<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>iRights.info - Blog &#187; Musik</title>
	<atom:link href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/category/musik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0</link>
	<description>Kreativität und Urheberrecht in der digitalen Welt</description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 13:42:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>GEMA gibt neue Stellungnahme zu CC-Lizenzen ab</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2012/01/31/gema-gibt-neue-stellungnahme-zu-cc-lizenzen-ab/</link>
		<comments>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2012/01/31/gema-gibt-neue-stellungnahme-zu-cc-lizenzen-ab/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Hendrik Weitzmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Lizenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Verwertungsgesellschaften]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://irights.info/blog/arbeit2.0/?p=3500</guid>
		<description><![CDATA[Im Nachgang zum Start des neuesten Pilotprojekts zum Einsatz von CC-Lizenzen durch Mitglieder von Musik-Verwertungsgesellschaften hat die Redaktion von telemedicus.info die GEMA um eine Stellungnahme gebeten. Darin erfährt man einiges über angeblich eherne Vertragswerke, unwillige Mitglieder und Rosinen. Die Analysen von telemedicus und iRights untersuchen den GEMA-Text eingehend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Nachgang zum Start des <a href="https://de.creativecommons.org/2012/01/17/cc-frankreich-und-die-sacem-schliesen-pilotvereinbarung/" title="CC Frankreich und die SACEM schließen Pilotvereinbarung">neuesten Pilotprojekts zum Einsatz von CC-Lizenzen durch Mitglieder von Musik-Verwertungsgesellschaften</a> hat die Redaktion von <a href="http://www.telemedicus.info/" title="Website telemedicus">telemedicus.info</a> die GEMA um eine Stellungnahme gebeten. <a href="https://de.creativecommons.org/files/2012/01/Statement_GEMA.pdf" title="Statement GEMA als PDF">Darin</a> erfährt man einiges über angeblich eherne Vertragswerke, unwillige Mitglieder und Rosinen. Die Analysen von <a href="http://www.telemedicus.info/article/2176-GEMA-nimmt-Stellung-zu-Creative-Commons.html" title="Artikel bei telemedicus.info" target="_blank">telemedicus</a> und <a href="http://irights.info/?q=node/2144" title="Analyse bei iRights.info">iRights</a> untersuchen den GEMA-Text eingehend.</p>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2012/01/31/gema-gibt-neue-stellungnahme-zu-cc-lizenzen-ab/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2012/01/31/gema-gibt-neue-stellungnahme-zu-cc-lizenzen-ab/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sido: Das mit dem Urheberrecht und dem Puff</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2012/01/18/sido-urheberrecht-und-puff/</link>
		<comments>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2012/01/18/sido-urheberrecht-und-puff/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valie Djordjevic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Kulturrat]]></category>
		<category><![CDATA[Raubkopierer]]></category>
		<category><![CDATA[Sido]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://irights.info/blog/arbeit2.0/?p=3469</guid>
		<description><![CDATA[Der deutsche Kulturrat hat sich bisher nicht so mit popkulturellen Kompetenzen hervorgetan. Aber nachdem Rüpelräpper Sido in einem Clip zu seinem Film &#8220;Blutsbrüdaz&#8221; erklärt, dass das mit dem Bezahlen genauso ist wie im Puff, da denkt man ja auch nicht dran, ohne rauszugehen, erklärt der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, in einer Pressemitteilung, wieso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Kulturrat hat sich bisher nicht so mit popkulturellen Kompetenzen hervorgetan. Aber nachdem Rüpelräpper Sido in einem Clip zu seinem Film &#8220;Blutsbrüdaz&#8221; erklärt, dass das mit dem Bezahlen genauso ist wie im Puff, da denkt man ja auch nicht dran, ohne rauszugehen, erklärt der Geschäftsführer des <a href="http://www.kulturrat.de/detail.php?detail=2200&amp;rubrik=2" target="_blank">Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann</a>, in einer Pressemitteilung, wieso das voll krass cool ist:</p>
<blockquote><p>&#8220;Sido als neue Galionsfigur des Urheberrechts – wer hätte das gedacht. Ich finde es absolut begrüßenswert und beispielhaft, wie Sido als Künstler für seine Rechte eintritt. Die zum Teil deftigen Worte und Gesten des Rappers werden Wirkung zeigen. Er schafft es, mit den richtigen Worten die richtige Zielgruppe anzusprechen. Bislang wurde in ähnlichen Filmen und Aufrufen hauptsächlich mit rechtlichen Konsequenzen gedroht. Sido jedoch würzt seine Ansprache mit Humor und schafft es gleichzeitig, auf die zentrale Bedeutung der finanziellen Entlohnung für künstlerisches Schaffen hinzuweisen. Ein solches Herangehen halte ich für sinnvoller, als zum Beispiel die gerade in den Vereinigten Staaten diskutierten gesetzlichen Maßnahmen, die zum Teil die Freiheit des Netzes gefährden, ohne den Wert der Kreativität wirklich nachhaltig zu sichern.&#8221;</p></blockquote>
<p>Hier der fragliche Clip:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/bEKOb3JyU40" frameborder="0" width="480" height="274"></iframe></p>
