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	<title>iRights.info - Blog &#187; Geschäftsmodelle</title>
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	<description>Kreativität und Urheberrecht in der digitalen Welt</description>
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		<title>Koan Leistungsschutzrecht dahoam im Urheberrecht</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 07:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer heute Morgen von der dts Nachrichtenagentur verbreiteten Meldung unter der Überschrift &#8220;Krings: Gesetzentwurf zum Leistungsschutzrecht muss bis zur Sommerpause vorliegen&#8221; wird abermals massiv Stimmung für die Einführung dieses Gesetzes gemacht. Mehrere Sachen sind daran hoch interessant. In den letzten Wochen gab es bei uns vielfach Meldungen und Signale von Politikern aus CDU/CSU und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer heute Morgen von der dts Nachrichtenagentur verbreiteten Meldung unter der Überschrift &#8220;<a href="http://www.ad-hoc-news.de/krings-gesetzentwurf-zum-leistungsschutzrecht-muss-bis-zur--/de/News/23346522">Krings: Gesetzentwurf zum Leistungsschutzrecht muss bis zur Sommerpause vorliegen</a>&#8221; wird abermals massiv Stimmung für die Einführung dieses Gesetzes gemacht. Mehrere Sachen sind daran hoch interessant.</p>
<p>In den letzten Wochen gab es bei uns vielfach Meldungen und Signale von Politikern aus CDU/CSU und FDP über verstärkte Bemühungen der Presseverleger die Koalition und hier insbesondere die Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger endlich dazu zu bekommen, einen Referentenentwurf für das höchst umstrittene &#8220;Leistungsschutzrecht für Presseverlage&#8221; vorzulegen. Dass die heutige Meldung jetzt über die Presse gespielt wird, kann man getrost als Begleitung dieser internen Bemühungen sehen. Der öffentliche Druck soll damit die Vehandlungsbereitschaft des Bundesjustizministeriums erhöhen. Gleichzeitig ist diese Meldung ein offenkundiger Zustandsbericht, dass man seitens der Befürworter aus den Reihen der Hardliner der Koalition und der Lobbyisten der Presseverleger nicht weiter kommt.</p>
<p>In der Meldung heißt es:</p>
<blockquote><p>&#8220;Der Gesetzentwurf ist überfällig&#8221;, sagte der Rechtspolitiker und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Günter Krings (CDU) dem Nachrichtenmagazin &#8220;Focus&#8221;. Dabei müsse sich die Ministerin am Beschluss des Koalitionsausschusses orientieren, dieser sei &#8220;die Blaupause für die Bundesregierung&#8221;.</p></blockquote>
<p><span id="more-4118"></span>Es ist richtig, dass der Gesetzentwurf überfällig ist, nimmt man die Ankündigung des Bundesjustizministeriums aus dem vergangenen Jahr als Maßstab. Gleichzeitig ist es aber auch richtig, dass der Gesetzesentwurf, und hier sprechen wir vom sogenannten &#8220;3.Korb&#8221; nicht kommt. Ursprünglich war eine umfassende Reform des Urheberrechts insbesondere zugunsten von Wissenschaft und Forschung angedacht. Geblieben ist nach öffentlichen Aussagen eines Vertreters des Bundesjustizministeriums bei einer Veranstaltung zum &#8220;Tag des geistigen Eigentums&#8221; im 3. Korb als wichtigste Regelung nur das &#8220;Leistungsschutzrecht für Presseverlage&#8221; plus ein paar randständige Regelungen. Ergo, der 3.Korb ist faktisch das &#8220;Leistungsschutzrecht für Presseverlage&#8221;. Da das Leistungsschutzrecht nach allen bekannten Informationen dem Grunde nach wesentliche Einschnitte in die Art und Weise wie wir miteinander kommunizieren plus eine Vielzahl weiterer &#8220;Kollateralschäden&#8221; haben wird, muss es abgelehnt werden.</p>
<blockquote><p>Unionsfraktions-Vize Kings betonte in &#8220;Focus&#8221;, es müsse &#8220;endlich umgesetzt werden, was die Koalitionsspitze richtigerweise beschlossen hat&#8221;. Er erwarte &#8220;auf jeden Fall noch vor der Sommerpause einen Entwurf&#8221;.</p></blockquote>
