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	<title>iRights.info - Blog &#187; Creative Commons</title>
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	<description>Kreativität und Urheberrecht in der digitalen Welt</description>
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		<title>CCC-Konferenz SIGINT 12 startet heute in Köln</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 06:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Chaos Computer Club (CCC) richtet inzwischen zum dritten Mal die SIGINT-Konferenz &#8220;zu Diskursen im digitalen Zeitalter&#8221; aus. Heute um 11 Uhr startet die Konferenz mit einer Keynote von Florian &#8220;Scusi&#8221; Walther im Komed in Köln. In den nächsten drei Tagen wartet ein dicht gedrängtes und spannendes Programm. Es geht unter anderem um Datenschutz, Sicherheit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Chaos Computer Club (CCC) richtet inzwischen zum dritten Mal die SIGINT-Konferenz &#8220;zu Diskursen im digitalen Zeitalter&#8221; aus. Heute um 11 Uhr startet die Konferenz mit einer Keynote von Florian &#8220;Scusi&#8221; Walther im Komed in Köln. In den nächsten drei Tagen wartet ein dicht gedrängtes und spannendes Programm. </p>
<p>Es geht unter anderem um Datenschutz, Sicherheit, aktuelle Entwicklungen, Perspektiven und das Urheberrecht. In der Beschreibung auf der <a href="http://sigint.ccc.de/Main_Page">Konferenz-Website</a> heißt es dazu: &#8220;Bei der SIGINT geht es um Mitwirkung und Veränderungen, um gesellschaftspolitische Forderungen und Utopien, um Hacktivismus, kreative Normverletzungen und Spaß am Gerät.&#8221; </p>
<p>Philipp Otto von iRights.info wird dabei am morgigen Samstag auf dem Panel &#8220;<a href="https://program.sigint.ccc.de/fahrplan/events/16.html">Urheberrecht: Wer will was von wem wofür? Und warum?</a>&#8221; sitzen. Moderator <a href="http://blog.fukami.io/">fukami</a> wird dabei zudem den Spiegel-Online-Redakteur <a href="http://olereissmann.de/">Ole Reissmann</a> und den Justiziar des Deutschen Journalisten Verbandes (DJV) <a href="http://www.djv.de/Benno-H-Poeppelmann.2948.0.html">Benno Pöppelmann</a> begrüßen. Inhaltlicher Schwerpunkt des Panels werden neben einer Vielzahl von aktuellen Fragen und der Gretchenfrage, wie sich die Rahmenbedingungen durch die Digitalisierung geändert haben und ob bzw. wie man darauf reagieren muss, insbesondere auch die Arbeitsbedingungen von Journalisten, Bloggern und Autoren im Kontext des Urheberrechts sein. Gerade im Spannungsfeld der aktuell zugespitzten Diskussion erwarten wir eine spannende Diskussion. </p>
<p>Alle Beiträge werden per Video aufgezeichnet und stehen im Anschluss unter <a href="http://media.ccc.de/">media.ccc.de</a> zum Nachschauen zur Verfügung. Hier findet sich der Überblick über das gesamte <a href="https://program.sigint.ccc.de/fahrplan/index.html">Programm</a>. </p>
<p>SIGINT steht übrigens für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Signals_Intelligence">Signals Intelligence</a>.</p>
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		<title>C3S: Die Gründungsinitiative ist online</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Hendrik Weitzmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch ist sie nicht formell gegründet, aber die &#8220;Cultural Commons Collecting Society&#8221;, kurz C3S nimmt nun auch im Netz Formen an. Seit heute ist die erste Website der Gründungsinitiative online und erklärt nicht nur genauer, wie das Konzept aussieht, sondern bietet für Kreative bereits die Möglichkeit, direkt per Onlineformular ihr Interesse an zukünftiger Mitgliedschaft zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ist sie nicht formell gegründet, aber die &#8220;Cultural Commons Collecting Society&#8221;, kurz C3S nimmt nun auch im Netz Formen an. Seit heute ist die erste <a href="http://www.c-3-s.eu/" title="Website Cultural Commons Collecting Society - C3S" target="_blank">Website der Gründungsinitiative</a> online und erklärt nicht nur genauer, wie das Konzept aussieht, sondern bietet für Kreative bereits die Möglichkeit, direkt per Onlineformular ihr Interesse an zukünftiger Mitgliedschaft zu bekunden. Das Sammeln solcher Absichtserklärungen ist unerlässlich, um später durch die Regulierungsbehörden die Zulassung als Verwertungsgesellschaft zu erhalten, denn dafür muss glaubhaft gemacht werden, dass die Gesellschaft ausreichend viele Urheber vertreten und dadurch nachhaltig finanziert sein wird.</p>