<p>Mein Humor ist das nicht. Aber ich bin wohl auch nicht die Zielgruppe. Und wohl auch nicht die andere Hälfte der Menschheit mit XX-Chromosom.</p>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2012/01/18/sido-urheberrecht-und-puff/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2012/01/18/sido-urheberrecht-und-puff/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deichkind &#8211; Illegale Fans</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2012/01/14/deichkind-illegale-fans/</link>
		<comments>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2012/01/14/deichkind-illegale-fans/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 10:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valie Djordjevic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Deichkind]]></category>
		<category><![CDATA[Musikvideo]]></category>
		<category><![CDATA[Raubkopierer]]></category>
		<category><![CDATA[Statement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://irights.info/blog/arbeit2.0/?p=3460</guid>
		<description><![CDATA[Ein bisschen Unterhaltung zum Wochenende: Die Hamburger Elektro-Hiphopper Deichkind hat schon im Dezember den Song &#8220;Illegale Fans&#8221; veröffentlicht. Wie sie das jetzt genau meinen, ob als Unterstützung oder Kritik, muss man sich schon selbst überlegen, aber das Video sieht ganz gut aus, wie ich finde, und spielt gekonnt mit der Überwachungsvideo-Youtube-Ästhetik. Den Song kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bisschen Unterhaltung zum Wochenende: Die Hamburger Elektro-Hiphopper <a href="http://www.deichkind.de/" target="_blank">Deichkind</a> hat schon im Dezember den Song &#8220;Illegale Fans&#8221; veröffentlicht. Wie sie das jetzt genau meinen, ob als Unterstützung oder Kritik, muss man sich schon selbst überlegen, aber das Video sieht ganz gut aus, wie ich finde, und spielt gekonnt mit der Überwachungsvideo-Youtube-Ästhetik. Den Song kann man sich auf der <a href="https://www.facebook.com/Deichkind?sk=app_248442638554430" target="_blank">Deichkind-Facebook-Seite herunterladen</a>, wenn man Fan wird.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/dBLZOlUfWQk" frameborder="0" width="480" height="274"></iframe></p>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2012/01/14/deichkind-illegale-fans/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2012/01/14/deichkind-illegale-fans/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zoe.Leela und Motor Music mit Thesen zur GEMA</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/12/14/zoe-leela-und-motor-music-mit-thesen-zur-gema/</link>
		<comments>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/12/14/zoe-leela-und-motor-music-mit-thesen-zur-gema/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Pachali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Verwertungsgesellschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
		<category><![CDATA[GEMA]]></category>
		<category><![CDATA[Motor Music]]></category>
		<category><![CDATA[Zoe.Leela]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://irights.info/blog/arbeit2.0/?p=3344</guid>
		<description><![CDATA[Wollte man sich für Diskussionen über die GEMA ein Buzzword-Bingo zusammenstellen, dann wäre es wohl mit „Weihnachtslieder in Kindergärten”, „analoger Dinosaurier“, „In deinem Land nicht verfügbar” usw. schnell gefüllt. Wobei immer wieder gern „Fakten mit Halbwahrheiten oder gar Unwissen vermischt” werden, wie Jan Stern gerade aus Anlass der letzten Diskussionen über die sogenannte GEMA-Vermutung ganz richtig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3350" title="Heldburg, Probe des Jugendchores (Bundesarchiv Bild 183-U0326-0026 / CC-BY-SA)" src="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/uploads/2011/12/183-U0326-0026.jpg" alt="" width="470" height="341" /></p>
<p>Wollte man sich für Diskussionen über die GEMA ein Buzzword-<a href="http://www.unibingo.de/">Bingo</a> zusammenstellen, dann wäre es wohl mit „Weihnachtslieder in Kindergärten”, „analoger Dinosaurier“, „In deinem Land nicht verfügbar” usw. schnell gefüllt. Wobei immer wieder gern „Fakten mit Halbwahrheiten oder gar Unwissen vermischt” werden, wie Jan Stern gerade aus Anlass der letzten <a href="http://www.audite.org/2011/12/08/die-geschichte-der-gema-ist-eine-geschichte-voller-missverstandnisse/">Diskussionen über die sogenannte GEMA-Vermutung</a> ganz richtig geschrieben hat.</p>
<p>Die Musikerin <a href="http://www.zoeleela.com/category/news/">Zoe.Leela</a> jedenfalls begleitet die Veröffentlichung ihres neuen Albums zusammen mit dem Plattenlabel Motor Music gerade mit einer Reihe von Thesen zur GEMA. Das ist natürlich auch geschickte Werbung in eigener Sache. Weil die Diskussion aber auch für iRights-Leser interessant sein dürfte, sei hier einmalig der erste Teil dokumentiert – die nächsten sollen in den kommenden Wochen folgen. Mehr darüber, unter anderem ein dreiteiliges Interview mit GEMA-Sprecher Peter Hempel findet man auch in einem <a href="http://www.motor.de/motormeinung/motor.de/dossier_gema_90_prozent_ehrlich.html">GEMA-Dossier</a> im Motor-Blog.</p>
<p><span id="more-3344"></span>Hier der Text:</p>
<blockquote><p>Die GEMA &#8211; viele Menschen, vor allem Schaffende und Künstler, runzeln die Stirn bei dem Begriff für eine Institution, die eigentlich wie für sie gemacht sein sollte und sie in ihrem kreativen Werdegang unterstützen sollte.</p>
