<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>iRights.info - Blog &#187; Arbeit 2.0</title>
	<atom:link href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/tag/arbeit-20/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0</link>
	<description>Kreativität und Urheberrecht in der digitalen Welt</description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 May 2012 08:44:34 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Wie viel Urheberrecht ist nötig?</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2009/02/23/wie-viel-urheberrecht-ist-notig/</link>
		<comments>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2009/02/23/wie-viel-urheberrecht-ist-notig/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 16:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valie Djordjevic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Mohafez]]></category>
		<category><![CDATA[schriftsteller]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://irights.info/blog/arbeit2.0/?p=883</guid>
		<description><![CDATA[Die Schriftstellerin Sudabeh Mohafez erzählt in einem Essay, den sie exklusiv für iRights.info geschrieben hat, wie sie in ihrer Arbeit mit dem Urheberrecht konfrontiert wird. Der Anlass ist die Übersetzung eines ihrer Bücher ins Iranische. An diesem Beispiel zeigt sie auf, welche unterschiedlichen Aspekte beim Urheberrechtsschutz eine Rolle spielen. Ein Schutz künstlerischer Werke ist nämlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schriftstellerin Sudabeh Mohafez erzählt in einem <a href="http://irights.info/index.php?id=747" target="_blank">Essay, den sie exklusiv für iRights.info geschrieben hat</a>, wie sie in ihrer Arbeit mit dem Urheberrecht konfrontiert wird. Der Anlass ist die Übersetzung eines ihrer Bücher ins Iranische.</p>
<p>An diesem Beispiel zeigt sie auf, welche unterschiedlichen Aspekte beim Urheberrechtsschutz eine Rolle spielen. Ein Schutz künstlerischer Werke ist nämlich nicht selbstverständlich, wie sie im Gespräch mit ihrer iranischen Übersetzerin feststellen muss. Denn der Iran ist keinem internationalen Urheberrechtsabkommen beigetreten.</p>
<p><span id="more-883"></span></p>
<p>In ihren Überlegungen stellt die Autorin fest, dass es immer eine Gradwanderung ist, den Schutz des Urheberrechts in Anspruch zu nehmen: Einerseits gibt es ihr die Möglichkeit, von ihren Werken zu leben; andererseits soll es aber nicht verhindern, dass ihre Bücher bekannt werden – und dadurch wiederum von neuen Lesern kennen und schätzen gelernt werden.</p>
<p>Der Text erscheint im Rahmen des <a href="http://irights.info/index.php?id=96" target="_self">Projekts „Arbeit 2.0“</a>, in dem – zusätzlich zur Ausstellung in Dortmund und den Aktivitäten der iRights.info-Redaktion – Journalisten, Künstler, Musiker, Autoren und Theoretiker sich Gedanken machen über die Arbeitssituation von Kreativen im Medienmarkt, der durch die Digitalisierung einen grundlegenden Umbruch erfahren hat.</p>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2009/02/23/wie-viel-urheberrecht-ist-notig/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2009/02/23/wie-viel-urheberrecht-ist-notig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Podiumsdiskussion: „Organisation von Kreativarbeitern“ bei der Tagung Kreative Arbeit und Urheberrecht (So 28.09, 11:00 Uhr)</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/10/08/organisation-von-kreativarbeitern-bei-der-tagung-kreative-arbeit-und-urheberrecht/</link>
		<comments>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/10/08/organisation-von-kreativarbeitern-bei-der-tagung-kreative-arbeit-und-urheberrecht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 13:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>
		<category><![CDATA[Alexandra Manske]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatdesign]]></category>
		<category><![CDATA[kau08]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Manuela Zechner]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Röbbecke]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung Kreative Arbeit und Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Ver.di]]></category>
		<category><![CDATA[Veronika Mirschel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://irights.info/blog/arbeit2.0/?p=570</guid>
