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	<title>iRights.info - Blog &#187; Fernsehen</title>
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	<description>Kreativität und Urheberrecht in der digitalen Welt</description>
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		<title>Top Ten und Ranking der Facebook-Seiten öffentlich-rechtlicher Rundfunksender &#8211; für Fernsehsender, Hörfunksender, Hörfunkwellen, Radiosendungen &amp; Fernsehsendungen</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/11/23/top-ten-und-ranking-der-facebook-seiten-offentlich-rechtlicher-rundfunksender-fur-fernsehsender-horfunksender-horfunkwellen-radiosendungen-fernsehsendungen/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 16:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[user generated content]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Facebook-Seiten der Öffentlich-Rechtlichen bekommen die meiste Aufmerksamkeit? Diese viel gesuchte Information konnte man bisher nur für Hörfunksender finden, und für sie war auch nur eine eingeschränkte Auswertung und Analyse möglich. Ein (möglichst) vollständiges Ranking der Facebook-Seiten und einen Vergleich bestimmter Seiten gibt es nun hier. Da die Auswertung neu ist, sind noch keine Zeitreihen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Facebook-Seiten der Öffentlich-Rechtlichen bekommen die meiste Aufmerksamkeit? Diese viel gesuchte Information konnte man bisher <a href="http://radiocharts.rockbär.de/">nur für Hörfunksender</a> finden, und für sie war auch nur eine eingeschränkte Auswertung und Analyse möglich. Ein (möglichst) vollständiges Ranking der Facebook-Seiten und einen Vergleich bestimmter Seiten gibt es nun hier.</p>
<p>Da die Auswertung neu ist, sind noch keine Zeitreihen verfügbar, etwa für das Wachstum der Fans; diese werden aber im Lauf der Zeit ergänzt. Obwohl die Daten (halb)automatisch aktualisiert werden, wird es bis auf Weiteres nur einmal im Monat eine neue Fassung geben, da sie immer von einer Auswerung begleitet sein soll.</p>
<p>Jeder, der die Daten manipulieren möchte, etwa um einen bestimmten Ausschnitt zu sortieren (z.B. &#8220;nur Inforadios&#8221;), kann sich eine Kopie der Tabelle im gewünschten Format herunterladen und entsprechend bearbeiten.</p>
<p>Es wäre auch möglich gewesen, die Tabellen (in Kopie) so bereit zu stellen, dass jeder sie direkt im Web bearbeiten kann. Dabei besteht aber das Risiko, dass sich durch falsche Bedienung (etwa das Sortieren nur einer Spalte) Fehler einschleichen, die zum einen nicht sofort auffallen, zum anderen teils schwer zu beheben sind.</p>
<p><span id="more-3257"></span></p>
<p>Diese Auswertungen und ihre Darstellung befinden sich im Beta-Stadium (wir wollen hoffen, dass es kein &#8220;perpetual beta&#8221; wird). Zum einen fehlen noch zahlreiche Seiten, vor allem aus dem nahezu unüberschaubaren Universum der ARD. Wir bitten daher explizit um Zusendung der Adressen, aber auch Anmerkungen, Kritik und (vor allem) konkrete Verbesserungsvorschläge an assistenz [bei] iRights [punkt] info. Fehlende Seiten können auch direkt in <a href="https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0AjPMDbI4BDyXdEM2cHRFa09odEJMb3FRWC1fQ2o5amc" target="_blank">diese Google-Tabelle</a> eingetragen werden. Spalten B, C und D bitte freilassen; unter ID bitte den Teil der URL eintragen, der nach der Domainendung kommt (z.B. von der URL <em>https://www.facebook.com/sportschau</em> nur den Teil <em>sportschau</em>). Vielen Dank!</p>
<h2>Top Ten der Facebook-Seiten aller öffentlich-rechtlichen Sender, Redaktionen &amp; Programme</h2>
<p>Stichtag 27. November 2011, 110 erfasste Seiten</p>
<p><a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/uploads/2011/11/alle6.png"><img class="alignleft size-full wp-image-3318" title="alle" src="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/uploads/2011/11/alle6.png" alt="" width="500" height="408" /></a></p>
<h3>Liste aller Angebote (derzeit noch unvollständig)</h3>
<p><iframe src="https://docs.google.com/spreadsheet/pub?hl=en_US&amp;hl=en_US&amp;key=0AjPMDbI4BDyXdDM0YVhzdXVKRG1iSGN2dXdqSjZScUE&amp;single=true&amp;gid=0&amp;output=html&amp;widget=true" frameborder="0" width="500" height="300"></iframe></p>
<p>Zur <a href="https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0AjPMDbI4BDyXdDM0YVhzdXVKRG1iSGN2dXdqSjZScUE">Google-Tabelle</a> &#8220;Facebook-Seiten aller öffentlich-rechtlichen Sender, Redaktionen &amp; Programme&#8221;</p>
<h2>Top Ten der Facebook-Seiten öffentlich-rechtlicher Fernsehsendungen</h2>
<p>Stichtag 27. November 2011, 64 erfasste Seiten</p>
<p><a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/uploads/2011/11/TV-Sendungen3.png"><img class="alignleft size-full wp-image-3319" title="TV-Sendungen" src="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/uploads/2011/11/TV-Sendungen3.png" alt="" width="500" height="398" /></a></p>
<h3>Liste aller Facebook-Seiten öffentlich-rechtlicher Fernsehsendungen</h3>
<p><iframe src="https://docs.google.com/spreadsheet/pub?hl=en_US&amp;hl=en_US&amp;key=0Au7nnPvIWPT7dHdHTmowbDVaLS1JQml3T0hlTTZOdXc&amp;single=true&amp;gid=0&amp;output=html&amp;widget=true" frameborder="0" width="500" height="300"></iframe></p>
<p>Zur <a href="https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0Au7nnPvIWPT7dHdHTmowbDVaLS1JQml3T0hlTTZOdXc">Google-Tabelle</a> &#8220;Facebook-Seiten öffentlich-rechtlicher Fernsehsendungen&#8221;</p>
