verändert. Nie zuvor hat es eine solche Kreativität der Massen gegeben. Dadurch hat das Urheberrecht einen elementaren Bedeutungszuwachs erfahren, ohne dass es jedoch entsprechend weiter entwickelt wurde. Folge ist, dass es Kreativität (und damit auch kulturelle und technische Innovation) in mancher Hinsicht nicht fördert, sondern im Gegenteil behindert.&#8221;</p>
<p>Und weiter: &#8220;Es bedarf daher grundlegender Reformen, u. a. einer Abkehr von der Idee des „Geistigen Eigentums“. Nach einer Analyse von (rechtlicher, technischer und gesellschaftlicher) Entwicklung und einer Darstellung der Folgen werden Lösungsansätze unterbreitet, wie die geltenden urheberrechtlichen Regelungen angepasst werden müssten, um den Besonderheiten von „Kreativität 2.0“ gerecht zu werden.&#8221;</p>
<p>Wir empfehlen allen Besuchern der re:publica 2011 heute um 11 Uhr einen Besuch im Friedrichstadtpalast. Wer nicht dabei sein kann, für den gibt es hier einen <a href="http://re-publica.de/11/tag-2">LiveStream</a> der Veranstaltung.</p>
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		<title>Video: Reto Hilty zu Kulturen des Urheberrechts</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 16:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Reto Hilty, Direktor des Max-Planck Instituts für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht in München und Beiratsmitglied von iRights.info hat auf dem Netzpolitischen Kongress der Bundestagsfraktion der Grünen eine sehr gute Rede gehalten. Hier gibt es nochmal das Video (der Ton ist etwas gewöhnungsbedürftig, geht aber gerade noch). Anschauen lohnt sich:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reto Hilty, Direktor des Max-Planck Instituts für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht in München und Beiratsmitglied von iRights.info hat auf dem <a href="http://www.gruenes-blog.de/netzpolitik/">Netzpolitischen Kongress</a> der Bundestagsfraktion der Grünen eine sehr gute Rede gehalten. Hier gibt es nochmal das Video (der Ton ist etwas gewöhnungsbedürftig, geht aber gerade noch). Anschauen lohnt sich:</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ruAiCX4SVKw?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ruAiCX4SVKw?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Urheberrecht: ver.di antwortet auf offenen Brief</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 10:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen habe ich ver.di auf Carta einen offenen Brief geschrieben. Es ging um eine Pressekonferenz der Gewerkschaft, unter anderem zusammen mit Vertretern der Unterhaltungsindustrie, zum “Welttag des geistigen Eigentums”. Sie stand unter dem Titel: “Diebstahl geistigen Eigentums im Netz: 5 vor 12 für die Kreativwirtschaft”. Dies hat der Gewerkschaft im Netz massive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen habe ich ver.di auf Carta einen offenen Brief geschrieben. Es ging um eine Pressekonferenz der Gewerkschaft, unter anderem zusammen mit Vertretern der Unterhaltungsindustrie, zum “Welttag des geistigen Eigentums”. Sie stand unter dem Titel: “Diebstahl geistigen Eigentums im Netz: 5 vor 12 für die Kreativwirtschaft”. Dies hat der Gewerkschaft im Netz massive Kritik eingebracht. Mein offener Brief trug deswegen auch den Titel <a href="http://carta.info/25968/offener-brief-5-vor-12-fuer-ver-di-wo-steht-die-gewerkschaft-beim-urheberrecht/">“5 vor 12 für ver.di – Wo steht die Gewerkschaft beim Urheberrecht”</a>. Inzwischen ist eine Antwort von ver.di da, die ebenfalls wieder auf Carta veröffentlicht wurde: <a href="http://carta.info/27598/urheberrecht-ver-di-antwortet-viele-fragen-bleiben-offen/">Urheberrecht: ver.di antwortet, viele Fragen bleiben offen</a>. </p>
<p>Soviel sei hier vorweg genommen, die Diskussion über die Rolle und die Standpunkte von ver.di zum Urheberrecht ist noch lange nicht vorbei. Vielmehr, sie hat gerade erst begonnen. </p>
