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	<title>iRights.info - Blog &#187; Software</title>
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	<description>Kreativität und Urheberrecht in der digitalen Welt</description>
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		<title>Wie mit dem &#8220;Grundstoff Wissen&#8221; umgehen? Gunter Dueck zu Open Source und Open Content</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 10:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gunter Dueck wird morgen einer der Experten bei der Anhörung mit dem Titel Veränderungsprozesse in der digitalen Wirtschafts- und Arbeitswelt der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft sein. Seine schriftliche Stellungnahme (PDF, 1 MB) beinhaltet auch einige Absätze zu der Frage, wie mit dem &#8220;Grundstoff Wissen&#8221; umgegangen werden sollte. Hier einer davon: Ich würde auch vorschlagen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.omnisophie.com/bio_vita.html">Gunter Dueck</a> wird morgen einer der Experten bei der Anhörung mit dem Titel <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/36883086_kw50_pa_internet/index.html">Veränderungsprozesse in der digitalen Wirtschafts- und Arbeitswelt</a> der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft sein. Seine <a href="http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.bundestag.de%2Finternetenquete%2Fdokumentation%2FSitzungen%2F20111212%2FA-Drs__17_24_048-A_-_Stellungnahme_Dueck.pdf&amp;h=YAQEG-OJSAQFFksA7vB2aa6l7fvRxGmj-tBXUEu10pqZHNQ">schriftliche Stellungnahme </a>(PDF, 1 MB) beinhaltet auch einige Absätze zu der Frage, wie mit dem &#8220;Grundstoff Wissen&#8221; umgegangen werden sollte. Hier einer davon:</p>
<blockquote><p>Ich würde auch vorschlagen, die „Grundstoffe des Wissens“ für alle frei zur Verfügung zu stellen. Zum Beispiel: Der Staat bestellt ein Staatliches Rundfunkorchester für ein paar Jahre und lässt alle Klassikmusik einspielen – alles. (Damit soll irgendwo schon angefangen werden, habe ich gehört!) Das alles wird in einer Art Wikipedia freigegeben. Die Kirche bezahlt ein paar Chöre und lässt sie alle Lieder der Gesangbücher als Einzelstimme, im Chor und instrumental einspielen – und setzt sie frei ins Netz. Die Kliniken und Ärzte fotografieren oder filmen Kranke und setzen alles zur Lehre ins Netz („hier 500 Anschauungsfälle von Windpocken“ für noch unerfahrene Ärzte). Theater spielen alle Stücke einmal zur freien Verfügung im Netz etc. Alles, was viele ge- brauchen können, kommt frei ins Netz. Das würde die Wirtschaft ankurbeln, so wie das freie Be- nutzen der Autobahnen den Tourismus begünstigt hat. Nötige Transformationsprozesse würden erstens schneller und zweitens einheitlicher vonstattengehen, wenn alle die gleichen Werkzeuge hätten.</p></blockquote>
<p>Neben Dueck werden teilnehmen:</p>
<ul>
<li><strong>Holger Eggerichs</strong>, lubeca e.V. projekt WOLKE</li>
<li><strong>Frederic Hanika</strong>, Senior Vice President Head of Mergers &amp; Acquisitions</li>
<li><strong>Heiko Hebig</strong>, SPIEGELnet GmbH, Leiter neue Geschäftsfelder, SPIEGEL</li>
<li><strong>Dr. Tom Kirschbaum</strong>, Mitgründer und CFO Penelope Ventures GmbH</li>
<li><strong>Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg</strong>, Leiterin des Fachgebiets Marketing &amp; Personalmanagement am Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität Darmstadt<strong>​</strong></li>
</ul>
<p>Die Sitzung wird ab 13 Uhr live im Parlamentsfernsehen, im Web-TV und für mobile Geräte auf m.bundestag.de übertragen.</p>
<p>Hier noch der Hinweis, dass man sich via <a href="https://wirtschaft.enquetebeteiligung.de/instance/wirtschaft">enquetebeteiligung.de</a> an der Diskussion beteiligen kann.</p>
