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	<title>iRights.info - Blog &#187; Till Kreutzer</title>
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	<description>Kreativität und Urheberrecht in der digitalen Welt</description>
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		<title>Freischreiber: Positionspapier zum Dritten Korb</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Kreutzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Privatkopie]]></category>
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		<category><![CDATA[Total-Buyout-Verträge]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrechtsreform]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verband der freien Journalisten Freischreiber hat ein Positionspapier zum Dritten Korb, also der anstehenden Urheberrechtsreform, veröffentlicht. Hierin fordern sie die Politik auf, sich mehr für die Belange der Urheber einzusetzen. &#8220;Der „dritte Korb“ darf kein Maulkorb für Urheber werden&#8221; heißt es in der Überschrift der Stellungnahme. Statt sich ausschließlich auf die Interessen der Medienwirtschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verband der freien Journalisten Freischreiber hat ein <a href="http://www.freischreiber.de/home/der-„dritte-korb“-darf-kein-maulkorb-für-urheber-werden-das-positionspapier-der-freischreiber-z" target="_blank">Positionspapier zum Dritten Korb</a>, also der anstehenden Urheberrechtsreform, veröffentlicht. Hierin fordern sie die Politik auf, sich mehr für die Belange der Urheber einzusetzen.</p>
<p><span id="more-3520"></span></p>
<p>&#8220;Der „dritte Korb“ darf kein Maulkorb für Urheber werden&#8221; heißt es in der Überschrift der Stellungnahme. Statt sich ausschließlich auf die Interessen der Medienwirtschaft zu konzentrieren, sollten die Urheber im Mittelpunkt weiterer Reformen stehen. Insbesondere fordern die freien Journalisten, dass das Urhebervertragsrecht reformiert wird. Dies dient dazu, die Urheber vor den übermächtigen Verwertern zu schützen, beispielsweise vor einem erzwungenen totalen Rechteausverkauf gegen ein pauschales Honorar. Solche Praktiken seien gerade im Verhältnis zwischen Verlagen und freien Journalisten üblich.</p>
<p>In der <a href="http://www.freischreiber.de/home/der-„dritte-korb“-darf-kein-maulkorb-für-urheber-werden-das-positionspapier-der-freischreiber-z" target="_blank">Stellungnahme</a> heißt es:</p>
<blockquote><p><em>Immer öfter werden die Urheber heute mit „Rahmen-Verträgen“ konfrontiert, die ihnen nur noch die „Wahl“ lassen, entweder der Totalabtretung ihrer Rechte zuzustimmen oder jegliche Arbeitsmöglichkeit zu verlieren. Das Prinzip des freien Aushandelns von Nutzungsrechten und Vergütungen wurde durch einseitig diktierte „Verträge“ ausgehebelt, kollektive Vereinbarungen werden endlos verzögert und schließlich nicht eingehalten (siehe Vergütungsregeln, §36 UrhG). <em>Freischreiber e.V. fordert deshalb als dringendste Maßnahme eine Novellierung des Urhebervertragsrechts in Abschnitt 5 des UrhG (§28-44). Denn die im Jahr 2002 in Kraft getretene Reform hat nicht &#8211; wie beabsichtigt &#8211; zur Stärkung der Urheberposition beigetragen.</em></em></p></blockquote>
<p>In weiteren Passagen der Stellungnahme geht es unter anderem um Pauschalabgaben für Nutzungen über das Netz. Diese seien ohnehin nicht zu kontrollieren, daher müssen man hierfür ein Vergütungsregime schaffen. In der Stellungnahme heißt es:</p>
<blockquote><p><em>Freischreiber e.V. fordert deshalb, in Abschnitt 6 des UrhG (§44a-63a) die Ermöglichung der nicht-gewerblichen Privatkopie an die Einführung einer pauschalen Urheber-Abgabe zu binden. Die Erhebung und Verteilung einer solchen Abgabe muss unabhängig, nachvollziehbar, transparent und gesellschaftlich gerecht gestaltet werden. Eine Urheber-Abgabe würde Millionen von Abmahnungen überflüssig machen, die massenhafte Kriminalisierung von Jugendlichen vermeiden und den Urhebern den erforderlichen Ausgleich in Form einer gesellschaftlichen Tantieme eröffnen.</em></p></blockquote>
<p>Gerade die Passage mit den pauschalen Vergütungen für nicht-gewerbliche Privatkopien war mir nicht ganz klar. Immerhin gibt es ja schon seit langem die so genannten Geräte- und Leermedienabgaben, mit denen Privatkopien abgegolten werden. Ich habe daher Wolfgang Michal &#8211; Vorstandsmitglied der Freischreiber &#8211; folgende Frage per Mail gestellt:</p>