		<description><![CDATA[[Ein Nachzügler-Bericht von der Tagung „Kreative Arbeit und Urheberrecht“, die vorvergangenes Wochenende in Dortmund stattgefunden hat – aber besser spät als nie] Kreative sind meist Einzelkämpfer. Doch wie sieht die Praxis aus? Gibt es etablierte oder neue Organisationsformen für Kreativarbeiter in denen diese ihre kollektiven Interessen organisieren? Dies war eine der Fragen, die im Mittelpunkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[Ein Nachzügler-Bericht von der Tagung „Kreative Arbeit und Urheberrecht“, die vorvergangenes Wochenende in Dortmund stattgefunden hat – aber besser spät als nie]</p>
<p>Kreative sind meist Einzelkämpfer. Doch wie sieht die Praxis aus? Gibt es etablierte oder neue Organisationsformen für Kreativarbeiter in denen diese ihre kollektiven Interessen organisieren? Dies war eine der Fragen, die im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion „Organisation von Kreativarbeitern“ stand. Valie Djordjevic, Redakteurin von iRights.info, hatte zur Klärung dieser und vieler weiterer Fragen, <a href="http://irights.info/index.php?id=703" target="_blank">Veronika Mirschel</a> (Leiterin Verdi-Referat Selbstständige, Berlin), <a href="http://irights.info/index.php?id=705" target="_blank">Manuela Zechner</a> (Künstlerin, London), <a href="http://irights.info/index.php?id=707">Marc Röbbecke</a> (Heimatdesign Dortmund) und <a href="http://irights.info/index.php?id=700">Alexandra Manske</a> (Soziologin, TU Berlin) auf dem Podium.</p>
<div id="attachment_572" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/uploads/2008/10/panel_organisation.jpg"><img class="size-full wp-image-572" title="Panel Organisation von Kreativarbeitern" src="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/uploads/2008/10/panel_organisation.jpg" alt="vlnr.: Alexandra Manske, Manuela Zechner, Valie Djordjevic, Veronika Mirschel, Marc Röbbecke" width="500" height="274" /></a><p class="wp-caption-text">vlnr.: Alexandra Manske, Manuela Zechner, Valie Djordjevic, Veronika Mirschel, Marc Röbbecke</p></div>
<p>Um aber überhaupt über einen solch verschachtelten Themenkomplex reden zu können, war zunächst eine Ist-Beschreibung der Lage der Kreativen nötig. Die Ergebnisse der Untersuchung „Kreative in Berlin“ zur Arbeitsmarktlage von kreativen Alleinunternehmern wurden von Alexandra Manske vorgestellt. Im Mittelpunkt der Untersuchung standen dabei nicht die Superstars, sondern „kleine Kreativschaffende“. Diese seien die „neuen Selbstständigen“.</p>
<p><span id="more-570"></span>Doch wer sind die „Kreativen“, was versteht man heute unter „Kreativität“? Manske machte deutlich, dass alleine die Begrifflichkeit einem großem Bedeutungswandel unterliegt und stak instrumentalisiert wird: „Der Kreative ist der Prototyp des flexiblen und hyperaktiven Kreativ-Arbeiters.“ Die Frage, ob man dann soweit gehen könnte, die Kreativen zugespitzt als „neoliberale Vorreiter und Vollstrecker“ zu bezeichnen, verneinte Manske allerdings. Denn dies sei eher ein strategischer Moment. Nur weil man sich als Kreative in solche Verhältnisse begebe, müsse man diese noch lange nicht gutheißen.</p>
<div id="attachment_575" class="wp-caption alignnone" style="width: 205px"><a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/uploads/2008/10/manske_panel-orga.jpg"><img class="size-medium wp-image-575" title="Alexandra Manske" src="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/uploads/2008/10/manske_panel-orga-195x300.jpg" alt="Alexandra Manske" width="195" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Alexandra Manske</p></div>
<p>Manske beschrieb danach den Alltag der Kreativarbeiter. Dieser sei umrahmt von einer „politisch gerahmten Wettbewerbslogik“, zu der unter anderem gehöre, dass kreative Alleinunternehmer nicht mehr als Kreativschaffende, sondern vielmehr wie klassische Selbstständige betrachtet und behandelt werden. Dabei ergebe sich jedoch das Problem, dass Kreative nur in den wenigsten Fällen über die dafür notwendigen unternehmerischen Kompetenzen verfügen. Darüber hinaus existieren hohe Einkommensdiskrepanzen zwischen einzelnen Künstlern, materielle Probleme der Existenzsicherung aber auch Anerkennungsprobleme.</p>