<p>Fragt man diese Leute nach ihren Meinungen zu der deutschen Verwertungsgesellschaft, dann fallen immer wieder die selben Worte: altbacken, festgefahren, unflexibel, ungerecht. Dabei fragt man sich, wie solche Meinungen zustande kommen, wenn dieser Verein doch eigentlich im Sinne der Urheber eines Werkes, egal welcher Art, handelt und seine Rechte treuhänderisch, d.h. zu in seinem Interesse und zu seinem Gunsten wahrnimmt.</p>
<p>Vor allem der starke Halt an traditionelle Strukturen der GEMA was die Verwaltung und die Akquise von urheberrechtlich geschützten Werken betrifft, bringt viele in Unmut. Denn die GEMA, so hat man jedenfalls das Gefühl, verschließt vor neuen Medien und Möglichkeiten der Schöpfung von neuen Werken im digitalen Zeitalter eher Augen und Ohren.</p>
<p>Die junge Künstlerin aus Berlin hat mit der GEMA nichts am Hut. Ihre Debüt EP „QUEENDOM COME“ veröffentlichte sie 2009 kostenlos unter einer Creative Commons Lizenz. Das Mini Album schlug ein wie eine Bombe, allein im ersten Monat nach Veröffentlichung registrierte der Server über 34.000 Downloads und das Interesse an der jungen Kreuzbergerin wächst mit jedem weiteren Klick.</p>
<p>In der festen Überzeugung, dass Kreativität als Wert für Alle da ist, veröffentlicht sie nun am 17 Februar 2012 (Exklusiver Pre-Release über iTunes am 16.12.2011) ihr Debüt Album DIGITAL GUILT synchron auf einem klassischen Platten Label &#8211; Motor Music / Rent A Record Company- UND erneut unter einer Creative Commons Lizenz. Somit schöpft sie aus allen Chancen eines innovativen Labels wie Motor Music / Rent &#8211; A &#8211; Record) und der Creative Commons-Lizenz.</p>
<p>Dabei will ZOE.LEELA nicht das Post- GEMA-Zeitalter ausrufen, sondern eine Alternative bieten, Strukturen aufbrechen, kulturelle Freiheit im Netz schützen und Kreativität zu demokratisieren. Für den Käufer bedeutet das: freie Entscheidung, ob er sich DIGITAL GUILT im Laden holt oder per Download plus Donation Button selbst den Preis bestimmt.</p>
<p>Der Fan wird mündig und nicht kriminell. „Als Sängerin will ich eine Vertreterin derer sein, die keine Stimme haben. Es geht mir um demokratische Teilhabe –Möglichkeiten, um Gerechtigkeit, ohne Wenn und Aber. Da die GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) in unverantwortlicher Weise die Möglichkeiten insbesondere junger Künstler beschneidet, anstatt sie zu fördern &#8211; was ja eigentlich ihr Interesse sein sollte, halte ich es für dringend notwendig einen kritischen Blick von außen auf die Wirkungen, die das Verteilungssystem der GEMA hat zu werfen. In Thesenform möchte ich daher Fragen bezüglich der GEMA aufwerfen, auf Probleme hinweisen, zum Mit- und Nachdenken anregen. Jeder sei willkommen sich über den Inhalt und die Stichhaltigkeit der Thesen auseinanderzusetzen und sie zu belegen bzw. widerlegen.“</p>
<p>Wenn die GEMA der Staat wäre, müssten alle Steuern zahlen, aber nur 5 % dürften wählen gehen, die fünf Prozent Reichsten. Nur die beitragsstärksten Mitglieder haben Mitspracherecht. Das sind von ungefähr 60 000 nur 3200 Mitglieder. Der Rechteverwerter GEMA beruft sich dabei auf das deutsche Vereinsrecht.</p>
<p>Mitspracherecht haben also die, die viel am Gesamtumsatz beitragen und somit auch am meisten GEMA-Einnahmen haben. Auf die Annahme, dass natürlich diese 5% wenig Interesse daran haben, daran etwas zu ändern, antwortet ein Vertreter der GEMA im aktuellen GEMA-Dossier auf motor.de folgendes:</p>
<p>„Auch diese wirtschaftlich erfolgreichen Mitglieder sind natürlich daran interessiert, an neuen wirtschaftlichen Entwicklungen zu partizipieren. Außerdem wäre es ja ein Umkehrschluss des GEMA Solidarsystems: verteilt wird an alle Mitglieder der GEMA gleich, unabhängig vom Mitgliedsstatus. Wir sind auch bei der Verteilung zur Gleichbehandlung verpflichtet.“</p>
<p>Wenn das nur so wäre… Kann man sich dieser Behauptung anschließen? Ist die GEMA ungerecht in ihrer Verteilung, sowohl der Einnahmen als auch der Vergabe von Mitspracherecht? Sind die Einteilungen in ordentliche, außerordentliche und angeschlossene Mitglieder in der heutigen Zeit überhaupt noch adäquat? Und braucht ein Künstler den Staat GEMA denn überhaupt, sofern er einer wäre?</p>
<p>Benjamin Tschierschke. Quelle: Motor Entertainment GmbH</p></blockquote>
<p>Bild oben: Bundesarchiv <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_Bild_183-U0326-0026,_Heldburg,_Probe_des_Jugendchores.jpg">Bild 183-U0326-0026</a> / <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en">CC-BY-SA</a></p>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/12/14/zoe-leela-und-motor-music-mit-thesen-zur-gema/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/12/14/zoe-leela-und-motor-music-mit-thesen-zur-gema/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie mit dem &#8220;Grundstoff Wissen&#8221; umgehen? Gunter Dueck zu Open Source und Open Content</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/12/11/wie-mit-dem-grundstoff-wissen-umgehen-gunter-dueck-zu-open-source-und-open-content/</link>
		<comments>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/12/11/wie-mit-dem-grundstoff-wissen-umgehen-gunter-dueck-zu-open-source-und-open-content/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 10:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturhinweis]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://irights.info/blog/arbeit2.0/?p=3335</guid>