<blockquote><p><em>Was ist mit der Abgabe gemeint? Es gibt doch schon die Geräte- und Leermedienabgabe zur Vergütung von Privatkopien. Wie unterscheidet sich Eure Forderung nach einer &#8220;Urheber-Abgabe&#8221; hiervon?</em></p></blockquote>
<p>Hier seine Antwort:</p>
<blockquote>
<div><em>&#8220;Der Unterschied liegt im Wort &#8220;pauschal&#8221; und in der direkten Verknüpfung mit Abgeltung und Entkriminalisierung. Derzeit fällt ja pauschal nicht so furchtbar viel an durch die Geräte- und Leermedienabgabe. Und die Abmahnungen gibt es trotz dieser Abgaben. Unser &#8220;pauschal&#8221; meint also ein viel größeres &#8220;pauschal&#8221;. :-)</em></div>
<div></div>
<div><em>Wir wollen eine Ausweitung, die auch u.U. die Provider und/oder die Plattformen und/oder die Nutzer mit einbezieht. Das müsste gemeinsam diskutiert werden. Wir haben die Formulierung diesbezüglich bewusst offen gehalten, damit noch genügend Raum für eine Debatte ist. Es geht uns um eine gesellschaftliche Tantieme für die Urheber. </em></div>
<div></div>
<div><em>Leider verstehen heute viele unter dem Begriff Kulturflatrate sehr unterschiedliche Dinge. In der Öffentlichkeit hat sich der Gedanke festgesetzt, dass mit einer Kulturflatrate die Urheber pauschal und abschließend honoriert würden. Das ist natürlich Unsinn. Es wird weiterhin das individuell (mit Verwertern) ausgehandelte Honorar im Zentrum der Urheber-Einkommen stehen, aber der Anteil am Einkommen, der über eine Umlage (=Tantiemen) hereinkommt, wird künftig steigen müssen, weil die Urheber die nicht-kommerzielle Nutzung ihrer Werke im Netz gar nicht mehr überblicken und kontrollieren können (es sei denn um einen hohen Preis). Bedingung für eine solche Abgabe wäre eine grundlegende Reform der Verwertungsgesellschaften, über die die Abgabe verteilt werden soll.&#8221; </em></div>
</blockquote>
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		<title>Podiumsdiskussion in der Böll-Stiftung über ein Recht auf Internetzugang</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/07/07/podiumsdiskussion-in-der-boll-stiftung-uber-ein-recht-auf-internetzugang/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 17:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Kreutzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am morgigen Donnerstag (8.7.2010, 20:00 Uhr) werde ich in der Böll-Stiftung in Berlin an einer interessanten Podiumsdiskussion zu der Frage teilnehmen, ob es ein &#8220;Menschenrecht auf Internet&#8221; gibt oder geben sollte. Mit mir diskutieren Benjamin Adrion (ehemaliger St. Pauli Spieler), Geraldine de Bastion (von Newthinking) und Jan Philipp Albrecht (Grüner Europaabgeordneter).  &#8220;Der Zugang zum Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am morgigen Donnerstag (8.7.2010, 20:00 Uhr) werde ich in der Böll-Stiftung in Berlin an einer interessanten Podiumsdiskussion zu der Frage teilnehmen, ob es ein &#8220;Menschenrecht auf Internet&#8221; gibt oder geben sollte. Mit mir diskutieren Benjamin Adrion (ehemaliger St. Pauli Spieler), Geraldine de Bastion (von Newthinking) und Jan Philipp Albrecht (Grüner Europaabgeordneter). <span id="more-2072"></span></p>
<p>&#8220;Der Zugang zum Internet wird immer mehr als Grundlage zur Ausübung essentieller Menschenrechte angesehen. Ohne Anschluss an das globale Netz sind Meinungsfreiheit, Informationsfreiheit und Versammlungsfreiheit eingeschränkt. Gleichzeitig wird daran gearbeitet, genau diesen Zugang einzuschränken oder an Bedingungen zu knüpfen – dabei geht es um “3-Strikes”, Filter und Zensur genau wie Deep Packet Inspection oder die digitale Ausweispflicht.&#8221; heißt es in der<a href="http://janalbrecht.eu/2010/07/07/die-welt-zu-gast-im-internet-uber-das-menschenrecht-auf-internet/" target="_blank"> </a><a href="http://bit.ly/97A80L" target="_blank">Ankündigung</a>.</p>
<p>Der Eintritt ist frei, Anmeldung nicht nötig. Ich freue mich, Euch zu sehen!</p>
