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	<title>iRights.info - Blog &#187; Veranstaltungshinweise</title>
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	<description>Kreativität und Urheberrecht in der digitalen Welt</description>
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		<title>Wie mit dem &#8220;Grundstoff Wissen&#8221; umgehen? Gunter Dueck zu Open Source und Open Content</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 10:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gunter Dueck wird morgen einer der Experten bei der Anhörung mit dem Titel Veränderungsprozesse in der digitalen Wirtschafts- und Arbeitswelt der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft sein. Seine schriftliche Stellungnahme (PDF, 1 MB) beinhaltet auch einige Absätze zu der Frage, wie mit dem &#8220;Grundstoff Wissen&#8221; umgegangen werden sollte. Hier einer davon: Ich würde auch vorschlagen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.omnisophie.com/bio_vita.html">Gunter Dueck</a> wird morgen einer der Experten bei der Anhörung mit dem Titel <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/36883086_kw50_pa_internet/index.html">Veränderungsprozesse in der digitalen Wirtschafts- und Arbeitswelt</a> der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft sein. Seine <a href="http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.bundestag.de%2Finternetenquete%2Fdokumentation%2FSitzungen%2F20111212%2FA-Drs__17_24_048-A_-_Stellungnahme_Dueck.pdf&amp;h=YAQEG-OJSAQFFksA7vB2aa6l7fvRxGmj-tBXUEu10pqZHNQ">schriftliche Stellungnahme </a>(PDF, 1 MB) beinhaltet auch einige Absätze zu der Frage, wie mit dem &#8220;Grundstoff Wissen&#8221; umgegangen werden sollte. Hier einer davon:</p>
<blockquote><p>Ich würde auch vorschlagen, die „Grundstoffe des Wissens“ für alle frei zur Verfügung zu stellen. Zum Beispiel: Der Staat bestellt ein Staatliches Rundfunkorchester für ein paar Jahre und lässt alle Klassikmusik einspielen – alles. (Damit soll irgendwo schon angefangen werden, habe ich gehört!) Das alles wird in einer Art Wikipedia freigegeben. Die Kirche bezahlt ein paar Chöre und lässt sie alle Lieder der Gesangbücher als Einzelstimme, im Chor und instrumental einspielen – und setzt sie frei ins Netz. Die Kliniken und Ärzte fotografieren oder filmen Kranke und setzen alles zur Lehre ins Netz („hier 500 Anschauungsfälle von Windpocken“ für noch unerfahrene Ärzte). Theater spielen alle Stücke einmal zur freien Verfügung im Netz etc. Alles, was viele ge- brauchen können, kommt frei ins Netz. Das würde die Wirtschaft ankurbeln, so wie das freie Be- nutzen der Autobahnen den Tourismus begünstigt hat. Nötige Transformationsprozesse würden erstens schneller und zweitens einheitlicher vonstattengehen, wenn alle die gleichen Werkzeuge hätten.</p></blockquote>
<p>Neben Dueck werden teilnehmen:</p>
<ul>
<li><strong>Holger Eggerichs</strong>, lubeca e.V. projekt WOLKE</li>
<li><strong>Frederic Hanika</strong>, Senior Vice President Head of Mergers &amp; Acquisitions</li>
<li><strong>Heiko Hebig</strong>, SPIEGELnet GmbH, Leiter neue Geschäftsfelder, SPIEGEL</li>
<li><strong>Dr. Tom Kirschbaum</strong>, Mitgründer und CFO Penelope Ventures GmbH</li>
<li><strong>Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg</strong>, Leiterin des Fachgebiets Marketing &amp; Personalmanagement am Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität Darmstadt<strong>​</strong></li>
</ul>
<p>Die Sitzung wird ab 13 Uhr live im Parlamentsfernsehen, im Web-TV und für mobile Geräte auf m.bundestag.de übertragen.</p>
<p>Hier noch der Hinweis, dass man sich via <a href="https://wirtschaft.enquetebeteiligung.de/instance/wirtschaft">enquetebeteiligung.de</a> an der Diskussion beteiligen kann.</p>