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		<title>GEMA gibt neue Stellungnahme zu CC-Lizenzen ab</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Hendrik Weitzmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Nachgang zum Start des neuesten Pilotprojekts zum Einsatz von CC-Lizenzen durch Mitglieder von Musik-Verwertungsgesellschaften hat die Redaktion von telemedicus.info die GEMA um eine Stellungnahme gebeten. Darin erfährt man einiges über angeblich eherne Vertragswerke, unwillige Mitglieder und Rosinen. Die Analysen von telemedicus und iRights untersuchen den GEMA-Text eingehend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Nachgang zum Start des <a href="https://de.creativecommons.org/2012/01/17/cc-frankreich-und-die-sacem-schliesen-pilotvereinbarung/" title="CC Frankreich und die SACEM schließen Pilotvereinbarung">neuesten Pilotprojekts zum Einsatz von CC-Lizenzen durch Mitglieder von Musik-Verwertungsgesellschaften</a> hat die Redaktion von <a href="http://www.telemedicus.info/" title="Website telemedicus">telemedicus.info</a> die GEMA um eine Stellungnahme gebeten. <a href="https://de.creativecommons.org/files/2012/01/Statement_GEMA.pdf" title="Statement GEMA als PDF">Darin</a> erfährt man einiges über angeblich eherne Vertragswerke, unwillige Mitglieder und Rosinen. Die Analysen von <a href="http://www.telemedicus.info/article/2176-GEMA-nimmt-Stellung-zu-Creative-Commons.html" title="Artikel bei telemedicus.info" target="_blank">telemedicus</a> und <a href="http://irights.info/?q=node/2144" title="Analyse bei iRights.info">iRights</a> untersuchen den GEMA-Text eingehend.</p>
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		<title>Creative Commons: Öffentliche Diskussion zu Version 4.0 startet</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 14:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Hendrik Weitzmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im kommenden Jahr wird es eine neue Version der Creative Commons Public Licenses (CCPL), also der sechs Creative-Commons-Kernlizenzen geben (siehe Blog-Post auf creativecommons.org). Damit soll auf die Veränderungen des Netzes und seiner Protagonisten gegenüber dem Jahr 2007 reagiert werden, dem Geburtsjahr der aktuellen Version 3.0. Der Zeitabstand zwischen den Versionen hat sich jeweils rund verdoppelt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.creativecommons.org/files/2011/12/CCPL4-Schriftzug.png"><img src="http://de.creativecommons.org/files/2011/12/CCPL4-Schriftzug-300x80.png" alt="" width="300" height="80" style="margin:8px;float:right" /></a>
<p>Im kommenden Jahr wird es eine neue Version der Creative Commons Public Licenses (CCPL), also der sechs Creative-Commons-Kernlizenzen geben (siehe <a href="http://creativecommons.org/weblog/entry/30676?utm_campaign=newsletter_1112&amp;utm_medium=blog&amp;utm_source=newsletter" title="CC Blog Post über Diskussion" target="_blank">Blog-Post</a> auf creativecommons.org). Damit soll auf die Veränderungen des Netzes und seiner Protagonisten gegenüber dem Jahr 2007 reagiert werden, dem Geburtsjahr der aktuellen Version 3.0. Der Zeitabstand zwischen den Versionen hat sich jeweils rund verdoppelt. Mit der kommenden Version 4.0 versucht Creative Commons, einen Standard zu schaffen, der für eine Dekade oder länger tauglich sein soll &#8211; in der Zeitrechnung des Internet eine Ewigkeit.</p>
<p><span id="more-3359"></span><br />
<strong>Noch mehr wisdom of the crowd noch früher</strong></p>