		<description><![CDATA[Gunter Dueck wird morgen einer der Experten bei der Anhörung mit dem Titel Veränderungsprozesse in der digitalen Wirtschafts- und Arbeitswelt der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft sein. Seine schriftliche Stellungnahme (PDF, 1 MB) beinhaltet auch einige Absätze zu der Frage, wie mit dem &#8220;Grundstoff Wissen&#8221; umgegangen werden sollte. Hier einer davon: Ich würde auch vorschlagen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.omnisophie.com/bio_vita.html">Gunter Dueck</a> wird morgen einer der Experten bei der Anhörung mit dem Titel <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/36883086_kw50_pa_internet/index.html">Veränderungsprozesse in der digitalen Wirtschafts- und Arbeitswelt</a> der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft sein. Seine <a href="http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.bundestag.de%2Finternetenquete%2Fdokumentation%2FSitzungen%2F20111212%2FA-Drs__17_24_048-A_-_Stellungnahme_Dueck.pdf&amp;h=YAQEG-OJSAQFFksA7vB2aa6l7fvRxGmj-tBXUEu10pqZHNQ">schriftliche Stellungnahme </a>(PDF, 1 MB) beinhaltet auch einige Absätze zu der Frage, wie mit dem &#8220;Grundstoff Wissen&#8221; umgegangen werden sollte. Hier einer davon:</p>
<blockquote><p>Ich würde auch vorschlagen, die „Grundstoffe des Wissens“ für alle frei zur Verfügung zu stellen. Zum Beispiel: Der Staat bestellt ein Staatliches Rundfunkorchester für ein paar Jahre und lässt alle Klassikmusik einspielen – alles. (Damit soll irgendwo schon angefangen werden, habe ich gehört!) Das alles wird in einer Art Wikipedia freigegeben. Die Kirche bezahlt ein paar Chöre und lässt sie alle Lieder der Gesangbücher als Einzelstimme, im Chor und instrumental einspielen – und setzt sie frei ins Netz. Die Kliniken und Ärzte fotografieren oder filmen Kranke und setzen alles zur Lehre ins Netz („hier 500 Anschauungsfälle von Windpocken“ für noch unerfahrene Ärzte). Theater spielen alle Stücke einmal zur freien Verfügung im Netz etc. Alles, was viele ge- brauchen können, kommt frei ins Netz. Das würde die Wirtschaft ankurbeln, so wie das freie Be- nutzen der Autobahnen den Tourismus begünstigt hat. Nötige Transformationsprozesse würden erstens schneller und zweitens einheitlicher vonstattengehen, wenn alle die gleichen Werkzeuge hätten.</p></blockquote>
<p>Neben Dueck werden teilnehmen:</p>
<ul>
<li><strong>Holger Eggerichs</strong>, lubeca e.V. projekt WOLKE</li>
<li><strong>Frederic Hanika</strong>, Senior Vice President Head of Mergers &amp; Acquisitions</li>
<li><strong>Heiko Hebig</strong>, SPIEGELnet GmbH, Leiter neue Geschäftsfelder, SPIEGEL</li>
<li><strong>Dr. Tom Kirschbaum</strong>, Mitgründer und CFO Penelope Ventures GmbH</li>
<li><strong>Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg</strong>, Leiterin des Fachgebiets Marketing &amp; Personalmanagement am Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität Darmstadt<strong>​</strong></li>
</ul>
<p>Die Sitzung wird ab 13 Uhr live im Parlamentsfernsehen, im Web-TV und für mobile Geräte auf m.bundestag.de übertragen.</p>
<p>Hier noch der Hinweis, dass man sich via <a href="https://wirtschaft.enquetebeteiligung.de/instance/wirtschaft">enquetebeteiligung.de</a> an der Diskussion beteiligen kann.</p>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/12/11/wie-mit-dem-grundstoff-wissen-umgehen-gunter-dueck-zu-open-source-und-open-content/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/12/11/wie-mit-dem-grundstoff-wissen-umgehen-gunter-dueck-zu-open-source-und-open-content/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>5. DACH-Branchenforum: GVU verkündet neue Strategie &#8211; vielleicht?</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/11/22/5-dach-branchenforum-gvu-verkundet-neue-strategie-vielleicht/</link>
		<comments>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/11/22/5-dach-branchenforum-gvu-verkundet-neue-strategie-vielleicht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 09:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Rechtemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsdurchsetzung im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweise]]></category>
		<category><![CDATA[5. DACH-Branchenforum 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Drücke]]></category>
		<category><![CDATA[ebooks]]></category>
		<category><![CDATA[Film-DVDs]]></category>
		<category><![CDATA[GVU]]></category>
		<category><![CDATA[Kalkscheune]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Leonardy]]></category>
		<category><![CDATA[Raubkopierer]]></category>
		<category><![CDATA[SAFE]]></category>
		<category><![CDATA[VAP]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://irights.info/blog/arbeit2.0/?p=3242</guid>