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		<title>iRights.info-Redakteur Till Kreutzer bei den Kölner Tagen zum Informationsrecht</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/03/11/heute-irights-info-redakteur-till-kreutzer-bei-den-kolner-tagen-zum-informationsrecht/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute und morgen finden wieder die Kölner Tage zum Informationsrecht statt. Sie werden ausgerichtet von der Zeitschrift Computer und Recht und der Deutschen Gesellschaft für Recht und Informatik e.V. In diesem Jahr geht es um &#8220;Softwareverträge und Datenschutz im Unternehmen&#8221;. iRights.info-Redakteur Till Kreutzer ist mit von der Partie. In seinem Vortrag heute um 11 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute und morgen finden wieder die Kölner Tage zum Informationsrecht statt. Sie werden ausgerichtet von der <a href="http://www.computerundrecht.de/">Zeitschrift Computer und Recht</a> und der <a href="http://www.dgri.de/">Deutschen Gesellschaft für Recht und Informatik e.V.</a> In diesem Jahr geht es um &#8220;Softwareverträge und Datenschutz im Unternehmen&#8221;. iRights.info-Redakteur Till Kreutzer ist mit von der Partie. In seinem Vortrag heute um 11 Uhr setzt er sich mit Open Source Lizenzmanagement auseinander. Dabei geht es um die Frage wie man das AGB-Recht am besten mit freier Software kombinieren kann und darüber hinaus u.a. noch um die Frage wie man proprietäre Lizenzen mit Open Source-Lizenzen verknüpfen kann.</p>
<p>Dazu gibt es weitere Vorträge u.a. zu Softwareschutz durch Patent- und Urheberrecht, Schadensersatz, Datenschutz im Arbeitsverhältnis, Gebrauchtsoftware und um Fragen der Vertragsgestaltung. Hier alles zum <a href="http://www.computerundrecht.de/media/2010_KT_Informationsrecht_ANSICHT.pdf">Tagungsprogramm (PDF)</a>.</p>
<p>Das alles soll recht praktisch angelegt sein. Die Veranstalter überschreiben die Ankündigung deswegen auch mit dem Slogan: &#8220;Fälle, Lösungen und aktuelle Entwicklungen&#8221;. In der Tagungsbeschreibung heißt es zum Charakter der Veranstaltung: &#8220;Während der Einsatz der Informationstechnologien im Unternehmen selbstverständlich geworden ist, führt deren Management durch den ständigen Wandel der technischen und rechtlichen Vorgaben immer wieder zu juristischen Streit- und Zweifelsfragen, insbesondere bei Software. Praktiker in Unternehmen und Beratung benötigen ein umfassendes Know-how, um die richtigen vertraglichen Aspekte interessengerecht zu hinterfragen, die Weichen richtig zu stellen und brauchbare Lösungen zu vereinbaren. Der Einsatz von IT setzt ein Unternehmen zudem zahlreichen, durch die BDSG-Novellen verschärften datenschutzrechtlichen Anforderungen aus, deren Handhabung sehr komplex ist, deren Missachtung das Unternehmen empfindlich trifft.&#8221;</p>
<p>Die Informationsrecht-Tage in Köln sind für ein Fachpublikum hochinteressant. Deswegen wird es hoffentlich auch eine geeignete Publikation und Dokumentation der Tagung geben.</p>
<p><strong>Update: </strong>Die <a href="http://www.computerundrecht.de/media/2010_Kreutzer_Open_Source_Lizenzmanagement.ppt" target="_blank">Präsentation</a> (ppt-Datei) des Vortrags steht nun auf der <a href="http://www.computerundrecht.de/14053.html" target="_blank">Tagungswebseite</a> online (unter CC-Lizenz).</p>
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		</item>
