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	<title>iRights.info - Blog &#187; In eigener Sache</title>
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	<description>Kreativität und Urheberrecht in der digitalen Welt</description>
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		<title>Ausschreibung: Praktikum bei iRights.info</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreibung iRights.info]]></category>
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		<description><![CDATA[iRights.info ist die zentrale Informationsplattform zu aktuellen urheberrechtlichen Fragestellungen und Entwicklungen in der digitalen Welt. Wir suchen ab dem 01.03.2012 einen Praktikanten/eine Praktikantin, der/die uns in unserer Arbeit unterstützt. Voraussetzungen: -Rechtliche Vorkenntnisse und Interesse am Urheberrecht, und ggf. weiteren internetrelevanten Rechtsgebieten -Interesse an der journalistischen Bearbeitung und Aufbereitung des Themas. -hohe Motivation, sich in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>iRights.info ist die zentrale Informationsplattform zu aktuellen urheberrechtlichen Fragestellungen und Entwicklungen in der digitalen Welt.</p>
<p>Wir suchen ab dem 01.03.2012 einen Praktikanten/eine Praktikantin, der/die uns in unserer Arbeit unterstützt.</p>
<p>Voraussetzungen:<br />
-Rechtliche Vorkenntnisse und Interesse am Urheberrecht, und ggf. weiteren internetrelevanten Rechtsgebieten<br />
-Interesse an der journalistischen Bearbeitung und Aufbereitung des Themas.<br />
-hohe Motivation, sich in die Prozesse bei iRights einzubringen<br />
-journalistische Vorkenntnisse erwünscht<br />
-gerne Studentinnen oder Studenten<br />
-Tätigkeit ist ortsungebunden, ansässig in Berlin aber von Vorteil<br />
-gute Englischkenntnisse<br />
-Das Praktikum ist bezahlt</p>
<p>Bei der Bewerbung bitte folgende Informationen schicken:</p>
<p>-kurzes Motivationsschreiben<br />
-kurzer CV mit bisherigen Erfahrungen</p>
<p>alles per Mail bis zum 15.02. an: team@irights.info</p>
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		<title>Kopieren verboten? WDR Scala mit einer kleinen &#8220;Geschichte des Urheberrechts in vier Folgen&#8221;</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/12/27/kopieren-verboten-wdr-wissen-mit-einer-kleinen-geschichte-des-urheberrechts-in-vier-folgen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 21:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie hat sich die Geschichte des Urheberrechts entwickelt? Scala will es wissen und bahnt sich den Weg durch das Dickicht der wechselhaften Geschichte des Urheberrechts. So kündigt der WDR eine Sendereihe zum Thema Urheberrecht an, die ab morgen (Mittwoch, 28. Dezember) in der WDR-Sendung Scala ausgestrahlt wird. Aus der Beschreibung: Egal ob Text, Foto oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wie hat sich die Geschichte des Urheberrechts entwickelt? Scala will es wissen und bahnt sich den Weg durch das Dickicht der wechselhaften Geschichte des Urheberrechts.</p></blockquote>
<div>So kündigt der WDR eine <a href="http://www.wdr.de/wissen/wdr_wissen/programmtipps/radio/11/12/30_1205_5.php5">Sendereihe zum Thema Urheberrecht</a> an, die ab morgen (Mittwoch, 28. Dezember) in der WDR-Sendung Scala ausgestrahlt wird.</div>
<p>Aus der Beschreibung:</p>
<blockquote><p>Egal ob Text, Foto oder Video, spätestens mit der Nutzung von Blogs, Wikipedia und Videoportalen wie youtube kann man sich mit einem Klick der Urheberrechtsverletzung schuldig machen. Die Debatte um den Wert der Kopie und des Plagiats ist längst in die nächste Runde gegangen.</p></blockquote>
<p>Mit dabei auch iRights.info-Redakteur Matthias Spielkamp (in der Sendung am Freitag).</p>
<p>Die erste Folge wird am  Mittwoch, 28. Dezember, von 12.05 Uhr bis 13 Uhr auf WDR 5 ausgestrahlt, weitere Sendetermine sind der 29. und 30. Dezember, jeweils um 12.05 Uhr (wie man dabei auf vier Folgen kommt, ist uns nicht klar, aber vielleicht erfährt man das während der Sendung). Die Sendungen werden jeweils ab 21.05 Uhr auf WDR 5 wiederholt, außerdem gibt es Informationen zum <a href="http://www.wdr.de/radio/home/radiorecorder/start/index.phtml">Radio-Recorder</a>, mit der man die Sendung aufzeichnen kann, und dem <a href="http://www.wdr.de/radio/home/podcasts/channelausspielung.phtml?channel=scala">Podcast</a>, auf der <a href="http://www.wdr.de/wissen/wdr_wissen/programmtipps/radio/11/12/30_1205_5.php5">Info-Seite des WDR</a>. Ein Livestream ist ebenfalls verfügbar.</p>
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		<title>The winner takes it all&#8230;.WissensWert 2011 &#8211; Preisträger stehen fest!</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<category><![CDATA[The winner takes it all]]></category>
		<category><![CDATA[Wikimedia]]></category>
		<category><![CDATA[WissensWert 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine junge ambitionierte schwedische Popband sang einst: &#8220;The judges will decide / the likes of me abide / spectators of the show / always staying low / the game is on again / a lover or a friend / a big thing or a small / the winner takes it all&#8221;. Dies war keine Eintagsfliege, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine junge ambitionierte schwedische Popband <a href="http://www.youtube.com/watch?v=zD7d02tEzNE">sang</a> einst: &#8220;The judges will decide / the likes of me abide / spectators of the show / always staying low / the game is on again / a lover or a friend / a big thing or a small / the winner takes it all&#8221;. Dies war keine Eintagsfliege, schon wieder ist es geschehen: vorbildliche und sehr spannende Projekte rund um freies Wissen und den Zugang zu Wissensressourcen erhalten den WissensWert-Preis 2011. Die Entscheidung der <a href="http://wikimedia.de/wiki/WissensWert/Jury_2011">Jury</a> ist nun öffentlich. Folgende Projekte dürfen nun den Schampus aufmachen: </p>