		<description><![CDATA[Heute und morgen findet in der Berliner Kalkscheune das &#8220;5.DACH-Branchenforum 2011&#8221; von GVU, VAP und SAFE statt. Die selbsternannte &#8220;Antipiraterieallianz&#8221; sieht durch &#8220;parasitäre Geschäftsmodelle zentrale Werte des Gemeinwesens massiv bedroht&#8221;. Denn: &#8220;Dies steht im Widerspruch zur Ignoranz dieses Problems in weiten Teilen der Bevölkerung und der Politik. Nunmehr wächst allerdings das Bewusstsein für die Notwendigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute und morgen findet in der Berliner Kalkscheune das &#8220;<a href="http://www.dach-contentprotection.org/branchenforum0.html">5.DACH-Branchenforum 2011</a>&#8221; von GVU, VAP und SAFE statt. Die selbsternannte &#8220;Antipiraterieallianz&#8221; sieht durch &#8220;parasitäre Geschäftsmodelle zentrale Werte des Gemeinwesens massiv bedroht&#8221;. Denn: &#8220;Dies steht im Widerspruch zur Ignoranz dieses Problems in weiten Teilen der Bevölkerung und der Politik. Nunmehr wächst allerdings das Bewusstsein für die Notwendigkeit von regulierenden Maßnahmen im Internet, wie sie die Kreativwirtschaft schon lange fordert. Erst durch die Schaffung einer sicheren Umgebung im Netz können reale Marktchancen für legale Angebote entstehen. Erst dann kann Konsumenten verstärkt ein, zu Recht gefordertes, legales Onlineangebot geliefert werden.&#8221;</p>
<p>Zentrale Herausforderung des Forums wird es sein, ob es den Anwesenden gelingt, ihre von Feinden umlagerte Trutzburg zu verlassen, und sich auf einen Dialog mit den &#8220;Ignoranten aus Bevölkerung und Politik&#8221;, wie es oben so schön heißt, einzulassen. Ein Dialog der auch voraussetzt, dass die Nutzerinnen und Nutzer nicht pauschal unter Ignoranz- und Kriminalitätsverdacht gestellt werden, der voraussetzt, die von den Veranstaltern seit Jahren eingeübte Rhetorik der Scharfmacherei durch Kampagnen wie beispielsweise &#8220;Raubkopierer sind Verbrecher&#8221; zu beenden, die voraussetzt, dass man Nutzer als Konsumenten und Kunden und nicht als Gefährder und potentielle &#8220;Raubkopierer&#8221; wahrnimmt.</p>
<p>Dazu ein kleines sehr einfaches Beispiel: Nehmen wir einen Raum in dem sich 100 Personen befinden. Die Stimmung ist gelöst, man trifft alte Freunde, lernt neue Menschen kennen, ein Stimmengewirr, Lounge-Musik im Hintergrund. Am Rande des Raumes befinden sich lauter Tische auf denen analoge und digitale Medien beworben und zum Verkauf angeboten werden. Hin- und wieder stöbern die Personen in den Angeboten. Manche legen sie zurück, andere kaufen etwas. Nun betritt Mister X mit einer Pauke den Raum. Er schlägt kräftig drauf. Das Stimmengewirr versiegt, alle wenden sich erwartungsfroh in seine Richtung und sind gespannt, was er zu verkünden hat.<span id="more-3242"></span></p>
<p>Variante 1: Mister X: Liebe Anwesende, nach unseren Untersuchungen begeht ein Großteil von Ihnen unverantwortliche Urheberrechtsverletzungen. Sie unterstützen parasitäre Geschäftsmodelle. Sie sind persönlich dafür verantwortlich, dass den Mittlern zwischen Kreativen und Konsumenten massive Einnahmen entgehen. Sie schlagen den Kreativen dabei ins Gesicht. Ich warne sie, wir werden jeden Rechtsverstoß kompromisslos verfolgen. Wir werden die Durchsetzung unserer Ansprüche ohne Rücksicht auf die Umstände, ihr Alter, ihre Beweggründe und ihre Ausreden vorantreiben. Vergessen sie niemals: Raubkopierer sind Verbrecher, als solche werden wir sie behandeln. Sehen sie sich vor. Gehen sie jetzt zu den Tischen mit den Angeboten am Rande des Raumes und kaufen sie diese leer. Egal was ihnen da angeboten wird. Dies ist schließlich Angebot genug. Mister X verlässt den Raum. Die Stimmung ist, nehmen wir mal die gut erzogene Variante, im Keller.</p>
<p>Variante 2: Mister X: Liebe Anwesende, darf ich mich kurz vorstellen, ich bin Mister X, und habe ein Problem. Es geht um die Frage, wie ich in einer modernen Medienwelt, bedingt durch die großartige Digitalisierung meine Angebote verbessern und weiter verkaufen kann, so diese denn ihren Geschmack treffen. Es ist schwierig für uns, auf alles gleich die richtige Antwort zu haben. Wir testen und probieren aber, und wir brauchen Sie! Sagen Sie uns, wie wir besser werden können. Denn Ihre Freunde am Mediengenuss ist auch unser Vorteil. Was fehlt Ihnen also? Woran müssen wir arbeiten? Sie sind unsere Kunden, und unsere Kunden sind für uns König und Königin. Ja, es ist auch richtig, dass nicht erlaubte Kopien aus unserer Sicht ein Problem darstellen. Wir nehmen es aber sportlich, denn wenn Sie kopieren, dann schätzen Sie immerhin den Inhalt, den wir vertreiben. Ich glaube wir sind uns alle einig, dass Kreativität und auch der Vertrieb von Kreativität einen Wert hat.</p>
<p>Wir wollen Ihnen deswegen eine Performance bieten, die Sie begeistert. Lassen Sie uns gemeinsam in die Zukunft gehen und gemeinsam nach Wegen schauen, Ihre und unsere Interessen unter einen Hut zu bringen. Ich würde mich freuen, wenn Sie noch einen Blick auf die Stände mit den Büchern, unseren neuen Plattformen für eBooks und die neuen Film-DVDs am Rande des Raumes werfen. Hier haben wir bereits einiges ausprobiert, testen Sie uns. Passt der Preis, sind die Nutzungsmöglichkeiten interoperabel, ist es ein Genuss die Kompilationen und Zusammenstellungen zu nutzen? Geben Sie uns Ihr feedback. Ich wünsche Ihnen noch einen wunderbaren Abend. Unterlegt mit Musik von Linda Leonardy und dem Drücke Orchestra of Vision. Herzlichen Dank. Mister X verlässt den Raum. Überrascht und neugierig applaudieren die Leute. Die Stimmung ist, gelöst.</p>
