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	<title>iRights.info - Blog &#187; Allgemein</title>
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	<description>Kreativität und Urheberrecht in der digitalen Welt</description>
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		<title>Freischreiber: Positionspapier zum Dritten Korb</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2012/02/03/freischreiber-positionspapier-zum-dritten-korb/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Kreutzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Privatkopie]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsdurchsetzung im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Verträge]]></category>
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		<category><![CDATA[Total-Buyout-Verträge]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrechtsreform]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verband der freien Journalisten Freischreiber hat ein Positionspapier zum Dritten Korb, also der anstehenden Urheberrechtsreform, veröffentlicht. Hierin fordern sie die Politik auf, sich mehr für die Belange der Urheber einzusetzen. &#8220;Der „dritte Korb“ darf kein Maulkorb für Urheber werden&#8221; heißt es in der Überschrift der Stellungnahme. Statt sich ausschließlich auf die Interessen der Medienwirtschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verband der freien Journalisten Freischreiber hat ein <a href="http://www.freischreiber.de/home/der-„dritte-korb“-darf-kein-maulkorb-für-urheber-werden-das-positionspapier-der-freischreiber-z" target="_blank">Positionspapier zum Dritten Korb</a>, also der anstehenden Urheberrechtsreform, veröffentlicht. Hierin fordern sie die Politik auf, sich mehr für die Belange der Urheber einzusetzen.</p>
<p><span id="more-3520"></span></p>
<p>&#8220;Der „dritte Korb“ darf kein Maulkorb für Urheber werden&#8221; heißt es in der Überschrift der Stellungnahme. Statt sich ausschließlich auf die Interessen der Medienwirtschaft zu konzentrieren, sollten die Urheber im Mittelpunkt weiterer Reformen stehen. Insbesondere fordern die freien Journalisten, dass das Urhebervertragsrecht reformiert wird. Dies dient dazu, die Urheber vor den übermächtigen Verwertern zu schützen, beispielsweise vor einem erzwungenen totalen Rechteausverkauf gegen ein pauschales Honorar. Solche Praktiken seien gerade im Verhältnis zwischen Verlagen und freien Journalisten üblich.</p>
<p>In der <a href="http://www.freischreiber.de/home/der-„dritte-korb“-darf-kein-maulkorb-für-urheber-werden-das-positionspapier-der-freischreiber-z" target="_blank">Stellungnahme</a> heißt es:</p>
<blockquote><p><em>Immer öfter werden die Urheber heute mit „Rahmen-Verträgen“ konfrontiert, die ihnen nur noch die „Wahl“ lassen, entweder der Totalabtretung ihrer Rechte zuzustimmen oder jegliche Arbeitsmöglichkeit zu verlieren. Das Prinzip des freien Aushandelns von Nutzungsrechten und Vergütungen wurde durch einseitig diktierte „Verträge“ ausgehebelt, kollektive Vereinbarungen werden endlos verzögert und schließlich nicht eingehalten (siehe Vergütungsregeln, §36 UrhG). <em>Freischreiber e.V. fordert deshalb als dringendste Maßnahme eine Novellierung des Urhebervertragsrechts in Abschnitt 5 des UrhG (§28-44). Denn die im Jahr 2002 in Kraft getretene Reform hat nicht &#8211; wie beabsichtigt &#8211; zur Stärkung der Urheberposition beigetragen.</em></em></p></blockquote>
<p>In weiteren Passagen der Stellungnahme geht es unter anderem um Pauschalabgaben für Nutzungen über das Netz. Diese seien ohnehin nicht zu kontrollieren, daher müssen man hierfür ein Vergütungsregime schaffen. In der Stellungnahme heißt es:</p>
<blockquote><p><em>Freischreiber e.V. fordert deshalb, in Abschnitt 6 des UrhG (§44a-63a) die Ermöglichung der nicht-gewerblichen Privatkopie an die Einführung einer pauschalen Urheber-Abgabe zu binden. Die Erhebung und Verteilung einer solchen Abgabe muss unabhängig, nachvollziehbar, transparent und gesellschaftlich gerecht gestaltet werden. Eine Urheber-Abgabe würde Millionen von Abmahnungen überflüssig machen, die massenhafte Kriminalisierung von Jugendlichen vermeiden und den Urhebern den erforderlichen Ausgleich in Form einer gesellschaftlichen Tantieme eröffnen.</em></p></blockquote>
<p>Gerade die Passage mit den pauschalen Vergütungen für nicht-gewerbliche Privatkopien war mir nicht ganz klar. Immerhin gibt es ja schon seit langem die so genannten Geräte- und Leermedienabgaben, mit denen Privatkopien abgegolten werden. Ich habe daher Wolfgang Michal &#8211; Vorstandsmitglied der Freischreiber &#8211; folgende Frage per Mail gestellt:</p>
<blockquote><p><em>Was ist mit der Abgabe gemeint? Es gibt doch schon die Geräte- und Leermedienabgabe zur Vergütung von Privatkopien. Wie unterscheidet sich Eure Forderung nach einer &#8220;Urheber-Abgabe&#8221; hiervon?</em></p></blockquote>
<p>Hier seine Antwort:</p>
<blockquote>
