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	<title>iRights.info - Blog &#187; Tagung</title>
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	<description>Kreativität und Urheberrecht in der digitalen Welt</description>
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		<title>5. DACH-Branchenforum: GVU verkündet neue Strategie &#8211; vielleicht?</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 09:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute und morgen findet in der Berliner Kalkscheune das &#8220;<a href="http://www.dach-contentprotection.org/branchenforum0.html">5.DACH-Branchenforum 2011</a>&#8221; von GVU, VAP und SAFE statt. Die selbsternannte &#8220;Antipiraterieallianz&#8221; sieht durch &#8220;parasitäre Geschäftsmodelle zentrale Werte des Gemeinwesens massiv bedroht&#8221;. Denn: &#8220;Dies steht im Widerspruch zur Ignoranz dieses Problems in weiten Teilen der Bevölkerung und der Politik. Nunmehr wächst allerdings das Bewusstsein für die Notwendigkeit von regulierenden Maßnahmen im Internet, wie sie die Kreativwirtschaft schon lange fordert. Erst durch die Schaffung einer sicheren Umgebung im Netz können reale Marktchancen für legale Angebote entstehen. Erst dann kann Konsumenten verstärkt ein, zu Recht gefordertes, legales Onlineangebot geliefert werden.&#8221;</p>
<p>Zentrale Herausforderung des Forums wird es sein, ob es den Anwesenden gelingt, ihre von Feinden umlagerte Trutzburg zu verlassen, und sich auf einen Dialog mit den &#8220;Ignoranten aus Bevölkerung und Politik&#8221;, wie es oben so schön heißt, einzulassen. Ein Dialog der auch voraussetzt, dass die Nutzerinnen und Nutzer nicht pauschal unter Ignoranz- und Kriminalitätsverdacht gestellt werden, der voraussetzt, die von den Veranstaltern seit Jahren eingeübte Rhetorik der Scharfmacherei durch Kampagnen wie beispielsweise &#8220;Raubkopierer sind Verbrecher&#8221; zu beenden, die voraussetzt, dass man Nutzer als Konsumenten und Kunden und nicht als Gefährder und potentielle &#8220;Raubkopierer&#8221; wahrnimmt.</p>
<p>Dazu ein kleines sehr einfaches Beispiel: Nehmen wir einen Raum in dem sich 100 Personen befinden. Die Stimmung ist gelöst, man trifft alte Freunde, lernt neue Menschen kennen, ein Stimmengewirr, Lounge-Musik im Hintergrund. Am Rande des Raumes befinden sich lauter Tische auf denen analoge und digitale Medien beworben und zum Verkauf angeboten werden. Hin- und wieder stöbern die Personen in den Angeboten. Manche legen sie zurück, andere kaufen etwas. Nun betritt Mister X mit einer Pauke den Raum. Er schlägt kräftig drauf. Das Stimmengewirr versiegt, alle wenden sich erwartungsfroh in seine Richtung und sind gespannt, was er zu verkünden hat.<span id="more-3242"></span></p>
<p>Variante 1: Mister X: Liebe Anwesende, nach unseren Untersuchungen begeht ein Großteil von Ihnen unverantwortliche Urheberrechtsverletzungen. Sie unterstützen parasitäre Geschäftsmodelle. Sie sind persönlich dafür verantwortlich, dass den Mittlern zwischen Kreativen und Konsumenten massive Einnahmen entgehen. Sie schlagen den Kreativen dabei ins Gesicht. Ich warne sie, wir werden jeden Rechtsverstoß kompromisslos verfolgen. Wir werden die Durchsetzung unserer Ansprüche ohne Rücksicht auf die Umstände, ihr Alter, ihre Beweggründe und ihre Ausreden vorantreiben. Vergessen sie niemals: Raubkopierer sind Verbrecher, als solche werden wir sie behandeln. Sehen sie sich vor. Gehen sie jetzt zu den Tischen mit den Angeboten am Rande des Raumes und kaufen sie diese leer. Egal was ihnen da angeboten wird. Dies ist schließlich Angebot genug. Mister X verlässt den Raum. Die Stimmung ist, nehmen wir mal die gut erzogene Variante, im Keller.</p>