<p>Variante 1 und Variante 2 unterscheiden sich also geringfügig. Die Geringfügigkeit ist aber eine Weltanschauung und mündet in der Kernfrage: Wie begegne ich meinem Gegenüber. Ich will mit ihm etwas verdienen, er will etwas von mir haben und konsumieren. Lassen Sie uns spekulieren, in welcher Variante und in welcher Stimmung, mit welcher Neugier und mit welchen Konsumwillen werden die Gäste jeweils an die Tische herantreten. Kaufe ich lieber etwas wenn ich den Atem des Ladendetektivs im Nacken spüre, oder wenn ich ernst genommen und um meine Wertung gebeten werde. Ohne ein grundsätzliches Umdenken im Verhältnis der Anbieter und der &#8220;Antipiraterieallianz&#8221; wird sich nichts ändern. Wenn dies gewünscht ist, so bleiben wir einfach beim status quo. Wenn man aber das Interesse hat, auch im digitalen Zeitalter ein erfolgreiches Geschäftsmodell anzubieten, wenn das Interesse besteht kreative Werke einer möglichst breiten Kundenöffentlichkeit zugänglich zu machen, dann sollten die Hemden von gestern im Schrank gelassen werden. Das ist nicht leicht, der Mensch tappt gerne in ausgetretenen Pfaden. Bequem ist es auch, erfolgreich nicht.</p>
<p>Ich werde bei der heutigen Podiumsdiskussion <a href="http://www.dach-contentprotection.org/programm22112011.html">&#8220;Verantwortlichkeit im Internet: Wer muss was dazu beitragen?&#8221;</a> auf dem Podium sitzen.</p>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/11/22/5-dach-branchenforum-gvu-verkundet-neue-strategie-vielleicht/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/11/22/5-dach-branchenforum-gvu-verkundet-neue-strategie-vielleicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Setlur/Pelham vs. Kraftwerk: Sample hätte nachgespielt werden müssen</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/08/19/sabrina-setlur-vs-kraftwerk-sample-hatte-nachgespielt-werden-mussen/</link>
		<comments>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/08/19/sabrina-setlur-vs-kraftwerk-sample-hatte-nachgespielt-werden-mussen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 15:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Pachali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Metall auf Metall]]></category>
		<category><![CDATA[Moses Pelham]]></category>
		<category><![CDATA[Sabrina Setlur]]></category>
		<category><![CDATA[Samples]]></category>
		<category><![CDATA[sampling]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://irights.info/blog/arbeit2.0/?p=3060</guid>
		<description><![CDATA[In der unendlichen Geschichte des Rechtsstreits „Metall auf Metall“ um die Verwendung eines Kraftwerk-Samples in einem Lied von Sabrina Setlur gibt es jetzt eine neue Entscheidung. Das Oberlandesgericht Hamburg hat am Mittwoch entschieden (AZ 5 U 48/05), dass das von Moses Pelham und Martin Haas produzierte Stück „Nur mir” aus dem Jahr 1997 die Urheberrechte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der unendlichen Geschichte des Rechtsstreits „Metall auf Metall“ um die Verwendung eines Kraftwerk-Samples in einem Lied von Sabrina Setlur gibt es jetzt eine neue Entscheidung. Das Oberlandesgericht Hamburg hat am Mittwoch entschieden (AZ 5 U 48/05), dass das von Moses Pelham und Martin Haas produzierte Stück „Nur mir” aus dem Jahr 1997 die Urheberrechte der Band Kraftwerk verletzt, weil darin ein – ungefähr zwei Sekunden langes – Sample ohne Erlaubnis verwendet wird.<span id="more-3060"></span></p>
<p>Der Streit war schon 2008 vor dem Bundesgerichtshof, der auch kleinste Tonfolgen als schutzfähig angesehen hatte – dabei ging es genau genommen nicht nur um das Urheberrecht, sondern auch um das Leistungsschutzrecht des Tonträgerherstellers. Der Bundesgerichtshof hatte damals entschieden, dass erneut geprüft werden muss, ob das Setlur-Stück nicht eine „freie Benutzung” ist. Bei einer „freien Benutzung” kann man Teile eines anderen Werks auch ohne Zustimmung verwenden – aber nur dann, wenn daraus ein völlig neues Werk ensteht, in dem die Züge des Originals verblassen.</p>
<p>Der Bundesgerichtshof hatte aber noch hinzugefügt: Der Sinn der „freien Benutzung” liegt in der „Fortentwicklung des Kulturschaffens”. Das kann aber auch bedeuten, dass die Töne, die man verwenden will, nachgespielt werden müssen. Denn wenn die Sounds direkt von einer anderen Aufnahme gesampelt werden, kann das mit Leistunsschutzrecht am Tonträger kollidieren – das die technische Leistung des Herstellers schützt und dabei nicht auf die Länge oder Qualität des Samples achtet.</p>
<p>Deshalb musste sich das Oberlandesgericht Hamburg jetzt mit der Frage beschäftigen, ob ein durchschnittlich begabter und ausgestatteter Produzent die zwei Sekunden Kraftwerk hätte nachspielen können, statt sie zu samplen. Es hat jetzt entschieden: Das hätte er hinbekommen sollen.</p>
<p>Bei Juris <a href="http://www.juris.de/jportal/portal/page/homerl.psml?cmsuri=/juris/de/nachrichten/zeigenachricht.jsp&amp;feed=juna&amp;wt_mc=rss.juna&amp;nid=jnachr-JUNA110802656">heißt es dazu</a>:</p>
<blockquote><p>Dass die Beklagten (&#8230;) in der Lage gewesen wären, die Sequenz aus dem Titel &#8220;Metall auf Metall&#8221; selbst einzuspielen, hat das Oberlandesgericht insbesondere aufgrund der Angaben zweier sachverständiger Zeugen entschieden. Diesen wäre es unter Verwendung bereits 1997 erhältlicher Synthesizer und freier Samples bzw. selbst aufgenommener Hammerschläge auf Metallschubkarren und Zinkregale gelungen, den kopierten Rhythmusfolgen gleichwertige Sequenzen herzustellen.</p></blockquote>