<p>Manske macht viele dieser Probleme an der „Neoliberalisierung des Arbeitsmarktes“ fest. Dieser zeichne sich bei Kreativarbeitern folgendermaßen aus: funktionale Vereinzelung durch ein hoch individualisiertes Erwerbsfeld, sozialpolitische Statuslosigkeit durch eine radikal marktvermittelte soziale Lage, „Berufe“ sind dabei meist „Individualberufe“, die nicht geschützt seien. Bei der Frage der Organisierung stellte Manske fest, dass „Netzwerke in Eigenregie“ zunehmend korporativ Ersatzfunktionen übernehmen. Die klassische Vertretung von Kreativarbeitern durch Dritte existiere kaum mehr. Außer der Künstlersozialkasse (KSK) vertrete niemand mehr die Interessen der Kreativen. Manske berief sich dabei auch auf die Soziologin Christina Teipen (WZB-Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, 2008) die dafür folgende Formulierung wählte: Kreativwirtschaft sei eine gewerkschaftsfreie Zone. Fazit von Manske: Kreativarbeiter müssen sich selbst zusammenschließen und sich ihre eigene Lobby aufbauen.</p>
<p>Nach der theoretischen und wissenschaftlichen Einführung ging es dann um die Praxis der Panel-Teilnehmer. Wer organisiert sich wie? Marc Röbbecke ist in einem Netzwerk aus 150 bis 170 Kreativen aus Dortmund und Umgebung aktiv, Veronika Mirschel organisiert Kreative bzw. Selbstständige im gewerkschaftlichen Auftrag, Manuela Zechner thematisiert und untersucht die subjektiven Erfahrungen von Kollektivität und kollaborativem Zusammenarbeiten in kleinen Netzwerken.</p>
<p>Im Laufe der weiteren Diskussion stellte sich schnell heraus, dass bei vielen Kreativschaffenden oftmals unklar ist, was überhaupt unter Organisierung zu verstehen ist und / oder wie diese aussehen kann. Zechner wies dabei darauf hin, dass sie dazu „keine magische Formel habe“. Sie versuche dies jedoch zur Zeit in London mit Kolleginnen und Kollegen herauszufinden. Röbbecke definierte in der Folge das Dortmunder Netzwerk „Heimatdesign“ als Dienstleister und „Kompetenzzentrum für Kreativschaffende“. Gerade dieses arbeitsteilige Vorgehen sieht Manske als Schlüssel zum Erfolg.</p>
<p>Scheut der Künstler das Marketing wie der Teufel das Weihwasser? Ist er schlicht überfordert und hindert ihn dies an seiner eigentlichen kreativen Arbeit? Gerade diese These wurde in der Folge mehrfach aufgestellt und hart diskutiert. Dem widersprach die Künstlerin Cornelia Sollfrank: „Es gibt fast keine Berufsgruppe, die einen so ausgeprägten Sinn für Marketing haben wie Künstler.“ Die Selbstdarstellung als genialischer Künstler, der sich nicht mit den Niederungen des Marketing abgeben müsse, ja unfähig sei, das zu verstehen, gehöre integral zum Selbstverständnis eines Künstlers. Das nicht zu verstehen, heißt die Genieästhetik unhinterfragt anzunehmen. Zu dieser Genieästhetik gehört auch die Vorstellung,  dass nur schlechte Künstler sich organisieren müssten. Wären sie Genies, müssten sie sich nicht organisieren. Sollfrank selbt hält den Geniekult allerdings für nicht zeitgemäß und mythologisierend.</p>
<p>Im Anschluss daran entwickelte sich eine lebhafte Diskussion in deren Mittelpunkt zunächst die Gewerkschaft Verdi stand. Auf der einen Seite schaffe es Verdi nicht, die Künstler und Kreativschaffenden zu vertreten, auf der anderen Seite sei aber auch nicht alles schlecht. Positiv wurde der Rechtsschutz von Verdi für seine Mitglieder oder auch das Vorgehen gegen den Axel-Springer-Verlag und dessen Total-Buyout-Verträge bewertet. Beides sei im elementaren Interesse der Gewerkschaftsmitglieder. Aus dem Publikum wurde Mirschel dann damit konfrontiert, dass Verdi trotzdem nicht als kollektive Interessensvertretung funktioniere. Mirschel antwortete daraufhin, dass es natürlich schwierig sei. Aber es gibt auch viele Beispiele die zeigen, dass die Gewerkschaft als kollektive Interessensvertretung stärker ist als einzelne Gruppen oder Kreativschaffende. Deswegen müsse man sich grundsätzlich vergegenwärtigen wie eine Gewerkschaft funktioniert.</p>
<p>In einer kurzen Abschlussrunde waren die Panel-Teilnehmer dann nochmals aufgefordert, konkret zu benennen, was sich in der Praxis im Rahmen der Frage der Organisierung von Kreativschaffenden konkret ändern muss. Röbbecke machte dabei deutlich, dass genau darauf geachtet werden sollte, wie man die Wirtschaftlichkeit des Künstlers oder Kreativschaffenden mit seiner Kreativität am besten zusammen kriegen kann. Dagegen rief Manske zur stärkeren politischen Debatte auf. Dabei müsse stärker zwischen wirtschaftlichen und künstlerischen Logiken getrennt werden. Künstler müssten keine Unternehmer sein, vielmehr müsse ihnen mehr unternehmerisches Knowhow an die Hand gegeben werden. Doch wessen Aufgabe ist das? Zechner hat dabei mehrere Gruppen im Visier: „Kollektive und Gewerkschaften müssen stärker in einen Dialog treten“. Eine bessere gegenseitige Sensibilisierung für die jeweiligen Probleme der anderen sei dabei dringend nötig. Mirschel von Verdi nahm diese Anregung in der Folge gleich auf. Verdi brauche gerade in diesem Bereich mehr Transparenz. Es müsse sichtbarer gemacht werden, was Verdi für die Kreativschaffenden macht bzw. welche Möglichkeiten der kollektiven Organisierung Verdi biete. Darüber hinaus sei es aber auch wichtig, zu diesen brennenden Fragen eine politische Haltung einzunehmen.