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		<title>5. DACH-Branchenforum: GVU verkündet neue Strategie &#8211; vielleicht?</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 09:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute und morgen findet in der Berliner Kalkscheune das &#8220;5.DACH-Branchenforum 2011&#8221; von GVU, VAP und SAFE statt. Die selbsternannte &#8220;Antipiraterieallianz&#8221; sieht durch &#8220;parasitäre Geschäftsmodelle zentrale Werte des Gemeinwesens massiv bedroht&#8221;. Denn: &#8220;Dies steht im Widerspruch zur Ignoranz dieses Problems in weiten Teilen der Bevölkerung und der Politik. Nunmehr wächst allerdings das Bewusstsein für die Notwendigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute und morgen findet in der Berliner Kalkscheune das &#8220;<a href="http://www.dach-contentprotection.org/branchenforum0.html">5.DACH-Branchenforum 2011</a>&#8221; von GVU, VAP und SAFE statt. Die selbsternannte &#8220;Antipiraterieallianz&#8221; sieht durch &#8220;parasitäre Geschäftsmodelle zentrale Werte des Gemeinwesens massiv bedroht&#8221;. Denn: &#8220;Dies steht im Widerspruch zur Ignoranz dieses Problems in weiten Teilen der Bevölkerung und der Politik. Nunmehr wächst allerdings das Bewusstsein für die Notwendigkeit von regulierenden Maßnahmen im Internet, wie sie die Kreativwirtschaft schon lange fordert. Erst durch die Schaffung einer sicheren Umgebung im Netz können reale Marktchancen für legale Angebote entstehen. Erst dann kann Konsumenten verstärkt ein, zu Recht gefordertes, legales Onlineangebot geliefert werden.&#8221;</p>
<p>Zentrale Herausforderung des Forums wird es sein, ob es den Anwesenden gelingt, ihre von Feinden umlagerte Trutzburg zu verlassen, und sich auf einen Dialog mit den &#8220;Ignoranten aus Bevölkerung und Politik&#8221;, wie es oben so schön heißt, einzulassen. Ein Dialog der auch voraussetzt, dass die Nutzerinnen und Nutzer nicht pauschal unter Ignoranz- und Kriminalitätsverdacht gestellt werden, der voraussetzt, die von den Veranstaltern seit Jahren eingeübte Rhetorik der Scharfmacherei durch Kampagnen wie beispielsweise &#8220;Raubkopierer sind Verbrecher&#8221; zu beenden, die voraussetzt, dass man Nutzer als Konsumenten und Kunden und nicht als Gefährder und potentielle &#8220;Raubkopierer&#8221; wahrnimmt.</p>
<p>Dazu ein kleines sehr einfaches Beispiel: Nehmen wir einen Raum in dem sich 100 Personen befinden. Die Stimmung ist gelöst, man trifft alte Freunde, lernt neue Menschen kennen, ein Stimmengewirr, Lounge-Musik im Hintergrund. Am Rande des Raumes befinden sich lauter Tische auf denen analoge und digitale Medien beworben und zum Verkauf angeboten werden. Hin- und wieder stöbern die Personen in den Angeboten. Manche legen sie zurück, andere kaufen etwas. Nun betritt Mister X mit einer Pauke den Raum. Er schlägt kräftig drauf. Das Stimmengewirr versiegt, alle wenden sich erwartungsfroh in seine Richtung und sind gespannt, was er zu verkünden hat.<span id="more-3242"></span></p>
<p>Variante 1: Mister X: Liebe Anwesende, nach unseren Untersuchungen begeht ein Großteil von Ihnen unverantwortliche Urheberrechtsverletzungen. Sie unterstützen parasitäre Geschäftsmodelle. Sie sind persönlich dafür verantwortlich, dass den Mittlern zwischen Kreativen und Konsumenten massive Einnahmen entgehen. Sie schlagen den Kreativen dabei ins Gesicht. Ich warne sie, wir werden jeden Rechtsverstoß kompromisslos verfolgen. Wir werden die Durchsetzung unserer Ansprüche ohne Rücksicht auf die Umstände, ihr Alter, ihre Beweggründe und ihre Ausreden vorantreiben. Vergessen sie niemals: Raubkopierer sind Verbrecher, als solche werden wir sie behandeln. Sehen sie sich vor. Gehen sie jetzt zu den Tischen mit den Angeboten am Rande des Raumes und kaufen sie diese leer. Egal was ihnen da angeboten wird. Dies ist schließlich Angebot genug. Mister X verlässt den Raum. Die Stimmung ist, nehmen wir mal die gut erzogene Variante, im Keller.</p>
<p>Variante 2: Mister X: Liebe Anwesende, darf ich mich kurz vorstellen, ich bin Mister X, und habe ein Problem. Es geht um die Frage, wie ich in einer modernen Medienwelt, bedingt durch die großartige Digitalisierung meine Angebote verbessern und weiter verkaufen kann, so diese denn ihren Geschmack treffen. Es ist schwierig für uns, auf alles gleich die richtige Antwort zu haben. Wir testen und probieren aber, und wir brauchen Sie! Sagen Sie uns, wie wir besser werden können. Denn Ihre Freunde am Mediengenuss ist auch unser Vorteil. Was fehlt Ihnen also? Woran müssen wir arbeiten? Sie sind unsere Kunden, und unsere Kunden sind für uns König und Königin. Ja, es ist auch richtig, dass nicht erlaubte Kopien aus unserer Sicht ein Problem darstellen. Wir nehmen es aber sportlich, denn wenn Sie kopieren, dann schätzen Sie immerhin den Inhalt, den wir vertreiben. Ich glaube wir sind uns alle einig, dass Kreativität und auch der Vertrieb von Kreativität einen Wert hat.</p>