<div><em>&#8220;Der Unterschied liegt im Wort &#8220;pauschal&#8221; und in der direkten Verknüpfung mit Abgeltung und Entkriminalisierung. Derzeit fällt ja pauschal nicht so furchtbar viel an durch die Geräte- und Leermedienabgabe. Und die Abmahnungen gibt es trotz dieser Abgaben. Unser &#8220;pauschal&#8221; meint also ein viel größeres &#8220;pauschal&#8221;. :-)</em></div>
<div></div>
<div><em>Wir wollen eine Ausweitung, die auch u.U. die Provider und/oder die Plattformen und/oder die Nutzer mit einbezieht. Das müsste gemeinsam diskutiert werden. Wir haben die Formulierung diesbezüglich bewusst offen gehalten, damit noch genügend Raum für eine Debatte ist. Es geht uns um eine gesellschaftliche Tantieme für die Urheber. </em></div>
<div></div>
<div><em>Leider verstehen heute viele unter dem Begriff Kulturflatrate sehr unterschiedliche Dinge. In der Öffentlichkeit hat sich der Gedanke festgesetzt, dass mit einer Kulturflatrate die Urheber pauschal und abschließend honoriert würden. Das ist natürlich Unsinn. Es wird weiterhin das individuell (mit Verwertern) ausgehandelte Honorar im Zentrum der Urheber-Einkommen stehen, aber der Anteil am Einkommen, der über eine Umlage (=Tantiemen) hereinkommt, wird künftig steigen müssen, weil die Urheber die nicht-kommerzielle Nutzung ihrer Werke im Netz gar nicht mehr überblicken und kontrollieren können (es sei denn um einen hohen Preis). Bedingung für eine solche Abgabe wäre eine grundlegende Reform der Verwertungsgesellschaften, über die die Abgabe verteilt werden soll.&#8221; </em></div>
</blockquote>
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		<title>GEMA gibt neue Stellungnahme zu CC-Lizenzen ab</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John Hendrik Weitzmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Lizenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Verwertungsgesellschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Nachgang zum Start des neuesten Pilotprojekts zum Einsatz von CC-Lizenzen durch Mitglieder von Musik-Verwertungsgesellschaften hat die Redaktion von telemedicus.info die GEMA um eine Stellungnahme gebeten. Darin erfährt man einiges über angeblich eherne Vertragswerke, unwillige Mitglieder und Rosinen. Die Analysen von telemedicus und iRights untersuchen den GEMA-Text eingehend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Nachgang zum Start des <a href="https://de.creativecommons.org/2012/01/17/cc-frankreich-und-die-sacem-schliesen-pilotvereinbarung/" title="CC Frankreich und die SACEM schließen Pilotvereinbarung">neuesten Pilotprojekts zum Einsatz von CC-Lizenzen durch Mitglieder von Musik-Verwertungsgesellschaften</a> hat die Redaktion von <a href="http://www.telemedicus.info/" title="Website telemedicus">telemedicus.info</a> die GEMA um eine Stellungnahme gebeten. <a href="https://de.creativecommons.org/files/2012/01/Statement_GEMA.pdf" title="Statement GEMA als PDF">Darin</a> erfährt man einiges über angeblich eherne Vertragswerke, unwillige Mitglieder und Rosinen. Die Analysen von <a href="http://www.telemedicus.info/article/2176-GEMA-nimmt-Stellung-zu-Creative-Commons.html" title="Artikel bei telemedicus.info" target="_blank">telemedicus</a> und <a href="http://irights.info/?q=node/2144" title="Analyse bei iRights.info">iRights</a> untersuchen den GEMA-Text eingehend.</p>
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		<title>Ausschreibung: Praktikum bei iRights.info</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2012/01/23/ausschreibung-praktikum-bei-irights-info/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreibung iRights.info]]></category>
		<category><![CDATA[CV]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[iRights.info ist die zentrale Informationsplattform zu aktuellen urheberrechtlichen Fragestellungen und Entwicklungen in der digitalen Welt. Wir suchen ab dem 01.03.2012 einen Praktikanten/eine Praktikantin, der/die uns in unserer Arbeit unterstützt. Voraussetzungen: -Rechtliche Vorkenntnisse und Interesse am Urheberrecht, und ggf. weiteren internetrelevanten Rechtsgebieten -Interesse an der journalistischen Bearbeitung und Aufbereitung des Themas. -hohe Motivation, sich in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>iRights.info ist die zentrale Informationsplattform zu aktuellen urheberrechtlichen Fragestellungen und Entwicklungen in der digitalen Welt.</p>
<p>Wir suchen ab dem 01.03.2012 einen Praktikanten/eine Praktikantin, der/die uns in unserer Arbeit unterstützt.</p>
<p>Voraussetzungen:<br />
-Rechtliche Vorkenntnisse und Interesse am Urheberrecht, und ggf. weiteren internetrelevanten Rechtsgebieten<br />
-Interesse an der journalistischen Bearbeitung und Aufbereitung des Themas.<br />
-hohe Motivation, sich in die Prozesse bei iRights einzubringen<br />
-journalistische Vorkenntnisse erwünscht<br />
-gerne Studentinnen oder Studenten<br />
-Tätigkeit ist ortsungebunden, ansässig in Berlin aber von Vorteil<br />
-gute Englischkenntnisse<br />
-Das Praktikum ist bezahlt</p>
<p>Bei der Bewerbung bitte folgende Informationen schicken:</p>