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		<title>Neuer Klicksafe-Text: Datenschutz in sozialen Netzwerken</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/02/09/neuer-klicksafe-text-datenschutz-in-sozialen-netzwerken/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 21:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilja Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook, XING, StudiVZ und Co. werden immer beliebter: In Deutschland nutzen Millionen von Nutzern soziale Netzwerke. Dabei sammeln die Anbieter jede Menge Daten. Was dürfen sie damit machen? Worauf sollten Nutzer von sozialen Netzwerken achten? Wie können sie ihre Daten am besten vor Missbrauch schützen? Neuer Text vonValie Djordjevic jetzt online bei Klicksafe und iRights.info.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook, XING, StudiVZ und Co. werden immer beliebter: In Deutschland nutzen Millionen von Nutzern soziale Netzwerke. Dabei sammeln die Anbieter jede Menge Daten. Was dürfen sie damit machen? Worauf sollten Nutzer von sozialen Netzwerken achten? Wie können sie ihre Daten am besten vor Missbrauch schützen? Neuer <a href="http://www.irights.info/index.php?id=858" target="_blank"></a>Text vonValie Djordjevic jetzt online bei <a href="https://www.klicksafe.de/themen/downloaden/urheberrecht/irights/datenschutz-in-sozialen-netzwerken/datenschutz-in-sozialen-netzwerken.html" target="_blank">Klicksafe</a> und iRights<a href="http://www.irights.info/index.php?id=858" target="_blank">.info</a>.</p>
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		<title>Stallman: Protest gegen Berner Übereinkunft</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/02/08/stallman-protest-gegen-berner-ubereinkunft/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilja Braun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 11. Februar, um 13 Uhr wird Richard Stallman, Begründer des freien Betriebssystems GNU sowie der gemeinnützigen Free Software Foundation, auf dem Unteren Waisenhausplatz in Bern gegen die Berner Übereinkunft demonstrieren. Dies meldet das Begleitblog zur parteiübergreifenden parlamentarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit, die sich in der Schweiz bereits im vergangenen Jahr für Open-Source-Software eingesetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 11. Februar, um 13 Uhr wird Richard Stallman, Begründer des freien Betriebssystems GNU sowie der gemeinnützigen Free Software Foundation, auf dem Unteren Waisenhausplatz in Bern gegen die Berner Übereinkunft demonstrieren. Dies meldet das Begleitblog zur parteiübergreifenden parlamentarischen Gruppe <a href="http://www.digitale-nachhaltigkeit.ch/2010/02/richard-stallman/" target="_blank">Digitale Nachhaltigkeit</a>, die sich in der Schweiz bereits im vergangenen Jahr für Open-Source-Software eingesetzt hat.</p>
<p>Die Protestierenden kritisierenan der Urheberrechtsübereinkunft vor allem die nach ihrer Auffassung übertrieben langen Schutzfristen. Stallman stört sich ferner an einer einseitigen Auslegunge des sogenannten Drei-Stufen-Tests, welcher die Interessen von Urhebern, Verwertern und Nutzern in Einklang bringen soll. “Das derzeitige Urheberrecht ist kein fairer Ausgleich&#8221;, pflichtet die Schweizer Nationalrätin <a href="http://www.edith-graf.ch/" target="_blank">Edith Graf-Litscher</a> bei. &#8220;Der Austausch von Wissen wird einseitig zugunsten der Urheber gehemmt.&#8221; Ähnlich hat sich in Deutschland bereits mehrfach das Max-Planck-Institut für Geistiges Eigentum zum Drei-Stufen-Test <a href="http://www.ip.mpg.de/shared/data/pdf/declaration_three_step_test_final_deutsch.pdf" target="_blank">geäußert</a>.</p>
<p>Den Protesten geht ein Vortrag Stallmans zum Thema Copyright in der Aula der Berner Universität voran (10.00 Uhr). &#8220;Die globalen Konzerne, die vom Copyright profitieren, betreiben Lobbyarbeit für drakonische Strafmaßnahmen&#8221;, heißt es im <a href="http://choose.s-i.ch/seaside/pier/events/2010-stallman" target="_blank">Abstract</a> für den Vortrag. &#8220;But if we seriously hope to serve the only legitimate purpose of copyright—to promote progress, for the benefit of the public—then we must make changes in the other direction.&#8221;</p>