<p>Variante 2: Mister X: Liebe Anwesende, darf ich mich kurz vorstellen, ich bin Mister X, und habe ein Problem. Es geht um die Frage, wie ich in einer modernen Medienwelt, bedingt durch die großartige Digitalisierung meine Angebote verbessern und weiter verkaufen kann, so diese denn ihren Geschmack treffen. Es ist schwierig für uns, auf alles gleich die richtige Antwort zu haben. Wir testen und probieren aber, und wir brauchen Sie! Sagen Sie uns, wie wir besser werden können. Denn Ihre Freunde am Mediengenuss ist auch unser Vorteil. Was fehlt Ihnen also? Woran müssen wir arbeiten? Sie sind unsere Kunden, und unsere Kunden sind für uns König und Königin. Ja, es ist auch richtig, dass nicht erlaubte Kopien aus unserer Sicht ein Problem darstellen. Wir nehmen es aber sportlich, denn wenn Sie kopieren, dann schätzen Sie immerhin den Inhalt, den wir vertreiben. Ich glaube wir sind uns alle einig, dass Kreativität und auch der Vertrieb von Kreativität einen Wert hat.</p>
<p>Wir wollen Ihnen deswegen eine Performance bieten, die Sie begeistert. Lassen Sie uns gemeinsam in die Zukunft gehen und gemeinsam nach Wegen schauen, Ihre und unsere Interessen unter einen Hut zu bringen. Ich würde mich freuen, wenn Sie noch einen Blick auf die Stände mit den Büchern, unseren neuen Plattformen für eBooks und die neuen Film-DVDs am Rande des Raumes werfen. Hier haben wir bereits einiges ausprobiert, testen Sie uns. Passt der Preis, sind die Nutzungsmöglichkeiten interoperabel, ist es ein Genuss die Kompilationen und Zusammenstellungen zu nutzen? Geben Sie uns Ihr feedback. Ich wünsche Ihnen noch einen wunderbaren Abend. Unterlegt mit Musik von Linda Leonardy und dem Drücke Orchestra of Vision. Herzlichen Dank. Mister X verlässt den Raum. Überrascht und neugierig applaudieren die Leute. Die Stimmung ist, gelöst.</p>
<p>Variante 1 und Variante 2 unterscheiden sich also geringfügig. Die Geringfügigkeit ist aber eine Weltanschauung und mündet in der Kernfrage: Wie begegne ich meinem Gegenüber. Ich will mit ihm etwas verdienen, er will etwas von mir haben und konsumieren. Lassen Sie uns spekulieren, in welcher Variante und in welcher Stimmung, mit welcher Neugier und mit welchen Konsumwillen werden die Gäste jeweils an die Tische herantreten. Kaufe ich lieber etwas wenn ich den Atem des Ladendetektivs im Nacken spüre, oder wenn ich ernst genommen und um meine Wertung gebeten werde. Ohne ein grundsätzliches Umdenken im Verhältnis der Anbieter und der &#8220;Antipiraterieallianz&#8221; wird sich nichts ändern. Wenn dies gewünscht ist, so bleiben wir einfach beim status quo. Wenn man aber das Interesse hat, auch im digitalen Zeitalter ein erfolgreiches Geschäftsmodell anzubieten, wenn das Interesse besteht kreative Werke einer möglichst breiten Kundenöffentlichkeit zugänglich zu machen, dann sollten die Hemden von gestern im Schrank gelassen werden. Das ist nicht leicht, der Mensch tappt gerne in ausgetretenen Pfaden. Bequem ist es auch, erfolgreich nicht.</p>
<p>Ich werde bei der heutigen Podiumsdiskussion <a href="http://www.dach-contentprotection.org/programm22112011.html">&#8220;Verantwortlichkeit im Internet: Wer muss was dazu beitragen?&#8221;</a> auf dem Podium sitzen.</p>
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		<title>Urheberrecht: Experten uneins übers Eigentum</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 16:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Pachali</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ermahnung, Verwarnung, Internet-Zugang gesperrt – so können Internet-Nutzer in Frankreich bei Urheberechtsverstößen bestraft werden. Andere EU-Länder zeigen sich zumindest interessiert an einem solchen Verfahren – sehr zum Missfallen vieler Netz-Bürgerrechtler. Jérémy Zimmermann, von der französischen Initiative La Quadrature du Net sieht solche “Three-Strikes”-Methoden, wie sie im französischen Hadopi-Gesetz geregelt sind, im Kern aber als gescheitert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ermahnung, Verwarnung, Internet-Zugang gesperrt – so können Internet-Nutzer in Frankreich bei Urheberechtsverstößen bestraft werden. Andere EU-Länder zeigen sich zumindest interessiert an einem solchen Verfahren – sehr zum Missfallen vieler Netz-Bürgerrechtler.  