</p>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/10/08/organisation-von-kreativarbeitern-bei-der-tagung-kreative-arbeit-und-urheberrecht/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/10/08/organisation-von-kreativarbeitern-bei-der-tagung-kreative-arbeit-und-urheberrecht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Arbeit 2.0 &#8211; Tagung: Eröffnung und kontroverse Statements zum Urheberrecht (Fr 26.9. 11:30)</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/09/26/arbeit-20-tagung-eroffnung-und-kontroverse-statements-zum-urheberrecht/</link>
		<comments>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/09/26/arbeit-20-tagung-eroffnung-und-kontroverse-statements-zum-urheberrecht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 16:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Braun]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
		<category><![CDATA[kau08]]></category>
		<category><![CDATA[Keller]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmel]]></category>
		<category><![CDATA[Total-Buyout-Verträge]]></category>
		<category><![CDATA[von Borries]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://irights.info/blog/arbeit2.0/?p=400</guid>
		<description><![CDATA[Unsere Tagung Kreative Arbeit und Urheberrecht hat heute vormittag begonnen. Nach ersten Begrüßungsworten von Volker Grassmuck (iRights.info), Inke Arns (HMKV) und Udo Mager (Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund) stand vor ca. 80 Personen dann auch schon der erste inhaltliche Block auf dem Programm: &#8220;Urheberrecht &#8211; Segen oder Fluch der Kreativen&#8221;. Es ging dabei um die Frage: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_470" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/uploads/2008/09/panel_wasfuereinurheberrecht26092008.jpg"><img class="size-medium wp-image-470" title="panel_wasfuereinurheberrecht26092008" src="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/uploads/2008/09/panel_wasfuereinurheberrecht26092008.jpg" alt="" width="500" height="254" /></a><p class="wp-caption-text">V.l.n.r.: Wolfgang Schimmel, Ilja Braun, Paul Keller, Christian von Borries, Till Kreutzer</p></div>
<p>Unsere Tagung <a href="http://irights.info/index.php?id=671" target="_self">Kreative Arbeit und Urheberrecht</a> hat heute vormittag begonnen. Nach ersten Begrüßungsworten von Volker Grassmuck (iRights.info), Inke Arns (HMKV) und Udo Mager (Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund) stand vor ca. 80 Personen dann auch schon der erste inhaltliche Block auf dem Programm: &#8220;Urheberrecht &#8211; Segen oder Fluch der Kreativen&#8221;.</p>
<p>Es ging dabei um die Frage: Brauchen Kreative überhaupt ein Urheberrecht? und wenn ja, wie soll dieses dann aussehen? Die vier Referenten, allesamt selbst zumindest Teilzeit-Urheber, stehen auf den ersten Blick scheinbar alle im selben Lager. Die Sichtweisen auf das Urheberrecht sind gleichwohl völlig verschieden und kontrovers.<br />
<span id="more-400"></span></p>
<p><strong>Wolfgang Schimmel</strong>, Anwalt und Verdi-Sekretär im Fachbereich Medien, Kunst und Industrie, warb zunächst für ein starkes Urheberrecht. Dieses sei notwendig, um die wirtschaftlichen und ideellen Interessen der Urheber zu garantieren. Grundsätzlich habe das Urheberrecht dabei zwei zentrale Aufgaben: Einerseits soll es den Schutz der eigenen schöpferischen Arbeit gewährleisten. Auf der anderen Seite dürfe es jedoch auch keine neue Kreativität verhindern. Der Urheber als Rohstofflieferant könne dabei jedoch beispielsweise Creative-Commons-Lizenzen realistischerweise nur einsetzen, wenn er nicht auf die Einkommen aus der urheberrechtlichen Vergütung angewiesen sei. Selbst wenn bei einem Urheber lediglich 10 Prozent der Gesamteinnahmen verbleiben, so diene das Urheberrecht trotzdem dazu, den Lebensunterhalt zu sichern. Ein starkes Urheberrecht sei deswegen wichtig.</p>