<p>Weitere Infos bei <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Richard-Stallman-kritisiert-Berner-Uebereinkunft-zum-Urheberrecht-923882.html" target="_blank">heise online</a> und <a href="http://www.netzpolitik.org/2010/protest-gegen-berner-uebereinkunft/" target="_blank">Netzpolitik</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Software-Mittelstandsverband fordert Urheberrechtsschutz gegen Softwarepatente</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 14:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Kreutzer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einer Stellungnahme (PDF), die am 16.11.2009 veröffentlicht wurde, hat sich der Bundesverband Informations- und Kommunikationstechnologie e.V. (BIKT) zur anstehenden Urheberrechtsreform (dem so genannten &#8220;3. Korb&#8221;) geäußert. Der Branchenverband, der nach eigenen Angaben die Interessen von über 600 kleinen und mittelständischen Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT-)-Lösungsanbietern auf nationaler und europäischer Ebene vertritt fordert von der Politik, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer <a href="http://www.bikt.de/fileadmin/redakteur/pdf/stellungnahme_dritter_korb_urhg.pdf " target="_blank">Stellungnahme</a> (PDF), die am 16.11.2009 veröffentlicht wurde, hat sich der Bundesverband Informations- und Kommunikationstechnologie e.V. (<a href="http://www.bikt.de" target="_blank">BIKT</a>) zur anstehenden Urheberrechtsreform (dem so genannten &#8220;3. Korb&#8221;) geäußert. Der Branchenverband, der nach eigenen Angaben die Interessen von über 600 kleinen und mittelständischen Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT-)-Lösungsanbietern auf nationaler und europäischer Ebene vertritt fordert von der Politik, dass der Urheberrechtsschutz an Computerprogrammen gestärkt und gegen Patente auf &#8220;computerimplementierte Erfindungen&#8221; (also Softwarepatente) abgesichert wird. Der Verband sieht die Interessen der Software-Urheber  wegen des hohen Bestandes und weiteren Anstiegs von Softwarepatenterteilungen durch das Europäische Patentamt (EPA) in Gefahr.</p>
<p><span id="more-1635"></span></p>
<p>BIKT weist in der Stellungnahme darauf hin, dass sich die internationale Politik beim Rechtsschutz für Computerprogramme bewusst für einen &#8220;copyright approach&#8221; und gegen einen &#8220;patent approach&#8221; entschieden habe. Ein paralleler Patentschutz, der sich an vielen Software-Patenten, die vom EPA gewährt würden, manifestiere, gefährde diese Entscheidung und die Integrität des Urheberrechtsschutzes am Programm. Er führe dazu, dass &#8220;Softwareautoren im Wirkungsbereich von Patenten an der wirtschaftlichen Nutzung ihrer eigenen Programme gehindert werden.&#8221;</p>
<p>Der BIKT fordert den deutschen Gesetzgeber daher auf, eine gesetzliche &#8220;Schutzschirmklausel&#8221; einzuführen, die den Urheberrechtsschutz für Computerprogramme gegenüber dem Patentrecht absichert und bringt hiermit einen ganz neuen Aspekt in die Konsultationen zum 3. Korb ein. Dies sei sogar verfassungsrechtlich geboten, wie Rechtsanwalt <a href="http://www.rasmuskeller.de/" target="_blank">Rasmus Keller</a> in einem Gutachten (siehe die <a href="http://www.bikt.de/fileadmin/redakteur/pdf/thesen.pdf" target="_blank">Zusammenfassung der Thesen</a> als PDF), das er im Auftrag des BIKT erstellt hat, festgestellt hat. Auch ein konkreter Regelungsvorschlag wird unterbreitet.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Report und Trailer: Wem gehört das Wissen der Welt?