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		<title>Cat Protect: Keine Erdbeertörtchen &#8230; schnüff</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 16:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valie Djordjevic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ilja Braun hat sich heute für iRights.info das Browser-Game „Cat Protect“ angeschaut, das der Börsenverein des Deutschen Buchhandels zum Welttag des Buches veröffentlicht hat. Zielgruppe: 8 bis 12jährige. Die Verantwortlichen hoffen wahrscheinlich, dass sie bei den jüngeren noch Chancen haben, ihnen beizeiten den Respekt vor „geistigem Eigentum“ beizubringen. Ob Cat Protect der Sache gewachsen ist? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ilja Braun hat sich heute für iRights.info das Browser-Game <a href="http://www.boersenverein.de/de/portal/volltextsuche/379179?_nav=379179" target="_blank">„Cat Protect“</a> angeschaut, das der Börsenverein des Deutschen Buchhandels zum Welttag des Buches veröffentlicht hat. Zielgruppe: 8 bis 12jährige. Die Verantwortlichen hoffen wahrscheinlich, dass sie bei den jüngeren noch Chancen haben, ihnen beizeiten den Respekt vor „geistigem Eigentum“ beizubringen. Ob Cat Protect der Sache gewachsen ist? <a href="http://irights.info/index.php?id=876" target="_blank">Lesen Sie selbst!</a></p>
<div>
<dl>
<dt><img title="Cat Protect und der fiese Big Pikk " src="http://irights.info/uploads/media/catprotect150x365.jpg" alt="" width="365" height="150" /></dt>
<dd>Cat Protect und der fiese Big Pikk </dd>
</dl>
</div>
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		<title>Deutsche Literaturkonferenz: Vorschlag zu verwaisten Werken</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 11:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilja Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits am Montag hat bei der Europäischen Kommission in Brüssel ein Public Hearing on Orphan Works stattgefunden. Dabei ging es um die Frage, wie ermöglicht werden kann, dass urheberrechtlich geschützte Werke, deren Schöpfer oder Rechteinhaber als unauffindbar gelten, wirtschaftlich genutzt werden können. Urheberrechtsklagen können nämlich sehr schnell sehr teuer werden. (Mathias Schindler berichtet im Wikimedia-Blog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits am Montag hat bei der Europäischen Kommission in Brüssel ein <a href="http://ec.europa.eu/internal_market/copyright/copyright-infso/copyright-infso_en.htm#publichearing" target="_blank">Public Hearing on Orphan Works</a> stattgefunden. Dabei ging es um die Frage, wie ermöglicht werden kann, dass urheberrechtlich geschützte Werke, deren Schöpfer oder Rechteinhaber als unauffindbar gelten, wirtschaftlich genutzt werden können. Urheberrechtsklagen können nämlich sehr schnell sehr teuer werden. (Mathias Schindler berichtet im <a href="http://blog.wikimedia.de/2009/11/01/hearing-bruessel-orphan-works/" target="_blank">Wikimedia-Blog</a> über die Veranstaltung.) Unter anderem stellte dort <a href="http://www.vgwort.de">VG Wort</a> Geschäftsführer Robert Staats das in Kooperation mit dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels, der Deutschen Nationalbibliothek und verschiedenen Verbänden entwickelte Modell zur Zugänglichmachung von verwaisten Werken vor (siehe auch <a href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/article5001009/Froehlicher-Sozialismus.html" target="_blank">hier</a>).<span id="more-1573"></span></p>
<p>Nachgetragen sei an dieser Stelle, dass sich auch die <a href="http://www.literaturkonferenz.de">Deutsche Literaturkonferenz</a> Gedanken darüber gemacht hat, wie eine gesetzliche Lösung für das Problem der verwaisten Werke aussehen könnte. Die Literaturkonferenz, die im Berliner Büro der VG Wort angesiedelt ist, versammelt nahezu alle Verbände unter ihrem Dach, die in der deutschen Literaturlandschaft etwas zu melden haben, von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung über das deutsche P.E.N.-Zentrum und den Verband Deutscher Schriftsteller bis hin zum Börsenverein des Deutschen Buchhandels.</p>
<p>Der <a href="http://www.literaturkonferenz.de/20091019.html">Vorschlag an den Gesetzgeber</a> sieht im Falle von verwaisten Werken einen automatischen Rechteverlust des Urhebers an eine Verwertungsgesellschaft vor. Bewerkstelligt werden soll dies über einen neuen Paragraphen §13(d) im Urheberrechtswahrnehmungsgesetz:</p>
<p>„(1) Hat eine sorgfältige Suche ergeben, dass bei geschützten Werken der Rechteinhaber nicht feststellbar ist, so gilt die Verwertungsgesellschaft, die Rechte an Werken dieser Art wahrnimmt, als berechtigt, Nutzungsrechte für die elektronische Vervielfältigung und öffentliche Zugänglichmachung einzuräumen. Für die Nutzung ist eine angemessene Vergütung zu zahlen. Die Verwertungsgesellschaft hat den Nutzer von Vergütungsansprüchen des Rechteinhabers freizustellen.“</p>