<p>Anders als bei allen vorherigen Versionierungen steht kein im kleinen Kreise geschriebener Entwurf am Anfang des Prozesses, sondern die offene und öffentliche Diskussion, die beim <a href="http://creativecommons.org/weblog/entry/29639?utm_campaign=newsletter_1111&amp;utm_medium=blog&amp;utm_source=newsletter" title="CC Blog Post über CC Global Summit Warschau" target="_blank">CC Global Summit</a> im September in Warschau bereits angelaufen ist. Erst daraus wird Ende Februar 2012 der erste Entwurf entstehen, der dann noch einmal zur öffentlichen Überprüfung ins Netz gestellt werden wird. In der ersten Phase sollen vor allem Wünsche und Vorschläge gesammelt werden, was die Version 4.0 leisten oder anders angehen soll als die 3.0.</p>
<p>Die Diskussion dazu wird auf drei verschiedenen Kanälen ablaufen, vor allem über die Mailingliste <a href="http://lists.ibiblio.org/mailman/listinfo/cc-licenses" title="subscribe to cc licenses discussion list" target="_blank">cc-licenses@lists.ibiblio.org</a>, aber auch im <a href="http://wiki.creativecommons.org/4.0" title="CC Wiki" target="_blank">CC Wiki</a> und dort noch einmal gesondert in Form einer <a href="http://wiki.creativecommons.org/4.0/Sandbox" title="CC 4.0 Sand Box" target="_blank">Sand Box</a>. Die Sand Box hat bereits die grobe Struktur einer CC-Lizenz und soll es ermöglichen, an dieser Struktur entlang Vorschläge zu sammeln, wie die Version 4.0 am besten aufgebaut und formuliert sein sollte.</p>
<p><strong>Neuer Umgang mit Open Data? Feintuning bei kommerziell versus nicht-kommerziell?</strong></p>
<p>Inhaltlich steht tatsächlich alles zur Diskussion. Sogar eine sprachliche Komplettüberholung in Richtung besserer Verständlichkeit des für Juristen gedachten rechtsverbindlichen Lizenztextes ist im Gespräch. Dass hier vieles möglich ist, hat das australische CC-Projekt bei der Portierung der Version 3.0 gezeigt.</p>
<p>Ein Hauptantrieb, überhaupt in die Versionierung einzusteigen, ist jedoch die rasant steigende Wichtigkeit von Open-Data-Initiativen. Gerade die europäischen Hüter großer Datenbestände tun sich oft schwer mit der Art und Weise, wie die CCPL 3.0 mit dem Sui-Generis-Datenbankenrecht umgeht. Dies hat schon wiederholt verhindert, dass Datenbestände freigegeben wurden, bzw. hat zu Insellösungen mit lediglich an den CCPL orientierten aber rechtlich nicht kompatiblen Lizenzen geführt.</p>
<p>Auch sonst ist die Kompatibilität verschiedener Lizenzsysteme untereinander eines der Top-Themen rund um 4.0. Oft steht und fällt die Kombinierbarkeit von Content im Netz mit der Frage, ob es um eine kommerzielle oder eine nicht-kommerzielle Nutzung geht. Hier enthalten die bisherigen Versionen der CC-Lizenzen eine Definition, die vielen zu ungenau ist. Ob es bei Version 4.0 eine Präzisierung geben wird, ist offen. Sowohl dafür als auch dagegen gibt es gute Argumente.</p>
<p><strong>Mitmachen ist die Mühe wert</strong></p>
<p>Noch nie war die Konstruktionsarbeit bei Creative Commons so partizipativ angelegt wie jetzt. Wer also Ideen oder auch nur vage Vorstellungen hat, was man an den CCPL wie und wofür verbessern könnte, sollte das jetzt in die Diskussion einbringen. Die CCPL 4.0 wird dadurch noch einmal besser sein und für noch mehr kreative Bewegung im Netz sorgen, von der letztlich alle etwas haben. Bis Ende Februar 2012 kann jede/r an den Grundfesten der zukünftigen CCPL mitarbeiten.</p>
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		<title>Wie mit dem &#8220;Grundstoff Wissen&#8221; umgehen? Gunter Dueck zu Open Source und Open Content</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 10:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gunter Dueck wird morgen einer der Experten bei der Anhörung mit dem Titel Veränderungsprozesse in der digitalen Wirtschafts- und Arbeitswelt der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft sein. Seine schriftliche Stellungnahme (PDF, 1 MB) beinhaltet auch einige Absätze zu der Frage, wie mit dem &#8220;Grundstoff