<p>Im Anschluss daran plädierte <strong>Ilja Braun</strong>, freier Journalist und Übersetzer von Literatur, ebenfalls für ein starkes Urheberrecht. Allerdings für ein Urheberrecht, das den Urhebern nützt. Wichtigster Punkt: Urhebern brauchen möglichst viel Macht gegenüber ihren Verwertern. Bislang ist es so, dass journalistische Urheber durch Total-Buyout-Verträge nahezu sämtliche denkbaren Rechte an ihren Werken abtreten müssen. Eine zusätzliche Vergütung gibt es dabei zumeist nicht. Wer sich weigere diese Verträge zu unterschreiben um sich nicht lediglich mit dem Zeilenhonorar abspeisen zu lassen, könne in der Regel in der Zukunft dann für das entsprechende Medium nicht mehr arbeiten. Dies betrifft gerade auch große deutsche Tageszeitungen.</p>
<p>Folglich müsse die Macht der Verwerter gebrochen werden. Dies sei zwar illusorisch, doch Schritte in diese Richtung beispielsweise durch die Stärkung des Bewusstsein der Urheber und die Schaffung von mehr Sensibilität für diese Probleme, würden helfen. Im Beitrag von Braun wurde mehr als offensichtlich, dass es gar nicht um eine Auseinandersetzung zwischen den Urhebern und den Nutzern beispielsweise unter dem Kampfbegriff Piraterie geht, sondern vielmehr um einen Interessenkonflikt zwischen Urhebern und den allmächtigen Verwertern.</p>
<p>Weniger als Urheber, sondern mehr als Mittler des Zugangs zu Informationen sieht sich dagegen <strong>Paul Keller</strong>, Projektleiter Creative-Commons (CC) Niederlande. CC-Lizenzen sind zwingend auf die Existenz des Urheberrechts angewiesen, sie stellen dabei quasi einen &#8220;Hack des Urheberrechts&#8221; dar. Keller betonte in seinem Statement, dass der öffentliche Zugang zu Werken gewährleistet sein muss. Es gehe deswegen darum, dass Urheberrecht soweit wie möglich zurückzudrängen. Das Allgemeininteresse überwiege dabei das Interesse der Urheber.</p>
<p>Die Zukunft des Urheberrechts liege immer weniger in der Auseinandersetzung um Kopien, sondern vielmehr in der Frage, wie und unter welchen Umständen das Werk öffentlich zugänglich gemacht werden kann. Oftmals existiert dabei das Missverständnis, dass das Urheberrecht zwischen kommerziell und nicht kommerziell unterscheide. Dies ist jedoch gerade nicht der Fall. Unterschieden wird vielmehr zwischen öffentlicher und privater Nutzung.</p>
<p>Das vierte und letzte Statement kam von <strong>Christian von Borries</strong>, Dirigent, Komponist und Produzent aus Berlin. Dieser wurde gleich sehr deutlich: Das Urheberrecht muss abgeschafft werden. Denn: Kreativität braucht kein Urheberrecht. Dadurch würde sich der Markt der Kreativität normalisieren und vielen unbekannteren Künstlern die Möglichkeit gegeben, ihre Werke bekannt zu machen. Die Kulturindustrie verhindere aktuell genau dies, da durch die Marketingstrategie der vier Major-Lables unbekanntere Künstler und Kreative keine Chance hätten. Deswegen geht es um das Ziel, den Machtverlust der Kulturindustrie voran zu treiben. Zudem entfalle nach einer Abschaffung des Urheberrechts der ständige Ruf nach rechtlichen Regelungen und der Justiz.</p>
<p>Vier Kreativschaffende und vier völlig unterschiedliche Meinungen zur Bedeutung des Urheberrechts. Die Eingangsstatements zeigen, wie kontrovers das Urheberrecht diskutiert und bewertet wird. Die Veranstaltung wurde moderiert von Till Kreutzer, Redakteur von iRights.info sowie ein attraktiver und charmanter Zeitgenosse. Im Laufe der Tagung werden viele der angesprochenen Aspekte und Positionen wieder aufgegriffen und diskutiert. Alle Statements werden so bald wie möglich auch als Video bei iRights.info zu sehen sein.</p>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/09/26/arbeit-20-tagung-eroffnung-und-kontroverse-statements-zum-urheberrecht/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/09/26/arbeit-20-tagung-eroffnung-und-kontroverse-statements-zum-urheberrecht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bayern 2: Radio-Interview zu Arbeit 2.0 und Immaterialgüterrechten</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/09/20/bayern-2-radio-interview-zu-arbeit-20-und-immaterialguterrechten/</link>
		<comments>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/09/20/bayern-2-radio-interview-zu-arbeit-20-und-immaterialguterrechten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 05:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweise]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenportrait]]></category>
		<category><![CDATA[Immaterialgüterrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://irights.info/blog/arbeit2.0/?p=376</guid>