<p>Wir wollen Ihnen deswegen eine Performance bieten, die Sie begeistert. Lassen Sie uns gemeinsam in die Zukunft gehen und gemeinsam nach Wegen schauen, Ihre und unsere Interessen unter einen Hut zu bringen. Ich würde mich freuen, wenn Sie noch einen Blick auf die Stände mit den Büchern, unseren neuen Plattformen für eBooks und die neuen Film-DVDs am Rande des Raumes werfen. Hier haben wir bereits einiges ausprobiert, testen Sie uns. Passt der Preis, sind die Nutzungsmöglichkeiten interoperabel, ist es ein Genuss die Kompilationen und Zusammenstellungen zu nutzen? Geben Sie uns Ihr feedback. Ich wünsche Ihnen noch einen wunderbaren Abend. Unterlegt mit Musik von Linda Leonardy und dem Drücke Orchestra of Vision. Herzlichen Dank. Mister X verlässt den Raum. Überrascht und neugierig applaudieren die Leute. Die Stimmung ist, gelöst.</p>
<p>Variante 1 und Variante 2 unterscheiden sich also geringfügig. Die Geringfügigkeit ist aber eine Weltanschauung und mündet in der Kernfrage: Wie begegne ich meinem Gegenüber. Ich will mit ihm etwas verdienen, er will etwas von mir haben und konsumieren. Lassen Sie uns spekulieren, in welcher Variante und in welcher Stimmung, mit welcher Neugier und mit welchen Konsumwillen werden die Gäste jeweils an die Tische herantreten. Kaufe ich lieber etwas wenn ich den Atem des Ladendetektivs im Nacken spüre, oder wenn ich ernst genommen und um meine Wertung gebeten werde. Ohne ein grundsätzliches Umdenken im Verhältnis der Anbieter und der &#8220;Antipiraterieallianz&#8221; wird sich nichts ändern. Wenn dies gewünscht ist, so bleiben wir einfach beim status quo. Wenn man aber das Interesse hat, auch im digitalen Zeitalter ein erfolgreiches Geschäftsmodell anzubieten, wenn das Interesse besteht kreative Werke einer möglichst breiten Kundenöffentlichkeit zugänglich zu machen, dann sollten die Hemden von gestern im Schrank gelassen werden. Das ist nicht leicht, der Mensch tappt gerne in ausgetretenen Pfaden. Bequem ist es auch, erfolgreich nicht.</p>
<p>Ich werde bei der heutigen Podiumsdiskussion <a href="http://www.dach-contentprotection.org/programm22112011.html">&#8220;Verantwortlichkeit im Internet: Wer muss was dazu beitragen?&#8221;</a> auf dem Podium sitzen.</p>
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		<title>Fachgespräch “Urheberrecht für das digitale Zeitalter” am 10.10.2011</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 12:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Montag, dem 10. Oktober gibt es ab 13 Uhr ein Fachgespräch der Bundestagsfraktion der Linken zum Urheberrecht, mit dabei u.a. Matthias Spielkamp von iRights.info. Das Programm: 13–13.30 Uhr Eröffnung Matthias Spielkamp, Journalist, iRights.info (die Keynote ist inzwischen veröffentlicht) Moderation Dr. Petra Sitte, MdB, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende 13.30–14.45 Uhr Bildung und Wissenschaft Oliver Hinte, Aktionsbündnis Urheberrecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, dem 10. Oktober gibt es ab 13 Uhr ein Fachgespräch der Bundestagsfraktion der Linken zum Urheberrecht, mit dabei u.a. Matthias Spielkamp von iRights.info. Das Programm:</p>
<blockquote><p>13–13.30 Uhr Eröffnung<br />
Matthias Spielkamp, Journalist, iRights.info (die Keynote ist inzwischen <a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/10/11/recht-kann-niemals-gesellschaftsneutral-sein/">veröffentlicht</a>)<br />
Moderation Dr. Petra Sitte, MdB, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende</p>
<p>13.30–14.45 Uhr Bildung und Wissenschaft<br />
Oliver Hinte, Aktionsbündnis Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft; Dr. Arne Upmeier, TU Ilmenau, Leiter der Rechtskommission des Deutschen Bibliotheksverbandes dbv; N.N., Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft GEW<br />
Moderation Dr. Petra Sitte</p>
<p>14.45–15.15 Uhr Kaffeepause</p>
<p>15.15–16.30 Uhr Kultur<br />