Jérémy Zimmermann, von der französischen Initiative La Quadrature du Net sieht solche “Three-Strikes”-Methoden, wie sie  im französischen Hadopi-Gesetz geregelt sind, im Kern aber als gescheitert an. <a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/04/urheberrecht-experten-uneins-uebers-eigentum/">Weiter bei Hyperland</a>.</p>
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		<title>Re:view &#8211; iRights.info auf der re:publica XI</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 10:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten drei Tagen fand in Berlin mit der re:publica XI die größte deutschsprachige Konferenz zu Blogs, sozialen Medien und vielen gesellschaftlichen Fragen rund um die Digitalisierung statt. Wir haben nun einen kleinen Re:view der Beteiligung von iRights.info zusammengestellt. Unser herzlicher Dank gilt Markus Beckedahl, Johnny Haeusler und dem gesamten Team das die re:publica [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten drei Tagen fand in Berlin mit der <a href="http://re-publica.de/11/">re:publica XI</a> die größte deutschsprachige Konferenz zu Blogs, sozialen Medien und vielen gesellschaftlichen Fragen rund um die Digitalisierung statt. Wir haben nun einen kleinen Re:view der Beteiligung von iRights.info zusammengestellt. Unser herzlicher Dank gilt Markus Beckedahl, Johnny Haeusler und dem gesamten Team das die re:publica XI organisiert und betreut hat, insbesondere auch denen, die nicht im Rampenlicht standen, gleichzeitig aber das Rückgrat dieser Veranstaltung gebildet haben.</p>
<p>Um es gleich vorneweg zu sagen, wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf, der Vielzahl von spannenden Gesprächen, der Entwicklung neuer Ideen und dem Beginn neuer Kooperationen für und mit iRights.info. Die Redakteure von iRights.info waren zudem vielfach gefragte Interviewpartner von Print-, Audio und TV-Medien.</p>
<p>Wir waren an zahlreichen Veranstaltungen beteiligt. iRights.info-Redakteur Till Kreutzer konnte mit seinem Vortrag &#8220;<a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/04/14/wir-sind-der-urheber-geistiges-eigentum-vs-kreativitat-2-0/">Wir sind der Urheber! Geistiges Eigentum vs. Kreativität 2.0</a>&#8221; im Friedrichstadtpalast ca 1.000 Zuhörer begeistern. Der Vortrag kann bei <a href="http://www.youtube.com/watch?v=fap9UAC9IoY">YouTube</a> nochmal angesehen werden. Die Reaktionen vor Ort und auf <a href="http://twitter.com/#!/search/kreutzer%20rp11">Twitter</a> zeigten eine große Zustimmung. Auch die <a href="http://www.vimeo.com/22477653">Tagesschau</a> wie auch weitere <a href="http://www.come-on.de/nachrichten/kultur-nrw/netzgemeinde-streitet-republica-berlin-1205445.html">Presseorgane</a> haben dabei über Kreutzer und iRights.info berichtet.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/22477653" width="400" height="300" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/22477653">re:publica 2011, Tagesschau</a> from <a href="http://vimeo.com/user6766024">Jan Doetz</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>iRights.info-Redakteur Matthias Spielkamp diskutierte unter anderem mit dem Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Peter Schaar das Thema &#8220;<a href="http://re-publica.de/11/blog/panel/fünf-jahre-informationsfreiheit/">Fünf Jahre Informationsfreiheit &#8211; der verweigerte Zugang zu Behördendaten</a>&#8220;. Nach der Veranstaltung stellte Spielkamp fest: &#8220;Das bemerkenswerteste an der Diskussion war, dass nun auch der<br />
Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar zum ersten Mal öffentlich die Idee aufgegriffen hat, Informationsfreiheit ins Grundgesetz aufzunehmen.&#8221;</p>
<p>iRights.info-Redakteurin Valie Djordjevic widmete sich zusammen mit Katrin Rönicke, Teresa Bücker, Anne Roth und Diana McCarty in der Veranstaltung &#8220;<a href="http://re-publica.de/11/blog/panel/cyberfeministinnen-und-girls-on-web/">Cyberfeministinnen und Girls on Web &#8211; ein Generationengespräch</a>&#8221; dem neuen Feminismus im Netz. In einer weiteren Veranstaltung diskutierte iRights.info-Redakteur Till Kreutzer zusammen mit Andrea Götzke, Wolfgang Senges und Hendrik Menzl über &#8220;<a href="http://re-publica.de/11/blog/panel/music-painting-the-day-after-the-revolution/">Music! Painting the day after revolution</a>&#8220;.</p>
<p>Zudem präsentierten die iRights.info-Redakteure Philipp Otto und Till Kreutzer zusammen mit Max Senges, Jeanette Hoffmann und Paul Klimpel in der Veranstaltung &#8220;<a href="http://re-publica.de/11/blog/panel/zukunft-des-urheberrechts-im-jahr-2035/">Zukunft des Urheberrechts im Jahr 2035</a>&#8221; das Konzept und den <a href="http://collaboratory.de/reports">Abschlußbericht</a> der 3. Initiative des von Google Deutschland initiierten <a href="http://collaboratory.de/initiative-03">Internet &amp; Gesellschaft Co:llaboratory</a> (CoLab) zur Zukunft des Urheberrecht in der Informationsgesellschaft. Im CoLab wurden dabei unter anderem &#8220;Leitlinien für Regelungssysteme für kreative informationelle Güter&#8221; im fiktiven Jahr 2035 entwickelt.</p>
<p>Während der re:publica XI wurde auch die Gründung des Vereins &#8220;<a href="http://digitale-gesellschaft.de/">Digitale Gesellschaft</a>&#8221; bekannt gegeben, die Website gelauncht und über die Idee wie auch die ersten Ziele informiert. Die Initiatoren wollen nach dem Vorbild von Greenpeace einerseits &#8220;eine Kampagneninfrastruktur aufbauen (&#8230;), die Durchführung von Kampagnen ermöglichen&#8221; und andererseits eine &#8220;wirksame Interessenvertretung für digitale Bürger- und Verbraucherrechte&#8221; etablieren. Für die Interessen und Belange von netzpolitischen Themen und Fragestellungen in Deutschland stellt diese Initiative mit Sicherheit eine wichtige Bereicherung dar &#8211; vor allem weil gerade die klassische Elite des Landes nach wie vor mit Unverständnis auf die digitale Revolution reagiert, wie Matthias Spielkamp im Hintergrundartikel <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.netzpioniere-digitale-revolution-ist-nicht-aufzuhalten.b80b40ef-3943-4bde-9321-c92b28994104.html">Netzpioniere &#8211; Die digitale Revolution ist nicht aufzuhalten</a> der Stuttgarter Zeitung zur re:publica feststellte.</p>
<p>Das Fazit der iRights.info-Redaktion zur diesjährigen re:publica XI ist durchweg positiv. Ein kleiner Wermutstropfen war der teilweise schwankende Netzzugang, doch können wir da locker drüber hinweg sehen. Wie sich auch in den vergangenen Jahren bereits angedeutet hat, wird das Thema Urheberrecht wie auch weitere rechtliche Fragestellungen im Kontext von digitalen Nutzungs- und Beteiligungsformen immer wichtiger. Die Reaktionen auf unsere Veranstaltungen haben uns sehr gefreut und wir versprechen, die ganzen neuen Ideen und Anfragen zeitnah weiter zu entwickeln und zu bearbeiten, die vielen neuen Kontakte zu vertiefen. Wer über aktuelle Projekte und Informationen von iRights.info auf dem Laufenden bleiben will, dem sei dieses Blog, unsere <a href="http://www.irights.info/">Website</a> mit vielen ausführlichen Informationen, unser <a href="http://twitter.com/#!/iRightsinfo">Twitter-Account</a> wie auch unser <a href="http://www.facebook.com/iRights.info">Facebook-Profil</a> empfohlen.</p>