<p>Selbstverständlich erwartet Krings bis zur Sommerpause einen Entwurf. Denn alles was bis zum Ende des Herbst nicht durch den Gesetzgebungsprozess durch ist, wird in dieser Legislaturperiode nichts mehr werden und in den Mühlen des Bundestagswahlkampfs zerrieben. Es bleibt zu hoffen, dass das Bundesjustizministerium seine Überlegungen zum Leistungsschutzrecht für Presseverlage sehr genau und mit aller Zeit der Welt überlegt und abwägt. Zwingend notwendig ist hier beispielsweise ein ökonomisches Folgegutachten der Einführung eines solch weitreichenden Gesetzes um die finanziellen Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft wie auch für Innovationen und Innovationsbereitschaft von Unternehmen abschätzen zu können. Auch müssen schwierigste Abgrenzungsfragen beispielsweise zur Frage der &#8220;Gewerblichkeit&#8221; gelöst werden. Ansonsten drohen jahrelange sehr unbefriedigende Rechtsstreitigkeiten zu Lasten vieler und auch zu Lasten des Urheberrecht als gesellschaftlich akzeptierte Größe. Die Erosion der Akzeptanz würde mit einer solchen Regelung zügig fortschreiten.</p>
<blockquote><p>Der Geschäftsführer des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), Stephan Scherzer, sagte &#8220;Focus&#8221;: &#8220;Wenn der überfällige Gesetzesvorschlag nun noch weiter auf sich warten lasse, ist das ein Armutszeugnis.&#8221; Noch setze man aber darauf, dass &#8220;die Koalition die Presse tatsächlich unterstützt&#8221;.</p></blockquote>
<p>Dies ist nicht nur so ein dahin gesagter Satz, dies ist das schärfste Schwert mit dem die Zeitungsverleger der Politik ihre Zähne zeigen. Und ja, es ist als Drohung zu werten, dass die Begünstigung der Koalition durch Teile der Presse aufhören würde, wenn ein solches Gesetz nicht kommt. Nicht neu, trotzdem aber wieder einmal ein Armutszeugnis des Verbandes der deutschen Zeitschriftenverleger. Hier wurde das Mantra der &#8220;Vierten Gewalt&#8221; gründlich missverstanden. Da die Strategie aber zu offensichtlich ist, bleibt zu hoffen, dass die Politiker der Koalition dieses Ansinnen schon per se vehement zurückweisen werden.</p>
<p>Disclaimer: Der Autor ist auch bei <a href="http://leistungsschutzrecht.info/">IGEL &#8211; Initiative gegen ein Leistungsschutzrecht</a> aktiv und berichtet dort über Stellungnahmen, Stimmen und Argumente pro und contra eines Leistungsschutzrechts für Presseverleger.</p>
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		<title>Save the Date: Einladung zum ersten Urheber-Nutzer-Dialog</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 07:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir sind der Überzeugung, dass beide Interessengruppen grundsätzlich auf der gleichen Seite stehen und ein gemeinsames Interesse an der Ausgestaltung und Weiterentwicklung des Urheberrechts haben. Werke werden geschaffen, damit sie gesehen, gelesen, gehört und genutzt werden. Nutzer sind nicht Gegner, sondern der Adressat von Werken. Nutzer sind gleichzeitig immer öfter auch Urheber und Urheber sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind der Überzeugung, dass beide Interessengruppen grundsätzlich auf der gleichen Seite stehen und ein gemeinsames Interesse an der Ausgestaltung und Weiterentwicklung des Urheberrechts haben. Werke werden geschaffen, damit sie gesehen, gelesen, gehört und genutzt werden. Nutzer sind nicht Gegner, sondern der Adressat von Werken. Nutzer sind gleichzeitig immer öfter auch Urheber und Urheber sind immer gleichzeitig Nutzer. Leider wird die Diskussion um das Urheberrecht in den letzten Jahren in Form von Kampagnen und öffentlichen Angriffen sehr polarisierend geführt. Wir meinen, dass es Zeit ist, aufeinander zuzugehen und einem gemeinsamen Weg zu suchen, um Lösungen zu finden, die allen Seiten gerecht werden. </p>
<p>Der Urheber-Nutzer-Dialog soll in einem konstruktiven Rahmen das gegenseitige Verständnis für unterschiedliche Einschätzungen und Ansätze fördern, Vertrauen aufbauen, Vorurteile und Ängste abbauen. Es geht darum, die gemeinsamen Interessen an einer vielfältigen Kultur- und Kreativlandschaft herauszustellen, Nutzungsmöglichkeiten für Werke zu verbessern und Vorstellungen zu entwickeln, wie Urheber finanziell und rechtlich besser abgesichert werden können. </p>
<p>Auf dem ersten Treffen wird gesammelt: Die Beteiligten können ihre Standpunkte deutlich machen und gemeinsam eine detailliertere Agenda entwickeln. Das Verfahren und die Rahmenbedingungen des Dialoges werden gemeinsam vor Ort entwickelt. Es dient auch dazu, Schlüsselthemen zu identifizieren, um die weitere Arbeit vorzubereiten. Das erste gemeinsame Treffen wird öffentlich sein, spätere Treffen können – um eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen – auch im kleineren, nicht-öffentlichen Kreis stattfinden.</p>