Prof. Dr. Artur-Axel Wandtke, HU Berlin; Olaf Zimmermann, Deutscher Kulturrat; Cay Wesnigk, Filmemacher, Produzent, onlinefilm.org; Tim Renner, Autor, Produzent, Motor.de<br />
Moderation Herbert Behrens, MdB</p>
<p>16.30–17.45 Uhr Medien/Journalismus<br />
Veronika Mirschel, Deutsche Journalistenunion dju; Matthias Spielkamp; Thierry Chervel, Autor, Mitgründer und Redaktionsleiter perlentaucher.de</p>
<p>Moderation Kathrin Senger-Schäfer, MdB, Medienpolitische Sprecherin</p>
<p>17.45–18 Uhr Ausblick<br />
Dr. Petra Sitte</p></blockquote>
<p>Die Veranstaltung findet im Paul-Löbe-Haus, Raum 4.400 statt. Wegen der Sicherheitsprozeduren im Bundestag muss man sich <a href="http://www.linksfraktion.de/termine/urheberrecht-digitale-zeitalter/">anmelden</a>.</p>
<pre></pre>
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		</item>
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		<title>iRights.info auf der OKCon 2011</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/06/29/irights-info-auf-der-okcon-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 10:06:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Morgen startet in der Berliner Kalkscheune die Open Knowledge Conference OKCon 2011. Es gibt ein spannendes Programm mit einer Vielzahl von internationalen Experten rund um freies Wissen. iRights.info wird auf der OKCon ebenfalls vertreten sein. iRights-Redakteur Till Kreutzer wird am Freitag den 01. Juli um 10 Uhr den Vortrag We are the Creators! halten. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen startet in der Berliner Kalkscheune die <a href="http://okcon.org/2011">Open Knowledge Conference OKCon 2011</a>. Es gibt ein spannendes Programm mit einer Vielzahl von internationalen Experten rund um freies Wissen. iRights.info wird auf der OKCon ebenfalls vertreten sein. iRights-Redakteur Till Kreutzer wird am Freitag den 01. Juli um 10 Uhr den Vortrag <a href="http://okcon.org/2011/programme/we-are-the-creators">We are the Creators!</a> halten. </p>
<p>In der Ankündigung heißt es dazu: &#8220;Cultural methods and means have changed radically in the digital era. We face phenomenons like the “Creativity of the Masses” and the “Remix-Culture”. Such and other developments in the societies all over the world shake the main principles of copyright law to the core. However the legal development did not (yet) react with likewise fundamentally revisions. Copyright law still focus’ only on the interests of the “original creator” and the entertainment, software and publishing industry – in other words: on piracy prevention and the enforcement of the given system. This diametral opposed development of legal and social norms let to a clash of the cultures and the generations long ago.&#8221;</p>
<p>Und weiter: &#8220;If the legislators do not (re)act adequately quite soon, the copyright system will collapse. In the presentation the social and cultural development will be compared with the legal development. An analysis will show the basic deficiencies the present copyright regime suffers from and what steps could (should) be taken to modernize the system in order to serve its destined function as the “Magna Charta of the Information Society.&#8221;</p>
<p>Das vollständige Programm findet sich <a href="http://okcon.org/2011/programme">hier</a>. Für alle die nicht dabei sein können, gibt es hier einen <a href="http://www.ustream.tv/channel/open-knowlegde">Video-Livestream</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>iRights.info auf dem Evangelischen Kirchentag</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/06/03/irights-info-auf-dem-evangelischen-kirchentag/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 03:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[geistiges Eigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Otto]]></category>