<h2>Top Ten der Facebook-Seiten der öffentlich-rechtlichen Hörfunkprogramme</h2>
<p>Stichtag 27. November 2011, 40 erfasste Seiten</p>
<p><a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/uploads/2011/11/hoerfunk2.png"><img class="alignleft size-full wp-image-3326" title="hoerfunk" src="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/uploads/2011/11/hoerfunk2.png" alt="" width="500" height="313" /></a></p>
<h3>Liste aller Facebook-Seiten öffentlich-rechtlicher Hörfunkprogramme</h3>
<p><iframe src="https://docs.google.com/spreadsheet/pub?hl=en_US&amp;hl=en_US&amp;key=0Au7nnPvIWPT7dDluRmh3eUhTaUQ3VUlPN3F5NGphQWc&amp;single=true&amp;gid=0&amp;output=html&amp;widget=true" frameborder="0" width="500" height="300"></iframe></p>
<p>Zur <a href="https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0Au7nnPvIWPT7dDluRmh3eUhTaUQ3VUlPN3F5NGphQWc">Google-Tabelle</a> &#8220;Facebook-Seiten der öffentlich-rechtlichen Hörfunkprogramme&#8221;</p>
<h2>Top Ten der Facebook-Seiten der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender</h2>
<p>Stichtag 27. November 2011, 16 erfasste Seiten</p>
<p><a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/uploads/2011/11/TV-Sender2.png"><img class="alignleft size-full wp-image-3322" title="TV-Sender" src="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/uploads/2011/11/TV-Sender2.png" alt="" width="500" height="394" /></a></p>
<h3>Liste aller Facebook-Seiten öffentlich-rechtlicher Fernsehsender</h3>
<p><iframe src="https://docs.google.com/spreadsheet/pub?hl=en_US&amp;hl=en_US&amp;key=0Au7nnPvIWPT7dElJTjlrcDBZNlduUlEzT1lsSHRiNVE&amp;single=true&amp;gid=0&amp;output=html&amp;widget=true" frameborder="0" width="500" height="300"></iframe></p>
<p>Zur <a href="https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0Au7nnPvIWPT7dElJTjlrcDBZNlduUlEzT1lsSHRiNVE">Google-Tabelle</a> &#8220;Facebook-Seiten der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Live auf Phoenix: Guttenberg und die mühselige Kleinarbeit neben Beruf und Familie</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/05/11/jetzt-live-auf-phoenix-guttenberg-und-die-muhselige-kleinarbeit-neben-beruf-und-familie/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 09:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Pressekonferenz der Universität Bayreuth zum Fall Guttenberg im Livestream bei Phoenix. Die Kommission hat festgestellt, dass die Plagiate in Guttenbergs Doktorarbeit &#8220;werkprägendes Bearbeitungsmuster&#8221; waren. Zudem wurde festgestellt, dass &#8220;vorsätzlich getäuscht&#8221; wurde. Aus aktuellem Anlass deswegen nochmal der Verweis auf den kürzlich erschienenen Text von iRights.info-Redakteur Matthias Spielkamp: &#8220;Zitieren im www &#8211; Text- und Bildzitate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pressekonferenz der Universität Bayreuth zum Fall Guttenberg im <a href="http://interaktiv.phoenix.de/livestream/">Livestream</a> bei Phoenix. Die Kommission hat festgestellt, dass die Plagiate in Guttenbergs Doktorarbeit &#8220;werkprägendes Bearbeitungsmuster&#8221; waren. Zudem wurde festgestellt, dass &#8220;vorsätzlich getäuscht&#8221; wurde. </p>
<p>Aus aktuellem Anlass deswegen nochmal der Verweis auf den kürzlich erschienenen Text von iRights.info-Redakteur Matthias Spielkamp: &#8220;<a href="http://www.irights.info/index.php?q=node/2007">Zitieren im www &#8211; Text- und Bildzitate im Internet</a>&#8220;. Hierin wird die schwierige Materie des Zitierens erklärt, was zu beachten ist und ab wann man überhaupt von einem Plagiat sprechen kann. </p>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/05/11/jetzt-live-auf-phoenix-guttenberg-und-die-muhselige-kleinarbeit-neben-beruf-und-familie/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Videoprojekt: &#8220;Everything is a Remix&#8221; &#8211; Teil 2 erschienen</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/02/05/videoprojekt-everything-is-a-remix-teil-2-erschienen/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 09:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der New Yorker Filmemacher Kirby Ferguson widmet sich seit vergangenem Jahr der vierteiligen Videoreihe &#8220;Everything is a Remix&#8221;. Die professionell gemachten Filme erklären, wie stark die Remix-Kultur auch bei den größten Blockbustern verbreitet ist. Weitere Infos zum Projekt samt Hintergrundinformationen findet man auf seiner Website. Im September 2010 ist Teil 1 erschienen. Am 01. Februar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der New Yorker Filmemacher Kirby Ferguson widmet sich seit vergangenem Jahr der vierteiligen Videoreihe &#8220;Everything is a Remix&#8221;. Die professionell gemachten Filme erklären, wie stark die Remix-Kultur auch bei den größten Blockbustern verbreitet ist. Weitere Infos zum Projekt samt Hintergrundinformationen findet man auf seiner <a href="http://www.everythingisaremix.info/">Website</a>. Im September 2010 ist Teil 1 erschienen. Am 01. Februar hat Ferguson nun mit Teil 2 nachgelegt. Um seine Arbeit zu unterstützen ruft er zu <a href="http://www.everythingisaremix.info/?page_id=14">Spenden für seine Arbeit</a> via Paypal auf.</p>