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		<title>Video: Reto Hilty zu Kulturen des Urheberrechts</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 16:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Reto Hilty, Direktor des Max-Planck Instituts für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht in München und Beiratsmitglied von iRights.info hat auf dem Netzpolitischen Kongress der Bundestagsfraktion der Grünen eine sehr gute Rede gehalten. Hier gibt es nochmal das Video (der Ton ist etwas gewöhnungsbedürftig, geht aber gerade noch). Anschauen lohnt sich:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reto Hilty, Direktor des Max-Planck Instituts für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht in München und Beiratsmitglied von iRights.info hat auf dem <a href="http://www.gruenes-blog.de/netzpolitik/">Netzpolitischen Kongress</a> der Bundestagsfraktion der Grünen eine sehr gute Rede gehalten. Hier gibt es nochmal das Video (der Ton ist etwas gewöhnungsbedürftig, geht aber gerade noch). Anschauen lohnt sich:</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ruAiCX4SVKw?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ruAiCX4SVKw?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
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		<title>SPD veranstaltet &#8220;OpenMedia&#8221;-Konferenz</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 06:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Medienkommission der SPD veranstaltet zusammen mit der parteieigenen Zeitung Vorwärts am Freitag den 10. Dezember einen &#8220;OpenMedia&#8221;-Kongress. Los gehts um 14 Uhr. Die Speaker und Panelisten wollen über die &#8220;sozialdemokratische Medienpolitik&#8221; diskutieren. Gerade in diesen Zeiten, in denen heftig um den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) und das Urheberrecht gerungen wird, könnte dies interessant werden. Das Programm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Medienkommission der SPD veranstaltet zusammen mit der parteieigenen Zeitung Vorwärts am Freitag den 10. Dezember einen &#8220;OpenMedia&#8221;-Kongress. Los gehts um 14 Uhr. Die Speaker und Panelisten wollen über die &#8220;sozialdemokratische Medienpolitik&#8221; diskutieren. Gerade in diesen Zeiten, in denen heftig um den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) und das Urheberrecht gerungen wird, könnte dies interessant werden. </p>
<p>Das Programm hört sich auf jeden Fall spannend an. Unter anderem wird Garrett Graff (The Washingtonian) in einer Keynote zu &#8220;Openness – Making Democracy Work&#8221; sprechen. Hier gehts zur <a href="http://www.vorwaerts.de/konferenz-open-media">Konferenz-Website und Anmeldung</a>. Und wenn das Programm erfolgreich absolviert wurde, gibt es am Ende des Tages noch eine ursozialdemokratische &#8220;Abschlussparty mit Bier &#038; Brezeln&#8221;. </p>
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		<title>Tagungsbericht MMR/Eco-Kongress online</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 09:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Kreutzer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 24.3.2010 fand im BMJ der Kongress „Das Internet – (k)ein rechtsfreier Raum?“ statt, der gemeinsam von Eco (dem Verband der deutschen Internetwirtschaft) und der Zeitschrift Multimedia und Recht (MMR) aus dem Beck-Verlag unter der Schirmherrschaft der Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger veranstaltet wurde. 160 Teilnehmer waren da. Ich habe ein Podium zum Thema &#8220;Rechtsdurchsetzung im Internet&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24.3.2010 fand im BMJ der Kongress „Das Internet – (k)ein rechtsfreier Raum?“ statt, der gemeinsam von Eco (dem Verband der deutschen Internetwirtschaft) und der Zeitschrift Multimedia und Recht (MMR) aus dem Beck-Verlag unter der Schirmherrschaft der Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger veranstaltet wurde. 160 Teilnehmer waren da. Ich habe ein Podium zum Thema &#8220;Rechtsdurchsetzung im Internet&#8221; moderiert. Diskutiert haben hier: Dr. Christian Sprang, Justiziar des Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V., Dr. Christoph Sobotta, Referent im Kabinett der Generalanwältin Kokott beim Europäischen Gerichtshof, Rolf Bender, Referent für Medienrecht und neue Dienste im Bundeswirtschaftsministerium und Dr. Arnd Haller, Leiter Recht der Google Germany GmbH.</p>