<p><a href="http://meta.wikimedia.org/wiki/WissensWert_2011/49-Open-Access-Medienimporter_für_Wikimedia_Commons">Open-Access-Medienimporter für Wikimedia Commons</a><br />
<a href="http://meta.wikimedia.org/wiki/WissensWert_2011/22-Zeitreise_in_OpenStreetMap-oder_OSM_in_der_4._Dimension">Zeitreise in OpenStreetMap – oder: OSM in der 4. Dimension</a><br />
<a href="http://meta.wikimedia.org/wiki/WissensWert_2011/17-CC_PLAY-Spiel_die_Commons">CC PLAY – Spiel die Commons</a><br />
<a href="http://meta.wikimedia.org/wiki/WissensWert_2011/02-Open_Science_durch_mehr_öffentlich_verfügbare_Genotypisierungen">Open (Citizen) Science durch mehr öffentlich verfügbare Genotypisierungen</a><br />
<a href="http://meta.wikimedia.org/wiki/WissensWert_2011/07-Barrierefreie_YouTube_OER_Videos">Barrierefreie YouTube OER-Videos</a> </p>
<p>Letzgenanntes Projekt hat zudem eine kreischende und Feuerzeug schwenkende Community hinterlassen und zusätzlich den mit 2.000 Euro dotierten Publikumspreis abgeräumt. Die einzelnen Würdigungen finden sich im <a href="http://blog.wikimedia.de/2011/12/15/wissenswert-2011-wir-gratulieren-den-fuenf-gewinnern/">Wikimedia-Blog</a>. Als Mitglied der Jury wünsche ich nun allen Gewinnern ein glückliches Händchen bei der Durchführung der Projekte. </p>
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		<title>5. DACH-Branchenforum: GVU verkündet neue Strategie &#8211; vielleicht?</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/11/22/5-dach-branchenforum-gvu-verkundet-neue-strategie-vielleicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 09:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute und morgen findet in der Berliner Kalkscheune das &#8220;5.DACH-Branchenforum 2011&#8221; von GVU, VAP und SAFE statt. Die selbsternannte &#8220;Antipiraterieallianz&#8221; sieht durch &#8220;parasitäre Geschäftsmodelle zentrale Werte des Gemeinwesens massiv bedroht&#8221;. Denn: &#8220;Dies steht im Widerspruch zur Ignoranz dieses Problems in weiten Teilen der Bevölkerung und der Politik. Nunmehr wächst allerdings das Bewusstsein für die Notwendigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute und morgen findet in der Berliner Kalkscheune das &#8220;<a href="http://www.dach-contentprotection.org/branchenforum0.html">5.DACH-Branchenforum 2011</a>&#8221; von GVU, VAP und SAFE statt. Die selbsternannte &#8220;Antipiraterieallianz&#8221; sieht durch &#8220;parasitäre Geschäftsmodelle zentrale Werte des Gemeinwesens massiv bedroht&#8221;. Denn: &#8220;Dies steht im Widerspruch zur Ignoranz dieses Problems in weiten Teilen der Bevölkerung und der Politik. Nunmehr wächst allerdings das Bewusstsein für die Notwendigkeit von regulierenden Maßnahmen im Internet, wie sie die Kreativwirtschaft schon lange fordert. Erst durch die Schaffung einer sicheren Umgebung im Netz können reale Marktchancen für legale Angebote entstehen. Erst dann kann Konsumenten verstärkt ein, zu Recht gefordertes, legales Onlineangebot geliefert werden.&#8221;</p>
<p>Zentrale Herausforderung des Forums wird es sein, ob es den Anwesenden gelingt, ihre von Feinden umlagerte Trutzburg zu verlassen, und sich auf einen Dialog mit den &#8220;Ignoranten aus Bevölkerung und Politik&#8221;, wie es oben so schön heißt, einzulassen. Ein Dialog der auch voraussetzt, dass die Nutzerinnen und Nutzer nicht pauschal unter Ignoranz- und Kriminalitätsverdacht gestellt werden, der voraussetzt, die von den Veranstaltern seit Jahren eingeübte Rhetorik der Scharfmacherei durch Kampagnen wie beispielsweise &#8220;Raubkopierer sind Verbrecher&#8221; zu beenden, die voraussetzt, dass man Nutzer als Konsumenten und Kunden und nicht als Gefährder und potentielle &#8220;Raubkopierer&#8221; wahrnimmt.</p>
<p>Dazu ein kleines sehr einfaches Beispiel: Nehmen wir einen Raum in dem sich 100 Personen befinden. Die Stimmung ist gelöst, man trifft alte Freunde, lernt neue Menschen kennen, ein Stimmengewirr, Lounge-Musik im Hintergrund. Am Rande des Raumes befinden sich lauter Tische auf denen analoge und digitale Medien beworben und zum Verkauf angeboten werden. Hin- und wieder stöbern die Personen in den Angeboten. Manche legen sie zurück, andere kaufen etwas. Nun betritt Mister X mit einer Pauke den Raum. Er schlägt kräftig drauf. Das Stimmengewirr versiegt, alle wenden sich erwartungsfroh in seine Richtung und sind gespannt, was er zu verkünden hat.<span id="more-3242"></span></p>
<p>Variante 1: Mister X: Liebe Anwesende, nach unseren Untersuchungen begeht ein Großteil von Ihnen unverantwortliche Urheberrechtsverletzungen. Sie unterstützen parasitäre Geschäftsmodelle. Sie sind persönlich dafür verantwortlich, dass den Mittlern zwischen Kreativen und Konsumenten massive Einnahmen entgehen. Sie schlagen den Kreativen dabei ins Gesicht. Ich warne sie, wir werden jeden Rechtsverstoß kompromisslos verfolgen. Wir werden die Durchsetzung unserer Ansprüche ohne Rücksicht auf die Umstände, ihr Alter, ihre Beweggründe und ihre Ausreden vorantreiben. Vergessen sie niemals: Raubkopierer sind Verbrecher, als solche werden wir sie behandeln. Sehen sie sich vor. Gehen sie jetzt zu den Tischen mit den Angeboten am Rande des Raumes und kaufen sie diese leer. Egal was ihnen da angeboten wird. Dies ist schließlich Angebot genug. Mister X verlässt den Raum. Die Stimmung ist, nehmen wir mal die gut erzogene Variante, im Keller.</p>