<p>Teil 1:<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/14912890" width="400" height="225" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/14912890">Everything is a Remix</a> from <a href="http://vimeo.com/kirbyferguson">Kirby Ferguson</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Teil 2:<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/19447662" width="400" height="225" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/19447662">Everything is a Remix Part 2</a> from <a href="http://vimeo.com/kirbyferguson">Kirby Ferguson</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>iRights.info hat im September 2010 zusammen mit der Deutschen Kinemathek in Berlin das Symposium &#8220;Verbotene Filme&#8221; durchgeführt. Ein wichtiger Teil davon war der von uns kuratierte Slot &#8220;Remix meets Giftschrank&#8221; in dem die rechtlichen Probleme von Remixes erläutert und die kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung diskutiert wurden. Um was es ging, erläutert David Pachali in seinem Bericht &#8220;<a href="http://www.irights.info/?q=node/1898&#038;Kategorie=Verbotene%20Filme">Die Schleusen sind offen</a>&#8220;.</p>
<p>Auf die rechtlichen Hintergründe ging Till Kreutzer in seinem Vortrag ein:<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/15689089" width="400" height="225" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/15689089">Till Kreutzer: Neue Wege, neue Filme – das Internet als Verbreitungsmedium von rechtlich problematischen Bewegtbildern</a> from <a href="http://vimeo.com/irights">iRights.info-Redaktion</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Einen Überblick über alle Beiträge findet ihr in unserer <a href="http://irights.info/?q=node/1926&#038;Kategorie=Verbotene%20Filme">Video-Dokumentation</a> des Symposiums.</p>
<p>Ilja Braun und Valie Djordjevic haben zudem eine <a href="http://irights.info/?q=node/1890&#038;Kategorie=Verbotene%20Filme">MashUp-Rolle</a> kuratiert, in der online verfügbare Beispiele der Remix-Kultur vorgestellt werden. </p>
<p>Und, um auf den Beginn des Beitrages zurückzukommen, Kirby Ferguson freut sich über eine Spende!</p>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/02/05/videoprojekt-everything-is-a-remix-teil-2-erschienen/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SPD veranstaltet &#8220;OpenMedia&#8221;-Konferenz</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/12/07/spd-veranstaltet-openmedia-konferenz/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 06:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Medienkommission der SPD veranstaltet zusammen mit der parteieigenen Zeitung Vorwärts am Freitag den 10. Dezember einen &#8220;OpenMedia&#8221;-Kongress. Los gehts um 14 Uhr. Die Speaker und Panelisten wollen über die &#8220;sozialdemokratische Medienpolitik&#8221; diskutieren. Gerade in diesen Zeiten, in denen heftig um den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) und das Urheberrecht gerungen wird, könnte dies interessant werden. Das Programm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Medienkommission der SPD veranstaltet zusammen mit der parteieigenen Zeitung Vorwärts am Freitag den 10. Dezember einen &#8220;OpenMedia&#8221;-Kongress. Los gehts um 14 Uhr. Die Speaker und Panelisten wollen über die &#8220;sozialdemokratische Medienpolitik&#8221; diskutieren. Gerade in diesen Zeiten, in denen heftig um den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) und das Urheberrecht gerungen wird, könnte dies interessant werden. </p>
<p>Das Programm hört sich auf jeden Fall spannend an. Unter anderem wird Garrett Graff (The Washingtonian) in einer Keynote zu &#8220;Openness – Making Democracy Work&#8221; sprechen. Hier gehts zur <a href="http://www.vorwaerts.de/konferenz-open-media">Konferenz-Website und Anmeldung</a>. Und wenn das Programm erfolgreich absolviert wurde, gibt es am Ende des Tages noch eine ursozialdemokratische &#8220;Abschlussparty mit Bier &#038; Brezeln&#8221;. </p>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/12/07/spd-veranstaltet-openmedia-konferenz/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mash-Ups im Bewegtbild (VI): Johan Söderberg</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/09/08/mash-ups-im-bewegtbild-vi-johan-soderberg/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Pachali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
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		<category><![CDATA[Verbotene Filme]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Symposium &#8216;Verbotene Filme&#8216; vom 8.-10. September wird es auch um Mash-Ups und Remixe gehen. Kuratiert von Ilja Braun und Valie Djordjevic gibt es morgen Abend das 90-minütige Kurzfilmprogramm &#8216;Mash-Up-Rolle&#8217;. Anschließend wird sich die Abendveranstaltung &#8216;Filmkunst trifft Netzkunst&#8217; dem Thema widmen (zum ausführlichen Programm). Von der Veranstaltung wird es auch einen Livestream geben. Mash-Ups [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Auf dem Symposium &#8216;<a href="http://www.irights.info/index.php?q=node/1854&amp;Kategorie=Verbotene%20Filme">Verbotene Filme</a>&#8216; vom 8.-10. September wird es auch  um Mash-Ups und Remixe gehen. Kuratiert von Ilja Braun und Valie Djordjevic gibt es morgen Abend </em><em>das 90-minütige Kurzfilmprogramm </em><em>&#8216;Mash-Up-Rolle&#8217;. Anschließend wird sich die Abendveranstaltung </em><em>&#8216;Filmkunst trifft Netzkunst&#8217; dem Thema widmen (zum <a href="http://irights.info/?q=node/1854&amp;Kategorie=Verbotene%20Filme">ausführlichen Programm</a>).</em><em> Von der Veranstaltung wird es auch einen <a href="http://irights.info/index.php?q=node%2F1893">Livestream</a> geben.<br />