<p>Zum ersten Urheber-Nutzer-Dialog sind Künstler, Kreative, Vertreter von Urheberverbänden, Nutzer und Vertreter von Nutzerinitiativen und -einrichtungen eingeladen. Die Teilnehmer bringen ihre Erfahrungen, Kenntnisse und Kompetenzen zusammen, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu beleuchten und daraus Handlungsmöglichkeiten jenseits bestehender Gräben zu entwickeln. Voraussetzung zur Teilnahme ist die Bereitschaft, konstruktiv über Lösungen zu diskutieren, wie ein ausgleichendes Urheberrecht in Zukunft aussehen soll. </p>
<p>In diesem Sinne laden wir zum ersten Treffen am </p>
<p><strong>11. Mai 2012 von 14 Uhr bis 17 Uhr in der <a href="http://www.homebase-berlin.net/">Homebase</a> (Köthener Str. 44, 10963 Berlin). </strong></p>
<p>Zur besseren Planung bitte wir um <strong>Anmeldung zur Veranstaltung</strong> an: otto@irights.info </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Philipp Otto</p>
<p>für das Team von iRights.info – Urheberrecht in der digitalen Welt</p>
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		<title>iRights.info heute bei Radio Trackback zum GEMA-YouTube-Streit</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 12:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[iRights.info-Redakteur Alexander Wragge ist heute zu Gast in der Trackback-Show bei Radio Fritz des RBB. Die Sendung läuft von 18-20 Uhr. Im Livestream auch online verfügbar. Wragge geht auf den aktuellen Streit zwischen der Verwertungsgesellschaft GEMA und YouTube ein. Im Artikel bei iRights.info &#8220;Worüber GEMA und Youtube streiten&#8221; wird allgemeinverständlich erklärt, wie sich die Kontrahenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>iRights.info-Redakteur Alexander Wragge ist heute zu Gast in der <a href="http://trackback.fritz.de/">Trackback-Show</a> bei Radio Fritz des RBB. Die Sendung läuft von 18-20 Uhr. Im <a href="http://www.fritz.de/media/livestream/popup.html">Livestream</a> auch online verfügbar. Wragge geht auf den aktuellen Streit zwischen der Verwertungsgesellschaft GEMA und YouTube ein.</p>
<p>Im Artikel bei iRights.info &#8220;<a href="http://irights.info/index.php?q=node/2182">Worüber GEMA und Youtube streiten</a>&#8221; wird allgemeinverständlich erklärt, wie sich die Kontrahenten positionieren, wie der Stand der Auseinandersetzungen ist und warum, zum Leidwesen von Künstlern und Nutzern, so viele Videos gesperrt sind. Dazu gibt es ausführliche Interviews mit jeweils einer Vertreterin von <a href="http://www.irights.info/index.php?q=node/2181&#038;Kategorie=Homepage">YouTube</a> und einem Vertreter der <a href="http://www.irights.info/index.php?q=node/2180&#038;Kategorie=Homepage">GEMA</a>. Hör- und Leseempfehlung! </p>
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		<title>NDR ZAPP zu Urheberrecht und Leistungschutzrecht: Selbstbedienung der Verlage</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 15:09:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das NDR-Medienmagazin ZAPP hat gestern über den Umgang von Presseverlagen mit dem Urheberrecht im allgemeinen, freien Journalisten im speziellen und der Forderung nach einem Leistungsschutzrecht berichtet. Mit dabei auch iRights.info-Redakteur Matthias Spielkamp. Auf der Website der Sendung sind auch die Langversionen der Interviews mit Spielkamp und Peter Traubald, Chefredakteur der &#8220;Madsack Heimatzeitungen&#8221;, zu sehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das NDR-Medienmagazin <a href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/index.html">ZAPP</a> hat gestern über den Umgang von Presseverlagen mit dem Urheberrecht im allgemeinen, freien Journalisten im speziellen und der Forderung nach einem Leistungsschutzrecht berichtet. Mit dabei auch iRights.info-Redakteur Matthias Spielkamp.</p>
<p><iframe width="448" height="252" src="http://www.youtube.com/embed/OEVsCLVsDR4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auf der <a href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/medien_politik_wirtschaft/urheberrecht113.html">Website der Sendung</a> sind auch die Langversionen der Interviews mit Spielkamp und Peter Traubald, Chefredakteur der &#8220;Madsack Heimatzeitungen&#8221;, zu sehen.</p>