<p>-kurzes Motivationsschreiben<br />
-kurzer CV mit bisherigen Erfahrungen</p>
<p>alles per Mail bis zum 15.02. an: team@irights.info</p>
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		</item>
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		<title>Sido: Das mit dem Urheberrecht und dem Puff</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2012/01/18/sido-urheberrecht-und-puff/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valie Djordjevic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Kulturrat]]></category>
		<category><![CDATA[Raubkopierer]]></category>
		<category><![CDATA[Sido]]></category>

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		<description><![CDATA[Der deutsche Kulturrat hat sich bisher nicht so mit popkulturellen Kompetenzen hervorgetan. Aber nachdem Rüpelräpper Sido in einem Clip zu seinem Film &#8220;Blutsbrüdaz&#8221; erklärt, dass das mit dem Bezahlen genauso ist wie im Puff, da denkt man ja auch nicht dran, ohne rauszugehen, erklärt der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, in einer Pressemitteilung, wieso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Kulturrat hat sich bisher nicht so mit popkulturellen Kompetenzen hervorgetan. Aber nachdem Rüpelräpper Sido in einem Clip zu seinem Film &#8220;Blutsbrüdaz&#8221; erklärt, dass das mit dem Bezahlen genauso ist wie im Puff, da denkt man ja auch nicht dran, ohne rauszugehen, erklärt der Geschäftsführer des <a href="http://www.kulturrat.de/detail.php?detail=2200&amp;rubrik=2" target="_blank">Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann</a>, in einer Pressemitteilung, wieso das voll krass cool ist:</p>
<blockquote><p>&#8220;Sido als neue Galionsfigur des Urheberrechts – wer hätte das gedacht. Ich finde es absolut begrüßenswert und beispielhaft, wie Sido als Künstler für seine Rechte eintritt. Die zum Teil deftigen Worte und Gesten des Rappers werden Wirkung zeigen. Er schafft es, mit den richtigen Worten die richtige Zielgruppe anzusprechen. Bislang wurde in ähnlichen Filmen und Aufrufen hauptsächlich mit rechtlichen Konsequenzen gedroht. Sido jedoch würzt seine Ansprache mit Humor und schafft es gleichzeitig, auf die zentrale Bedeutung der finanziellen Entlohnung für künstlerisches Schaffen hinzuweisen. Ein solches Herangehen halte ich für sinnvoller, als zum Beispiel die gerade in den Vereinigten Staaten diskutierten gesetzlichen Maßnahmen, die zum Teil die Freiheit des Netzes gefährden, ohne den Wert der Kreativität wirklich nachhaltig zu sichern.&#8221;</p></blockquote>
<p>Hier der fragliche Clip:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/bEKOb3JyU40" frameborder="0" width="480" height="274"></iframe></p>
<p>Mein Humor ist das nicht. Aber ich bin wohl auch nicht die Zielgruppe. Und wohl auch nicht die andere Hälfte der Menschheit mit XX-Chromosom.</p>
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		</item>
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		<title>CDU droht Spaltung beim Urheberrecht</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/12/17/cdu-droht-spaltung-beim-urheberrecht/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 13:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsschutzrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Urheberrechtsreform]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[CDU/CSU]]></category>
		<category><![CDATA[Copy und Paste]]></category>
		<category><![CDATA[Dorothee Belz]]></category>
		<category><![CDATA[fair use]]></category>
		<category><![CDATA[Günther Krings]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Faires Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Union]]></category>
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		<category><![CDATA[Siegfried Kauder]]></category>
		<category><![CDATA[Union]]></category>
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		<description><![CDATA[Rechtebewahrung um jeden Preis, Rechtsverschärfungen, überzogene Sanktionen mit fragwürdigen pädagogischen Konzepten und ein klarer Lobbyismus für die üblichen Verdächtigen aus Musik-, Film-, Presse-, und Unterhaltungsindustrie – dies war jahrzehntelanger Standard der CDU, wenn es um Fragen des Urheberrechts ging. Man musste nur die Statements der Industrie lesen, um zu wissen, was am nächsten Tag aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtebewahrung um jeden Preis, Rechtsverschärfungen, überzogene Sanktionen mit fragwürdigen pädagogischen Konzepten und ein klarer Lobbyismus für die üblichen Verdächtigen aus Musik-, Film-, Presse-, und Unterhaltungsindustrie – dies war jahrzehntelanger Standard der CDU, wenn es um Fragen des Urheberrechts ging. Man musste nur die Statements der Industrie lesen, um zu wissen, was am nächsten Tag aus den Lautsprecherwagen der CDU schallte. Copy und Paste in seiner ganz traditionellen Form. Nur vereinzelt und hinter vorgehaltener Hand konnte man aus den Reihen der Unionsfraktion hören, dass es so nicht weitergehen könne und es völlig klar sei, dass ein moderner Ansatz im Urheberrecht dringend nötig sei. Diese vereinzelten Stimmen wachsen gerade zu einem Chor an, einem Chor, der mehr als eine Meinungsverschiedenheit in der Sache ist. Der CDU droht die Spaltung beim Urheberrecht.</p>