</em></p>
<p><strong>Mash-Ups im Bewegtbild (VI): Johan Söderberg<br />
</strong></p>
<p>Johan Söderberg, Regisseur, Musiker und Drehbuchautor, ist wahrscheinlich vielen durch die Folge „<a href="http://www.archive.org/details/bush_blair">Bush &amp; Blair</a>” seiner TV-Reihe <em>Read my lips</em> bekannt. In den neunziger Jahren trat er mit dem Musik- und Filmkollektiv <em>Lucky People Center</em> in Erscheinung; zurzeit ist er Gastprofessor an der schwedischen Hochschule Dalarna, an der er den Studiengang &#8220;Audiovisual Production&#8221; konzipierte. Wie auch <a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/09/03/mash-ups-im-bewegtbild-v-der-politische-remix/">Elisa Kreisinger</a> wird Johan Söderberg am Panel <em>Arts and politics: How political is the remix and mash-up culture?</em> teilnehmen.</p>
<p><strong>Johan Söderberg: Sustainable, 2006:</strong></p>
<p><em>Sustainable</em> spielt mit dem inzwischen weithin zum Plastikwort herabgesunkenen Begriff und ist ein typisches Beispiel für Söderbergs rhythmisch-auditiven Editing-Stil:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/k6mD3ety4X4?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/k6mD3ety4X4?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="font-size: 70%;">[<a href="http://www.youtube.com/user/soderbergtv#p/u/4/k6mD3ety4X4"><span style="text-decoration: underline;">youtube.com</span></a>]</span><br />
<span id="more-2275"></span></p>
<p style="font-weight: bold;">Johan Söderberg, Marcus Lindqvist: Hey You, 2007</p>
<p>Söderbergs und Lindqvists Video für Madonnas Charity-Titel <em>Hey You</em> schneidet den etwas seichten Song mit starken Bildern von Umweltzerstörung zusammen – eine klassische Mashup-Technik, auch wenn es sich hier um das offizielle Video handelt. Söderberg war auch an weiteren Madonna-Produktionen beteiligt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/zqKTcWJoXvs?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/zqKTcWJoXvs?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="font-size: 70%;">[<a href="http://www.youtube.com/watch?v=zqKTcWJoXvs">youtube.com</a>]</span></p>
<p><strong>Josefin Roos, Ossian Sandin, u.a.: Economic Girlie Men</strong></p>
<p>Ein Kurzfilm aus dem Umfeld von Söderberg, der das diskriminierende Schwarzenegger-Wort von den „Economic Girlie Men” aufgreift, mit dem der Gouverneur seine wirtschaftspolitischen Gegner belegte:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3VXdu6zv_D0?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/3VXdu6zv_D0?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="font-size: 70%;">[<a href="http://www.youtube.com/user/soderbergtv#p/u/13/3VXdu6zv_D0 ">youtube.com</a>]</span></p>
<p>Viele weitere Filme von Söderberg auch unter <a href="http://www.soderberg.tv/">soderberg.tv</a>.</p>
<p><strong>Zum Thema Mash-Ups auch bei iRights.info:</strong></p>
<ul>
<li> <a href="http://www.irights.info/index.php?q=node/1522&amp;page=9999">Remixes und Mash-Ups &#8211; kreativ, vielfältig und meistens verboten</a>.</li>
<li><a href="http://irights.info/index.php?q=node/27&amp;Kategorie=Filme%20produzieren">Fremdes Material nutzen: Die Gefahren der Montage</a></li>
<li><a href="http://irights.info/?q=node/1863">Mario Sixtus vs. GVU: ”Das ist ein enorm anfälliges System”</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview zum Symposium &#8220;Verbotene Filme&#8221; bei Fritz Trackback (RBB)</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/09/05/interview-zum-symposium-verbotene-filme-bei-fritz-trackback-rbb/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 13:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Symposium Verbotene Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[user generated content]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweise]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hat Marcus Richter für die Radio-Fritz-Sendung Trackback in einem Interview iRights.info-Redakteur Matthias Spielkamp zum Symposium &#8220;Verbotene Filme&#8221; befragt. Die Sendung gibt&#8217;s als MP3 zum Download (50 MB) zum Download, das Interview beginnt bei Minute 23:51.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat Marcus Richter für die Radio-Fritz-Sendung <a href="http://trackback.fritz.de/2010/09/04/trb-194-geeksnormalos-filme-charts-dragstripgirl/">Trackback</a> in einem Interview iRights.info-Redakteur Matthias Spielkamp zum Symposium &#8220;<a href="http://irights.info/index.php?q=node/1864">Verbotene Filme</a>&#8221; befragt. Die Sendung gibt&#8217;s als <a href="http://trackback.fritz.de/podpress_trac/web/1847/0/trb_100904.MP3">MP3 zum Download</a> (50 MB) zum Download, das Interview beginnt bei Minute 23:51.</p>
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		</item>
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		<title>Mash-Ups im Bewegtbild (V): Der politische Remix</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/09/03/mash-ups-im-bewegtbild-v-der-politische-remix/</link>