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		<title>Bundesjustizministerin verliert beim Leistungsschutzrecht ihre Homebase</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 07:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wochenenden scheinen bei der aktuellen Diskussion um die Einführung eines sogenannten Leistungsschutzrechts für Presseverlage enorm an Bedeutung zu gewinnen. Nachdem bereits am vergangenen Sonntag der Koalitionsausschuss bekräftigt hatte, und dafür heftig kritisiert wurde, er wolle ein solches Recht einführen, ist nun die Bayerische FDP an der Reihe. Am gestrigen Samstag hat der Landesverband bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wochenenden scheinen bei der aktuellen Diskussion um die Einführung eines sogenannten Leistungsschutzrechts für Presseverlage enorm an Bedeutung zu gewinnen. Nachdem bereits am vergangenen Sonntag der Koalitionsausschuss bekräftigt hatte, und dafür <a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/2012/03/05/schwarzer-tag-fur-das-urheberrecht-boni-fur-presseverlage/">heftig kritisiert</a> wurde, er wolle ein solches Recht einführen, ist nun die Bayerische FDP an der Reihe. Am gestrigen Samstag hat der Landesverband bei seinem Parteitag in Lindau nach Angaben des FDP-Netzpolitikers Jimmy Schulz &#8220;<a href="https://twitter.com/#!/jimmyschulz/status/178501353084162048">mit überwältigender Mehrheit</a>&#8221; das Leistungsschutzrecht für Presseverlage abgelehnt. Diese Entscheidung hat nicht nur Auswirkungen für Bayern, sondern auch bundespolitische Bedeutung. Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger kommt aus diesem Landesverband, und verliert mit der Ablehnung des Leistungsschutzrechtes ihre Homebase um ein solches einzuführen.</p>
<p>Dabei sah am Anfang noch alles gut aus und die Bundesjustizministerin war voller Optimismus. Laut ihres <a href="http://www.fdp-bayern.de/files/10235/Rede_SLS_LPT_Lindau.pdf">Redemanuskripts</a> (&#8220;Es gilt das gesprochene Wort&#8221;) gab sie den Delegierten folgende Worte mit auf den Weg:</p>
<blockquote><p>(&#8230;) die FDP Bayern war immer der programmatische Nährboden der Bundespartei. Der bayerische Landesverband verkörpert seit Jahren den ganzheitlichen Liberalismus wie kein anderer Verband.</p></blockquote>
<p>Und dann kommt laut Redemanuskript ein Satz, an dem sie sich wird messen lassen müssen:</p>
<blockquote><p>Die FDP Bayern wird heute inhaltliche Entscheidungen treffen, die unser Handeln in den nächsten Jahren prägen werden.</p></blockquote>
<p>Und dann, kawumm, der Antrag der Jungen Liberalen Bayerns und von Jimmy Schulz wird angenommen. Das Leistungsschutzrecht aus der Agenda gestrichen, die Bundesjustizministerin als Vorsitzende ihres eigenen Landesverbandes überstimmt. Im <a href="http://jimmy-schulz.netactive.de/leistungschutzrecht-ablehnen">Antrag</a> heißt es:</p>
<blockquote><p>Dieses Vorhaben (Anm.: die Einführung eines Leistungsschutzrechts für Presseverlage) lehnt die FDP Bayern vehement ab, da dieser nationale Alleingang Kernelemente des Internets einschränkt und der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs widerspricht.</p></blockquote>
<p>Die Bundesjustizministerin wird mit einem großen Kater zurück nach Berlin fahren. Es ist nicht schwer zu prognostizieren, dass sich die Bundesjustizministerin gerade in innerer Einkehr befindet und für sich eine spannende politische Frage zu lösen hat.</p>