<p>Variante 2: Mister X: Liebe Anwesende, darf ich mich kurz vorstellen, ich bin Mister X, und habe ein Problem. Es geht um die Frage, wie ich in einer modernen Medienwelt, bedingt durch die großartige Digitalisierung meine Angebote verbessern und weiter verkaufen kann, so diese denn ihren Geschmack treffen. Es ist schwierig für uns, auf alles gleich die richtige Antwort zu haben. Wir testen und probieren aber, und wir brauchen Sie! Sagen Sie uns, wie wir besser werden können. Denn Ihre Freunde am Mediengenuss ist auch unser Vorteil. Was fehlt Ihnen also? Woran müssen wir arbeiten? Sie sind unsere Kunden, und unsere Kunden sind für uns König und Königin. Ja, es ist auch richtig, dass nicht erlaubte Kopien aus unserer Sicht ein Problem darstellen. Wir nehmen es aber sportlich, denn wenn Sie kopieren, dann schätzen Sie immerhin den Inhalt, den wir vertreiben. Ich glaube wir sind uns alle einig, dass Kreativität und auch der Vertrieb von Kreativität einen Wert hat.</p>
<p>Wir wollen Ihnen deswegen eine Performance bieten, die Sie begeistert. Lassen Sie uns gemeinsam in die Zukunft gehen und gemeinsam nach Wegen schauen, Ihre und unsere Interessen unter einen Hut zu bringen. Ich würde mich freuen, wenn Sie noch einen Blick auf die Stände mit den Büchern, unseren neuen Plattformen für eBooks und die neuen Film-DVDs am Rande des Raumes werfen. Hier haben wir bereits einiges ausprobiert, testen Sie uns. Passt der Preis, sind die Nutzungsmöglichkeiten interoperabel, ist es ein Genuss die Kompilationen und Zusammenstellungen zu nutzen? Geben Sie uns Ihr feedback. Ich wünsche Ihnen noch einen wunderbaren Abend. Unterlegt mit Musik von Linda Leonardy und dem Drücke Orchestra of Vision. Herzlichen Dank. Mister X verlässt den Raum. Überrascht und neugierig applaudieren die Leute. Die Stimmung ist, gelöst.</p>
<p>Variante 1 und Variante 2 unterscheiden sich also geringfügig. Die Geringfügigkeit ist aber eine Weltanschauung und mündet in der Kernfrage: Wie begegne ich meinem Gegenüber. Ich will mit ihm etwas verdienen, er will etwas von mir haben und konsumieren. Lassen Sie uns spekulieren, in welcher Variante und in welcher Stimmung, mit welcher Neugier und mit welchen Konsumwillen werden die Gäste jeweils an die Tische herantreten. Kaufe ich lieber etwas wenn ich den Atem des Ladendetektivs im Nacken spüre, oder wenn ich ernst genommen und um meine Wertung gebeten werde. Ohne ein grundsätzliches Umdenken im Verhältnis der Anbieter und der &#8220;Antipiraterieallianz&#8221; wird sich nichts ändern. Wenn dies gewünscht ist, so bleiben wir einfach beim status quo. Wenn man aber das Interesse hat, auch im digitalen Zeitalter ein erfolgreiches Geschäftsmodell anzubieten, wenn das Interesse besteht kreative Werke einer möglichst breiten Kundenöffentlichkeit zugänglich zu machen, dann sollten die Hemden von gestern im Schrank gelassen werden. Das ist nicht leicht, der Mensch tappt gerne in ausgetretenen Pfaden. Bequem ist es auch, erfolgreich nicht.</p>
<p>Ich werde bei der heutigen Podiumsdiskussion <a href="http://www.dach-contentprotection.org/programm22112011.html">&#8220;Verantwortlichkeit im Internet: Wer muss was dazu beitragen?&#8221;</a> auf dem Podium sitzen.</p>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/11/22/5-dach-branchenforum-gvu-verkundet-neue-strategie-vielleicht/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
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		<title>Video-Dokumentation: Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung zum Urheberrecht in Köln</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 13.Oktober 2011 fand in Köln eine Diskussion zum Thema &#8220;Urheberrecht in der digitalen Welt&#8221; statt. Die Diskussion ist Teil einer aktuell laufenden Veranstaltungsreihe zu diesem Thema. Auf der Kölner Veranstaltung nahmen neben iRights.info-Redakteur Philipp Otto, Jimmy Schulz (MdB FDP), Professor Rolf Schwartmann (Leiter Kölner Forschungsstelle Medienrecht) und Sebastian Kocks (Referent Medienpolitik RTL Television GmbH [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 13.Oktober 2011 fand in Köln eine Diskussion zum Thema &#8220;Urheberrecht in der digitalen Welt&#8221; statt. Die Diskussion ist Teil einer aktuell laufenden <a href="http://www.freiheit.org/webcom/show_article.php?wc_c=616&amp;wc_id=20157&amp;wc_p=1">Veranstaltungsreihe</a> zu diesem Thema. Auf der Kölner Veranstaltung nahmen neben iRights.info-Redakteur Philipp Otto, Jimmy Schulz (MdB FDP), Professor Rolf Schwartmann (Leiter Kölner Forschungsstelle Medienrecht) und Sebastian Kocks (Referent Medienpolitik RTL Television GmbH / Mediengruppe RTL Deutschland) teil.</p>
<p>Wir dokumentieren hier den Videomitschnitt von der Veranstaltung:<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/7Y8M5FE12Ao" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