		<comments>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/09/03/mash-ups-im-bewegtbild-v-der-politische-remix/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Pachali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf dem Symposium &#8216;Verbotene Filme&#8216; vom 8.-10. September wird es auch um Mash-Ups und Remixe gehen. Kuratiert von Ilja Braun und Valie Djordjevic gibt es am Donnerstagabend das 90-minütige Kurzfilmprogramm &#8216;Mash-Up-Rolle&#8217;. Anschließend wird sich die Abendveranstaltung &#8216;Filmkunst trifft Netzkunst&#8217; dem Thema widmen (zum ausführlichen Programm). Mash-Ups im Bewegtbild (V): Der politische Remix Die Zweckentfremdung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Auf dem Symposium &#8216;<a href="http://www.irights.info/index.php?q=node/1854&amp;Kategorie=Verbotene%20Filme">Verbotene Filme</a>&#8216; vom 8.-10. September wird es auch  um Mash-Ups und Remixe gehen. Kuratiert von Ilja Braun und Valie Djordjevic gibt es am <span style="font-weight: bold;">Donnerstagabend</span> <span style="text-decoration: underline;"> </span> das 90-minütige Kurzfilmprogramm </em><em>&#8216;Mash-Up-Rolle&#8217;. Anschließend wird sich die Abendveranstaltung </em><em>&#8216;Filmkunst trifft Netzkunst&#8217; dem Thema widmen (zum <a href="http://irights.info/?q=node/1854&amp;Kategorie=Verbotene%20Filme">ausführlichen Programm</a>).</em><em><br />
</em></p>
<p><strong>Mash-Ups im Bewegtbild (V): Der politische Remix<br />
</strong></p>
<p>Die Zweckentfremdung von vorgefundem Material mit politischer Botschaft wurde zuerst in den <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Détournement">Détournements</a> der Situationisten praktiziert – seitdem Film- und Fernsehmaterial digital verfügbar geworden ist, kann potenziell auch jeder mit einer Videosoftware ausgerüstete Amateur eigene Remixe erstellen. Im Blog <a href="http://www.politicalremixvideo.com/">Political Remix Video</a> sammeln Jonathan McIntosh und Elisa Kreisinger – Videokünstlerin und zu Gast beim Panel <span style="font-style: italic;">Arts and politics: How political is the remix and mash-up culture? – </span>politische Mash-Ups und Remixe. Eine Auswahl:</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Wax Audio/ Cal-TV: Imagine This, 2006</span><span style="font-style: italic;"><br />
</span></p>
<p>Wer im Jahr 2006 einmal im Internet war, kam kaum daran vorbei: Aus unzähligen Tonschnipseln der Reden George W. Bushs setzte der australische Künstler Wax Audio (alias Tom Compagnoni) John Lennons „Imagine” neu zusammen. Es erschien ursprünglich als reine Audioversion auf seinem Album <a href="http://www.waxaudio.com.au/downloads/mediacracy.html"><span style="font-style: italic;">Mediacracy</span></a> (2005), erst später nahm John Callaghan (alias <a href="http://web.archive.org/web/20071224210107/cal-tv.net/biog.html">Cal-TV</a>) das Audiomaterial und veröffentlichte den Video-Remix:</p>
<p><object id="VideoPlayback" style="width: 480px; height: 391px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://video.google.de/googleplayer.swf?docid=-1847778207986315796&amp;hl=de&amp;fs=true" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="VideoPlayback" style="width: 480px; height: 391px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://video.google.de/googleplayer.swf?docid=-1847778207986315796&amp;hl=de&amp;fs=true" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="font-size: 70%;">[<a href="http://video.google.com/videoplay?docid=-1847778207986315796#"><span style="text-decoration: underline;">video.google.com</span></a>]</span><br />
<span id="more-2238"></span>
<p style="font-weight: bold;">236.com: Synchronised presidential debating, 2008</p>
<p>Für dieses Video der zur Huffington Post gehörenden Website 236.com wurden drei Runden der Fernsehduelle zur US-Präsidentschaftswahl übereinander gelegt. Die Unterschiede der verschiedenen Runden erweisen sich als gering:</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/wfd5g8Y_Jqo?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/wfd5g8Y_Jqo?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p><span style="font-size: 70%;">[<a href="http://www.youtube.com/watch?v=wfd5g8Y_Jqo">youtube.com</a>]</span></p>
<p><strong>Energy Action Coalition: Politicians Want a Power Shift, 2009</strong></p>
<p>Der NGO-Verbund <span style="font-style: italic;">Energy Action Coalition</span> hat für seinen Aufruf zur Klimaschutz-Veranstaltung <span style="font-style: italic;">Power Shift 09</span> Barack Obama, Sarah Palin und andere US-Politiker sprechen lassen. Der Clip fällt unter die <span style="font-style: italic;">Fair-Use</span>-Regelung im US-Copyright und war deshalb auch für eine öffentliche Organisation vertretbar:</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/c1wEmW6toSY?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/c1wEmW6toSY?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p><span style="font-size: 70%;">[<a href="http://www.youtube.com/watch?v=c1wEmW6toSY&amp;feature=player_embedded">youtube.com</a>]</span></p>
<p><strong>Zum Thema Mash-Ups auch bei iRights.info:</strong></p>
<ul>
<li> <a href="http://www.irights.info/index.php?q=node/1522&amp;page=9999">Remixes und Mash-Ups &#8211; kreativ, vielfältig und meistens verboten</a>.</li>
<li><a href="http://irights.info/index.php?q=node/27&amp;Kategorie=Filme%20produzieren">Fremdes Material nutzen: Die Gefahren der Montage</a></li>
<li><a href="http://irights.info/?q=node/1863">Mario Sixtus vs. GVU: ”Das ist ein enorm anfälliges System”</a></li>