<p>Nunmehr sind der <a href="http://www.eco.de/verband/202_7626.htm" target="_blank">Tagungsbericht, Video-Dokumentation und andere Materialien</a> online.</p>
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		<title>24.02. Riga: iRights.info zur Zukunft des Urheberrechts</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 08:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am morgigen Mittwoch hält iRights-Redakteur Till Kreutzer im Goethe-Institut in der lettischen Hauptstadt Riga einen Vortrag zur Zukunft des Urheberrechts. Es geht um aktuelle Entwicklungen sowohl in Deutschland als auch in der Europäischen Union. Kreutzer erläutert den kulturellen Bruch und die fehlende Legitimation in Zeiten einer durch und durch digitalisierten Welt. Er macht Vorschläge wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am morgigen Mittwoch hält iRights-Redakteur Till Kreutzer im Goethe-Institut in der lettischen Hauptstadt Riga einen Vortrag zur Zukunft des Urheberrechts. Es geht um aktuelle Entwicklungen sowohl in Deutschland als auch in der Europäischen Union. Kreutzer erläutert den kulturellen Bruch und die fehlende Legitimation in Zeiten einer durch und durch digitalisierten Welt. Er macht Vorschläge wie das auf das analoge Zeitalter ausgerichtete Urheberrecht reformiert werden muss, damit es den Herausforderungen der digitalen Welt gewachsen ist. </p>
<p>Die Veranstaltung wird organisiert von der &#8220;Gutenberga Galaktika&#8221; in Kooperation mit der lettischen Nationalbibliothek. Weitere Informationen sowie eine Anfahrtsbeschreibung finden sich auf der <a href="http://www.goethe.de/ins/lv/rig/ver/de5509849v.htm">Website des Goethe-Institut Lettland</a>.</p>
<p>Hingewiesen sei noch auf das spannende Interview mit Kreutzer <a href="http://www.goethe.de/ins/lv/rig/wis/sbi/bid/de5122599.htm">&#8220;Das Urheberrecht ist veraltet&#8221;</a> und auf seine wertvolle Dissertation mit dem Titel: <a href="http://irights.info/index.php?id=731">&#8220;Das Modell des deutschen Urheberrechts und Regelungsalternativen&#8221;</a>.</p>
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		<title>iRights.info beim Safer Internet Day 2010 in Mainz</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 13:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am morgigen Dienstag den 09. Februar 2010 ist wieder der von der EU ins Leben gerufene Safer Internet Day. Es gibt in Deutschland und Europa eine Vielzahl von Veranstaltung rund um das Thema Sicherheit im Netz. Ich mache für iRights.info einen Workshop bei der zentralen Veranstaltung in Rheinland-Pfalz. Im ZDF-Konferenzzentrum in Mainz kommen Medienscouts aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am morgigen Dienstag den 09. Februar 2010 ist wieder der von der EU ins Leben gerufene Safer Internet Day. Es gibt in Deutschland und Europa eine Vielzahl von Veranstaltung rund um das Thema Sicherheit im Netz. Ich mache für iRights.info einen Workshop bei der zentralen Veranstaltung in Rheinland-Pfalz. </p>