<p><strong>Von Sprechautomaten und schwarzen Witwen<br />
</strong>Noch gibt es sie – die Sprechautomaten. Siegfried Kauder als zweifelhafter Vorsitzender des Rechtsausschusses im Bundestag ist so einer; die schwarze Witwe des CDU-Urheberrechts, Günther Krings, ebenso. Zweifelsohne mächtige Granden im parteiinternen Machtgefüge der CDU, unterstützt von einer Phalanx aus Getreuen. Sie haben ihre Partei in den entscheidenden Fragen zur Ausgestaltung von Regulierung und Verteilungsfragen im Internet – vorneweg des Urheberrechts – aber nur noch gerade so im Griff. An allen Ecken und Enden wird ihre eindimensionale und einfache Sichtweise in Frage gestellt. Mehr noch, es wird zunehmend intern und öffentlich ihre Wahrheit deutlich kritisiert. Es entwickelt sich ein Tiefdruckgebiet mit Potential für einen kräftigen anhaltenden Wintersturm.</p>
<p>Diese Entwicklung ist vielfach sichtbar. So hat sich in der Union in diesem Herbst die <a href="http://www.faires-urheberrecht.de/">„Initiative Faires Urheberrecht“</a> gegründet. In ihren <a href="http://www.faires-urheberrecht.de/wp-content/uploads/2011/10/pm_initiative_faires_urheberrecht.pdf">Leitlinien für ein zukünftiges Urheberrecht (PDF)</a> fordern sie als Teil der Bundesregierung einen deutlichen Kurswechsel. Dazu heißt es auf der Website der Initiative: „Gerade im Schatten der jüngsten Rufe nach Netzsperren infolge von Urheberrechtsverletzungen sei es an Zeit, öffentlich zu dokumentieren, dass solche Positionierungen auch von Mitgliedern der Union kritisch gesehen würden.“ Ein Mitinitiator der Initiative, Alexander Kurz, Mitarbeiter des Chefs der CDU-geführten hessischen Staatskanzlei Axel Wintermeyer, erklärt dazu: „Wir sind der Auffassung, dass sich einzelne Abgeordnete hier in Standpunkte verrannt haben, die sowohl gesellschaftlich als auch unionsintern weder gewünscht noch mehrheitsfähig sind. Deshalb muss hier einmal deutlich sichtbar ein Stop-Schild hochgehalten werden.“</p>
<p><span id="more-3375"></span></p>
<p><strong>„Abweichler“ fordern Fair-Use-Prinzip im deutschen Urheberrecht<br />
</strong>Die <a href="http://www.faires-urheberrecht.de/initiatoren/">30 Initiatoren</a> aus den Reihen der CDU/CSU, unter ihnen auch Bundestagsabgeordnete, trauen sich aus der Anonymität und beziehen klar Stellung gegen den offiziellen Kurs der Union im Urheberrecht. So fordern sie, dass das Fair-Use-Prinzip im deutschen Urheberrecht eingeführt werden muss: „Mit der technischen Durchdringung ändern sich die Verhaltensweisen von Menschen. Was heute noch als Trend für wenige erscheint, kann sich morgen zum etablierten und akzeptierten Verhalten in der Gesellschaft entwickeln. Es ist dem Gesetzgeber nicht möglich, das Urheberrecht jedem dieser Entwicklungsschritte anzupassen. Hierbei muss das urheberrechtliche Schrankenmodell neu justiert werden.“ Und weiter: „Um in Streitfragen flexibel auf neue technologische Entwicklungen reagieren zu können, muss das Fair-Use-Prinzip ins Urheberrecht aufgenommen werden. Die Kriterien für ‚Fair Use’ sind so zu definieren, dass Gerichte Entscheidungen treffen können, die der Lebenswirklichkeit entsprechen.“</p>
<p>Sie halten Netzsperren bei Urheberrechtsverletzungen, die von den Kaudern und Kringsen der Partei immer wieder herbeigewünscht werden, für verfassungswidrig:<br />
„Niemand käme beispielsweise auf die Idee, einem Kaufhausdieb als Sanktion den Zugang zu Zeitungen oder dem Fernsehen zu verbieten. Genauso absurd ist die Idee, im Falle von Urheberrechtsverletzungen, zeitweise Internetsperren zu verhängen. Der hierin liegende massive Grundrechtseingriff erscheint spätestens unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit evident verfassungswidrig.“</p>
<p>Dies sind nur ein paar Ansätze, die der offiziellen Parteilinie diametral entgegenstehen. Bezeichnend auch, dass die Initiatoren mit ihrer Webseite eine neue, öffentlichkeitswirksame Plattform gesucht haben, um ihrer Kritik Ausdruck zu verleihen. Rechnet man den PR-Effekt weg, bleibt es immer noch ein deutlicher Affront gegen die Alteingesessenen. Die öffentliche Bühne der Diskussion wird dem Gekungel in Hinterzimmern vorgezogen.</p>
<p><strong>CDU-Wirtschaftsrat stellt sich gegen Kauder und Krings<br />