</ul>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/09/03/mash-ups-im-bewegtbild-v-der-politische-remix/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mash-Ups im Bewegtbild (III): Fernseh-Archäologie</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/08/30/mash-ups-im-bewegtbild-iii-fernseh-archaologie/</link>
		<comments>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/08/30/mash-ups-im-bewegtbild-iii-fernseh-archaologie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 13:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Pachali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf dem Symposium &#8216;Verbotene Filme&#8216; vom 8.-10. September wird es auch um Mash-Ups und Remixe gehen. Kuratiert von Ilja Braun und Valie Djordjevic gibt es am Donnerstagabend das 90-minütige Kurzfilmprogramm &#8216;Mash-Up-Rolle&#8217;. Anschließend wird sich die Abendveranstaltung &#8216;Filmkunst trifft Netzkunst&#8217; dem Thema widmen. Stefan Eckel von reproducts wird an der Podiumsdiskussion &#8220;Das Internet als Kunstmaschine: Bedingt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Auf dem Symposium &#8216;<a href="http://www.irights.info/index.php?q=node/1854&amp;Kategorie=Verbotene%20Filme">Verbotene Filme</a>&#8216; vom 8.-10. September wird es auch  um Mash-Ups und Remixe gehen. Kuratiert von Ilja Braun und Valie Djordjevic gibt es am <strong><a href="http://www.irights.info/index.php?q=node/1854&amp;Kategorie=Verbotene%20Filme">Donnerstagabend</a></strong> das 90-minütige Kurzfilmprogramm </em><em>&#8216;Mash-Up-Rolle&#8217;. Anschließend wird sich die Abendveranstaltung </em><em>&#8216;Filmkunst trifft Netzkunst&#8217; dem Thema widmen. Stefan Eckel von reproducts wird an der Podiumsdiskussion &#8220;<strong>Das Internet als Kunstmaschine: Bedingt eine neue Technik eine neue Ästhetik</strong>?&#8221; teilnehmen </em><em>(zum <a href="http://irights.info/?q=node/1854&amp;Kategorie=Verbotene%20Filme">ausführlichen Programm</a>).</em><em><br />
</em></p>
<p><strong>Mash-Ups im Bewegtbild (III): Fernseh-Archäologie<br />
</strong></p>
<p>Zusammen mit Stefan Prehn – bekannt u.a. durch &#8220;<a href="http://video.google.com/videoplay?docid=6173464470224007696#">Staplerfahrer Klaus</a>&#8221; – betreibt Stefan Eckel seit 1989 medienarchäologische Forschungen unter dem Namen <em>reproducts</em>. Neben dem Projekt <a href="http://reproducts.de/museum/index.html">Fernsehmuseum</a>, das sich der Sammlung, Weiterverarbeitung und Umwertung von historischem TV-Material gewidmet hat, ist <em>reproducts</em> mit Multimedia-Inszenierungen, Texten, Lesungen und Performances an die Öffentlichkeit getreten.</p>
<p><strong>Todesboten, 1994</strong></p>
<p>„Erschossen, sagen Sie?“ – „Ja, erschossen”. Die Produktion „Todesboten“ zeigt ausschließlich diejenigen Szenen aus <a href="http://www.freitag.de/kultur/1024-ermordet-ermordet">Herbert Reineckers Krimiserie</a> „Der Kommissar”, in denen die Todesnachricht überbracht wird. „Boten und   Empfänger der vernichtenden Nachricht geraten dabei in eine   Kommunikationsspirale über die Verneinung des Seins, die in einen nihilistischen Taumel mündet“, heißt es in der Erklärung.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/QJ7U8_OAgw8?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/QJ7U8_OAgw8?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<span style="color: #ffffff;">.<span id="more-2197"></span></span></p>
<p><strong>Aktenzeichen XY losgelöst, 1998</strong></p>
<p>Der Zusammenschnitt der Live-Schaltungen zwischen den Aufnahmestudios von „Aktenzeichen XY ungelöst“ in München, Wien und Zürich demonstriert, wie die ritualisierte Dramaturgie der TV-Verbrecherjäger dem Zuschauer  Sicherheit vermittelte – ob „sachdienliche Hinweise” tatsächlich vorlagen oder nicht, scheint zweitrangig:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_nlq99mP_xQ?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/_nlq99mP_xQ?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><strong><br />
Der gemeinsame Nenner, 1996</strong></p>
<p>Dieser Zusammenschnitt verbindet Szenen aus dem <em>Telekolleg Mathematik</em> von Eberhard Weiß mit Zahlenmaterial aus <em>tagesschau</em>, Werbung und Shows zu einem kurzen Durchflug durch die Fernsehgeschichte:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KaAfmoaPxbs?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/KaAfmoaPxbs?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Zum Thema bei iRights.info:</strong></p>
<ul>
<li> <a href="http://www.irights.info/index.php?q=node/1522&amp;page=9999">Remixes und Mash-Ups &#8211; kreativ, vielfältig und meistens verboten</a>.</li>
<li><a href="http://irights.info/?q=node/1863">Mario Sixtus vs. GVU:&#8221;Das ist ein enorm anfälliges System&#8221;</a></li>
<li><a href="http://irights.info/index.php?q=node/27&amp;Kategorie=Filme%20produzieren">Fremdes Material nutzen: Die Gefahren der Montage</a></li>
<li><a href="http://irights.info/index.php?q=node/847&amp;Kategorie=Klicksafe">Streaming, Embedding, Downloading: Video-Nutzung bei YouTube, kino.to und Co.</a></li>
</ul>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/08/30/mash-ups-im-bewegtbild-iii-fernseh-archaologie/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