<p>Im ZDF-Konferenzzentrum in Mainz kommen Medienscouts aus rheinland-pfälzischen Schulen zusammen. Ich erzähle was zu &#8220;Blogs, Tauschbörsen und soziale Netzwerke &#8211; deine Rechte im Internet&#8221;. Organisiert wird das ganze vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz, dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur sowie dem Ministerium des Inneren und für Sport unter Mitarbeit von klicksafe.de, jugendschutz.net, MKN-Koblenz und des Landesmedienzentrum Rheinland-Pfalz. Einen Programmüberblick gibt es <a href="http://sid-2010.rlp.de/programm.html" target="_self">hier</a>.</p>
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		<title>Symposium &#8220;Bildgestaltung und Urhebervertragsrecht&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 14:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilja Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag, den 23. Januar 2010, findet im NOVOTEL Berlin-Mitte, Fischerinsel 12, von 17 Uhr bis 19 Uhr ein Symposium zum Thema &#8220;Bildgestaltung und Urhebervertragsrecht&#8221; statt. Veranstaltet wird es im Rahmen der Jahrestagung des Bundesverbands Kamera. Vorgesehen sind vier Referate, unterbrochen von kurzen Diskussionspausen: 1. &#8220;Die angemessene Vergütung von Filmurhebern nach § 32 UrhG&#8221; (Prof. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 23. Januar 2010, findet im NOVOTEL Berlin-Mitte, Fischerinsel 12, von 17 Uhr bis 19 Uhr ein Symposium zum Thema &#8220;Bildgestaltung und Urhebervertragsrecht&#8221; statt. Veranstaltet wird es im Rahmen der Jahrestagung des Bundesverbands Kamera.</p>
<p>Vorgesehen sind vier Referate, unterbrochen von kurzen Diskussionspausen:</p>
<p><strong>1. &#8220;Die angemessene Vergütung von Filmurhebern nach § 32 UrhG&#8221;</strong></p>
<p>(Prof. Dr. Artur-Axel Wandtke, Humboldt-Universität zu Berlin)</p>
<p><strong>2. &#8220;Ur</strong><strong>heberrechtliche Stellung der Bildgestalter in Europa &#8211; ein Synopse&#8221;</strong></p>
<p>(RAin Dr. Cristina Busch, IMAGO Legal Advisor, Barcelona)</p>
<p><strong>3. &#8220;Filmurheber und § 137 L UrhG&#8221;</strong></p>
<p>(RA Dr. Paul Katzenberger, München)</p>
<p><strong>4. &#8220;Der Fainess-Paragraph 32 a UrhG (Bestsellervergütung)&#8221;</strong></p>
<p>(RA Dr. Nikolaus Reber, München)</p>
<p>Interessierte Zuhörer (Juristen, Journalisten und Kameraleute)</p>
<p>sind herzlich willkommen. Um Anmeldung in der Geschäftsstelle</p>
<p>des bvk &#8211; Bundesverband Kamera in München wird gebeten:</p>
<p>sekretariat@bvkamera.org / 089-340 19 19-0</p>
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		<title>Google-Books-Tagung war ein großer Erfolg</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 08:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die gestrige Tagung &#8220;Enteignung oder Infotopia? Google Books und die Zukunft des Wissens&#8221; war in vielerlei Hinsicht ein großer Erfolg. Insgesamt mehr als 200 Zuhörer verfolgten über 8 Stunden vor Ort die spannenden Debatten. Es stellte sich schnell heraus, dass Google nicht nur der böse Feind ist sondern die Fragen, die durch das Google-Books-Programm und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1520" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://stephan-roehl.de"><img class="size-full wp-image-1520 " title="pakuscher" src="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/uploads/2009/10/pakuscher.jpg" alt="Dr. Irene Pakuscher, Leiterin des Referats Urheberrecht im BMJ, bei Ihrem Vortrag (Foto: stephan-roehl.de)" width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Irene Pakuscher, Leiterin des Referats Urheberrecht im BMJ, bei Ihrem Vortrag (Foto: stephan-roehl.de)</p></div>