<p>Wie eine solche Metallschubkarren-Einspielung „gleichwertiger Sequenzen” aussieht, kann man übrigens hier sehen:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Rm6IHecOeac" frameborder="0" width="470" height="382"></iframe><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/8b728cdaeb2d4a1abead99916d2f4456" width="1" height="1" alt=""></p>
<p>Zum Vergleich das Kraftwerk-Original:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/1Eei_9nUSWQ?start=396" frameborder="0" width="470" height="24"></iframe></p>
<p>Damit ist das letzte Wort aber noch nicht gesprochen, denn es wurde die Revision zum Bundesgerichtshof zugelassen. Die Aufnahmen von Setlurs „Nur mir” dürfen jetzt allerdings nicht weiter verkauft werden.</p>
<p>[via <a href="http://www.internet-law.de/2011/08/olg-hamburg-moses-pelham-verletzt-urheberrechte-von-kraftwerk.html">Internet-Law</a>]</p>
<p><em>Hintergrund zum Thema: <a href="http://www.irights.info/index.php?q=node/24&amp;Kategorie=Musik%20produzieren">Musik samplen – Fragen kostet was</a>.</em></p>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/08/19/sabrina-setlur-vs-kraftwerk-sample-hatte-nachgespielt-werden-mussen/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/08/19/sabrina-setlur-vs-kraftwerk-sample-hatte-nachgespielt-werden-mussen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>iRights.info im Radio Fro</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/07/21/telex-18-radio-fro/</link>
		<comments>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/07/21/telex-18-radio-fro/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 14:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valie Djordjevic</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Fro]]></category>
		<category><![CDATA[Radiosendung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://irights.info/blog/arbeit2.0/?p=2970</guid>
		<description><![CDATA[Die aktuelle Folge der Sendung „TELEX“ bei Radio Fro in Linz (AT) beschäftigt sich mit Fragen des Urheberrechts im Bereich der Musikproduktion. Unter anderem erzählt dort Valie Djordjevic von iRights.info interessantes über Urheberrecht, Remix-Culture und Lizenzen. Live lässt sich das heute abend um 19 Uhr im Internet anhören. Der Link zum Archiv wird nachgereicht. Update: Die Sendung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Folge der Sendung „TELEX“ bei Radio Fro in Linz (AT) beschäftigt sich mit Fragen des Urheberrechts im Bereich der Musikproduktion. Unter anderem erzählt dort Valie Djordjevic von iRights.info interessantes über Urheberrecht, Remix-Culture und Lizenzen. Live lässt sich das <a href="http://fro.at/article.php?id=3597 " target="_blank">heute abend um 19 Uhr</a> im Internet anhören. Der Link zum Archiv wird nachgereicht.</p>
<p>Update: Die Sendung ist jetzt online zum Downloaden und Nachhören: <a href="http://cba.fro.at/48111">http://cba.fro.at/48111</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/07/21/telex-18-radio-fro/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/07/21/telex-18-radio-fro/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Musik und Internet: Willkommen im rechtsfreien Raum</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/05/03/musik-und-internet-willkommen-im-rechtsfreien-raum/</link>
		<comments>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/05/03/musik-und-internet-willkommen-im-rechtsfreien-raum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 May 2011 05:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturhinweis]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrechtsreform]]></category>
		<category><![CDATA[user generated content]]></category>
		<category><![CDATA[ByteFM]]></category>
		<category><![CDATA[DIssertation]]></category>
		<category><![CDATA[Guttenberg]]></category>
		<category><![CDATA[m&r]]></category>
		<category><![CDATA[MashUp]]></category>
		<category><![CDATA[Mashup-Germany]]></category>
		<category><![CDATA[melodie & rhythmus]]></category>
		<category><![CDATA[Musik und Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>
		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Netlabel]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzer]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Fritz]]></category>
		<category><![CDATA[Remic-Culture]]></category>
		<category><![CDATA[Remix]]></category>
		<category><![CDATA[Robin Hood]]></category>
		<category><![CDATA[Urheber]]></category>
		<category><![CDATA[Verwerter]]></category>
		<category><![CDATA[Volker Grassmuck]]></category>
		<category><![CDATA[Warner Music]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://irights.info/blog/arbeit2.0/?p=2785</guid>
		<description><![CDATA[So lautet der zugespitzte Titel des Editorials der aktuellen Mai-Ausgabe der Musikzeitschrift &#8220;melodie &#038; rhythmus&#8221; (m&#038;r). Neben lesenswerten Beiträgen und Geschichten über viele Musiker und die Entwicklung sowie die Rahmenbedingungen der Szene, liegt der Schwerpunkt des Heftes auf dem Umgang mit Musik im Internet. Im Interview &#8220;Philipp Otto: Verwerter vertreten die Interessen der Verwerter&#8221; erläutere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So lautet der zugespitzte Titel des Editorials der aktuellen Mai-Ausgabe der Musikzeitschrift &#8220;melodie &#038; rhythmus&#8221; (m&#038;r). Neben lesenswerten Beiträgen und Geschichten über viele Musiker und die Entwicklung sowie die Rahmenbedingungen der Szene, liegt der Schwerpunkt des Heftes auf dem Umgang mit Musik im Internet. </p>