</strong>Man könnte nun meinen, dass es ja nur 30 Personen in der Union sind, die die grundsätzliche verstaubte Haltung der Union zum Urheberrecht kritisieren, doch weit gefehlt. Gestern hat der mächtige CDU-Wirtschaftsrat die Positionen der Initiative Faires Urheberrecht begrüßt und seine <a href="http://www.wirtschaftsrat.de/wirtschaftsrat.nsf/id/wirtschaftsrat-unterstuetzt-initiative-faires-urheberrecht-der-union-de?open">Unterstützung erklärt</a>. Noch vorsichtig in einzelnen Formulierungen und bei aller Kritik an anderen Positionierungen, ist dies trotzdem eine öffentliche Ohrfeige für die Beton-Urheberrechtsvertreter in der Union. Dorothee Belz, die Vorsitzende der Bundesarbeitsgruppe Netz- und Medienpolitik des CDU-Wirtschaftsrates und gleichzeitig Director Law and Corporate Affairs der Microsoft Deutschland GmbH, erklärt dazu: „Die anhaltende Diskussion zum Urheberrecht in der digitalen Welt verdeutlicht allen Beteiligten die Wichtigkeit, schnellstmöglich einen neuen Ansatz für eine zukunftsweisende Lösung zu entwickeln. Dies ist sowohl im Interesse der Privatnutzer wie auch der Netzbetreiber und Anbieter von Inhalten.“ Der CDU-Wirtschaftsrat vertritt nach eigenen Angaben die Interessen von 12.000 Unternehmen aus Deutschland und Europa.</p>
<p><strong>Junge Union gegen Leistungsschutzrecht für Presseverlage<br />
</strong>Auch beim Thema Leistungsschutzrecht für Presseverlage reißen die Gräben auf. Noch hinter vorgehaltener Hand gibt es bei vielen Abgeordneten aus Reihen der CDU erhebliche Verbitterung über das tolldreiste Vorgehen der Presseverleger gepaart mit großem Unverständnis über diese Forderung. Die Sorgfaltspflicht und der Quellenschutz gebietet es, hier niemanden zu outen. Dies ist aber verbunden mit dem Wunsch, dass sich viele von denen, die sich angesprochen fühlen, mutig mit ihren Überzeugungen in die Öffentlichkeit stellen. Dies auch verbunden mit dem dringenden Wunsch an die Vertreter der Union die Sachargumente abzuwägen und sich nicht von Drohungen beeinflussen und in ihrer freien Meinungsbildung als Abgeordnete unter Druck setzen zu lassen.</p>
<p>Deutlich gegen das Leistungsschutzrecht für Presseverlage hat sich die Junge Union ausgesprochen. In Zeile 257 des Beschlusses des Deutschlandrates der Jungen Union im Papier <a href="http://www.junge-union.de/media/resolutions/147266_DLRat_Beschluss_Netzpolitik.pdf">„Freiheit und Verantwortung – Plädoyer für eine moderne Netzpolitik“ (PDF)</a> heißt es: „Wir sprechen uns gegen die Einführung eines speziellen Urheber-und Leistungsschutzrechts für Verlage aus. Anstatt nach neuen urheberrechtlichen Spezialregeln im Onlinebereich zu rufen, fordern wir die Verlage dazu auf, sich dem Wettbewerb im Internet zu stellen und sich der Entwicklung neuer, innovativer Geschäfts- und Vermarktungsmodelle zu widmen.“</p>
<p>Letztgenannter Punkt berührt direkt die Frage, inwieweit marktwirtschaftliche Regelungen Grundlage des unionsinternen Umgangs mit einem solchen neuen Recht sind, oder ob ein neues Gefälligkeitsverhältnis gesetzlicher Unterstützung zugunsten der Presseverlage eingeführt wird. Gerade auch vor diesem Hintergrund gibt es in der Union eine immense Unruhe.</p>
<p><strong>Handpuppe oder Glaubwürdigkeit<br />
</strong>Die Union, und besonders die CDU, stehen vor einer Zerreißprobe. Die Reihen sind schon lange nicht mehr geschlossen. Es ist auch viel mehr als ein sachlicher Streit um Fachfragen. Jeder Einzelne in der CDU wird sich entscheiden müssen, ob sein Blick in die Vergangenheit oder in die Zukunft geht. Letztere werden politisch gewinnen, die anderen werden nach der nächsten Wahl gute Jobs in der Medienindustrie bekommen. Es ist also eine sehr persönliche Frage. Aber eine, die am Rande auch mit Glaubwürdigkeit zu tun hat, denn wer lässt sich als Politiker schon gerne als Sprechautomat von Interessen Dritter bezeichnen. Und das auch noch in der Weihnachtszeit.</p>
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		<title>The winner takes it all&#8230;.WissensWert 2011 &#8211; Preisträger stehen fest!</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/12/16/the-winner-takes-it-all-wissenswert-2011-preistrager-stehen-fest/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine junge ambitionierte schwedische Popband sang einst: &#8220;The judges will decide / the likes of me abide / spectators of the show / always staying low / the game is on again / a lover or a friend / a big thing or a small / the winner takes it all&#8221;. Dies war keine Eintagsfliege, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine junge ambitionierte schwedische Popband <a href="http://www.youtube.com/watch?v=zD7d02tEzNE">sang</a> einst: &#8220;The judges will decide / the likes of me abide / spectators of the show / always staying low / the game is on again / a lover or a friend / a big thing or a small / the winner takes it all&#8221;. Dies war keine Eintagsfliege, schon wieder ist es geschehen: vorbildliche und sehr spannende Projekte rund um freies Wissen und den Zugang zu Wissensressourcen erhalten den WissensWert-Preis 2011. Die Entscheidung der <a href="http://wikimedia.de/wiki/WissensWert/Jury_2011">Jury</a> ist nun öffentlich. Folgende Projekte dürfen nun den Schampus aufmachen: </p>
<p><a href="http://meta.wikimedia.org/wiki/WissensWert_2011/49-Open-Access-Medienimporter_für_Wikimedia_Commons">Open-Access-Medienimporter für Wikimedia Commons</a><br />