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		<title>Recht kann niemals &#8220;gesellschaftsneutral&#8221; sein</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/10/11/recht-kann-niemals-gesellschaftsneutral-sein/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 07:12:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 10. Oktober 2011 fand auf Einladung der Bundestagsfraktion der Partei DIE LINKE das Fachgespräch “Urheberrecht für das digitale Zeitalter” statt. iRights.info-Redakteur Matthias Spielkamp war eingeladen, den Einführungsvortrag zu halten. Wir dokumentieren ihn hier in voller Länge: In einem Vortrag auf der USENIX 2011, der Konferenz der Advanced Computing Systems Association, hat der britische Science-Fiction-Autor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/uploads/2011/10/sf-skyline.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3146" title="San Francisco Skyline, CC by-nd-nd, Gregory Jordan" src="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/uploads/2011/10/sf-skyline-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><em>Am 10. Oktober 2011 fand auf Einladung der Bundestagsfraktion der Partei DIE LINKE das <a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/09/29/fachgesprach-%E2%80%9Curheberrecht-fur-das-digitale-zeitalter%E2%80%9D-am-10-10-2011/">Fachgespräch “Urheberrecht für das digitale Zeitalter”</a> statt. iRights.info-Redakteur Matthias Spielkamp war eingeladen, den Einführungsvortrag zu halten. Wir dokumentieren ihn hier in voller Länge:</em></p>
<p>In einem <a href="http://www.antipope.org/charlie/blog-static/2011/08/usenix-2011-keynote-network-se.html">Vortrag auf der USENIX 2011</a>, der Konferenz der Advanced Computing Systems Association, hat der britische Science-Fiction-Autor <a href="http://www.antipope.org/charlie/blog-static/fiction/faq.html">Charlie Stross</a> kürzlich ein interessantes Gedankenexperiment präsentiert.Stellen Sie sich vor, bat er seine Zuhörer, dass es um das Jahr 1960 herum jemandem gelingt, eine Zeitmaschine zu bauen. Mit der befördert sich dieser jemand in eine nicht allzu ferne Zukunft, nämlich in unsere Gegenwart. Der Zeitreisende kommt aus einer Großstadt der USA und landet in einer Großstadt der USA. Was wird er sehen, wie wird er es interpretieren?</p>
<p><span id="more-3138"></span></p>
<p>Viele Gebäude sehen vertraut aus. Die, die nicht vertraut aussehen – also die ganze Skyline – sehen zumindest so aus, wie man sich in Magazinen der 1960er Jahre die Städte der Zukunft vorgestellt hat. Autos sind Autos, auch wenn sie ein wenig wirken, als seien sie geschmolzen. Die zehn Millionen Zeilen Softwarecode und zahlreichen Chips in einem durchschnittlichen Auto des Baujahrs 2011 sind natürlich unsichtbar. Hüte sind nicht mehr so in Mode, die Kleidung hat sich in recht seltsame Richtungen entwickelt, aber was soll man anderes erwarten?</p>
<h3>Woran merkt man, dass man sich in der Zukunft befindet?</h3>
<p>Der Besucher aus einer anderen Zeit könnte sich wundern über die Menschen, die mit Drähten im Ohr rumlaufen, oder die leuchtende Kästen in der Größe von Zigarettenschachteln mit sich herumtragen. Aber Kopfhörer waren im Jahr 1961 nicht unbekannt, und Taschenfernseher waren schon immer ein Zeichen dafür, dass man sich jetzt in der Zukunft befindet.</p>
<p>Doch es scheint eine Menge Leute zu geben, die sich ein Stück Plastik ans Ohr geklemmt haben und mit sich selber sprechen, und warum sieht man auf all den Plakaten eine Art Buchstabensuppe, die mit .de oder .com endet?</p>
<p>Die äußere Form der Zukunft enthält die Gegenwart und die Vergangenheit, so Stross, eingebettet wie Fliegen in Bernstein. Der Besucher ist vertraut mit Autos und Kleidung und Gebäuden, denn die gab es schon zu seiner Zeit. Aber er hat noch nie von Packet-Switching-Technologie gehört, er denkt, dass Computer riesige Kästen sind, die nur in klimatisierten Räumen funktionieren, und er kennt keine Funktelefone.</p>
<h3>Es ist fast immer unmöglich, die gesellschaftlichen Auswirkungen von Technik vorauszusehen</h3>
<p>Der Zeitreisende muss sich ganz schön strecken, um die Technik zu verstehen, die die Leute mit den drahtlosen Headsets nutzen. Aber noch viel schwieriger ist es, die gesellschaftlichen Konsequenzen der Technologie zu verstehen – abgesehen von den vielen Menschen, die in der Gegend herumlaufen und sich mit eingebildeten Begleitern unterhalten. Es sei fast immer unmöglich, so Stross, die gesellschaftlichen Auswirkungen von Technik vorauszusehen.</p>
<p>Zum Beispiel Mobiltelefone. Mit ihrer Hilfe können Menschen miteinander sprechen – so viel ist offensichtlich. Weniger offensichtlich ist, dass Telefone zum ersten Mal Menschen miteinander verbinden, nicht Orte. Dadurch können neue Verhaltensweisen entstehen. Menschen, die durch die Stadt gehen, können in Verbindung treten und beschließen, sich in einem Café zu treffen, ohne dass einer von beiden einen Festnetzanschluss hat, dessen Nummer der andere kennt. Das sieht erst einmal trivial aus, aber es zeigt eine enorme Veränderung im Verhalten. Nimmt man SMS und GPS und das mobile Internet dazu, dann werden mehr Verhaltensänderungen möglich.</p>
<p>Derzeit wächst die erste Generation von Kindern auf, die nicht mehr wissen wird, was es heißt, sich verlaufen zu haben. Wo immer sie sich aufhalten, werden sie GPS haben und Karten, die ihnen zeigen, wie sie zu ihrem Ziel kommen. Für uns ist es überhaupt nicht schwer uns eine App vorzustellen, die etwas weiter geht als Google Maps. Sie zeigt einem nicht nur, wie man von Punkt A zu Punkt B kommt, sondern man kann mit ihr auch gleich die Reise dazu buchen, entsprechend den eigenen Budget-Vorgaben. Eigentlich nicht viel mehr als eine Kombination aus Google Maps, Opodo und Micropayment.</p>
<p>Für unseren Zeitreisenden allerdings ist es die reine Magie: Man hat seine kleine leuchtende Box, und wenn man der sagt: Ich will Tante Erna besuchen, dann hält ein Taxi und bringt einen zu Tante Erna, oder zum Bahnhof, oder zum Flughafen – je nachdem, wo Tante Erna wohnt.</p>