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 15:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Netzwerk Freies Wissen hat aktuell den &#8220;Wissensallmende Report 2009&#8243; veröffentlicht. In einer einfachen Sprache werden in kritischer Sichtweise unterschiedliche Aspekte bei der Auseinandersetzung um &#8220;geistige Eigentumsrechte&#8221; vorgestellt. Einen Schwerpunkt bilden dabei Fragen des Urheberrechts. Daneben geht es aber auch um Patente und die Darstellung von alternativen Anwendungsbeispielen aus den Bereichen Netzwerke und Software, Bildung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Netzwerk Freies Wissen hat aktuell den &#8220;Wissensallmende Report 2009&#8243; veröffentlicht. In einer einfachen Sprache werden in kritischer Sichtweise unterschiedliche Aspekte bei der Auseinandersetzung um &#8220;geistige Eigentumsrechte&#8221; vorgestellt. Einen Schwerpunkt bilden dabei Fragen des Urheberrechts. Daneben geht es aber auch um Patente und die Darstellung von alternativen Anwendungsbeispielen aus den Bereichen Netzwerke und Software, Bildung und Wissenschaft, Kunst und Kultur, Medikamente und Saatgut. Der Report steht kostenlos zum <a href="http://www.wissensallmende.de/report-2009/herunterladen">Download</a> bereit, kann <a href="http://www.wissensallmende.de/report-2009/lesen">online</a> gelesen werden oder als <a href="http://www.wissensallmende.de/report-2009/bestellen">Print-Broschüre</a> bestellt werden.</p>
<p>Die Initiatoren haben zudem einen Trailer erstellt: <object width="400" height="230"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3554720&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3554720&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="230"></embed></object><br /><a href="http://vimeo.com/3554720">Wissensallmende Report 2009</a> from <a href="http://vimeo.com/user1411519">netzwerk freies wissen</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Musik in Tauschbörsen soll 69 Milliarden US-Dollar wert sein</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 08:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert A. Gehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Datenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[P2P]]></category>
		<category><![CDATA[Peer-to-Peer]]></category>
		<category><![CDATA[Tauschbörsen]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträgerhersteller]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer neuen Studie des Marktforschungsunternehmens MultiMedia Intelligence zufolge soll der Wert der weltweit unerlaubt in Tauschbörsen verbreiteten Musik bei 69 Millionen US-Dollar liegen. Erstaunliche Zahlen über den Schaden, den die unerlaubte Verbreitung von Musik in Peer-to-Peer-Tauschbörsen anrichtet, kann man immer wieder lesen. Die Forscher von MultiMedia Intelligence setzen nun noch eins drauf. In ihrer neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer neuen Studie des Marktforschungsunternehmens MultiMedia Intelligence zufolge soll der Wert der weltweit unerlaubt in Tauschbörsen verbreiteten Musik bei 69 Millionen US-Dollar liegen.</p>
<p><span id="more-684"></span></p>
<p>Erstaunliche Zahlen über den Schaden, den die unerlaubte Verbreitung von Musik in Peer-to-Peer-Tauschbörsen anrichtet, kann man immer wieder lesen. Die Forscher von MultiMedia Intelligence setzen nun noch eins drauf. In ihrer neuen <a href="http://multimediaintelligence.com/index.php?page=shop.product_details&amp;flypage=flypage.tpl&amp;product_id=21&amp;option=com_virtuemart&amp;Itemid=80" target="_blank">Studie</a> &#8220;P2P: Content&#8217;s &#8220;Bad Boy&#8221;; Tomorrow&#8217;s Distribution Channel&#8221; präsentieren sie die Zahl von 69 Milliarden US-Dollar, was beim aktuellen Dollarkurs fast 54,7 Milliarden Euro entspricht. Zum Vergleich: Der Umsatz mit neuen Tonträgern und Downloads lag im vergangenen Jahr hier zu Lande laut Bundesverband Musikindustrie bei etwa 1,6 Milliarden Euro.</p>