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		<title>Fachjournalisten gegen Einführung eines Leistungsschutzrechts für Presseverlage</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 10:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Deutsche Fachjournalisten-Verband (DFJV) hat sich in einer Erklärung vom 08. März 2012 gegen den Beschluss des Koalitionsausschusses zur Einführung eines neuen Leistungsschutzrechts für Presseverlage gestellt. Der DFJV kritisiert den &#8220;Kniefall der Politik vor der Verlegerlobby und (die) fehlende Weitsichtigkeit der Koalition&#8221;. In der Erklärung des über 11.000 Mitglieder starken Vertretungsorgans der Fachjournalisten heißt es: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Fachjournalisten-Verband (DFJV) hat sich in einer <a href="http://www.dfjv.de/home/news_einzelansicht/article/2/leistungsschutzrecht-dfjv-kritisiert-kniefall-der-politik-vor-der-verlegerlobby-und-fehlende-weitsi.html?cHash=30b08a1646">Erklärung</a> vom 08. März 2012 gegen den <a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/2012/03/05/schwarzer-tag-fur-das-urheberrecht-boni-fur-presseverlage/">Beschluss des Koalitionsausschusses</a> zur Einführung eines neuen Leistungsschutzrechts für Presseverlage gestellt. Der DFJV kritisiert den &#8220;Kniefall der Politik vor der Verlegerlobby und (die) fehlende Weitsichtigkeit der Koalition&#8221;. In der Erklärung des über 11.000 Mitglieder starken Vertretungsorgans der Fachjournalisten heißt es:</p>
<blockquote><p>Der DFJV schätzt die aktuellen Bestrebungen zur Einführung eines Leistungsschutzrechts als innovationshemmend und rückwärtsgewandt ein. Für den DFJV bestehen berechtigte Zweifel daran, dass es den Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen darum geht, zukunftsfeste Grundlagen für „Qualitätsjournalismus“ im Internet zu schaffen. Vielmehr versuchen sie, überkommene Geschäfts- und Erlösmodelle zuungunsten der (freien) Journalisten zu stärken.</p></blockquote>
<p>Der DFJV befürchtet zudem, dass die freien Journalisten als Urheber vieler Beiträge mit der geplanten Einführung eines solchen Leistungsschutzrechtes &#8220;recht wenig von der angekündigten Beteiligung zu erwarten haben&#8221;. Der Verband hat angekündigt, die weiteren Entwicklungen genau zu beobachten und die Interessen der Fachjournalisten nach Veröffentlichung des Referentenentwurfs weiter deutlich zu artikulieren.</p>
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		<title>Schwarzer Tag für das Urheberrecht &#8211; Lobbyismus setzt sich vorerst durch</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 06:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern hat der Koalitionsausschuss der Bundesregierung getagt. Die Anwesenden haben sich entschieden, dass der Gesetzentwurf zum 3.Korb bald kommen soll. In diesem Gesetzentwurf befinden sich Regelungen zur Neueinführung des sogenannten Leistungsschutzrecht für Presseverlage. Seit zwei Jahren warnen nahezu sämtliche Experten vor der Einführung dieses Leistungsschutzrechtes. je nach Standpunkt des Betrachters hätte diese Urheberrechtsverschärfung massive Auswirkungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat der Koalitionsausschuss der Bundesregierung getagt. Die Anwesenden haben sich entschieden, dass der Gesetzentwurf zum 3.Korb bald kommen soll. In diesem Gesetzentwurf befinden sich Regelungen zur Neueinführung des sogenannten Leistungsschutzrecht für Presseverlage. Seit zwei Jahren warnen nahezu sämtliche Experten vor der Einführung dieses Leistungsschutzrechtes. je nach Standpunkt des Betrachters hätte diese Urheberrechtsverschärfung massive Auswirkungen auf die Online-Wirtschaft, auf Blogs und den Umgang mit Überschriften und Links zu und mit digital verfügbaren Informationen. Bislang ist noch offen, was am Ende genau in diesem Gesetz stehen wird. Klar ist aber, sollte eine solche Einführung tatsächlich den Gesetzgebungsprozess erfolgreich meistern, wäre dies ein Kniefall der Bundesregierung vor den Lobbybemühungen der deutschen Presseverlage. Und dies bar jeder Kenntnis.</p>
<p>Im <a href="http://docs.dpaq.de/353-koalitionsrundenergebnisse.pdf">Protokoll</a> des Koalitionsausschusses vom 04. März heißt es:</p>
<blockquote><p>2. Urheberschutz &#8211; Leistungsschutzrecht für Presseverlage<br />
Im Koalitionsvertrag ist vereinbart, dass Verlage im Online-Bereich nicht schlechter ge- stellt sein sollen als andere Werkvermittler. Deshalb sollen Hersteller von Presseerzeug- nissen ein eigenes Leistungsschutzrecht für die redaktionell-technische Festlegung journalistischer Beiträge oder kleiner Teile hiervon erhalten.<br />