<p>So weit der Ausschnitt aus der Rede von Charlie Stross.</p>
<h3>Kann das Recht technikneutral sein?</h3>
<p>So wenig, wie sich der Zeitreisende hätte vorstellen können, wie das Netz die Welt der Kommunikation und des Reisens verändert, so wenig konnten sich die Väter und Mütter des Urheberrechts vorstellen, für welche Welt ein Urheberrecht im Jahr 2011 taugen muss. Oft kommt an dieser Stelle der Einwand, dass das Recht technologieneutral sein muss und auch sein kann, wenn es nur gelingt, seine Auslegung den aktuellen Begebenheiten anzupassen. Dass ja auch nicht bei jeder sich bietenden Gelegenheit Gesetze geändert werden und noch viel weniger die Verfassung, die kurz und dunkel sein sollte, damit sie viel Auslegungsspielraum lässt und man so nicht gezwungen ist, sie alle zehn Jahre zu überarbeiten.</p>
<p>Das funktioniert auch an vielen Stellen sehr gut. Aber an manchen muss zur Kenntnis nehmen, dass wir es nicht mit einem technologischen Wandel zu tun haben, sondern mit einem von Technologie getriebenen gesellschaftlichen Wandel ungeheuren Ausmaßes.</p>
<p>Es ist eben so, dass sich kein Urheberrechtler des Jahres 1965 – noch viel weniger des Jahres 1837 – vorstellen konnte, dass die für das Urheberrecht so fundamentale Unterscheidung zwischen privat und öffentlich in der Praxis von Millionen von Menschen nicht mehr existiert, und so ihre Bedeutung wenn nicht verliert, so doch grundlegend wandelt.</p>
<h3>Privat vs. öffentlich</h3>
<p>Ähnlich wie der Zeitreisende die Auswirkungen der glimmenden Boxen nicht wirklich verstehen kann, könnte der Urheberrechtler des Jahres 1965 nicht wirklich verstehen, dass jemand sein Twitter-Programm öffnet und mit zwei Mausklicks ein Foto oder ein Video so veröffentlicht, dass es Hunderte Millionen Menschen sehen könnten – aber auf den Hinweis, dass es sich dabei womöglich um eine Urheberrechtsverletzung handle, verständnislos antworten würde: „Wieso? Das ist doch mein privater Twitter-Account!“</p>
<p>Nun kann man darauf immer die Antwort geben – und sie wird leider sehr häufig gegeben –, dass Unwissenheit nicht vor Strafe schützt. Die, die diese Antwort geben würden, hören bitte bei der Beschreibung des folgenden Szenarios besonders gut zu:</p>
<p>Stellen Sie sich vor, Sie finden im Internet ein Video, das Sie herunterladen dürfen, zum Beispiel eins der Millionen Videos bei Vimeo. Sie speichern das Video auf Ihrem Rechner, dann laden Sie es bei Facebook mit der Upload-Funktion in Ihren Stream. Wenn das Video nicht unter einer speziellen Lizenz steht, z.B. einer Creative-Commons-Lizenz, dann haben Sie womöglich eine Urheberrechtsverletzung begangen. Denn ohne die explizite Erlaubnis des Rechteinhabers dürfen Sie das Video nicht veröffentlichen.</p>
<p>Haben Sie dieses Video allerdings über die Funktion zum Einbetten in Ihren Facebook-Stream übernommen, indem Sie nur die Webadresse kopieren, haben Sie sehr wahrscheinlich keine Urheberrechtsverletzung begangen. Allerdings nur so lange, wie das Video selber keine Urheberrechte verletzt, denn dann wird eine komplexe Auseinandersetzung darüber nötig, ob Sie als diejenige, die das Video einbettet, dafür eine Mitverantwortung tragen, und ob es einen Unterschied zu der Situation gibt, in der Sie das Video selber hochladen.</p>
<h3>Neuer Ausbildungsberuf: Facebook-Einstellungsfachmann</h3>
<p>Das alles vor dem Hintergrund, dass erst geklärt werden müsste, ob der Facebook-Stream, in den Sie das Video einfügen, überhaupt eine Öffentlichkeit im urheberrechtlichen Sinne darstellt. Was davon abhängt, ob Sie Ihren Beitrag als öffentlich markiert haben, nur für Freunde von Freunden, nur für Freunde, nur für Freunde ohne Bekannte, nur für enge Freunde oder nur für Familie.</p>
<p>Ich habe kürzlich bei Heise (ausnahmsweise) einen schönen Kommentar gelesen, unter einem Beitrag, in dem beschrieben wurde,  welche neuen Funktionen Facebook anbietet und wo man die Einstellungen dafür findet. Er war sehr kurz und lautete: „Ab Oktober neuer dreijähriger Ausbildungsberuf: Facebook-Einstellungsfachmann. IHK-geprüft.“</p>
<p>Der tiefere Sinn hinter lapidaren Kommentaren wie diesem ist der, dass wir an einem Punkt angelangt sind, an dem wir nicht mehr sinnvoll argumentieren können, dass das Urheberrecht ohne grundlegende Veränderungen mit unserer Lebenswelt in Übereinstimmung zu bringen ist.</p>
<p>Wenn ich mir die Vorkommnisse der letzten Wochen um <a href="http://www.irights.info/?q=content/wochenrueckblick-schutzfristen-providerhaftung-galaxy-tab">Sebastian Edathy</a> und <a href="http://www.irights.info/?q=content/wochenrueckblick-siegfried-kauder-christo-handyrechnung">Siegfried Kauder</a> anschaue, muss ich hinzufügen: Auch vermeintliche Rechtsexperten können das Urheberrecht nicht mit ihrer Lebenswelt in Übereinstimmung bringen; durchaus auch in Fällen, die wesentlich weniger komplex sind als der, den ich beschrieben habe.</p>
<p>Das sage ich nicht, um hier ein paar einfache Lacher einzusammeln. Sondern weil ich in den sechs Jahren, die wir jetzt bei <a href="http://www.irights.info/">iRights.info</a> versuchen, Fragen zum Urheberrecht zu beantworten, gelernt habe, dass dieses Recht niemals für eine Situation gedacht war, in der Inhalte von ihren Trägermedien abgelöst sind und mit geringstem Aufwand im Internet veröffentlicht werden können.</p>
<h3>Wer das Urheberrecht ändern will, will Mord legalisieren. Oder?</h3>