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		<title>Erneut Verlags-AGB von Gericht gekippt</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/06/07/erneut-verlags-agb-von-gericht-gekippt/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Kreutzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Landgericht Hamburg hat in einem Verfügungsverfahren die Rahmenverträge des Zeit-Verlags für freie Journalisten für unzulässig erklärt. Mit seinem Urteil setzt das Gericht seine Entscheidungspraxis zu total-buy-out-Verträgen fort und fügt sich zudem in eine Reihe von Entscheidungen anderer Gerichte (LG Berlin, Kammergericht u.a.) ein, die in der Vergangenheit total-buy-out-Verträge von Presseverlagen für unzulässig erklärt haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Landgericht Hamburg hat in einem Verfügungsverfahren die Rahmenverträge des Zeit-Verlags für freie Journalisten für unzulässig erklärt. Mit seinem Urteil setzt das Gericht seine Entscheidungspraxis zu total-buy-out-Verträgen fort und fügt sich zudem in eine Reihe von Entscheidungen anderer Gerichte (LG Berlin, Kammergericht u.a.) ein, die in der Vergangenheit total-buy-out-Verträge von Presseverlagen für unzulässig erklärt haben.</p>
<p><img src="http://www.ifross.org/sites/all/modules/fckeditor/fckeditor/editor/images/spacer.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-2058"></span>In dem Rechtsstreit geht es um den Umfang der Rechte, die freie Journalisten an den Zeit-Verlag abtreten, wenn sie für die &#8220;Zeit&#8221; oder andere Publikationen schreiben. Der Verlag bedient sich für den Erwerb der Nutzungsrechte &#8211; wie üblich &#8211; einer vorformulierten, so genannten Rahmenvereinbarung, also allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB). Hiergegen ging der Deutsche Journalistenverband e.V. (DJV) mit einem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung beim LG Hamburg vor.</p>
<p>Das Gericht gab dem Antrag ersichtlich in vollem Umfang statt. Der DJV resümiert in seiner <a href="http://www.djv.de/SingleNews.20+M535a51a5855.0.html">Pressemitteilung</a>:</p>
<p><em>&#8220;Nach dem Hamburger Urteil darf der Zeit-Verlag von seinen Autorinnen und Autoren nicht verlangen, dass sie gegen ein abschließendes Pauschalhonorar ihre Rechte, zumal für die Vergangenheit, an den Verlag abtreten. Auch die von dem Verlag verlangte Kombination dieser Regelung mit der Einräumung sämtlicher Rechte zur weltweiten Nutzung für die Dauer der gesetzlichen Schutzfrist ist dem Verlag untersagt worden.&#8221;</em></p>
<p>Die Rechteklauseln des Verlags gingen in der Tat extrem weit. Hiernach sollten die freien Journalisten alle Rechte an allen Beiträgen, die sie in der Vergangenheit und in der Zukunft dem Verlag überlassen (haben), für ein Jahr exklusiv (danach nicht-exklusiv), übertragen.</p>
<p>Ähnlich weitgehende total-buy-out-AGB setzen viele Presseverlage ein. Die Rechtsprechung scheint derartige Übervorteilungen der Journalisten mittlerweile in der Tendenz einhellig für unzulässig zu halten (wenn es auch noch kein rechtskräftiges oder höchstrichterliches Urteil gibt).  So kippte das LG Hamburg bereits die Autorenbedingungen des Bauer Verlags, das LG Berlin und das Kammergericht erklärten die Honorarbedingungen des Axel Springer Verlags teilweise für unzulässig, da sie gegen wesentliche Grundsätze des Urheberrechts und dabei vor allem gegen den Beteiligungsgrundsatz verstoßen.</p>
<p>Immerhin sagt dieses wesentliche Prinzip des Urheberrechts, dass der Urheber für jede Nutzungshandlung eine angemessene Vergütung erhalten soll. Die Verlage zahlen jedoch in der Regel für alle übertragenen Nutzungsrechte nur eine einmalige pauschale Vergütung. Durch die extrem weit gehende Rechteübertragung (insbesondere auch der Online-Rechte) wird den freien Journalisten die Möglichkeit genommen, weitere Einnahmequellen durch Zweitverwertungen zu erschließen. Erhalten sie für den buy-out keine angemessene Vergütung, können freie Journalisten von ihrem Beruf in der Regel nicht mehr leben. Hierdurch wird der Qualitätsjournalismus in Deutschland erheblich gefährdet.