		<category><![CDATA[sellaband.com]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Veranstaltungshinweis in eigener Sache: iRights.info-Redakteur Philipp Otto wird am heutigen 3. Juni von 11-13 Uhr bei der Veranstaltung &#8220;Kopieren oder Kassieren &#8211; Zu Schöpfern geistigen Eigentums und ihren Rechten&#8221; auf dem 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden als Diskutant teilnehmen. Mit in der Runde sind noch der Komponist Christian von Borries, die Kulturmanagerin Dr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Veranstaltungshinweis in eigener Sache: iRights.info-Redakteur Philipp Otto wird am heutigen 3. Juni von 11-13 Uhr bei der Veranstaltung &#8220;<a href="http://www.kirchentag.de/no_cache/programm/programmdatenbank.html?tx_saltpgh_pi1%5BshowUid%5D=53">Kopieren oder Kassieren &#8211; Zu Schöpfern geistigen Eigentums und ihren Rechten</a>&#8221; auf dem 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden als Diskutant teilnehmen. Mit in der Runde sind noch der Komponist Christian von Borries, die Kulturmanagerin Dr Christine Fuchs aus Ingoldstadt und Patrick Wagner von SellaBand.com.</p>
<p>Es wird unter anderem geklärt, wie individuell der kreative Schaffensprozess tatsächlich ist und wem er in philosophischer und tatsächlicher Sicht das Werk gehört oder gehören sollte. Das ganze findet statt in der Dresdner <a href="http://www.openstreetmap.org/?lat=51.06076&amp;lon=13.71724&amp;zoom=16&amp;layers=B000FTF">Matthäuskirche</a>, Friedrichstraße 42.</p>
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		<title>Hörempfehlung: Alles kostenlos? &#8211; Geistiges Eigentum im Zeitalter des Internet</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 08:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerne will ich auf eine Sendung meines ehemaligen Heimatsenders SWR2 verweisen. Von 17.05-17.50 Uhr gibt es am heutigen Dienstag die Sendung &#8220;Alles kostenlos? &#8211; Geistiges Eigentum im Zeitalter des Internet&#8221;. Und, auch wenn man nun vielleicht denkt, wissen wir doch schon, ein alter Hut, die Sendung verspricht trotzdem Spannung. Das liegt an den geladenen Gästen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerne will ich auf eine Sendung meines ehemaligen Heimatsenders SWR2 verweisen. Von 17.05-17.50 Uhr gibt es am heutigen Dienstag die Sendung &#8220;Alles kostenlos? &#8211; Geistiges Eigentum im Zeitalter des Internet&#8221;. Und, auch wenn man nun vielleicht denkt, wissen wir doch schon, ein alter Hut, die Sendung verspricht trotzdem Spannung. Das liegt an den geladenen Gästen.</p>
<p>Neben dem Komponisten und Filmemacher Christian von Borries, werden Wolfgang Schimmel von Verdi und Prof. Reto Hilty, Direktor am Max-Planck-Institut für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht, zugleich auch <a href="http://www.irights.info/index.php?q=node/1479">Beiratsmitglied</a> von iRights.info, diskutieren. Zur Sendung heißt es auf der <a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/swr2-forum/-/id=660214/nid=660214/did=7862978/15wig4b/">Website von SWR2</a>: &#8220;Urheberrechte wurden einst eingeführt, um Kreativität zu belohnen. Joanne K. Rowling wurde reich, weil sie für jedes verkaufte Buch Tantiemen bekommt; Phil Collins, weil seine CDs oft verkauft wurden und er jedes Mal eine Vergütung erhält, wenn eines seiner Stücke im Radio läuft. Doch nie war es so leicht wie heute, Texte und Musik kostenlos zu konsumieren – sei es als YouTube-Clip oder pdf-Datei.&#8221;</p>
<p>Und weiter: &#8220;Viele Netzaktivisten und Juristen halten die Urheberrechte in ihrer heutigen Form deshalb für überholt. Die Vorstellung, dass jemand für sein Werk ein &#8220;geistiges Eigentum&#8221; beanspruchen könne, behindere den kulturellen Fortschritt heute eher als ihn zu fördern. Stimmt das? Und welche Folgen hätte es für Kunst, Presse und Wissenschaft, wenn alle Werke ohne Einschränkung vervielfältigt und weiter verarbeitet werden dürfte? Wäre es ein Freibrief für die Guttenbergs dieser Welt? Und wovon sollen Kreative dann noch leben? Ist die Zeit der superreichen Popstars zu Ende?&#8221;</p>