Gewerbliche Anbieter im Netz, wie Suchmaschinenbetreiber und News-Aggregatoren, sollen künftig für die Verbreitung von Presseerzeugnissen (wie Zeitungsartikel) im Internet ein Entgelt an die Verlage zahlen. Damit werden die Presseverlage an den Gewinnen gewerblicher Internet-Dienste beteiligt, die diese – mit der bisher unentgeltlichen – Nutzung der Verlagserzeugnisse erzielen. Auch die Urheber sollen eine angemessene finan- zielle Beteiligung an der Verwertung des Leistungsschutzrechts erhalten. Einzug und Verteilung der Entgelte soll über eine Verwertungsgesellschaft erfolgen. Die Schutzdauer soll ein Jahr betragen.<br />
Die private Nutzung von Presseerzeugnissen im Internet wird nicht vergütungspflichtig, normale User werden also nicht betroffen sein. In der gewerblichen Wirtschaft bleiben das Lesen am Bildschirm, das Speichern und der Ausdruck von Presseerzeugnissen kostenfrei.</p></blockquote>
<p>Bis heute ist völlig ungeklärt, welche wirtschaftlichen Folgen die Einführung eines solchen massiven Eingriffs in den Markt hätte. Es existiert bis heute keine wirtschaftliche Folgeabschätzung. Der Entwurf soll sich nach dem Wunsch der Zeitungsverleger insbesondere gegen Google News richten. Natürlich kann man diskutieren, wie kooperative Beteiligungsmodelle zwischen verschiedenen Playern im digitalen Sektor aussehen können. Ein gesetzlicher Zwang ist aber ein verheerender Schritt.</p>
<p>Zudem drohen durch die im Urheberrecht sehr weit gefasste &#8220;Gewerblichkeitsschwelle&#8221; auch Blogs und eine Vielzahl von anderen Angeboten in eine neue Kostenpflichtigkeit zu fallen. Da hilft es nichts, wenn die KOA im Protokoll vermerken lässt, &#8220;die private Nutzung von Presseerzeugnissen wird nicht vergütungspflichtig&#8221;. In der Praxis wird völlig offen sein, ob beispielsweise ein Flattr-Button auf der Website schon die Gewerblichkeit positiv indiziert. Das sollen dann die Gerichte entscheiden? Komplett offen ist je nach Ausgestaltung des Gesetzes auch, ob dadurch möglicherweise eine neue Abmahnindustrie geboren wird, oder wie die Umsetzung in der Praxis beispielsweise durch das Eintreiben des Geldes durch eine eventuell zu gründende Verwertungsgesellschaft aussehen soll.</p>
<p>Die gestrige Entscheidung des Koalitionsausschuss ist ein schwarzer Tag für das Urheberrecht und den Umgang mit verwandten Schutzrechten in Deutschland. Die Entscheidung ist rückwärtsgewandt, brandgefährlich und zeigt auf beeindruckende Weise die Macht der Presseverlage über die Vernunft und Handlungsfähigkeit der Regierungskoalition.</p>
<p>Es bleibt zu hoffen, dass die Bundestagsabgeordneten diesen Pläne und dem tolldreisten Lobbyismus der Presseverlage im bald folgenden Gesetzgebungsprozess Einhalt gebieten. Selbst aus den Reihen der Abgeordneten der Regierungskoalition gibt es dazu ersten Widerstand.</p>
<p>Alle Informationen zu den Plänen und Diskussionen rund um das Leistungsschutzrecht für Presseverlage gibt es auf der <a href="http://irights.info/index.php?q=Leistungsschutzrecht&#038;Kategorie=Recht">Sonderseite von iRights.info</a> und auch bei der <a href="http://leistungsschutzrecht.info/">Initiative gegen ein Leistungsschutzrecht (IGEL)</a> [Disclaimer: Ich bin dort ebenfalls dabei].</p>
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		<title>Deutscher Kulturrat zwischen altem Recht und neuer Zeit</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 07:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Deutsche Kulturrat ruft am 21. Mai zum &#8220;Aktionstag Wert der Kreativität&#8221; auf. Insbesondere sollen dabei nach einer aktuellen Meldung auch die &#8220;Netzaktivisten&#8221; bei der Veranstaltung eingebunden werden. Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen um ACTA, SOPA und PIPA und der stärker werdenden Berücksichtigung von netzspezifischen Fragestellungen in der Bundespolitik, sieht der Kulturrat die Interessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Kulturrat ruft am 21. Mai zum &#8220;<a href="http://kulturstimmen.de/aktionstag/">Aktionstag Wert der Kreativität</a>&#8221; auf. Insbesondere sollen dabei nach einer aktuellen Meldung auch die &#8220;Netzaktivisten&#8221; bei der Veranstaltung eingebunden werden. Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen um ACTA, SOPA und PIPA und der stärker werdenden Berücksichtigung von netzspezifischen Fragestellungen in der Bundespolitik, sieht der Kulturrat die Interessen seiner Mitglieder in den Debatten nicht ausreichend berücksichtigt. Konsequenterweise sucht er nun den Dialog. </p>