<p>Auf die beeindruckende Zahl von 69 Milliarden US-Dollar kommen die MultiMedia-Intelligence-Experten indem sie die Anzahl der nach ihren Untersuchungen illegal über Tauschbörsen verbreiteten Musikstücke mit einem &#8220;fairen Marktpreis pro Titel&#8221; multiplizieren. Rick Sizemore von MultiMedia Intelligence <a href="http://www.marketwatch.com/news/story/The-Value-Unlicensed-Music-Shared/story.aspx?guid={A8D9017B-9532-49B9-8284-3E6CB7A6DA6D}" target="_blank">kommentiert</a> die Zahl gegenüber MarketWatch so:</p>
<blockquote><p>&#8220;69 Milliarden ist eine ganz erstaunliche Zahl, wenn man sich das mal durch den Kopf gehen lässt. Aber das belegt nachdrücklich, wie groß der Einfluss der Piraterie auf die Musikindustrie ist. Und man muss darauf hinweisen, dass die Piraterie nicht länger nur die Musik betrifft. Die Inhaber der Rechte an Fernsehserien und Filmen spüren den Einfluss ebenfalls.</p></blockquote>
<p>Anders als die Mitglieder des Verbands der französischen Tonträgerhersteller, die in Frankreich gegen eine Reihe von P2P-Anbietern geklagt haben, hält Sizemore jedoch ein Verbot der P2P-Technologie nicht für den richtigen Weg:</p>
<blockquote><p>&#8220;Je mehr Inhalte durch die digitalen Leitungsrohre fließen, desto mehr wächst der Bedarf an effizienter Distribution. Da wäre es verhängnisvoll, P2P nur als Werkzeug von Piraten zu verstehen.&#8221;</p></blockquote>
<p>MultiMedia Intelligence erwartet, dass der Datenverkehr in P2P-Netzen auch weiter stark wächst. Die Anzahl der illegal verbreiteten Filme soll sich von 2007 bis 2012 vervierfachen, der gesamte Datenverkehr in dieser Zeit von 1,6 Petabytes pro Monat auf fast 8 Petabytes im Monat zulegen.</p>
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		</item>
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		<title>ChannelPartner: &#8220;Zwangsaktivierung bei Softwareprogrammen&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 12:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert A. Gehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Verträge]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Fiedler]]></category>
		<category><![CDATA[Sachmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Feil]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsaktivierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei ChannelPartner ist ein sehr interessanter Artikel von zwei Juristen zur Problematik der &#8220;Zwangsaktivierung bei Softwareprogrammen&#8221; erschienen (31.10.). Thomas Feil und Alexander Fiedler, die Autoren, untersuchen, unter welchen Umständen Maßnahmen zur Zwangsaktivierung als Mangel von gekaufter Software einzustufen sein könnte. Ihr Fazit: &#8220;Damit lässt sich mit guten Argumenten festhalten, dass in solchen Fällen, in denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei ChannelPartner ist ein sehr interessanter <a href="http://www.channelpartner.de/news/265460/" target="_blank">Artikel</a> von zwei Juristen zur Problematik der &#8220;Zwangsaktivierung bei Softwareprogrammen&#8221; erschienen (31.10.).</p>
<p><span id="more-666"></span></p>
<p>Thomas Feil und Alexander Fiedler, die Autoren, untersuchen, unter welchen Umständen Maßnahmen zur Zwangsaktivierung als Mangel von gekaufter Software einzustufen sein könnte. Ihr Fazit:</p>
<blockquote><p>&#8220;Damit lässt sich mit guten Argumenten festhalten, dass in solchen Fällen, in denen der Nutzer beim Kauf einer durch Zwangsaktivierungsfunktion geschützten Software nicht vom Verkäufer oder durch deutlichen Hinweis auf der Verpackung auf die Programmsperre hingewiesen worden ist, &#8230; die Drittabhängigkeit der Nutzungsmöglichkeit einen kaufrechtlichen Sachmangel darstellt. Folglich können unter bestimmten Umständen Käuferansprüche, wie Nachbesserung, Rücktritt, Minderung und Schadensersatz entstehen.&#8221;</p></blockquote>