<a href="http://meta.wikimedia.org/wiki/WissensWert_2011/22-Zeitreise_in_OpenStreetMap-oder_OSM_in_der_4._Dimension">Zeitreise in OpenStreetMap – oder: OSM in der 4. Dimension</a><br />
<a href="http://meta.wikimedia.org/wiki/WissensWert_2011/17-CC_PLAY-Spiel_die_Commons">CC PLAY – Spiel die Commons</a><br />
<a href="http://meta.wikimedia.org/wiki/WissensWert_2011/02-Open_Science_durch_mehr_öffentlich_verfügbare_Genotypisierungen">Open (Citizen) Science durch mehr öffentlich verfügbare Genotypisierungen</a><br />
<a href="http://meta.wikimedia.org/wiki/WissensWert_2011/07-Barrierefreie_YouTube_OER_Videos">Barrierefreie YouTube OER-Videos</a> </p>
<p>Letzgenanntes Projekt hat zudem eine kreischende und Feuerzeug schwenkende Community hinterlassen und zusätzlich den mit 2.000 Euro dotierten Publikumspreis abgeräumt. Die einzelnen Würdigungen finden sich im <a href="http://blog.wikimedia.de/2011/12/15/wissenswert-2011-wir-gratulieren-den-fuenf-gewinnern/">Wikimedia-Blog</a>. Als Mitglied der Jury wünsche ich nun allen Gewinnern ein glückliches Händchen bei der Durchführung der Projekte. </p>
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		<title>5. DACH-Branchenforum: GVU verkündet neue Strategie &#8211; vielleicht?</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 09:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute und morgen findet in der Berliner Kalkscheune das &#8220;5.DACH-Branchenforum 2011&#8221; von GVU, VAP und SAFE statt. Die selbsternannte &#8220;Antipiraterieallianz&#8221; sieht durch &#8220;parasitäre Geschäftsmodelle zentrale Werte des Gemeinwesens massiv bedroht&#8221;. Denn: &#8220;Dies steht im Widerspruch zur Ignoranz dieses Problems in weiten Teilen der Bevölkerung und der Politik. Nunmehr wächst allerdings das Bewusstsein für die Notwendigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute und morgen findet in der Berliner Kalkscheune das &#8220;<a href="http://www.dach-contentprotection.org/branchenforum0.html">5.DACH-Branchenforum 2011</a>&#8221; von GVU, VAP und SAFE statt. Die selbsternannte &#8220;Antipiraterieallianz&#8221; sieht durch &#8220;parasitäre Geschäftsmodelle zentrale Werte des Gemeinwesens massiv bedroht&#8221;. Denn: &#8220;Dies steht im Widerspruch zur Ignoranz dieses Problems in weiten Teilen der Bevölkerung und der Politik. Nunmehr wächst allerdings das Bewusstsein für die Notwendigkeit von regulierenden Maßnahmen im Internet, wie sie die Kreativwirtschaft schon lange fordert. Erst durch die Schaffung einer sicheren Umgebung im Netz können reale Marktchancen für legale Angebote entstehen. Erst dann kann Konsumenten verstärkt ein, zu Recht gefordertes, legales Onlineangebot geliefert werden.&#8221;</p>
<p>Zentrale Herausforderung des Forums wird es sein, ob es den Anwesenden gelingt, ihre von Feinden umlagerte Trutzburg zu verlassen, und sich auf einen Dialog mit den &#8220;Ignoranten aus Bevölkerung und Politik&#8221;, wie es oben so schön heißt, einzulassen. Ein Dialog der auch voraussetzt, dass die Nutzerinnen und Nutzer nicht pauschal unter Ignoranz- und Kriminalitätsverdacht gestellt werden, der voraussetzt, die von den Veranstaltern seit Jahren eingeübte Rhetorik der Scharfmacherei durch Kampagnen wie beispielsweise &#8220;Raubkopierer sind Verbrecher&#8221; zu beenden, die voraussetzt, dass man Nutzer als Konsumenten und Kunden und nicht als Gefährder und potentielle &#8220;Raubkopierer&#8221; wahrnimmt.</p>
<p>Dazu ein kleines sehr einfaches Beispiel: Nehmen wir einen Raum in dem sich 100 Personen befinden. Die Stimmung ist gelöst, man trifft alte Freunde, lernt neue Menschen kennen, ein Stimmengewirr, Lounge-Musik im Hintergrund. Am Rande des Raumes befinden sich lauter Tische auf denen analoge und digitale Medien beworben und zum Verkauf angeboten werden. Hin- und wieder stöbern die Personen in den Angeboten. Manche legen sie zurück, andere kaufen etwas. Nun betritt Mister X mit einer Pauke den Raum. Er schlägt kräftig drauf. Das Stimmengewirr versiegt, alle wenden sich erwartungsfroh in seine Richtung und sind gespannt, was er zu verkünden hat.<span id="more-3242"></span></p>
<p>Variante 1: Mister X: Liebe Anwesende, nach unseren Untersuchungen begeht ein Großteil von Ihnen unverantwortliche Urheberrechtsverletzungen. Sie unterstützen parasitäre Geschäftsmodelle. Sie sind persönlich dafür verantwortlich, dass den Mittlern zwischen Kreativen und Konsumenten massive Einnahmen entgehen. Sie schlagen den Kreativen dabei ins Gesicht. Ich warne sie, wir werden jeden Rechtsverstoß kompromisslos verfolgen. Wir werden die Durchsetzung unserer Ansprüche ohne Rücksicht auf die Umstände, ihr Alter, ihre Beweggründe und ihre Ausreden vorantreiben. Vergessen sie niemals: Raubkopierer sind Verbrecher, als solche werden wir sie behandeln. Sehen sie sich vor. Gehen sie jetzt zu den Tischen mit den Angeboten am Rande des Raumes und kaufen sie diese leer. Egal was ihnen da angeboten wird. Dies ist schließlich Angebot genug. Mister X verlässt den Raum. Die Stimmung ist, nehmen wir mal die gut erzogene Variante, im Keller.</p>