Wissen&#8221; umgegangen werden sollte. Hier einer davon: Ich würde auch vorschlagen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.omnisophie.com/bio_vita.html">Gunter Dueck</a> wird morgen einer der Experten bei der Anhörung mit dem Titel <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/36883086_kw50_pa_internet/index.html">Veränderungsprozesse in der digitalen Wirtschafts- und Arbeitswelt</a> der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft sein. Seine <a href="http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.bundestag.de%2Finternetenquete%2Fdokumentation%2FSitzungen%2F20111212%2FA-Drs__17_24_048-A_-_Stellungnahme_Dueck.pdf&amp;h=YAQEG-OJSAQFFksA7vB2aa6l7fvRxGmj-tBXUEu10pqZHNQ">schriftliche Stellungnahme </a>(PDF, 1 MB) beinhaltet auch einige Absätze zu der Frage, wie mit dem &#8220;Grundstoff Wissen&#8221; umgegangen werden sollte. Hier einer davon:</p>
<blockquote><p>Ich würde auch vorschlagen, die „Grundstoffe des Wissens“ für alle frei zur Verfügung zu stellen. Zum Beispiel: Der Staat bestellt ein Staatliches Rundfunkorchester für ein paar Jahre und lässt alle Klassikmusik einspielen – alles. (Damit soll irgendwo schon angefangen werden, habe ich gehört!) Das alles wird in einer Art Wikipedia freigegeben. Die Kirche bezahlt ein paar Chöre und lässt sie alle Lieder der Gesangbücher als Einzelstimme, im Chor und instrumental einspielen – und setzt sie frei ins Netz. Die Kliniken und Ärzte fotografieren oder filmen Kranke und setzen alles zur Lehre ins Netz („hier 500 Anschauungsfälle von Windpocken“ für noch unerfahrene Ärzte). Theater spielen alle Stücke einmal zur freien Verfügung im Netz etc. Alles, was viele ge- brauchen können, kommt frei ins Netz. Das würde die Wirtschaft ankurbeln, so wie das freie Be- nutzen der Autobahnen den Tourismus begünstigt hat. Nötige Transformationsprozesse würden erstens schneller und zweitens einheitlicher vonstattengehen, wenn alle die gleichen Werkzeuge hätten.</p></blockquote>
<p>Neben Dueck werden teilnehmen:</p>
<ul>
<li><strong>Holger Eggerichs</strong>, lubeca e.V. projekt WOLKE</li>
<li><strong>Frederic Hanika</strong>, Senior Vice President Head of Mergers &amp; Acquisitions</li>
<li><strong>Heiko Hebig</strong>, SPIEGELnet GmbH, Leiter neue Geschäftsfelder, SPIEGEL</li>
<li><strong>Dr. Tom Kirschbaum</strong>, Mitgründer und CFO Penelope Ventures GmbH</li>
<li><strong>Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg</strong>, Leiterin des Fachgebiets Marketing &amp; Personalmanagement am Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität Darmstadt<strong>​</strong></li>
</ul>
<p>Die Sitzung wird ab 13 Uhr live im Parlamentsfernsehen, im Web-TV und für mobile Geräte auf m.bundestag.de übertragen.</p>
<p>Hier noch der Hinweis, dass man sich via <a href="https://wirtschaft.enquetebeteiligung.de/instance/wirtschaft">enquetebeteiligung.de</a> an der Diskussion beteiligen kann.</p>
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		<title>Creative Commons: Ein neues Buch und eine Bestandsaufnahme</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 07:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Ricarda Lautsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Open Content]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer &#8220;Creative Commons&#8221;-Lizenzen nutzen möchte, aber noch nicht genau weiß, wie, findet in diesem neuen Buch Antworten: Creative Commons &#8211; A User Guide. Allerdings nur auf Englisch. Der Autor Simone Aliprandi, der copyleft-italia betreibt, gibt ihm den Untertitel &#8220;A complete manual with a theoretical introduction and practical suggestions&#8221; (&#8220;Eine vollständige Anleitung mit theoretischer Einleitung und Vorschlägen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer &#8220;Creative Commons&#8221;-Lizenzen nutzen möchte, aber noch nicht genau weiß, wie, findet in diesem neuen Buch Antworten: <a title="aliprandi.org" href="http://www.aliprandi.org/cc-user-guide/" target="_blank">Creative