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		<title>GVU: “Wir waren’s nicht, also bitte seriös mit den Tatsachen umgehen!” Machen wir gern.</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/08/17/gvu-war-warens-nicht-also-bitte-serios-mit-den-tatsachen-umgehen-machen-wir-gern/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 13:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abmahnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsdurchsetzung im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Symposium Verbotene Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag haben wir auf unserer Seite auf das Symposium „Verbotene Filme“ hingwiesen, das iRights.info und Deutsche Kinemathek  gemeinsam am 9. und 10. September 2010 in Berlin veranstalten werden. Stars der internationalen Mashup-Szene treffen dort auf Filmemacher, deren Filme nicht gezeigt werden dürfen, und auf solche, deren Projekte aus rechtlichen Gründen gar nicht erst verwirklicht werden konnten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag haben wir auf unserer Seite auf das <a href="http://irights.info/index.php?q=node/1864">Symposium „Verbotene Filme“ hingwiesen</a>, das iRights.info und Deutsche Kinemathek  gemeinsam am 9. und 10. September 2010 in Berlin veranstalten werden. Stars der internationalen Mashup-Szene treffen dort auf Filmemacher, deren Filme nicht gezeigt werden dürfen, und auf solche, deren Projekte aus rechtlichen Gründen gar nicht erst verwirklicht werden konnten.</p>
<p>Eine interessante Mischung, zu deren Ankündigung der <a href="http://sixtus.cc/in-sachen-gvu">aktuelle Streit</a> zwischen der <a href="http://gvu.de">Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU)</a> und den Filmemachern <a href="http://sixtus.cc/">Mario Sixtus</a> und <a href="http://www.alexanderlehmann.net/">Alexander Lehmann</a> passte. Filme von Sixtus und Lehmann waren vom Video-Hoster Vimeo vom Netz genommen worden. Anschließend waren Mails an die beiden verschickt worden, in denen Folgendes stand:</p>
<blockquote><p>This is to notify you that, as a result of a third-party notification by Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen claiming that the material is infringing, we have removed or disabled access to the material that appeared at http://www.vimeo.com/[hier die jeweiligen Video-IDs].</p></blockquote>
<p>Auf Deutsch:</p>
<blockquote><p>Hiermit teilen wir Ihnen mit, dass, aufgrund einer Mitteilung der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen, in der behauptet wird, das Material sei rechtsverletzend, wir Material entfernt oder unzugänglich gemacht haben, das sich hier befunden hat: http://www.vimeo.com/[hier die jeweiligen Video-IDs]</p></blockquote>
<p>Ganz abgesehen davon, dass die Formulierung im Englischen ähnlich furchtbar wie in der Übersetzung ist, sieht das recht eindeutig aus. Ebenso wie auf der Vimeo-Seite (Screenshot <a href="http://www.myce.com">via</a>):</p>
<p><a href="http://www.myce.com/news/creative-commons-content-unjustly-removed-in-anti-piracy-sweep-33172/"><img class="alignnone" title="Takedown Notice GVU Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen Vimeo" src="http://static.myce.com/images_posts/2010/08/Page-not-found-on-Vimeo_1281381677825.png" alt="Takedown Notice GVU Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen Vimeo" width="642" height="259" /></a></p>
<p>Das Pikante daran: Weder Sixtus noch Lehmann hatten fremde Rechte verletzt; die Filme waren sogar größtenteils unter Creative-Commons-Lizenzen veröffentlicht, die es explizit erlauben, sie weiter zu verbreiten.</p>
<p>Heise meldete im Artikel unter der Überschrift <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Videoportal-sperrte-Filme-wegen-falscher-GVU-Behauptungen-Update-1053410.html">Videoportal sperrte Filme wegen falscher GVU-Behauptungen</a> entsprechend</p>
<blockquote><p>Ein aktueller Fall zeigt einmal mehr, dass die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) wenig zimperlich gegen vermeintliche Rechtsbrecher vorgeht. Per Mitteilung hatte sie am gestrigen Montag den Videohoster Vimeo dazu aufgefordert, eine Reihe von Filmdateien für den Zugriff zu sperren, weil die Verbreitung angeblich Urheberrechte Dritter verletzt.</p></blockquote>
<p>Wie zu erwarten war, ging es anschließend hin und her, auch ziemlich hoch: Der Fall schaffte es auf die <a href="http://digg.com/tech_news/Anti_Piracy_Failure_Takes_Down_Creative_Commons_Videos">Startseite von Digg</a>. Ein Desaster für die GVU.</p>
<p>Aber halt: Sie war es gar nicht! Sondern die Firma OpSec Security GmbH, die im Auftrag der GVU das Netz nach Filmen durchstöbert, die &#8211; vermeintlich oder tatsächlich &#8211; das Urheberrecht verletzen. Nur nicht in diesem Fall: Beim Vorgehen gegen Sixtus und Lehmann hat die OpSec Security GmbH ohne direkten Auftrag der GVU gehandelt. Zumindest war das die Aussage, auf die sich beide Unternehmen nach etwa einem Tag Bedenkzeit gegenüber Mario Sixtus einigen konnten.</p>
<p>Sixtus und Alexander Lehmann, die über ihren Anwalt Udo Vetter von  OpSec und GVU eine Unterlassungserklärung gefordert hatten, <a href="http://sixtus.cc/raubloscher-geben-unterlassungserklarung-ab">bekamen sie</a> entsprechend nur von der Firma OpSec Security GmbH. Denn, <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2010/08/12/losch-firma-gibt-unterlassungserklarung-ab/">so Vetter</a>:</p>