<p>Variante 2: Mister X: Liebe Anwesende, darf ich mich kurz vorstellen, ich bin Mister X, und habe ein Problem. Es geht um die Frage, wie ich in einer modernen Medienwelt, bedingt durch die großartige Digitalisierung meine Angebote verbessern und weiter verkaufen kann, so diese denn ihren Geschmack treffen. Es ist schwierig für uns, auf alles gleich die richtige Antwort zu haben. Wir testen und probieren aber, und wir brauchen Sie! Sagen Sie uns, wie wir besser werden können. Denn Ihre Freunde am Mediengenuss ist auch unser Vorteil. Was fehlt Ihnen also? Woran müssen wir arbeiten? Sie sind unsere Kunden, und unsere Kunden sind für uns König und Königin. Ja, es ist auch richtig, dass nicht erlaubte Kopien aus unserer Sicht ein Problem darstellen. Wir nehmen es aber sportlich, denn wenn Sie kopieren, dann schätzen Sie immerhin den Inhalt, den wir vertreiben. Ich glaube wir sind uns alle einig, dass Kreativität und auch der Vertrieb von Kreativität einen Wert hat.</p>
<p>Wir wollen Ihnen deswegen eine Performance bieten, die Sie begeistert. Lassen Sie uns gemeinsam in die Zukunft gehen und gemeinsam nach Wegen schauen, Ihre und unsere Interessen unter einen Hut zu bringen. Ich würde mich freuen, wenn Sie noch einen Blick auf die Stände mit den Büchern, unseren neuen Plattformen für eBooks und die neuen Film-DVDs am Rande des Raumes werfen. Hier haben wir bereits einiges ausprobiert, testen Sie uns. Passt der Preis, sind die Nutzungsmöglichkeiten interoperabel, ist es ein Genuss die Kompilationen und Zusammenstellungen zu nutzen? Geben Sie uns Ihr feedback. Ich wünsche Ihnen noch einen wunderbaren Abend. Unterlegt mit Musik von Linda Leonardy und dem Drücke Orchestra of Vision. Herzlichen Dank. Mister X verlässt den Raum. Überrascht und neugierig applaudieren die Leute. Die Stimmung ist, gelöst.</p>
<p>Variante 1 und Variante 2 unterscheiden sich also geringfügig. Die Geringfügigkeit ist aber eine Weltanschauung und mündet in der Kernfrage: Wie begegne ich meinem Gegenüber. Ich will mit ihm etwas verdienen, er will etwas von mir haben und konsumieren. Lassen Sie uns spekulieren, in welcher Variante und in welcher Stimmung, mit welcher Neugier und mit welchen Konsumwillen werden die Gäste jeweils an die Tische herantreten. Kaufe ich lieber etwas wenn ich den Atem des Ladendetektivs im Nacken spüre, oder wenn ich ernst genommen und um meine Wertung gebeten werde. Ohne ein grundsätzliches Umdenken im Verhältnis der Anbieter und der &#8220;Antipiraterieallianz&#8221; wird sich nichts ändern. Wenn dies gewünscht ist, so bleiben wir einfach beim status quo. Wenn man aber das Interesse hat, auch im digitalen Zeitalter ein erfolgreiches Geschäftsmodell anzubieten, wenn das Interesse besteht kreative Werke einer möglichst breiten Kundenöffentlichkeit zugänglich zu machen, dann sollten die Hemden von gestern im Schrank gelassen werden. Das ist nicht leicht, der Mensch tappt gerne in ausgetretenen Pfaden. Bequem ist es auch, erfolgreich nicht.</p>
<p>Ich werde bei der heutigen Podiumsdiskussion <a href="http://www.dach-contentprotection.org/programm22112011.html">&#8220;Verantwortlichkeit im Internet: Wer muss was dazu beitragen?&#8221;</a> auf dem Podium sitzen.</p>
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		<title>Wettbewerb gestartet: WissensWert 2011</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/11/03/wettbewerb-gestartet-wissenswert-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 07:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesem Wettbewerb stellt Wikimedia Deutschland ausgewählten Initiativen, die Freies Wissen fördern, erneut bis zu 5.000 Euro zur Verfügung. Einzelpersonen oder Gruppen können noch bis zum 17. November 2011 spannende Projektideen einreichen, für deren Umsetzung ihnen bisher die finanziellen Mittel fehlten. Mitmachen können ausdrücklich nicht nur die Mitgliederinnen und Mitglieder der Wikipedia- und Wikimedia-Community, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem <a href="http://wmde.org/wiwe11">Wettbewerb</a> stellt Wikimedia Deutschland ausgewählten<br />
Initiativen, die Freies Wissen fördern, erneut bis zu 5.000 Euro zur<br />
Verfügung. Einzelpersonen oder Gruppen können noch bis zum 17. November 2011 spannende Projektideen einreichen, für deren Umsetzung ihnen bisher die finanziellen Mittel fehlten.</p>
<p>Mitmachen können ausdrücklich nicht nur die Mitgliederinnen und Mitglieder der Wikipedia- und Wikimedia-Community, sondern auch Vertreter der Free-Culture-Bewegung, Bastler und Creative-Commons-Fans, Freundinnen vom offenen Web, Open Data, Freier Software und Freien Netzen sind ebenso aufgerufen, ihre Ideen einzureichen. </p>
<p>In Kürze:<br />
* Einreichungsphase: Noch bis zum 17. November 2011<br />
* Fördersumme: Zwischen 500 und 5.000 Euro pro Projekt<br />
* Zielgruppe: Alle, die ein spannendes Projekt rund um freies Wissen planen</p>
<p>Der Autor ist Mitglied der <a href="http://wikimedia.de/wiki/WissensWert/Jury_2011">Jury</a> die über die Preisträger entscheidet.</p>