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund erstaunt eine Aussage, die der Konzerngeschäftsführer Public Affairs des Axel Springer Verlags, Christoph Keese, am vergangenen Donnerstag auf einer <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Leistungsschutzrecht-Der-Baer-ist-noch-nicht-erlegt-1015334.html">Veranstaltung des Hans-Bredow-Instituts und der Landesmedienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein</a> tätigte. Sinngemäß sagte er, dass sich die Verleger unter anderem deshalb für ein eigenes Leistungsschutzrecht (<a href="http://irights.info/index.php?q=node/880">wir berichteten</a>) einsetzen würden, damit man nicht entgegen der bisherigen Praxis total-buy-out-Verträge von den freien Journalisten fordern müsse. Man wolle den Journalisten nicht alle Rechte abnehmen und hätte dies bislang auch vermieden, sagte der Cheflobbyist des Verlags.</p>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/06/07/erneut-verlags-agb-von-gericht-gekippt/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
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		<title>Standpunkte zum Leistungsschutzrecht für Presseverlage: Kreutzer vers. Keese</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/04/12/standpunkte-zum-leistungsschutzrecht-fur-presseverlage-kreutzer-vers-keese/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 09:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Kreutzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im gerade erschienenen Heft 1/2010 der Zeitschrift MedienWirtschaft (Heft 1/2010) haben sich iRights-Redakteur Till Kreutzer und Christoph Keese vom Axel Springer Verlag zum Leistungsschutzrecht für Presseverlage geäußert. iRights.info veröffentlicht den Beitrag (PDF, 123 KB) exklusiv online. Mehr zum Inhalt in unserer News.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im gerade erschienenen Heft 1/2010 der Zeitschrift MedienWirtschaft (Heft 1/2010) haben sich iRights-Redakteur Till Kreutzer und Christoph Keese vom Axel Springer Verlag zum Leistungsschutzrecht für Presseverlage geäußert. iRights.info veröffentlicht den Beitrag (<a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/uploads/2010/04/Medienwirtschaft-Leistungsschutzrecht.pdf" target="_blank">PDF, 123 KB</a>) exklusiv online. Mehr zum Inhalt in unserer <a href="http://www.irights.info/index.php?id=81&amp;tx_ttnews[tt_news]=464&amp;cHash=b9484bb6c0" target="_blank">News</a>.</p>
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		<title>Tagungsbericht MMR/Eco-Kongress online</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/04/01/tagungsbericht-mmreco-kongress-online/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 09:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Kreutzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 24.3.2010 fand im BMJ der Kongress „Das Internet – (k)ein rechtsfreier Raum?“ statt, der gemeinsam von Eco (dem Verband der deutschen Internetwirtschaft) und der Zeitschrift Multimedia und Recht (MMR) aus dem Beck-Verlag unter der Schirmherrschaft der Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger veranstaltet wurde. 160 Teilnehmer waren da. Ich habe ein Podium zum Thema &#8220;Rechtsdurchsetzung im Internet&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24.3.2010 fand im BMJ der Kongress „Das Internet – (k)ein rechtsfreier Raum?“ statt, der gemeinsam von Eco (dem Verband der deutschen Internetwirtschaft) und der Zeitschrift Multimedia und Recht (MMR) aus dem Beck-Verlag unter der Schirmherrschaft der Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger veranstaltet wurde. 160 Teilnehmer waren da. Ich habe ein Podium zum Thema &#8220;Rechtsdurchsetzung im Internet&#8221; moderiert. Diskutiert haben hier: Dr. Christian Sprang, Justiziar des Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V., Dr. Christoph Sobotta, Referent im Kabinett der Generalanwältin Kokott beim Europäischen Gerichtshof, Rolf Bender, Referent für Medienrecht und neue Dienste im Bundeswirtschaftsministerium und Dr. Arnd Haller, Leiter Recht der Google Germany GmbH.</p>
<p>Nunmehr sind der <a href="http://www.eco.de/verband/202_7626.htm" target="_blank">Tagungsbericht, Video-Dokumentation und andere Materialien</a> online.</p>