<p>In einer aktuellen <a href="http://www.kulturrat.de/detail.php?detail=2232&#038;rubrik=2">Pressemeldung</a> des Kulturrates heißt es dazu: &#8220;Die Bestimmungen zum Urheberrecht in der digitalen Welt spalten die Gesellschaft in Befürworter und Gegner. Zum einen brauchen professionelle Künstler ein durchsetzungsstarkes Urheberrecht. Zum anderen spricht sich eine Vielzahl von Nutzern gegen die ihrer Meinung zu rigiden Urheberrechtsgesetze aus&#8221;. Die grundsätzliche Frage, wie in der digitalen Welt für Urheber ein gutes Auskommen und eine gute Altersversorgung sichergestellt werden kann, ist hoch aktuell und bis heute nur teilweise beantwortet. Sicher ist, dass die Probleme von Urhebern hinsichtlich des Urheberrechts und ihrer sozialen Absicherung nur teilweise mit dem Phänomen der durch verlustfreie Vervielfältigung möglichen Kopien (sog. &#8220;Piraterie&#8221;) zu tun haben. </p>
<p>Die weitaus relevantere Baustelle liegt in Fragen der Verteilungsgerechtigkeit durch Verwertungsgesellschaften, im alltäglichen Verhältnis zwischen Urhebern und ihren werkvertreibenden Vertragspartnern und der Art und Weise der Bereitstellung von kreativen Werken in einem digitalen Umfeld, die die Kunden als fair und gerecht empfinden und für die sie gerne bezahlen wollen. Ob es beispielhaft die ständig am Rande des Scheiterns stehenden Verhandlungen von Drehbuchautoren mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk oder der stetige Kampf von Journalisten gegen Total-Buy-Out-Verträge sind, hier spielt die Musik wenn es um die Interessen von Urhebern geht. Viel zu oft und viel zu generell lassen sich die Urheber und Berufsverbände von Dritten für falsche Ziele instrumentalisieren. Dritte, die sich teilweise sogar selbst als Schöpfer, beispielsweise in der sogenannten Deutschen Content-Allianz, gerieren. </p>
<p>Um mit dem Missverständnis aufzuräumen, dass die Nutzer oder auch &#8220;Netzaktivisten&#8221; etwas gegen Urheber haben, ist eine Beteiligung am Aktionstag zu begrüßen. Zu begrüßen ist auch, wenn der Kulturrat sich auf eine ergebnisoffene zukunftsgewandte Diskussion über eine gerechte Balance der Interessen in den Regelungen zum Urheberrecht einlässt. Der Urheber ist der wesentliche Akteur im Urheberrecht. Er war aber noch nie der allein Berücksichtigte, vielmehr ist ein Großteil des Urheberrechts auf Regelungen zugunsten werkvertreibender Dienstleister ausgerichtet. Durch die Digitalisierung sind neue Parteien hinzugekommen, die berechtigterweise einen Anspruch erheben, berücksichtigt zu werden. Wie eine solche aussehen kann und soll, ist nun auch genuiner Kern der Diskussion um Fragen des Urheberrechts. </p>
<p>Gelänge es zu erkennen, dass Urheber und &#8220;Netzaktivisten&#8221; grundsätzlich gleichgelagerte Interessen haben, so würden sie eine mächtige Allianz für mehr Kreativität bilden. Zum Vorteil von beiden Seiten.</p>
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		<title>Überraschung! Unterhaltungsindustrie boomt</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mike Masnick, Gründer und Chef von Techdirt, hat untersucht, wie sich die Unterhaltungsindustrie in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Mit dem Verweis darauf, dass massenhafte Urheberrechtsverletzungen dazu führen, dass das Geschäft wegbricht, fordern die Lobbyisten von Musik-, Film- und Buchindustrie seit Jahren schärfere Gesetze  (wie ACTA, SOPA und PIPA), die zum Teil soweit gehen, massiv die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Techdirt.com">Mike Masnick</a>, Gründer und Chef von <a href="http://www.techdirt.com/">Techdirt</a>, hat untersucht, wie sich die Unterhaltungsindustrie in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Mit dem Verweis darauf, dass massenhafte Urheberrechtsverletzungen dazu führen, dass das Geschäft wegbricht, fordern die Lobbyisten von Musik-, Film- und Buchindustrie seit Jahren schärfere Gesetze  (wie <a href="http://irights.info/index.php?q=node/2143">ACTA</a>, <a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/2012/01/20/netzkommentar-der-stop-online-piracy-act-sopa-und-die-folgen/">SOPA und PIPA</a>), die zum Teil soweit gehen, massiv die Bürgerrechte zu beschränken.</p>