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		<title>Business Software Alliance begrüßt OLG-Urteil zu gebrauchten Software-Lizenzen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 08:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert A. Gehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[BSA]]></category>
		<category><![CDATA[Business Software Alliance]]></category>
		<category><![CDATA[gebrauchte Software-Lizenzen]]></category>
		<category><![CDATA[OEM-Urteil]]></category>
		<category><![CDATA[OLG München]]></category>
		<category><![CDATA[Oracle]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>
		<category><![CDATA[Usedsoft]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang Juli hatte das Münchner Oberlandesgericht Oracle im Streit mit UsedSoft um den Wiederverkauf gebrauchter Software-Lizenzen Recht gegeben (iRights.info berichtete). Nun, knapp zwei Monate später, gibt es dazu eine Pressemitteilung von der Business Software Alliance (BSA), einem Verband diverser Software-Hersteller. In der PM wird das Urteil ausdrücklich begrüßt: &#8220;Dieses Urteil schafft endlich Klarheit und Rechtssicherheit&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Juli hatte das Münchner Oberlandesgericht <span class="colNormal">Oracle im Streit mit UsedSoft um den Wiederverkauf gebrauchter Software-Lizenzen Recht gegeben (iRights.info <a href="http://www.irights.info/index.php?id=81&amp;tx_ttnews[tt_news]=393&amp;cHash=55a10d0d1c" target="_self">berichtete</a>).</span></p>
<p>Nun, knapp zwei Monate später, gibt es dazu eine <a href="http://w3.bsa.org/germany/presse/newsreleases/BS098-11.cfm" target="_blank">Pressemitteilung</a> von der Business Software Alliance (BSA), einem Verband diverser Software-Hersteller. In der PM wird das Urteil ausdrücklich begrüßt:</p>
<p><span id="more-301"></span></p>
<blockquote><p>&#8220;Dieses Urteil schafft endlich Klarheit und Rechtssicherheit&#8221;, erklärt Dr. Swantje Richters, Chairman des BSA Committees für Zentraleuropa (Deutschland, Österreich und die Schweiz) und Justitiarin bei der Microsoft Deutschland GmbH. &#8220;Die Richter ermöglichen den Anwendern damit die verlässliche und vorausschauende Reglung ihrer Lizenzsituation. Auch die Hersteller von Software profitieren von diesem Urteil, das ausdrücklich darauf hinweist, dass die urheberrechtlichen Nutzungsrechte von Software wegen ihrer Verletzlichkeit besonderen Schutz verdienen. Auch das kommt letztendlich dem Kunden zugute: Nur wenn Softwarefirmen ihre Lizenzmodelle und Geschäftsbedingungen ohne die unlauteren Praktiken bestimmter Wiederverkäufer planen und festlegen können, haben sie die Sicherheit, das für den Kunden beste Modell anzubieten.&#8221;</p></blockquote>
<p>Besonders interessant sind die letzten Sätze der PM:</p>
<blockquote><p>&#8220;Für die meisten Privatkunden ändert sich wenig. Die Lizenzbedingungen vieler Produkte auf dem Endanwendermarkt enthalten Klauseln, die den Weiterverkauf regeln. Im Zweifelsfall finden Kunden unter www.bsa.org Kontakt zu den Softwareherstellern, um dort die Möglichkeit eines Weiterverkaufs zu erfragen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Was sollen diese Aussagen dem Käufer suggerieren? Daß er im Zweifel erst den Software-Hersteller um Erlaubnis fragen muß, bevor er seine im Laden gekaufte Software weiterverkaufen darf? Daß das in manchen Lizenzbedingungen enthaltene Weiterverkaufsverbot rechtens ist?</p>
<p>Ich möchte hier noch einmal das so genannte <a href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;sid=5a3a09eb036164584d4ef1bb4c288bbc&amp;client=%5B%27%5B%5C%27%5B%22%5B%5C%27%2C+%5C%27%5B%22%5B%5C%27%5D%27%2C+%27%5B%5C%27%5B%22%5B%5C%27%2C+%5C%27%5B%22%5B%5C%27%5D%27%5D&amp;client=%5B%27%5B%5C%27%5B%22%5B%5C%27%2C+%5C%27%5B%22%5B%5C%27%5D%27%2C+%27%5B%5C%27%5B%22%5B%5C%27%2C+%5C%27%5B%22%5B%5C%27%5D%27%5D&amp;nr=22588&amp;pos=11&amp;anz=12" target="_blank">OEM-Urteil</a> des Bundesgerichtshofs von 2000 in Erinnerung rufen. Dort heißt es in recht klaren Worten:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ist die Programmversion durch den Hersteller oder mit seiner Zustimmung in Verkehr gesetzt<br />