Commons &#8211; A User Guide</a>. Allerdings nur auf Englisch. Der Autor <em>Simone Aliprandi</em>, der <a title="copyleft-italia.it" href="http://www.copyleft-italia.it/" target="_blank">copyleft-italia</a> betreibt, gibt ihm den Untertitel &#8220;A complete manual with a theoretical introduction and practical suggestions&#8221; (&#8220;Eine vollständige Anleitung mit theoretischer Einleitung und Vorschlägen für die Praxis&#8221;) &#8211; und das auf 116 Seiten, die in einer <a href="http://www.aliprandi.org/cc-user-guide/html/index.html" target="_blank">HTML</a>- oder <a href="http://www.aliprandi.org/cc-user-guide/aliprandi_cc_user_2.pdf" target="_blank">PDF</a>-Version verfügbar sind oder für 13 Euro als <a href="http://www.aliprandi.org/cc-user-guide/paper/index.html" target="_blank">book on demand</a> erstanden werden können.</p>
<p>Die Idee zu Creative Commons formulierte der US-amerikanische Urheberrechtler <em>Lawrence Lessig</em> gemeinsam mit seinem Team im Jahr 2001. Als Alternative zum &#8220;Alle Rechte vorbehalten&#8221;, dem gesetzlichen Normalfall, sollen damit die Urheber selbst eigene Lizenzen erstellen können und mit einfachen Mitteln entscheiden, wem und unter welchen Bedingungen sie ihre Werke zur Verfügung stellen.</p>
<p>Seitdem ist nicht nur in den USA einiges an Erklärmaterial entstanden, dass insgesamt dazu beigetragen hat, Creative Commons bekannter zu machen und zu einer breit gefächerten Akzeptanz zu bringen (mittlerweile in Deutschland auch <a title="creativecommons.de" href="http://de.creativecommons.org/creative-commons-lizenzen-in-deutschland-gerichtlich-durchgesetzt/" target="_blank">gerichtlich durchsetzbar</a>).</p>
<p>+ <em>John Weitzmann</em> auf iRights.info: &#8220;<a title="iRights.info: &quot;Im Lizenzbaumarkt&quot;" href="http://www.irights.info/?q=content/im-lizenzbaumarkt-%E2%80%93-creative-commons-als-alternatives-modell" target="_blank">Im Lizenzbaumarkt &#8211; Creative Commons als alternatives Modell</a>&#8220;, wo er schreibt: &#8220;Das Urheberrecht ist komplex. Während ganze Bevölkerungsschichten kriminalisiert werden, hat sich seit 2001 mit Creative Commons ein neuer Lösungsweg entwickelt. Er umgeht die träge und teilweise wirtschaftlich instrumentalisierte Gesetzgebung, die noch immer am „Alle Rechte vorbehalten“ als gesetzlichem Normalfall festhält. Das Zauberwort heißt „Privatautonomie“.&#8221;</p>
<p>+ Ein <a title="der Comic auf iRights.info" href="http://www.irights.info/?q=content/comic-erkl%C3%A4rt-creative-commons" target="_blank">Comic</a> des Brasilianers <em>Nerdson</em>, der das System &#8220;Creative Commons&#8221; erklärt</p>
<p>+ Ein <a title="der Film bei Wikimedia" href="http://blog.wikimedia.de/2011/07/27/wissenswert-gewinner-veroffentlichen-motivationsfilm-fur-creative-commons/" target="_blank">Motivationsfilm für Creative Commons</a> von <em>Amadeus Wittwer</em>, der 2010 den <a href="http://wikimedia.de/wiki/Wissenswert" target="_blank">WissensWert-Award</a> von Wikimedia e.V. gewann</p>
<p>+ Creative Commons ausführlich erklärt: <em>Matthias Spielkamp</em> &#8211; &#8220;Brüder, zur Sonne, zu freien Inhalten? Creative Commons in der Praxis&#8221; in der Publikation der Rosa-Luxemburg-Stiftung &#8220;Medien &#8211; Macht &#8211; Demokratie. Neue Perspektiven&#8221; (die online <a href="http://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Texte-54.pdf" target="_blank">hier</a> zu finden ist)</p>
<p><img class="alignright" src="http://thepowerofopen.org/assets/images/cover.jpg" alt="" width="250" height="323" /></p>
<p>+ <a title="thepowerofopen.org" href="http://thepowerofopen.org/" target="_blank">The Power of Open</a> &#8211; ein Buch über Erfolgsgeschichten mit &#8220;Creative Commons&#8221;-Lizenzen</p>
<p>+ Akademische Betrachtungen zum Thema finden sich in &#8220;<a href="http://www.aup.nl/do.php?a=show_visitor_book&amp;isbn=9789089643070&amp;l=2" target="_blank">Open Content Licensing &#8211; From Theory to Practice</a>&#8220;. Darin unter anderem <em>Till Kreutzer</em>: &#8220;User-Related Assets and Drawbacks of Open Content Licensing&#8221;</p>