<p>Wir sind gespannt auf die Antworten. Hier kann man die Sendung auch <a href="http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html">online</a> hören.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Re:view &#8211; iRights.info auf der re:publica XI</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/04/16/review-irights-info-auf-der-republica-xi/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 10:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten drei Tagen fand in Berlin mit der re:publica XI die größte deutschsprachige Konferenz zu Blogs, sozialen Medien und vielen gesellschaftlichen Fragen rund um die Digitalisierung statt. Wir haben nun einen kleinen Re:view der Beteiligung von iRights.info zusammengestellt. Unser herzlicher Dank gilt Markus Beckedahl, Johnny Haeusler und dem gesamten Team das die re:publica [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten drei Tagen fand in Berlin mit der <a href="http://re-publica.de/11/">re:publica XI</a> die größte deutschsprachige Konferenz zu Blogs, sozialen Medien und vielen gesellschaftlichen Fragen rund um die Digitalisierung statt. Wir haben nun einen kleinen Re:view der Beteiligung von iRights.info zusammengestellt. Unser herzlicher Dank gilt Markus Beckedahl, Johnny Haeusler und dem gesamten Team das die re:publica XI organisiert und betreut hat, insbesondere auch denen, die nicht im Rampenlicht standen, gleichzeitig aber das Rückgrat dieser Veranstaltung gebildet haben.</p>
<p>Um es gleich vorneweg zu sagen, wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf, der Vielzahl von spannenden Gesprächen, der Entwicklung neuer Ideen und dem Beginn neuer Kooperationen für und mit iRights.info. Die Redakteure von iRights.info waren zudem vielfach gefragte Interviewpartner von Print-, Audio und TV-Medien.</p>
<p>Wir waren an zahlreichen Veranstaltungen beteiligt. iRights.info-Redakteur Till Kreutzer konnte mit seinem Vortrag &#8220;<a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/04/14/wir-sind-der-urheber-geistiges-eigentum-vs-kreativitat-2-0/">Wir sind der Urheber! Geistiges Eigentum vs. Kreativität 2.0</a>&#8221; im Friedrichstadtpalast ca 1.000 Zuhörer begeistern. Der Vortrag kann bei <a href="http://www.youtube.com/watch?v=fap9UAC9IoY">YouTube</a> nochmal angesehen werden. Die Reaktionen vor Ort und auf <a href="http://twitter.com/#!/search/kreutzer%20rp11">Twitter</a> zeigten eine große Zustimmung. Auch die <a href="http://www.vimeo.com/22477653">Tagesschau</a> wie auch weitere <a href="http://www.come-on.de/nachrichten/kultur-nrw/netzgemeinde-streitet-republica-berlin-1205445.html">Presseorgane</a> haben dabei über Kreutzer und iRights.info berichtet.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/22477653" width="400" height="300" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/22477653">re:publica 2011, Tagesschau</a> from <a href="http://vimeo.com/user6766024">Jan Doetz</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>iRights.info-Redakteur Matthias Spielkamp diskutierte unter anderem mit dem Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Peter Schaar das Thema &#8220;<a href="http://re-publica.de/11/blog/panel/fünf-jahre-informationsfreiheit/">Fünf Jahre Informationsfreiheit &#8211; der verweigerte Zugang zu Behördendaten</a>&#8220;. Nach der Veranstaltung stellte Spielkamp fest: &#8220;Das bemerkenswerteste an der Diskussion war, dass nun auch der<br />
Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar zum ersten Mal öffentlich die Idee aufgegriffen hat, Informationsfreiheit ins Grundgesetz aufzunehmen.&#8221;</p>
<p>iRights.info-Redakteurin Valie Djordjevic widmete sich zusammen mit Katrin Rönicke, Teresa Bücker, Anne Roth und Diana McCarty in der Veranstaltung &#8220;<a href="http://re-publica.de/11/blog/panel/cyberfeministinnen-und-girls-on-web/">Cyberfeministinnen und Girls on Web &#8211; ein Generationengespräch</a>&#8221; dem neuen Feminismus im Netz. In einer weiteren Veranstaltung diskutierte iRights.info-Redakteur Till Kreutzer zusammen mit Andrea Götzke, Wolfgang Senges und Hendrik Menzl über &#8220;<a href="http://re-publica.de/11/blog/panel/music-painting-the-day-after-the-revolution/">Music! Painting the day after revolution</a>&#8220;.</p>
<p>Zudem präsentierten die iRights.info-Redakteure Philipp Otto und Till Kreutzer zusammen mit Max Senges, Jeanette Hoffmann und Paul Klimpel in der Veranstaltung &#8220;<a href="http://re-publica.de/11/blog/panel/zukunft-des-urheberrechts-im-jahr-2035/">Zukunft des Urheberrechts im Jahr 2035</a>&#8221; das Konzept und den <a href="http://collaboratory.de/reports">Abschlußbericht</a> der 3. Initiative des von Google Deutschland initiierten <a href="http://collaboratory.de/initiative-03">Internet &amp; Gesellschaft Co:llaboratory</a> (CoLab) zur Zukunft des Urheberrecht in der Informationsgesellschaft. Im CoLab wurden dabei unter anderem &#8220;Leitlinien für Regelungssysteme für kreative informationelle Güter&#8221; im fiktiven Jahr 2035 entwickelt.</p>