<p>Selbstverständlich ist mir klar, welcher Einwand an dieser Stelle kommen muss. Dass das, was Recht ist, Recht bleiben muss, dass das Recht nicht einfach vor dem Verhalten der Menschen kapitulieren darf, sondern Ausdruck dessen ist, was wir nach langer und intensiver Deliberation als volonté générale erachten, statt als volonté de tous. Sonst können wir ja gleich erklären, dass Diebstahl nicht mehr verfolgt wird, oder zu schnelles Fahren, oder gar Mord.</p>
<p>Abgesehen davon, wie erkennbar zu kurz gesprungen, rein polemisch und <a href="http://www.bpb.de/publikationen/S2PWF1,0,Die_Zukunft_der_Ideen.html">geschichtsvergessen</a> solche Kommentare sind – sie führen auch in der Debatte nicht weiter, sondern verhärten die Fronten. So, wie der immer wieder gehörte Vorwurf, dass viele derjenigen, die das Urheberrecht zugunsten von Urhebern und Nutzern verändern möchten, es in Wirklichkeit abschaffen wollen.</p>
<p>Denn die, die das Urheberrecht in diese Richtung verändern wollen, kapitulieren nicht, sondern erkennen an, dass die Welt sich geändert hat, und getreu dem Ausspruch, „<a href="http://www.golyr.de/wolf-biermann/songtext-nur-wer-sich-aendert-bleibt-sich-treu-250639.html">nur wer sich ändert, bleibt sich treu</a>“, wollen sie dafür sorgen, dass das Recht diesen Veränderungen angepasst wird, damit es sich und seinen Absichten treu bleiben kann.</p>
<h3>Von Hühnern und Eigentum</h3>
<p>Ich möchte Ihnen ein Beispiel nennen dafür, wie das passieren kann. Es stammt von Lawrence Lessig, aus seinem Buch <a href="https://www.opensourcepress.de/freie_kultur/#Q1-1-4">Free Culture,</a> und es spielt in einer Zeit lange vor der Digitalisierung. Vielen von Ihnen mag der Kragen platzen, wenn Sie den Namen Lessig hören, oder sie sind inzwischen einfach nur gelangweilt. Aber Lessig ist und bleibt ein Meister der Analogie, und diese hier ist besonders treffend. Er beschreibt den Fall der beiden Farmer Tinie und Thomas Lee Causby, der im Jahr 1946 vor dem amerikanischen Supreme Court angelangt war.</p>
<p>Immer mehr Hühner aus dem Besitz der Farmer fielen dem Luftverkehr über den Ställen zum Opfer. Viele Flugzeuge flogen damals offenbar nicht höher als Hühner. Also hatten die Causbys sich auf die damals allgemein anerkannte Interpretation des Eigentumsrechts der Vereinigten Staaten berufen. Sie besagte, dass dem Besitzer nicht nur die „Oberfläche“ seines Landes gehöre, sondern auch alles, was sich darüber gen Himmel erstreckt – bis in die Unendlichkeit.</p>
<p>Die Richter erkannten an, dass diese Auslegung des Rechts eine seit jeher geteilte Doktrin sei. – Und sie verwarfen sie. In seiner Urteilsbegründung schrieb Richter William Orville Douglas: Wendete man dieses Prinzip auf die gegenwärtigen Verhältnisse an, dann müsste daraus folgen, dass jeder Flug über die Vereinigten Staaten zahlreiche Klagen wegen Hausfriedensbruchs riskieren würde. Douglas schloss: „Der gesunde Menschenverstand revoltiert angesichts dieser Idee.“</p>
<h3>„Der gesunde Menschenverstand revoltiert angesichts dieser Idee.“</h3>
<p>Der gesunde Menschenverstand revoltiert ebenso angesichts der Idee, dass die derzeit im Urheberrecht verankerte Trennung von privat und öffentlich für jede Handlung, egal ob gewerblich oder nichtkommerziell, egal ob mit der Absicht, Gewinne zu erzielen oder nicht, so aufrecht erhalten werden kann, wie sie ist, und die Menschen sich dann auch danach richten werden.</p>
<p>Es herrscht bei vielen, die sich mit dem Urheberrecht beschäftigen immer noch die Vorstellung, dass wir es mit einem Informationsdefizit zu tun haben, manchmal auch „mangelndes Unrechtsbewusstsein“ genannt, alternativ „mangelndes Rechtsbewusstsein“, was ja dasselbe in Grün ist. Die, die diese Auffassung vertreten, argumentieren entweder rein strategisch, oder sie sind in ihren Alltagshandlungen so weit von dem entfernt, was heute für Millionen Menschen Normalität ist, dass man sie mit unserem Zeitreisenden vergleichen müsste.</p>
<h3>Recht ist niemals gesellschaftsneutral</h3>
<p>Recht kann wahrscheinlich in einem umfassenden Sinn niemals technikneutral sein. Es kann <em>in keinem Fall</em> gesellschaftsneutral sein. Wenn Technologie die Gesellschaft verändert, muss sich das Recht mit ihr ändern. Denn ohne Anerkennung entfaltet Recht in einer demokratischen Gesellschaft auf Dauer keine Wirkung. Im Gegenteil – wenn in einer Gesellschaft versucht wird, Recht ohne Rücksicht auf seine Anerkennung durchzusetzen, zerstört es zuerst sich, dann die Gesellschaft.</p>
<p>Wenn Sie nun konkrete Vorschläge für diese Änderungen hören möchten, dann muss und möchte ich Sie enttäuschen. Wohin die Reise gehen sollte, habe ich Ihnen hoffentlich ausreichend deutlich aufgezeigt. Aber ich bin kein Jurist. Ich kann Ihnen nicht sagen, genau wie diese Änderungen in Paragraphen und Formulierungen gegossen werden können.</p>
<p>Wenn Sie konkrete Vorschläge dazu hören wollen, dann lesen Sie die Ausführungen, die eine Reihe von prominenten europäischen Urheberrechtlern im so genannten <a href="http://www.copyrightcode.eu/">Wittem-Code</a> gemacht haben, oder Sie lesen die <a href="http://collaboratory.de/reports">Leitlinien für ein Urheberrecht für die digitale Welt in Form eines Regelungssystems für kreative informationelle Güter</a>, die das Collaboratory erarbeitet hat. Vielleicht auch das <a href="http://www.grur.de/de/aktuelles/modellgesetz-fuer-geistiges-eigentum.html">Modellgesetz für Geistiges Eigentum</a> der Deutschen Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht (GRUR), zu dem ich aber noch nichts sagen kann, weil es erst Ende vergangener Woche erschienen ist und ich es bisher nicht einmal in Händen gehalten habe.</p>