<p>+ des Weiteren gibt es die iPhone-App <a href="http://itunes.apple.com/de/app/ccstamp-creative-commons-stamper/id444547729?mt=8" target="_blank">CCStamp</a>, welche die verschiedenen CC-Lizenzen erklärt und dem Nutzer ermöglicht, seine Fotos in sozialen Netzwerken mit dem eigenen Lizenzstempel zu versehen. Und ein Online-Kommentar zu Creative Commons ist in Planung.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>„Freiheit vor Ort“: Netzpolitik und Urheberrecht auf lokaler Ebene</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 05:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die lokale Ebene ist auch in der digital-globalisierten Welt von entscheidender Bedeutung. Dort entscheidet sich, ob und auf welche Weise Menschen überhaupt Zugang zu digitalen Netzen bekommen. Und auch das Urheberrecht spielt im Rahmen von öffentlicher Verwaltung, Schule und Universität auch auf lokaler Ebene eine immer größere Rolle. Bereits vor vier Jahren hat sich eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die lokale Ebene ist auch in der digital-globalisierten Welt von entscheidender Bedeutung. Dort entscheidet sich, ob und auf welche Weise Menschen überhaupt Zugang zu digitalen Netzen bekommen. Und auch das Urheberrecht spielt im Rahmen von öffentlicher Verwaltung, Schule und Universität auch auf lokaler Ebene eine immer größere Rolle.</p>
<p>Bereits vor vier Jahren hat sich eine Gruppe junger Autorinnen und Autoren um <a href="http://www.wiwiss.fu-berlin.de/institute/management/sydow/lehrstuhl/team-sprechstunden/dobusch/index.html">Leonhard Dobusch</a> (Urheberrechtsforscher an der FU Berlin) und <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/">Christian Forsterleitner</a> (Gemeinderat im österreichischen Linz) in einem Buch mit dem Titel „<a href="http://www.freienetze.at/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=2&#038;Itemid=19">Freie Netze. Freies Wissen.</a>“ zum ersten Mal den Fokus auf die kommunalen Potentiale neuer digitaler Technologien gelegt. Dank einer Creative-Commons-Lizenz steht das Buch auch im Volltext als <a href="http://www.freienetze.at/pdfs/fnfw(komplett).pdf">PDF</a> zum Download bereit.</p>
<p>Gedacht als Beitrag zum Europäischen Kulturhauptstadtjahr 2009 in Linz, waren darin eine Reihe von konkreten Projektvorschlägen zur Umsetzung auf kommunaler Ebene enthalten. Einige dieser Vorschläge wurden in den folgenden Jahren auch tatsächlich umgesetzt. So gibt es seit 01. Januar 2009 in Linz beispielsweise einen zehnprozentigen Förderbonus für alle jene, die geförderte Werke unter einer freien Lizenz wie eben Creative Commons veröffentlichen (vgl. „<a href="http://www.freienetze.at/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=47&#038;Itemid=37">Zusätzliche Förderung für Nutzung freier Lizenzen</a>“). </p>
<p>Vier Jahre später folgt nun mit „<a href="http://www.freienetze.at/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=80&#038;Itemid=41">Freiheit vor Ort: Handbuch kommunale Netzpolitik</a>“ ein Nachfolgeband, ebenfalls Creative-Commons-lizenziert. Erklärtes Ziel des, um die Sozialwissenschaftlerin Manuela Hiesmair erweiterten, Herausgeber-Trios ist es, „ganz allgemein Diskussionen über digitale Freiheit auf lokaler Ebene“ anzustoßen. Zu diesem Zweck wurde die Perspektive erweitert und nicht mehr nur die konkrete Situation in Linz, sondern die kommunale Ebene ganz allgemein in den Blick genommen.</p>
<p>Neben Aktualisierungen und drei völlig neuen Kapiteln (z.B. eines zu Open Government) berichten in Interviews eine Reihe von Praktikern aus Linz über ihre Erfahrungen, Erfolge und Probleme bei der Umsetzung der Projektvorschläge aus „Freie Netze. Freies Wissen.“ – ganz getilgt wurde der Linz-Bezug also auch im Nachfolgeband nicht. Das Buch ist unbedingt lesenswert, als Anschauungsbeispiel und als Anregung für vergleichbare Projekte in anderen Städten und Gemeinden. </p>