<p>Im Interview &#8220;<a href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-3-2011/verwerter-vertreten-die-interessen-der-ver-werter/">Philipp Otto: Verwerter vertreten die Interessen der Verwerter</a>&#8221; erläutere ich dabei gegenüber m&#038;r unter anderem, wie mögliche Konfliktlösungen im Dreiklang zwischen Urhebern, Nutzern und Verwerten aussehen können. In einer Antwort im Interview heißt es dazu: &#8220;Die Musikindustrie muss den Nutzer als Kunden ernst nehmen und ihm solche Angebote machen, die er auch haben will. Dazu gehört, dass die gekaufte Musik kostengünstig, sowie frei von technischen Restriktionen ist und dass der Kunde nach eigenem Belieben über sie verfügen kann. Im privaten Bereich brauchen wir eine komplette Entkriminalisierung.&#8221;</p>
<p>Im Schwerpunkt finden sich weitere spannende Artikel. Volker Grassmuck, iRights.info-Gründer und langjähriger iRights.info-Projektleiter beschreibt in seinem Essay &#8220;<a href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-3-2011/vom-kopf-auf-die-fuesse-fuer-eine-kulturwende/">Vom Kopf auf die Füsse. Für eine Kulturwende</a>&#8221; die grundlegenden Merkmale der digitalen Revolution und ihre praktischen Auswirkungen auf neue Formen der Nutzung, der Produktion und der Distribution von digital verfügbaren Kulturgütern. Er erläutert dabei auch, warum die &#8220;Remix-Dissertation&#8221; von Karl-Theodor (ff.) zu Guttenberg etwas anderes ist, und von uns anderes wahrgenommen wird, als beispielsweise andere Remix-Culture-Werke.</p>
<p>Daneben gibt es das Interview &#8220;<a href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-3-2011/ich-verstosse-gegen-deutsches-recht/">Ich verstosse gegen deutsches Recht</a>&#8221; mit <a href="http://www.mashup-germany.com/">Mashup-Germany</a> a.k.a. Ben Stiller, einem der bekanntesten Mashup-DJs in Europa über seine Kultur, seine Werke und seine Probleme mit Major Lables wie Warner Music und notwendige Veränderungen im Urheberrecht. Im Beitrag &#8220;<a href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-3-2011/die-robin-hoods-der-musik/">Die Robin Hoods der Musik</a>&#8221; werden Netlabels als neue und unmittelbare Form der Verbreitung von Musik vorgestellt. Im Artikel &#8220;<a href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-3-2011/geisterjagd/">Geisterjagd &#8211; Musik im Internet und ihre Legenden</a>&#8221; geht es ebenfalls um neue Formen und die Geschichte der Nutzung von Musik.</p>
<p>Der Schwerpunkt wird abgerundet durch eine Fotoreportage über Künstler im Netz und einem <a href="http://www.melodieundrhythmus.com/mr-3-2011/der-mensch-hat-nur-zwei-ohren/">Gespräch</a> mit Ernst-Christian Zander, Musikchef von <a href="http://www.fritz.de/">Radio Fritz</a> des rbb, über die Wege die der Sender geht, um seine Inhalte auch im Netz möglichst vielen Hörern zugänglich zu machen. Zu guter letzt findet sich im Heft noch ein Gespräch mit Ruben Jonas Schnell, dem Gründer des in Hamburg beheimateten Radios <a href="http://www.byte.fm/">ByteFM</a>. </p>
<p>Das aktuelle Heft von m&#038;r ist ab 09. Mai am Kiosk und im<a href="http://www.melodieundrhythmus.com/abo/abonnement-bestellen/"> Abo</a> erhältlich. Die Inhalte finden sich, leider nur angeteasert, auch auf der Website von m&#038;r. </p>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/05/03/musik-und-internet-willkommen-im-rechtsfreien-raum/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/05/03/musik-und-internet-willkommen-im-rechtsfreien-raum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Technologie und was für Musik durch sie entsteht</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/03/23/johannes-kreidler-neue-technologie-musik/</link>
		<comments>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/03/23/johannes-kreidler-neue-technologie-musik/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 07:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Pachali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Kreidler]]></category>
		<category><![CDATA[MashUp]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://irights.info/blog/arbeit2.0/?p=2688</guid>
		<description><![CDATA[Der Komponist Johannes Kreidler hat im Rahmen der Reihe „Ambiant Creativity – Digital Creativity and Contemporary Music” am ZKM Karlsruhe einen bemerkenswerten Vortrag gehalten. Hier die Aufzeichnung: [via Glaserei]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Komponist <a href="http://www.kreidler-net.de/ ">Johannes Kreidler</a> hat im Rahmen der Reihe „<a href="http://on1.zkm.de/zkm/stories/storyReader$7393">Ambiant Creativity – Digital Creativity and Contemporary Music</a>” am ZKM Karlsruhe einen bemerkenswerten Vortrag gehalten. Hier die Aufzeichnung:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="450" height="284" src="http://www.youtube.com/embed/Ibal6pcERS0?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>[via <a href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/musik/2011/03/22/new-technology-and-the-music-it-creates/">Glaserei</a>]</p>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/03/23/johannes-kreidler-neue-technologie-musik/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/03/23/johannes-kreidler-neue-technologie-musik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