<h3>Was vergangen, kehrt nicht wieder</h3>
<p>Doch egal, für welche konkrete Umsetzung wir uns entscheiden, zuerst einmal müssen wir uns dafür entscheiden, etwas Grundlegendes zu ändern. Das ist sehr schwer, und einer der vielen Gründe dafür, warum das so schwer ist, beschreibt auf wundervolle Art Karl Förster in den ersten drei Zeilen seines Gedichts „<a href="http://books.google.com/books?id=JGYHAAAAQAAJ&amp;dq=Karl%20F%C3%B6rster%2C%20%E2%80%9EErinnerung%20und%20Hoffnung%E2%80%9C&amp;pg=PA60#v=onepage&amp;q=leuchtet's&amp;f=false">Erinnerung und Hoffnung</a>“:</p>
<p>Was vergangen, kehrt nicht wieder;<br />
Aber ging es leuchtend nieder,<br />
Leuchtet’s lange noch zurück!</p>
<p>Natürlich dürfen wir dieses Leuchten genießen, aber wir dürfen uns von diesem Leuchten, das ein Leuchten für viele war, auch für viele Urheber und Nutzer, nicht blenden lassen. Sondern wir sollten das Licht nutzen, um uns den Weg bescheinen zu lassen zu einem anderen, besseren Urheberrecht.</p>
<p>Vielen Dank.</p>
<p><em>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/gregoryjordan/">Gregory Jordan</a>, <a href="creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/">CC by-nc-nd</a></em></p>
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		</item>
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		<title>Fachgespräch “Urheberrecht für das digitale Zeitalter” am 10.10.2011</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/09/29/fachgesprach-%e2%80%9curheberrecht-fur-das-digitale-zeitalter%e2%80%9d-am-10-10-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 12:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://irights.info/blog/arbeit2.0/?p=3121</guid>
		<description><![CDATA[Am Montag, dem 10. Oktober gibt es ab 13 Uhr ein Fachgespräch der Bundestagsfraktion der Linken zum Urheberrecht, mit dabei u.a. Matthias Spielkamp von iRights.info. Das Programm: 13–13.30 Uhr Eröffnung Matthias Spielkamp, Journalist, iRights.info (die Keynote ist inzwischen veröffentlicht) Moderation Dr. Petra Sitte, MdB, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende 13.30–14.45 Uhr Bildung und Wissenschaft Oliver Hinte, Aktionsbündnis Urheberrecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, dem 10. Oktober gibt es ab 13 Uhr ein Fachgespräch der Bundestagsfraktion der Linken zum Urheberrecht, mit dabei u.a. Matthias Spielkamp von iRights.info. Das Programm:</p>
<blockquote><p>13–13.30 Uhr Eröffnung<br />
Matthias Spielkamp, Journalist, iRights.info (die Keynote ist inzwischen <a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/10/11/recht-kann-niemals-gesellschaftsneutral-sein/">veröffentlicht</a>)<br />
Moderation Dr. Petra Sitte, MdB, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende</p>
<p>13.30–14.45 Uhr Bildung und Wissenschaft<br />
Oliver Hinte, Aktionsbündnis Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft; Dr. Arne Upmeier, TU Ilmenau, Leiter der Rechtskommission des Deutschen Bibliotheksverbandes dbv; N.N., Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft GEW<br />
Moderation Dr. Petra Sitte</p>
<p>14.45–15.15 Uhr Kaffeepause</p>
<p>15.15–16.30 Uhr Kultur<br />
Prof. Dr. Artur-Axel Wandtke, HU Berlin; Olaf Zimmermann, Deutscher Kulturrat; Cay Wesnigk, Filmemacher, Produzent, onlinefilm.org; Tim Renner, Autor, Produzent, Motor.de<br />
Moderation Herbert Behrens, MdB</p>
<p>16.30–17.45 Uhr Medien/Journalismus<br />
Veronika Mirschel, Deutsche Journalistenunion dju; Matthias Spielkamp; Thierry Chervel, Autor, Mitgründer und Redaktionsleiter perlentaucher.de</p>
<p>Moderation Kathrin Senger-Schäfer, MdB, Medienpolitische Sprecherin</p>
<p>17.45–18 Uhr Ausblick<br />
Dr. Petra Sitte</p></blockquote>
<p>Die Veranstaltung findet im Paul-Löbe-Haus, Raum 4.400 statt. Wegen der Sicherheitsprozeduren im Bundestag muss man sich <a href="http://www.linksfraktion.de/termine/urheberrecht-digitale-zeitalter/">anmelden</a>.</p>
<pre></pre>
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		</item>
		<item>
		<title>† Robin Meyer-Lucht</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/09/23/%e2%80%a0-robin-meyer-lucht/</link>
		<comments>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/09/23/%e2%80%a0-robin-meyer-lucht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 08:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://irights.info/blog/arbeit2.0/?p=3112</guid>
		<description><![CDATA[Robin Meyer-Lucht ist tot. Die Redaktion von iRights.info trauert um einen geschätzten Kollegen, von dem wir gern sehr viel mehr gehört und gelesen, mit dem wir gern noch viele Jahre diskutiert und gestritten hätten. Ein Nachruf von Thierry Chervel im Perlentaucher. Und hier einer seiner besten Texte, die ihn überdauern werden: Habermas, die Medien, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img title="Robin Meyer-Lucht, Foto: Mario Sixtus, CC by 2.0" src="http://farm5.static.flickr.com/4036/4529001366_f7da82a40f.jpg" alt="Robin Meyer-Lucht, Foto: Mario Sixtus, CC by 2.0" width="500" height="333" /><p class="wp-caption-text">Robin Meyer-Lucht, Foto: Mario Sixtus, CC by 2.0</p></div>
<p>Robin Meyer-Lucht ist tot. Die Redaktion von iRights.info trauert um einen geschätzten Kollegen, von dem wir gern sehr viel mehr gehört und gelesen, mit dem wir gern noch viele Jahre diskutiert und gestritten hätten.</p>
<p><a href="http://www.perlentaucher.de/blog/215_robin_meyer-lucht">Ein Nachruf von Thierry Chervel im Perlentaucher.</a></p>
<p>Und hier einer seiner besten Texte, die ihn überdauern werden:</p>