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		<title>Daten der öffentlichen Hand und wie man sie nutzen kann &#8211; Veranstaltung in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 08:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Berlin findet heute die Konferenz der ePSI platform Berlin Open Data: Apps for Everyone? statt. Dabei geht es darum, wie Daten der öffentlichen Hand genutzt werden können: welche Daten zur Verfügung stehen, welche Lizenzen notwendig sind, um sie sinnvoll nutzen zu können, welche Projekte es bereits gibt. iRights.info-Redakteur Matthias Spielkamp wird den Workshop “Access, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border: 1px solid black; margin: 3px;" title="ePSI-Logo" src="http://www.epsiplus.net/extension/epsiplatform/design/epsiplatform/res/img/logo.png" alt="" width="180" height="65" />In Berlin findet heute die Konferenz der ePSI platform Berlin <a href="http://www.epsiplus.net/news/news/programma_epsi_platform_berlin_open_data_apps_for_everyone">Open Data: Apps for Everyone?</a> statt. Dabei geht es darum, wie Daten der öffentlichen Hand genutzt werden können: welche Daten zur Verfügung stehen, welche Lizenzen notwendig sind, um sie sinnvoll nutzen zu können, welche Projekte es bereits gibt.</p>
<p>iRights.info-Redakteur Matthias Spielkamp wird den Workshop “Access, re-use, innovate!” moderieren. Mit dabei:</p>
<ul>
<li>John Weitzmann, Creative Commons Germany</li>
<li>Mathias Schindler, Wikimedia Germany</li>
<li>Kristof de Meulder, APIE, France</li>
<li>Thomas Langkabel, CSC</li>
</ul>
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		<title>Videoprojekt: &#8220;Everything is a Remix&#8221; &#8211; Teil 2 erschienen</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/02/05/videoprojekt-everything-is-a-remix-teil-2-erschienen/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 09:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der New Yorker Filmemacher Kirby Ferguson widmet sich seit vergangenem Jahr der vierteiligen Videoreihe &#8220;Everything is a Remix&#8221;. Die professionell gemachten Filme erklären, wie stark die Remix-Kultur auch bei den größten Blockbustern verbreitet ist. Weitere Infos zum Projekt samt Hintergrundinformationen findet man auf seiner Website. Im September 2010 ist Teil 1 erschienen. Am 01. Februar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der New Yorker Filmemacher Kirby Ferguson widmet sich seit vergangenem Jahr der vierteiligen Videoreihe &#8220;Everything is a Remix&#8221;. Die professionell gemachten Filme erklären, wie stark die Remix-Kultur auch bei den größten Blockbustern verbreitet ist. Weitere Infos zum Projekt samt Hintergrundinformationen findet man auf seiner <a href="http://www.everythingisaremix.info/">Website</a>. Im September 2010 ist Teil 1 erschienen. Am 01. Februar hat Ferguson nun mit Teil 2 nachgelegt. Um seine Arbeit zu unterstützen ruft er zu <a href="http://www.everythingisaremix.info/?page_id=14">Spenden für seine Arbeit</a> via Paypal auf.</p>
<p>Teil 1:<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/14912890" width="400" height="225" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/14912890">Everything is a Remix</a> from <a href="http://vimeo.com/kirbyferguson">Kirby Ferguson</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Teil 2:<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/19447662" width="400" height="225" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/19447662">Everything is a Remix Part 2</a> from <a href="http://vimeo.com/kirbyferguson">Kirby Ferguson</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>iRights.info hat im September 2010 zusammen mit der Deutschen Kinemathek in Berlin das Symposium &#8220;Verbotene Filme&#8221; durchgeführt. Ein wichtiger Teil davon war der von uns kuratierte Slot &#8220;Remix meets Giftschrank&#8221; in dem die rechtlichen Probleme von Remixes erläutert und die kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung diskutiert wurden. Um was es ging, erläutert David Pachali in seinem Bericht &#8220;<a href="http://www.irights.info/?q=node/1898&#038;Kategorie=Verbotene%20Filme">Die Schleusen sind offen</a>&#8220;.</p>