<p>Die gestrige Tagung &#8220;Enteignung oder Infotopia? Google Books und die Zukunft des Wissens&#8221; war in vielerlei Hinsicht ein großer Erfolg. Insgesamt mehr als 200 Zuhörer verfolgten über 8 Stunden vor Ort die spannenden Debatten. Es stellte sich schnell heraus, dass Google nicht nur der böse Feind ist sondern die Fragen, die durch das Google-Books-Programm und das inzwischen einkassierte Google-Books-Settlement aufgeworfen wurden, eine weit größere Bedeutung haben. Den Referenten und Experten gelang es den ganzen Tag über die Ambivalenz des Vorgehens und die rechtliche wie auch die gesellschaftliche Bedeutung sehr differenziert darzustellen. Dies hat zu einer wunderbaren Arbeitsatmosphäre und auch zu mehr Licht im Dschungel der Debatten geführt.</p>
<p>Bevor iRights.info in den nächsten Tagen eine Zusammenfassung und genauere Bewertung der Tagung fertig stellen wird, wollen wir Dank sagen. Zunächst unseren Partnern bei der Organisation: Der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Goethe-Institut für die perfekte Organisation, die spannenden Diskussionen in der Vorbereitung und die sehr fruchtbare Zusammenarbeit. Das wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass wir zusammen etwas machen. iRights.info dankt zusammen mit der Böll-Stiftung und dem Goethe-Institut den Referenten. Wir sind sehr zufrieden mit der hohen Qualität der Statements und Beiträge. Es ist gelungen, nicht alleine in hochspezifische Fachdebatten abzugleiten sondern auch die allermeisten Zuhörer und Zuhörerinnen bei ihrem Kenntnisstand abzuholen. Das ist manchmal eine Kunst, ausnahmslos alle Referenten haben aber erfolgreich dazu beigetragen.</p>
<p><span id="more-1506"></span></p>
<p>Wir wollen uns bedanken bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die den ganzen Tag für uns gesorgt haben. Nicht nur für das hervorragende Essen sondern auch für die schnelle und unkomplizierte Lösung von kleineren Problemen und für die Beantwortung der vielen Fragen die im Rahmen einer solchen Veranstaltung auftreten. Ein besonderer Dank gilt den Technikern, den Kameraleuten und den Fotografen. Auch wenn der Live-Stream anfangs kleine Geburtsschwierigkeiten hatte, nachher hat er perfekt funktioniert. Uns haben bereits viele Reaktionen erreicht, die sich über diesen Service bedankt haben da sie nicht vor Ort sein konnten. Diesen Dank geben wir hiermit weiter.</p>
<p>In erster Linie gilt unser Dank aber auch den vielen Gästen bei der Veranstaltung. Es konnten nicht nur viele Fragen diskutiert und die Sensibilität dafür gestärkt werden. Das Auditorium war sehr interessiert und aufmerksam. Das war nicht nur gut für die Referenten sondern ist für das iRights.info-Team sowie die Kollegen aus der Böll-Stiftung und vom Goethe-Institut auch Nachweis einer sehr gelungenen Veranstaltung.</p>
<p>In den nächsten Tagen wird es noch eine genauere Presseauswertung geben. Vorab schonmal der Hinweis auf ein paar Quellen. Zuallererst ist hier der <a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/2009/10/02/enteignung-oder-infotopia/">Blog-Bericht von Ilja Braun</a> zu nennen. Wer die Veranstaltung verpasst hat aber auch für alle die da waren kann hier nochmal der Verlauf der Diskussionen nachgelesen werden. Ein erster Bericht findet sich bereits bei Heise online: <a href="http://www.heise.de/newsticker/Googles-Buchprojekt-treibt-Verlage-und-Politik-an--/meldung/146256">&#8220;Googles Buchprojekt treibt Verlage und Politik an&#8221;</a>. Es wurde auch fleißig getwittert. Hier ein kleiner Ausschnitt aus den <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23eoi">Twitter-Postings</a>. Da viele Pressevertreter da waren wird es im Nachklapp zur Veranstaltung noch eine Reihe weiterer Berichte geben auf die wir dann ebenfalls noch hinweisen werden. Zudem wird es noch eine Video-Dokumentation geben.</p>
<p>iRights.info, die Böll-Stiftung und das Goethe-Institut als Veranstalter bedanken sich ausdrücklich auch bei denen, die jetzt von mir vergessen wurden. Das war nicht nur ein guter Aufschlag, das war eine wichtige Veranstaltung in der Debatte um Google Books und dem Google Books Settlement.</p>
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