		<description><![CDATA[Matthias Spielkamp, Redakteur bei iRights.info und Betreiber von IMMATERIBLOG.DE, war am 12.09.08 zu Gast in der Sendung hör!spiel!art.mix des Bayerischen Rundfunks. Es geht in dem 34-minütigen Interview einerseits um Grundfragen in der Bewertung und im Umgang mit immateriellen Gütern &#8211; &#8220;geistigem Eigentum&#8221; &#8211; in der digitalen Welt. Auf der anderen Seite erläutert Spielkamp das Konzept [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Matthias Spielkamp, Redakteur bei iRights.info und Betreiber von <a href="http://immateriblog.de/" target="_self">IMMATERIBLOG.DE</a>, war am 12.09.08 zu Gast in der Sendung hör!spiel!art.mix des Bayerischen Rundfunks. Es geht in dem 34-minütigen Interview einerseits um Grundfragen in der Bewertung und im Umgang mit immateriellen Gütern &#8211; &#8220;geistigem Eigentum&#8221; &#8211; in der digitalen Welt.  Auf der anderen Seite erläutert Spielkamp das Konzept des Forschungsprojektes Arbeit 2.0 mit Branchenportraits, Ausstellung und der Tagung &#8220;Kreative Arbeit und Urheberrecht&#8221; (26-28.09.08, Dortmund).</p>
<p>Empfehlung: Das Interview steht als <a href="http://download.br-online.de/imperia/md/audio/podcast/import/2008_09/2008_09_15_11_37_06_artmixgesprch_mitmatthiasspiel_a.mp3" target="_self">MP3 (23MB)</a> zum Download bereit und kann angehört werden.</p>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/09/20/bayern-2-radio-interview-zu-arbeit-20-und-immaterialguterrechten/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/09/20/bayern-2-radio-interview-zu-arbeit-20-und-immaterialguterrechten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://download.br-online.de/imperia/md/audio/podcast/import/2008_09/2008_09_15_11_37_06_artmixgesprch_mitmatthiasspiel_a.mp3" length="24293376" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Zwei neue Arbeit-2.0-Vodcasts</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/09/13/zwei-neue-arbeit-20-vodcasts/</link>
		<comments>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/09/13/zwei-neue-arbeit-20-vodcasts/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 11:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valie Djordjevic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Immaterialgüter]]></category>
		<category><![CDATA[Landeszentrale für Politische Bildung NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Vodcast]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://irights.info/blog/arbeit2.0/?p=331</guid>
		<description><![CDATA[Die Landeszentrale für politische Bildung NRW war nicht untätig und hat mittlerweile zwei neue Vodcasts im Rahmen ihrer Arbeit 2.0-Reihe veröffentlicht. In Folge 3 führt die Kuratorin der Ausstellung &#8220;Anna Kournikova deleted by Memeright Trusted System &#8211; Kunst im Zeitalter des Geistigen Eigentums&#8221; Inke Arns (und künstlerische Leiterin des HMKV) durch die Show in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landeszentrale für politische Bildung NRW war nicht untätig und hat mittlerweile zwei neue Vodcasts im Rahmen ihrer Arbeit 2.0-Reihe veröffentlicht. In Folge 3 <a href="http://www.lzpb.nrw.de/multimedia/podcasts/00109/00114/index.html" target="_blank">führt die Kuratorin der Ausstellung &#8220;Anna Kournikova deleted by Memeright Trusted System &#8211; Kunst im Zeitalter des Geistigen Eigentums&#8221; Inke Arns</a> (und künstlerische Leiterin des HMKV) durch die Show in der Phoenixhalle in Dortmund.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/uWZsCM6pzkE&amp;hl=en&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/uWZsCM6pzkE&amp;hl=en&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.lzpb.nrw.de/multimedia/podcasts/00109/00116/index.html" target="_blank">Folge 4</a> stellt den Musiker Jan Gleichmar vor, der seine Musik im Netz verschenkt, um damit Geld zu verdienen. Das klingt paradox, hat aber Erfolg: Jan, a.k.a. &#8220;Disrupt&#8221;, tritt live und gegen Bezahlung in ganz Europa auf – zur Freude seiner Fans und seiner Mutter. Philipp Otto von iRights.info erläutert, wie man mit neuen Vertriebsmodellen im Internet reich und sexy wird.<br />
<span id="more-331"></span></p>
<div class="flvPlayer">				<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,0,0" width="427" height="260"><param name="movie" value="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/plugins/flvplayer.swf?file=http://www.x111.de/video/Musiker.flv&amp;autoStart=false;" /><param name="quality" value="high" /><param name="wmode" value="transparent" /><embed src="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/plugins/flvplayer.swf?file=http://www.x111.de/video/Musiker.flv&amp;autoStart=false;" quality="high" wmode="transparent" width="427" height="260" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" /><br />