<p>Während der re:publica XI wurde auch die Gründung des Vereins &#8220;<a href="http://digitale-gesellschaft.de/">Digitale Gesellschaft</a>&#8221; bekannt gegeben, die Website gelauncht und über die Idee wie auch die ersten Ziele informiert. Die Initiatoren wollen nach dem Vorbild von Greenpeace einerseits &#8220;eine Kampagneninfrastruktur aufbauen (&#8230;), die Durchführung von Kampagnen ermöglichen&#8221; und andererseits eine &#8220;wirksame Interessenvertretung für digitale Bürger- und Verbraucherrechte&#8221; etablieren. Für die Interessen und Belange von netzpolitischen Themen und Fragestellungen in Deutschland stellt diese Initiative mit Sicherheit eine wichtige Bereicherung dar &#8211; vor allem weil gerade die klassische Elite des Landes nach wie vor mit Unverständnis auf die digitale Revolution reagiert, wie Matthias Spielkamp im Hintergrundartikel <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.netzpioniere-digitale-revolution-ist-nicht-aufzuhalten.b80b40ef-3943-4bde-9321-c92b28994104.html">Netzpioniere &#8211; Die digitale Revolution ist nicht aufzuhalten</a> der Stuttgarter Zeitung zur re:publica feststellte.</p>
<p>Das Fazit der iRights.info-Redaktion zur diesjährigen re:publica XI ist durchweg positiv. Ein kleiner Wermutstropfen war der teilweise schwankende Netzzugang, doch können wir da locker drüber hinweg sehen. Wie sich auch in den vergangenen Jahren bereits angedeutet hat, wird das Thema Urheberrecht wie auch weitere rechtliche Fragestellungen im Kontext von digitalen Nutzungs- und Beteiligungsformen immer wichtiger. Die Reaktionen auf unsere Veranstaltungen haben uns sehr gefreut und wir versprechen, die ganzen neuen Ideen und Anfragen zeitnah weiter zu entwickeln und zu bearbeiten, die vielen neuen Kontakte zu vertiefen. Wer über aktuelle Projekte und Informationen von iRights.info auf dem Laufenden bleiben will, dem sei dieses Blog, unsere <a href="http://www.irights.info/">Website</a> mit vielen ausführlichen Informationen, unser <a href="http://twitter.com/#!/iRightsinfo">Twitter-Account</a> wie auch unser <a href="http://www.facebook.com/iRights.info">Facebook-Profil</a> empfohlen.</p>
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		<title>Wir sind der Urheber! Geistiges Eigentum vs. Kreativität 2.0</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 07:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute um 11 Uhr gibt es eine spannende Veranstaltung auf der re:publica 2011. iRights.info-Redakteur Till Kreutzer wird mit der Dynamik eines Stiers und der Präzision eines Chirurgen einmal das deutsche Urheberrecht auseinander nehmen: Wir sind der Urheber! Geistiges Eigentum vs. Kreativität 2.0, so der Titel der Veranstaltung im Friedrichstadtpalast. Er mag provozieren, doch könnte es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute um 11 Uhr gibt es eine spannende Veranstaltung auf der <a href="http://re-publica.de/11/">re:publica 2011</a>. iRights.info-Redakteur Till Kreutzer wird mit der Dynamik eines Stiers und der Präzision eines Chirurgen einmal das deutsche Urheberrecht auseinander nehmen: <a href="http://re-publica.de/11/blog/panel/wir-sind-der-urheber/#day14">Wir sind der Urheber! Geistiges Eigentum vs. Kreativität 2.0</a>, so der Titel der Veranstaltung im Friedrichstadtpalast. Er mag provozieren, doch könnte es auch sein, dass nur neue Verhältnisse in einer neuen Umgebung neu beleuchtet werden müssen? </p>
<p>In der Ankündigung zur Veranstaltung heißt es: &#8220;Die Entfaltung von Kreativität hat sich im Zuge der technischen Entwicklung (wie v.a. der Online-Technologien) elementar verändert. Nie zuvor hat es eine solche Kreativität der Massen gegeben. Dadurch hat das Urheberrecht einen elementaren Bedeutungszuwachs erfahren, ohne dass es jedoch entsprechend weiter entwickelt wurde. Folge ist, dass es Kreativität (und damit auch kulturelle und technische Innovation) in mancher Hinsicht nicht fördert, sondern im Gegenteil behindert.&#8221;</p>