<p><a href="http://www.perlentaucher.de/artikel/4686.html">Habermas, die Medien, das Internet</a></p>
<p><a href="http://carta.info/40715/trauerfeier-fur-robin-meyer-lucht/">Informationen zur Trauerfeier</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stellungnahme von Till Kreutzer/ iRights.info zur Bundestagsanhörung: Verwaiste Werke</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/09/19/stellungnahme-von-till-kreutzer-irights-info-zur-bundestagsanhorung-verwaiste-werke/</link>
		<comments>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/09/19/stellungnahme-von-till-kreutzer-irights-info-zur-bundestagsanhorung-verwaiste-werke/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 13:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrechtsreform]]></category>
		<category><![CDATA[Anhörung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[verwaiste Werke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://irights.info/blog/arbeit2.0/?p=3102</guid>
		<description><![CDATA[Heute um 17 Uhr findet im Bundestag die öffentliche Anhörung des Rechtsausschusses zur Änderung des Urheberrechtsgesetzes statt. Zum Thema der Nutzung von vergriffenen und verwaisten Werken ist Till Kreutzer von iRights.info als Sachverständiger geladen. Hier ist die Stellungnahme (PDF), hier die ganze Liste der Sachverständigen: Prof. Dr. Katharina de la Durantaye, LL.M. (Yale) Humboldt-Universität zu Berlin Prof. Dr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute um 17 Uhr findet im Bundestag die öffentliche Anhörung des Rechtsausschusses zur Änderung des Urheberrechtsgesetzes statt. Zum Thema der Nutzung von <a href="http://www.irights.info/?q=category/tags/verwaiste-werke">vergriffenen und verwaisten Werken</a> ist Till Kreutzer von iRights.info als Sachverständiger geladen. <a href="http://irights.info/userfiles/Stellungnahme_Till_Kreutzer_Verwaiste%20Werke.pdf">Hier ist die Stellungnahme</a> (PDF), hier die ganze Liste der Sachverständigen:</p>
<ul>
<li>Prof. Dr. Katharina de la Durantaye, LL.M. (Yale) Humboldt-Universität zu Berlin</li>
<li>Prof. Dr. Johannes Kreile, Rechtsanwalt, München</li>
<li>Dr. Till Kreutzer, Rechtsanwalt, Berlin</li>
<li>Prof. em. Dr. Rainer Kuhlen, Universität Konstanz, Fachbereich Informatik und Informationswissenschaft</li>
<li>Dr. Elisabeth Niggemann, Generaldirektorin der Deutschen, Nationalbibliothek, Frankfurt am Main</li>
<li>Prof. Dr. Gerhard Pfennig, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der VG Bild-Kunst, Bonn</li>
<li>Prof. Dr. Roland Reuß, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Germanistisches Seminar</li>
<li>Dr. Christian Sprang, Justiziar, Börsenverein des Deutschen Buchhandels e. V., Frankfurt am Main</li>
<li>Dr. Robert Staats, VG Wort, München</li>
</ul>
<p>Zum Thema gibt es einen Gesetzentwurf der SPD, einen der Linken und einen Antrag der Grünen, alle Dokumente dazu <a href="http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a06/anhoerungen/13_Urheberrecht/index.html">hier beim Bundestag</a>. Die Anhörung wird leider nicht im Livestream übertragen.</p>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/09/19/stellungnahme-von-till-kreutzer-irights-info-zur-bundestagsanhorung-verwaiste-werke/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/09/19/stellungnahme-von-till-kreutzer-irights-info-zur-bundestagsanhorung-verwaiste-werke/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Auflage des Medienkunde-Unterrichtsmaterials von &#8220;DIE ZEIT&#8221; &#8211; mit Urheberrechtsinfos von iRights.info</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/09/02/neue-auflage-des-medienkunde-unterrichtsmaterials-von-die-zeit-mit-urheberrechtsinfos-von-irights-info/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 13:47:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturhinweis]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus der Pressemitteilung: Seit dem Start des Projekts im Jahr 1997 hat das Thema Medienkunde stetig an Bedeutung zugenommen. Auch mit der neuen Ausgabe erhalten Lehrer das aktualisierte Unterrichtsmaterial &#8220;Medienkunde&#8221; kostenfrei von der ZEIT geliefert. Auf über 170 Seiten finden Lehrer Beispieltexte und Arbeitsanregungen für Ihren Unterricht. Bewährte Themen haben wir aktualisiert und um neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Pressemitteilung:</p>
<blockquote><p>Seit dem Start des Projekts im Jahr 1997 hat das Thema Medienkunde stetig an Bedeutung zugenommen. Auch mit der neuen Ausgabe erhalten Lehrer das aktualisierte Unterrichtsmaterial &#8220;Medienkunde&#8221; kostenfrei von der ZEIT geliefert. Auf über 170 Seiten finden Lehrer Beispieltexte und Arbeitsanregungen für Ihren Unterricht. Bewährte Themen haben wir aktualisiert und um neue Aspekte ergänzt. Einen Schwerpunkt bilden in diesem Jahr die Plagiatsaffäre zu Guttenberg und das Internet. Zu diesen Themen haben wir neue Arbeitsblätter und interaktive Tafelbilder entwickelt, damit Sie Ihren Unterricht multimedial gestalten können.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.zeit.de/angebote/schule/zeitfuerdieschule">Bestellinfos</a></p>
<p>Der Teil zum Urheberrecht stammt von den iRights.info-Redakteuren Matthias Spielkamp und Philipp Otto und ist gegenüber der Auflage vom vergangenen Jahr unverändert geblieben. Er kann auch bei iRights.info als <a href="http://irights.info/fileadmin/texte/material/ZfdS_Urheberrecht.pdf">PDF heruntergeladen werden</a> (108 kb).</p>
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