				</object></div>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/09/13/zwei-neue-arbeit-20-vodcasts/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/09/13/zwei-neue-arbeit-20-vodcasts/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Folge des Arbeit 2.0-Vodcasts</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/09/05/kommunikationsdesigner-vodcast/</link>
		<comments>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/09/05/kommunikationsdesigner-vodcast/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 08:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valie Djordjevic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Immaterialgüter]]></category>
		<category><![CDATA[Landeszentrale für Politische Bildung NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Vodcast]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://irights.info/blog/arbeit2.0/?p=311</guid>
		<description><![CDATA[Ein weiteres Video aus der Reihe &#8220;Arbeit 2.0 – wie man mit seinen Ideen Geld verdienen kann&#8221; ist auf der Seite der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen online gegangen. Diesmal geht es um Kommunikationsdesign: Aus der Beschreibung der LZPB: &#8220;Als Kommunikationsdesigner arbeitet man nie allein. Frank Müller hat daraus ein neues Modell für Zusammenarbeit geschaffen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiteres Video aus der Reihe &#8220;Arbeit 2.0 – wie man mit seinen Ideen Geld verdienen kann&#8221; ist auf der <a href="http://www.lzpb.nrw.de/multimedia/podcasts/00109/00113/index.html">Seite der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen</a> online gegangen. Diesmal geht es um Kommunikationsdesign: </p>
<p>Aus der Beschreibung der LZPB: &#8220;Als Kommunikationsdesigner arbeitet man nie allein. Frank Müller hat daraus ein neues Modell für Zusammenarbeit geschaffen: die virtuelle Netz-Agentur EAT &#8211; &#8220;Everybodyalltogether&#8221;. Sie bündelt das kreative Potenzial von 41 Mitgliedern aus 39 Studios.&#8221;</p>
<div class="flvPlayer">				<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,0,0" width="427" height="260"><param name="movie" value="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/plugins/flvplayer.swf?file=http://www.x111.de/video/Designer.flv&amp;autoStart=false;" /><param name="quality" value="high" /><param name="wmode" value="transparent" /><embed src="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/plugins/flvplayer.swf?file=http://www.x111.de/video/Designer.flv&amp;autoStart=false;" quality="high" wmode="transparent" width="427" height="260" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" /><br />
				</object></div>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/09/05/kommunikationsdesigner-vodcast/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/09/05/kommunikationsdesigner-vodcast/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was ist Arbeit 2.0? Ein Vodcast in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für Politische Bildung NRW</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/08/26/was-ist-arbeit20-ein-vodcast-in-zusammenarbeit-mit-der-landeszentrale-fur-politische-bildung-nrw/</link>
		<comments>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/08/26/was-ist-arbeit20-ein-vodcast-in-zusammenarbeit-mit-der-landeszentrale-fur-politische-bildung-nrw/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 09:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Immaterialgüter]]></category>
		<category><![CDATA[Landeszentrale für Politische Bildung NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Vodcast]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://irights.info/blog/arbeit2.0/?p=280</guid>
		<description><![CDATA[Was ist Arbeit 2.0? Dieser Frage gehen sieben Video-Beiträge nach, die die Landeszentrale für Politische Bildung Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit dem Projekt Arbeit2.0 produziert hat. Die ersten beiden Folgen des Vodcasts sind von heute an im Arbeit2.0-Blog zu sehen, die weiteren werden in den kommenden Wochen veröffentlicht. Der Kern des Vodcasts sind fünf Filme, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist Arbeit 2.0? Dieser Frage gehen sieben Video-Beiträge nach, die die Landeszentrale für Politische Bildung Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit dem Projekt Arbeit2.0 produziert hat. Die ersten beiden Folgen des Vodcasts sind von heute an im Arbeit2.0-Blog zu sehen, die weiteren werden in den kommenden Wochen veröffentlicht.</p>