<blockquote><p>In einem Prozess gegen die GVU müssten Sixtus und Lehmann beweisen, dass die GVU doch Auftraggeber war und somit für die eingestandenen Fehler der OpSec Security GmbH mit haftet. Weder Sixtus noch Lehmann haben Einblick in die (Vertrags-)Beziehungen zwischen GVU und der OpSec Security GmbH. Somit dürfte es ihnen kaum möglich sein, den Nachweis zu führen.</p></blockquote>
<p>Der Geschäftsführer der GVU, Dr. Matthias Leonardy, hat uns nun wiederholt per Mail &#8220;zum seriösen Umgang mit den Tatsachen&#8221; aufgefordert, die darin bestehe, von unserer &#8220;verzerrenden Darstellung&#8221; abzurücken und nicht länger zu schreiben, es handle sich um ein Vorgehen der GVU gegen die Filmemacher Sixtus und Lehmann. Leonardy schreibt:</p>
<blockquote><p>Wenn Sie sich mit dem Vorgang, den Sie in Bezug nehmen &#8212; die Löschung von Links zu online gestellten Filmbeiträgen der Autoren Sixtus und Lehmann &#8212; in der gebotenen Seriosität befasst hätten, hätten Sie zunächst festgestellt, dass  die GVU die Löschung weder selbst durchgeführt noch veranlasst hat. Auch wenn dies zunächst fälschlich medial so kolportiert wurde, ist dies zwischenzeitlich hinlänglich öffentlich richtiggestellt worden; auch Herr Sixtus selbst hat dieses aufgenommen: http://sixtus.cc/ .</p>
<p><span style="font-size: 13.3333px;">Ebenso unmissverständlich ist klargestellt worden, dass es sich bei den genannten Löschungen um einen bedauerlichen Irrtum gehandelt hat, der umgehend korrigiert wurde. Sie suggerieren stattdessen, es handle sich bei der Löschung um eine Freiheitsbedrohung gegen das Machen und Veröffentlichen von Filmen. Gemeint ist offenbar die Kunst-, Meinungs-, Presse, Berufs- und allgemeine Handlungsfreiheit der Filmschaffenden. Das kann man nur so interpretieren, als würde die GVU gezielt durch Löschungen o.ä. gegen Meinungen oder Kunstformen vorgehen. </span></p>
<p><span style="font-size: 13.3333px;">Indessen wissen Sie &#8211; oder sollten es zumindest wissen &#8211; dass die GVU keinerlei Kontrolle von Film- oder sonstigen Kreativ-Werken dahingehend vornimmt, ob der Inhalt der Werke selbst rechtskonform oder etwa (wem auch immer) &#8220;genehm&#8221; ist, sondern ausschließlich dahingehend, ob die Verbreitung Leistungsschutzrechte der GVU-Mitglieder verletzt.</span></p></blockquote>
<p>Wir haben daher die Formulierung von &#8221;Das Vorgehen der GVU gegen die Filmemacher Mario Sixtus und Alexander Lehmann&#8221; geändert zu &#8220;Das Vorgehen der OpSec Security GmbH gegen die Filmemacher Mario Sixtus und Alexander Lehmann&#8221;. Wir freuen uns natürlich, dass der GVU eine präzise Darstellung bei iRights.info am Herzen liegt, fragen uns allerdings gleichzeitig, ob Herr Leonardy bei <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,711263,00.html"><span style="color: #000000;">Spiegel Online</span></a>, <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Videoportal-sperrte-Filme-wegen-falscher-GVU-Behauptungen-Update-1053410.html"><span style="color: #000000;">Heise</span></a> und anderen auch schon vorstellig geworden ist, wo weiterhin vom Vorgehen der GVU gegen die Filmemacher die Rede ist.</p>
<p>Erfreulicherweise haben sich Matthias Leonardy und Mario Sixtus bereit erklärt, den Fall bei der <a href="http://irights.info/index.php?q=node/1864"><span style="color: #000000;">Abendveranstaltung des Symposiums</span></a> in der Berliner Homebase Lounge zu diskutieren. Wir sind gespannt auf eine erhellende Auseinandersetzung.</p>
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		<title>Filmemacher und Produzent C. Cay Wesnigk über die Zitatschranke beim Film</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2009/05/27/zitatschranke-beim-film/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 12:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valie Djordjevic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentarfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Schrankenbestimmungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wesnigk]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neuer Text bei iRights.info von Dokumentarfilmer und Produzent C. Cay Wesnigk: er warnt vor einer „Enteignung der Wirklichkeit“. Unsere Wirklichkeit ist eine medialisierte: Filmplakate, Musik aus dem Radio, Kunstwerke im öffentlichen Raum, all diese Dinge gehören zur Umwelt, mit der man täglich umgeht, ohne sich weiter dabei was zu denken. Will man jedoch diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer Text bei iRights.info von Dokumentarfilmer und Produzent C. Cay Wesnigk: er warnt vor einer<a href="http://irights.info/index.php?id=787" target="_self"> „Enteignung der Wirklichkeit“</a>. Unsere Wirklichkeit ist eine medialisierte: Filmplakate, Musik aus dem Radio, Kunstwerke im öffentlichen Raum, all diese Dinge gehören zur Umwelt, mit der man täglich umgeht, ohne sich weiter dabei was zu denken. Will man jedoch diese Wirklicheit aufzeichnen, kommt man unweigerlich mit dem Urheberecht in Konflikt – denn diese Werke sind auch urheberrechtlich geschützt.</p>
<p>Cay Wesnigk beschreibt in seinem Text, auf welche Probleme ein Dokumentarfilmer stößt, wenn er oder sie loszieht, um da draußen in der großen, weiten Welt einen Film zu drehen. Seiner Meinung reichen die bestehenden Zitatschranken nicht aus, sondern verhindern eine realistische Auseinandersetzung mit sozialen, politischen und kulturellen Phänomenen.</p>
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