<p>Heraus kam bei Masnicks Untersuchung allerdings, dass die Umsätze der Unternehmen und der Wert der Branchen gestiegen sind, nicht gefallen &#8211; z.T. massiv. Die Studie kann kostenlos heruntergeladen werden (s.u.); Masnick hat außerdem die interessantesten Zahlen in einer schönen Infografik dargestellt.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://cdn.techdirt.com/images/theskyisrising.png" alt="" width="475" height="734" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: xx-small;"><a href="http://www.docstoc.com/docs/111579571/TheSkyIsRisingReport">TheSkyIsRisingReport</a></span><br />
<object id="_ds_111579571" width="500" height="550" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="FlashVars" value="doc_id=111579571&amp;mem_id=715794&amp;showrelated=1&amp;showotherdocs=1&amp;doc_type=pdf&amp;allowdownload=1" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://viewer.docstoc.com/" /><param name="flashvars" value="doc_id=111579571&amp;mem_id=715794&amp;showrelated=1&amp;showotherdocs=1&amp;doc_type=pdf&amp;allowdownload=1" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="_ds_111579571" width="500" height="550" type="application/x-shockwave-flash" src="http://viewer.docstoc.com/" FlashVars="doc_id=111579571&amp;mem_id=715794&amp;showrelated=1&amp;showotherdocs=1&amp;doc_type=pdf&amp;allowdownload=1" allowScriptAccess="always" wmode="opaque" allowFullScreen="true" flashvars="doc_id=111579571&amp;mem_id=715794&amp;showrelated=1&amp;showotherdocs=1&amp;doc_type=pdf&amp;allowdownload=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object><br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><script type="text/javascript" src="http://i.docstoccdn.com/js/check-flash.js"></script></p>
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		<title>Zwischenbericht der Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ zum Urheberrecht erschienen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 18:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soeben ist der 121 Seiten starke Zwischenbericht der Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ zum Thema Urheberrecht erschienen (PDF, 2,9 MB). Eine Einschätzung dazu haben wir noch nicht, aber es wird interessant sein zu lesen, wie der Bericht die Diskussionen und Debatten zu einem Thema zusammenfasst, das auch in der Enquete selber heftig umstritten war. Hier einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben ist der 121 Seiten starke <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/078/1707899.pdf">Zwischenbericht der Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ zum Thema Urheberrecht</a> erschienen (PDF, 2,9 MB). Eine Einschätzung dazu haben wir noch nicht, aber es wird interessant sein zu lesen, wie der Bericht die Diskussionen und Debatten zu einem Thema zusammenfasst, das auch in der Enquete selber heftig umstritten war. Hier einige Erinnerungen daran:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Internet-Enquete-Kampfzone-Urheberrecht-1203327.html">Internet-Enquete: Kampfzone Urheberrecht</a> (07.03.2011)</li>
<li><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundestags-Enquete-verabschiedet-Empfehlungen-zum-Urheberrecht-1272363.html">Bundestags-Enquete verabschiedet Empfehlungen zum Urheberrecht</a> (04.07.2011)</li>
<li><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Internet-Enquete-streitet-um-Gutachtenvergabe-1362438.html">Internet-Enquete streitet um Gutachtenvergabe</a> (17.10.2011)</li>
</ul>
<p>iRights.info-Mitgründer Matthias Spielkamp war am 29.11.2010 als Experte zur Anhörung zur Zukunft des Urheberrechts geladen. Seine Antworten auf den umfangreichen Fragenkatalog haben wir damals in diesem Blog zur Diskussion gestellt:</p>
<p><a href="http://irights.info/?q=content/irightsinfo-ver%C3%B6ffentlicht-antworten-auf-enquete-fragen-zum-urheberrecht">iRights.info veröffentlicht Antworten auf Enquete-Fragen zum Urheberrecht</a></p>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/12/09/zwischenbericht-der-enquete-kommission-%e2%80%9einternet-und-digitale-gesellschaft%e2%80%9c-zum-urheberrecht-erschienen/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
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