<div class="flvPlayer">				<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,0,0" width="427" height="260"><param name="movie" value="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/plugins/flvplayer.swf?file=http://www.x111.de/video/Fotograf.flv&amp;autoStart=false;" /><param name="quality" value="high" /><param name="wmode" value="transparent" /><embed src="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/plugins/flvplayer.swf?file=http://www.x111.de/video/Fotograf.flv&amp;autoStart=false;" quality="high" wmode="transparent" width="427" height="260" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" /><br />
				</object></div>
<p>Der Kern des Vodcasts sind fünf Filme, in denen Menschen dargestellt werden, die ihr Geld mit so genannten immateriellen Gütern verdienen: Fotos, Musik, Computerspiele, Designs, Texte. Alle diese Güter werden digital produziert, alle auch über das Internet verbreitet.</p>
<p>Details zum Vodcast<span id="more-280"></span></p>
<p>Was bedeutet das für diejenigen, die sie herstellen? Sie müssen sich nicht nur auf andere Arbeitsbedingungen einstellen als früher. Auch Rechtsfragen haben eine andere Bedeutung bekommen, was in den einzelnen Folgen deutlich wird. Sie werden in der folgenden Reihenfolge veröffentlicht:</p>
<ul>
<li>26. August: Der Fotograf André Wagner reist für seine Aufnahmen um die ganze Welt. Das Internet sieht er als Chance, nicht als Bedrohung &#8211; und kann sogar Rechtsfragen etwas Gutes abgewinnen.</li>
<li>2. September: Als Kommunikationsdesigner arbeitet man nie allein. Frank Müller hat daraus ein Modell für die Zusammenarbeit gemacht: die Internet-Agentur EAT. Für ihn ist es selbstverständlich, sich auch mit Verträgen zu beschäftigen.</li>
<li>4. September: Sonderthema: Kuratoirn Inke Arns über die Ausstellung &#8220;Anna Kournikova Deleted By Memeright Trusted System&#8221; des Arbeit2.0-Projekts in Dortmund.</li>
<li>9. September: Jan Gleichmar verschenkt seine Musik, um damit Geld zu verdienen. Mit Erfolg: Inzwischen tritt er in ganz Europa auf und erzählt, dass sich nun sogar seine Eltern darüber freuen.</li>
<li>16. September: Ideen für neue Computerspiele zu entwickeln ist Jan Schmidts Job. Die Rechte an seinen Konzepten tritt er an seinen Arbeitgeber ab. Für Jan ein akzeptabler Preis dafür, angestellt zu sein. Aber das muss nicht so bleiben, sagt er.</li>
<li>23. September: Kai Schächtele ist Journalist aus Leidenschaft. Damit er auch in Zukunft von seiner Arbeit leben kann, hat er die „Freischreiber“ gegründet: eine Interessenvertretung, die sich bei Verlagen für faire Bedingungen einsetzt.</li>
</ul>
<p>In einem Intro zur Reihe erläutert iRights.info-Redakteur Matthias Spielkamp im Gespräch mit Kathrin Bräuer, der Autorin der Beiträge, was mit dem Begriff Arbeit2.0 gemeint ist, wie sich Arbeitsverhältnisse geändert haben und warum sich gerade Kreative mit dem Thema beschäftigen sollten.</p>
<div class="flvPlayer">				<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,0,0" width="427" height="260"><param name="movie" value="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/plugins/flvplayer.swf?file=http://www.x111.de/video/studio.flv&amp;autoStart=false;" /><param name="quality" value="high" /><param name="wmode" value="transparent" /><embed src="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/plugins/flvplayer.swf?file=http://www.x111.de/video/studio.flv&amp;autoStart=false;" quality="high" wmode="transparent" width="427" height="260" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" /><br />
				</object></div>
<p>Das Konzept für die Reihe hat iRights.info-Redakteur Matthias Spielkamp entwickelt. In den Beiträgen kommen außer ihm die Arbeit2.0-Mitarbeiter Inke Arns, Valie Djordjevic, Volker Grassmuck, Till Kreutzer und Philipp Otto zu Wort.</p>
<p>Vollbild-Versionen und die Videos zum Download gibt es auf der <a href="http://www.lzpb.nrw.de/multimedia/podcasts/00109/index.html">Website der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen</a>.</p>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/08/26/was-ist-arbeit20-ein-vodcast-in-zusammenarbeit-mit-der-landeszentrale-fur-politische-bildung-nrw/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/08/26/was-ist-arbeit20-ein-vodcast-in-zusammenarbeit-mit-der-landeszentrale-fur-politische-bildung-nrw/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