worden, ist die Weiterverbreitung aufgrund der eingetretenen Erschöpfung des urheberrechtlichen Verbreitungsrechts ungeachtet einer inhaltlichen Beschränkung des eingeräumten Nutzungsrechts frei.&#8221;</p></blockquote>
<p>Der BSA zur Lektüre empfohlen!</p>
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		<title>Britische Regierung lässt um die Wette mashen</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/07/03/britische-regierung-lasst-um-die-wette-mashen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 07:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert A. Gehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mash-ups]]></category>
		<category><![CDATA[Show Us A Better Way]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>

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		<description><![CDATA[Die britische Regierung setzt auf die Kreativität der Bürger und hat größere Datenbestände freigegeben. Die Regierung erhofft sich davon eine bessere Nutzung der gesammelten Informationen. Die besten Ideen haben Aussicht auf Geldpreise im Gesamtwert von 20.000 Pfund. Der Staat sammelt Daten – immer schneller, immer mehr. Das gilt in Großbritannien ebenso wie in anderen Ländern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Die britische Regierung setzt auf die Kreativität der Bürger und hat größere Datenbestände freigegeben. Die Regierung erhofft sich davon eine bessere Nutzung der gesammelten Informationen. Die besten Ideen haben Aussicht auf Geldpreise im Gesamtwert von 20.000 Pfund.</p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-136"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Der Staat sammelt Daten – immer schneller, immer mehr. Das gilt in Großbritannien ebenso wie in anderen Ländern. Bei der Verwertung der Datenberge will die britische Regierung nun neue Wege gehen. Größere Datenbestände der Landvermessungsämter, aus dem Gesundheitswesen, den lokalen Statistikämtern und dem Umweltministerium stehen ab sofort den Bürgern kostenlos zur Verfügung. Auf der Website <a href="http://www.showusabetterway.co.uk/" target="_blank">„Show Us a Better Way“</a> bittet die Regierung die Bürger um Mithilfe: „Die britische Regierung möchte Ihre Ideen zu neuen Produkten hören, mit denen die Art und Weise verbessert werden kann, wie öffentliche Informationen kommuniziert werden. Im Auftrag der Regierung führt die Power of Information Taskforce einen Wettbewerb dazu durch. Für die besten Ideen stehen Geldpreise im Gesamtwert von 20.000 Pfund bereit.“</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Um die Bürger auf die richtige Spur zu bringen, bietet die Regierung auch einige originelle <a href="http://www.showusabetterway.com/call/examples.html" target="_blank">Beispiele</a> an: Crime Mapping, Fix My Street und Rate My Prison. In den Beispielen wird die Entwicklung der Verbrechensrate in der Nachbarschaft, die der Schlaglöcher in der Nachbarschaft und die Qualität der lokalen Gefängnisse behandelt. Auf der Website des letztgenannten Projekts <a href="http://visits.sicamp.org/" target="_blank">liest man</a>: „Rate Your Prison ist Ihr Weg, um über Ihre Erfahrungen beim Besuch von Freunden und Familienmitgliedern in Gefängnissen im ganzen Land zu berichten.“</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Angesichts solcher Beispiele darf man gespannt sein, welche Mash-ups sich die Briten für die Regierungsdaten noch werden einfallen lassen.</p>
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