<p>Und weiter: &#8220;Es bedarf daher grundlegender Reformen, u. a. einer Abkehr von der Idee des „Geistigen Eigentums“. Nach einer Analyse von (rechtlicher, technischer und gesellschaftlicher) Entwicklung und einer Darstellung der Folgen werden Lösungsansätze unterbreitet, wie die geltenden urheberrechtlichen Regelungen angepasst werden müssten, um den Besonderheiten von „Kreativität 2.0“ gerecht zu werden.&#8221;</p>
<p>Wir empfehlen allen Besuchern der re:publica 2011 heute um 11 Uhr einen Besuch im Friedrichstadtpalast. Wer nicht dabei sein kann, für den gibt es hier einen <a href="http://re-publica.de/11/tag-2">LiveStream</a> der Veranstaltung.</p>
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		<title>Daten der öffentlichen Hand und wie man sie nutzen kann &#8211; Veranstaltung in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 08:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Berlin findet heute die Konferenz der ePSI platform Berlin Open Data: Apps for Everyone? statt. Dabei geht es darum, wie Daten der öffentlichen Hand genutzt werden können: welche Daten zur Verfügung stehen, welche Lizenzen notwendig sind, um sie sinnvoll nutzen zu können, welche Projekte es bereits gibt. iRights.info-Redakteur Matthias Spielkamp wird den Workshop “Access, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border: 1px solid black; margin: 3px;" title="ePSI-Logo" src="http://www.epsiplus.net/extension/epsiplatform/design/epsiplatform/res/img/logo.png" alt="" width="180" height="65" />In Berlin findet heute die Konferenz der ePSI platform Berlin <a href="http://www.epsiplus.net/news/news/programma_epsi_platform_berlin_open_data_apps_for_everyone">Open Data: Apps for Everyone?</a> statt. Dabei geht es darum, wie Daten der öffentlichen Hand genutzt werden können: welche Daten zur Verfügung stehen, welche Lizenzen notwendig sind, um sie sinnvoll nutzen zu können, welche Projekte es bereits gibt.</p>
<p>iRights.info-Redakteur Matthias Spielkamp wird den Workshop “Access, re-use, innovate!” moderieren. Mit dabei:</p>
<ul>
<li>John Weitzmann, Creative Commons Germany</li>
<li>Mathias Schindler, Wikimedia Germany</li>
<li>Kristof de Meulder, APIE, France</li>
<li>Thomas Langkabel, CSC</li>
</ul>
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		<title>Bier meets Urheberrecht &#8211; &#8220;Till &amp; Till am Tresen&#8221; 10.2. Hamburg</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 09:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Hamburg-Eimsbüttel liegt nicht nur ein Teil der Wiege des deutschen HipHop, es gibt auch spannende Veranstaltungen über Urheberrecht und Netzpolitik. Klassischerweise sind Diskussionen über das Urheberrecht sehr steril und kompliziert. An diesem Abend wird alles ein bißchen anders sein. iRights.info-Redakteur Till Kreutzer wird am kommenden Donnerstag, dem 10. Februar, ab 19 Uhr zusammen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Hamburg-Eimsbüttel liegt nicht nur ein Teil der Wiege des deutschen HipHop, es gibt auch spannende Veranstaltungen über Urheberrecht und Netzpolitik. Klassischerweise sind Diskussionen über das Urheberrecht sehr steril und kompliziert. An diesem Abend wird alles ein bißchen anders sein. iRights.info-Redakteur Till Kreutzer wird am kommenden Donnerstag, dem 10. Februar, ab 19 Uhr zusammen mit dem ehemaligen Hamburger Justizsenator der Grün-Alternativen-Liste, Dr. Till Steffen, am Tresen sitzen und diskutieren.</p>
<p>Unter dem Motto <a href="http://www.galeimsbuettel.de/termine/?tx_desimplecalendar_pi1%5BshowUid%5D=41284&amp;tx_desimplecalendar_pi1%5BbackPath%5D=%2Ftermine%2F%3Ftx_desimplecalendar_pi1%5BbackPath%5D%3D%2Ftermine%2Fkalender%2Fafghanistan-krieg-ohne-ende%2F%2F%25252Findex.php%25253Fid%25253D36095%252526tx_ntcfooter_pi1%2525255Bsend%2525255D%25253D1%2F%26tx_desimplecalendar_pi1%5Bpointer%5D%3D3%26tx_desimplecalendar_pi1%5Bmode%5D%3D1">„Till &amp; Till am Tresen“</a> geht es in der „<a href="http://www.hamburg-speisekammer.de/">Speise­kammer</a>“ Hamburg (Weidenstieg 5) um aktuelle urheberrechtliche und netzpolitische Fragestellungen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!</p>
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