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		</item>
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		<title>iRights.info auf der OKCon 2011</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/06/29/irights-info-auf-der-okcon-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 10:06:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Otto</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Till Kreutzer]]></category>
		<category><![CDATA[We are the creators]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen startet in der Berliner Kalkscheune die Open Knowledge Conference OKCon 2011. Es gibt ein spannendes Programm mit einer Vielzahl von internationalen Experten rund um freies Wissen. iRights.info wird auf der OKCon ebenfalls vertreten sein. iRights-Redakteur Till Kreutzer wird am Freitag den 01. Juli um 10 Uhr den Vortrag We are the Creators! halten. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen startet in der Berliner Kalkscheune die <a href="http://okcon.org/2011">Open Knowledge Conference OKCon 2011</a>. Es gibt ein spannendes Programm mit einer Vielzahl von internationalen Experten rund um freies Wissen. iRights.info wird auf der OKCon ebenfalls vertreten sein. iRights-Redakteur Till Kreutzer wird am Freitag den 01. Juli um 10 Uhr den Vortrag <a href="http://okcon.org/2011/programme/we-are-the-creators">We are the Creators!</a> halten. </p>
<p>In der Ankündigung heißt es dazu: &#8220;Cultural methods and means have changed radically in the digital era. We face phenomenons like the “Creativity of the Masses” and the “Remix-Culture”. Such and other developments in the societies all over the world shake the main principles of copyright law to the core. However the legal development did not (yet) react with likewise fundamentally revisions. Copyright law still focus’ only on the interests of the “original creator” and the entertainment, software and publishing industry – in other words: on piracy prevention and the enforcement of the given system. This diametral opposed development of legal and social norms let to a clash of the cultures and the generations long ago.&#8221;</p>
<p>Und weiter: &#8220;If the legislators do not (re)act adequately quite soon, the copyright system will collapse. In the presentation the social and cultural development will be compared with the legal development. An analysis will show the basic deficiencies the present copyright regime suffers from and what steps could (should) be taken to modernize the system in order to serve its destined function as the “Magna Charta of the Information Society.&#8221;</p>
<p>Das vollständige Programm findet sich <a href="http://okcon.org/2011/programme">hier</a>. Für alle die nicht dabei sein können, gibt es hier einen <a href="http://www.ustream.tv/channel/open-knowlegde">Video-Livestream</a>.</p>
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		</item>
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		<title>iRights.info auf dem Evangelischen Kirchentag</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 03:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[#dekt]]></category>
		<category><![CDATA[geistiges Eigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Otto]]></category>
		<category><![CDATA[sellaband.com]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Veranstaltungshinweis in eigener Sache: iRights.info-Redakteur Philipp Otto wird am heutigen 3. Juni von 11-13 Uhr bei der Veranstaltung &#8220;Kopieren oder Kassieren &#8211; Zu Schöpfern geistigen Eigentums und ihren Rechten&#8221; auf dem 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden als Diskutant teilnehmen. Mit in der Runde sind noch der Komponist Christian von Borries, die Kulturmanagerin Dr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Veranstaltungshinweis in eigener Sache: iRights.info-Redakteur Philipp Otto wird am heutigen 3. Juni von 11-13 Uhr bei der Veranstaltung &#8220;<a href="http://www.kirchentag.de/no_cache/programm/programmdatenbank.html?tx_saltpgh_pi1%5BshowUid%5D=53">Kopieren oder Kassieren &#8211; Zu Schöpfern geistigen Eigentums und ihren Rechten</a>&#8221; auf dem 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden als Diskutant teilnehmen. Mit in der Runde sind noch der Komponist Christian von Borries, die Kulturmanagerin Dr Christine Fuchs aus Ingoldstadt und Patrick Wagner von SellaBand.com.</p>
<p>Es wird unter anderem geklärt, wie individuell der kreative Schaffensprozess tatsächlich ist und wem er in philosophischer und tatsächlicher Sicht das Werk gehört oder gehören sollte. Das ganze findet statt in der Dresdner <a href="http://www.openstreetmap.org/?lat=51.06076&amp;lon=13.71724&amp;zoom=16&amp;layers=B000FTF">Matthäuskirche</a>, Friedrichstraße 42.</p>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2011/06/03/irights-info-auf-dem-evangelischen-kirchentag/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
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