<p>Was bedeutet das? Die Literaturkonferenz schlägt vor, dass Verwertungsgesellschaften zukünftig ermächtigt werden sollen, Werke solcher Urheber, die nicht auffindbar sind, für elektronische Nutzungen zu lizensieren. Wenn also zukünftig beispielsweise Maggi auf seiner Internetseite einen Romanauszug veröffentlichen möchte, aber den Autor nicht auffinden kann, zahlt die Firma eine Gebühr an die VG Wort und erhält eine entsprechende Lizenz. Verweigern kann die Verwertungsgesellschaft dieses Ansinnen nicht, da sie gesetzlich verpflichtet ist, jedermann zu gleichen Bedingungen Rechte einzuräumen.</p>
<p>Damit das jedoch funktioniert, ohne dass Maggi oder die VG Wort im Nachhinein Ärger bekommen, muss fingiert werden, der Autor des betreffenden Romans hätte der VG Wort seine Rechte übertragen, was in Wirklichkeit vielleicht gar nicht der Fall war. Dazu dient der zweite von der Literaturkonferenz vorgeschlagene Paragraph:</p>
<p>„(2) Wird der Rechteinhaber bekannt, so hat er im Verhältnis zu der Verwertungsgesellschaft die gleichen Rechte und Pflichten, wie wenn er ihr seine Rechte zur Wahrnehmung übertragen hätte. Die Berechtigung der Verwertungsgesellschaft entfällt mit Wirkung für die Zukunft, wenn der Rechteinhaber ihr gegenüber schriftlich erklärt, seine Rechte selbst auszuüben.“</p>
<p>Das bedeutet: Wer als Autor, Musiker oder Fotograf keinen Wahrnehmungsvertrag mit einer Verwertungsgesellschaft hat, soll, wenn er unvorhergesehener Waise doch noch auftaucht, so behandelt werden, als hätte er einen gehabt. Das Recht des Urhebers, über elektronische Nutzungen seines Werks selbst zu entscheiden, fällt also gewissermaßen automatisch an die Verwertungsgesellschaft.</p>
<p>Würde der Gesetzgeber diesem Vorschlag folgen, müssten Autoren, Fotografen oder Musiker, die ihre Werke im Internet veröffentlichen, aber mit Verwertungsgesellschaften bislang nichts zu tun hatten, verstärkt darauf achten, für Verlage, Musiklabels oder Werbefirmen auffindbar zu sein. Andernfalls würden sie riskieren, als „verwaist“ zu gelten, und dann dürften ihre Werke ganz legal zu jeglichen kommerziellen Zwecken genutzt werden – so lange, bis sie widersprechen.</p>
<p>Warum die Literaturkonferenz diesen Vorschlag macht, ist leicht ersichtlich: Die meisten Urheber verwaister Werke werden nicht wieder auftauchen, weil sie entweder tatsächlich verschollen sind oder aber nicht davon erfahren, dass sie ein Anrecht auf Zahlungen hätten. Trotzdem würden die Verwertungsgesellschaften Geld einnehmen, dass sie nach Ablauf einer gewissen Frist an ihre Wahrnehmungsberechtigten umverteilen wollen. Während die Urheber verwaister Werke also qua Gesetz enteignet werden sollen, dürfen die bei Verwertungsgesellschaften registrierten Wahrnehmungsberechtigten sich auf einen warmen Geldregen freuen.</p>
<p><em>(Upgedatet mit Link auf Bericht von Schindler am 2.11.)</em></p>
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		<title>TAZ-Auftritt: Fazit</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 22:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valie Djordjevic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meike Laaff hat eine kurze Zusammenfassung des Panels gestern auf dem TAZ-Kongress geschrieben, in dem ich mit Christian Sprang vom Börsenverein, Helge Malchow von KiWi und Andreas Bogk vom Chaos Computer Club über E-Books, Urheberrecht, Pirate Bay diskutiert habe. Ich habe mich hauptsächlich auf die Studie von Martin Kretschmer bezogen, in der er feststellt, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meike Laaff hat eine kurze <a href="http://www.taz.de/1/leben/buch/artikel/1/der-autor-als-baecker/" target="_blank">Zusammenfassung</a> des Panels gestern auf dem TAZ-Kongress geschrieben, in dem ich mit Christian Sprang vom Börsenverein, Helge Malchow von KiWi und Andreas Bogk vom Chaos Computer Club über E-Books, Urheberrecht, Pirate Bay diskutiert habe. Ich habe mich hauptsächlich auf die <a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/09/27/kretschmer_einkommen/">Studie von Martin Kretschmer</a> bezogen, in der er feststellt, dass der durchschnittliche Urheber nicht von seinen Werken leben kann und den Schluss zieht, dass das Urheberrecht den Zweck, dem Urheber Geld zu zuführen, damit er neue Werke schaffen kann, nicht erfüllt. Immerhin ist das soweit angekommen, dass Laaff mich damit zitiert, aber es wurde in der Diskussion nicht weiter aufgenommen (aus dem Publikum kam aber Applaus). Mich wundert (und nervt) es ein wenig, dass immer noch ein Gegensatz zwischen Netz- und – nennen wir sie mal so – Analogmenschen aufgemacht wird. Einer Diskussion ist das leider nicht förderlich. Aber – kleine Schritte! Irgendwann werden wir alle zusammen kommen.</p>
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