<p>Auf die rechtlichen Hintergründe ging Till Kreutzer in seinem Vortrag ein:<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/15689089" width="400" height="225" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/15689089">Till Kreutzer: Neue Wege, neue Filme – das Internet als Verbreitungsmedium von rechtlich problematischen Bewegtbildern</a> from <a href="http://vimeo.com/irights">iRights.info-Redaktion</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Einen Überblick über alle Beiträge findet ihr in unserer <a href="http://irights.info/?q=node/1926&#038;Kategorie=Verbotene%20Filme">Video-Dokumentation</a> des Symposiums.</p>
<p>Ilja Braun und Valie Djordjevic haben zudem eine <a href="http://irights.info/?q=node/1890&#038;Kategorie=Verbotene%20Filme">MashUp-Rolle</a> kuratiert, in der online verfügbare Beispiele der Remix-Kultur vorgestellt werden. </p>
<p>Und, um auf den Beginn des Beitrages zurückzukommen, Kirby Ferguson freut sich über eine Spende!</p>
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		<title>Wikimedia kürt Gewinner im Wettbewerb WissensWert</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 13:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soeben hat der Wikimedia e.V. die glücklichen Gewinner des Wettbewerbs WissensWert bekanntgegeben. Als Mitglied der Jury freue ich mich besonders, dass es gelungen ist, acht wirklich innovative Projekte zur Förderung freien Wissens auszuwählen. Bei insgesamt 93 Einsendungen war es alles andere als leicht, hier eine Entscheidung zu treffen. Und hier die stolzen Gewinnerprojekte: WikiStories – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben hat der Wikimedia e.V. die glücklichen Gewinner des Wettbewerbs WissensWert bekanntgegeben. Als Mitglied der <a href="http://blog.wikimedia.de/2010/10/13/wissenswert-letzer-aufruf-und-vorstellung-der-jury/">Jury</a> freue ich mich besonders, dass es gelungen ist, acht wirklich innovative Projekte zur Förderung freien Wissens auszuwählen. Bei insgesamt 93 Einsendungen war es alles andere als leicht, hier eine Entscheidung zu treffen. Und hier die stolzen Gewinnerprojekte:</p>
<p><a href="http://meta.wikimedia.org/wiki/WissensWert/60_-_WikiStories_-_Einblicke_von_Zeitzeugen">WikiStories – Einblicke von Zeitzeugen</a><br />
<a href="http://meta.wikimedia.org/wiki/WissensWert/40_-_Luftbilder_für_OpenStreetMap">Luftbilder für OpenStreetMap</a><br />
<a href="http://meta.wikimedia.org/wiki/WissensWert/8_-_Links_to_free_and_open_–_das_Verzeichnis_freier_Projekte.">Links to free and open – das Verzeichnis freier Projekte</a><br />
<a href="http://meta.wikimedia.org/wiki/WissensWert/48_-_Motivationsfilm_für_Creative_Commons">Motivationsfilm für Creative Commons</a><br />
<a href="http://meta.wikimedia.org/wiki/WissensWert/68_-_WikiQuest_–_kooperatives_Lernen_mit_freien_Inhalten">WikiQuest – kooperatives Lernen mit freien Inhalten</a><br />
<a href="http://meta.wikimedia.org/wiki/WissensWert/1_-_Freies_Wissen_als_hörbarer_Podcast">Freies Wissen als hörbarer Podcast</a><br />
<a href="http://meta.wikimedia.org/wiki/WissensWert/59_-_Barrierefreies_Onlineportal_für_Karten-_und_Routing-Services_mit_der_Schwerpunkt-Zielgruppe_blinder_Fußgänger">Barrierefreies Onlineportal für Karten- und Routing-Services</a><br />
<a href="http://meta.wikimedia.org/wiki/WissensWert/63_-_Public_Domain_Projekt">Public Domain Projekt</a></p>
<p>Herzlichen Glückwunsch! Mehr Informationen gibt es im <a href="http://blog.wikimedia.de/2010/12/06/wissenswert-ergebnis-wir-unterstuetzen-acht-mutige-projekte/">Wikimedia-Blogbeitrag</a> und in der dazugehörigen <a href="http://blog.wikimedia.de/wp-content/uploads/PM_WissensWert_2010.pdf">Pressemitteilung (PDF)</a></p>
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