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		<title>iRights im Deutschlandradio und Medienradio</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/03/29/irights-im-deutschlandradio-und-medienradio/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 13:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Kreutzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht Netzpolitik Internet-Sperren Zugangshürden Urheberrechtsreform Filesharing]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag bzw. Samstag war ich als Gesprächpartner bei zwei Hörfunksendungen eingeladen. Zum einen habe ich in der Sendung Breitband auf Deutschlandradio Kultur ca. sechs Minuten über den runden Tisch mit Innenminister Thomas de Maizière berichtet. Dafür war ich am Samstag live im Studio. Zum anderen habe ich mich für den Podcast Medienradio etwa zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag bzw. Samstag war ich als Gesprächpartner bei zwei Hörfunksendungen eingeladen. Zum einen habe ich in der Sendung <a href="http://www.breitband-online.de/index.php?id=home&amp;no_cache=1&amp;thema_id=980&amp;run_mode=thema" target="_blank">Breitband</a> auf Deutschlandradio Kultur ca. sechs Minuten über den<strong><a href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/#Das-Internet-als-Mehrwert-erhalten" target="_blank"> runden Tisch mit Innenminister Thomas de Maizière</a></strong> berichtet. Dafür war ich am Samstag live im Studio. Zum anderen habe ich mich für den Podcast <a href="http://medienradio.org/mr/" target="_blank">Medienradio</a> etwa zwei Stunden mit Jana Wuttke, Philipp Banse und Thomas Jaedicke über das alte und ein mögliches neues Urheberrecht unterhalten. Beide Sendungen können online nachgehört werden.</p>
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		<title>Montag 15.2.: Kulturpolitischer Club Berlin zum „Urheberrecht in der digitalen Welt“</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/02/09/nachsten-montag-kulturpolitischer-club-berlin-zum-%e2%80%9eurheberrecht-in-der-digitalen-welt%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Kreutzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberpersönlichkeitsrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrechtsreform]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweise]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag, den 15.2.2010 veranstaltet die EU-Parlamentarierin Dr. Helga Trüpel von den Grünen den &#8220;Kulturpolitischen Club&#8221; zum Urheberrecht in der digitalen Welt. Die Podiumsdiskussion wird in den Räumen der Böll Stiftung in Berlin stattfinden (Schumannstraße 8, Beginn 19:00 Uhr). Sie ist öffentlich zugänglich, man kann sich aber unter mail@psmp-kommunikation auch anmelden. Diskutieren werde ich gemeinsam mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, den 15.2.2010 veranstaltet die EU-Parlamentarierin Dr. Helga Trüpel von den Grünen den &#8220;Kulturpolitischen Club&#8221; zum Urheberrecht in der digitalen Welt. Die Podiumsdiskussion wird in den Räumen der Böll Stiftung in Berlin stattfinden (Schumannstraße 8, Beginn 19:00 Uhr). Sie ist öffentlich zugänglich, man kann sich aber unter <a href="mailto: mail@psmp-kommunikation">mail@psmp-kommunikation</a> auch anmelden. Diskutieren werde ich gemeinsam mit Gerd Hansen (Rechtsanwalt und <a href="http://www.irights.info/index.php?id=801">Autor</a>),  Tim Renner (Musikproduzent, <a href="http://carta.info/autor/tim_renner/" target="_blank">Journalist</a> und Autor) und <a href="http://www.helgatruepel.de/" target="_blank">Helga Trüpel</a> (Mitglied des Europäischen Parlaments, Vize-Präsidentin des Ausschusses für Kultur und Bildung und, ehemalige Kultursenatorin von Bremen). Moderieren wird unser ehemaliger iRights-Kollege <a href="http://www.nnm-ev.de/_node/personen/olli.html" target="_blank">Oliver Passek</a> (Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Medien von Bündnis 90/Die Grünen)</p>
<p>Aus der Veranstaltungsankündigung:</p>
<p><span id="more-1735"></span></p>
<p>&#8220;Die Medienwelt befindet sich durch die Folgewirkungen der Digitalisierung in einem epochalen Umbruch. Die Digitalisierung verändert alles: die Arbeitsbedingungen der Kreativen, die Nutzungen durch die Empfänger und die Verwertungsketten auf dem Markt. Die Digitalisierung und Vernetzung von Informationsgütern stellen herkömmliche Geschäftsmodelle und rechtliche Regelungen gleichermaßen in Frage. Die Politik in den EU Mitgliedstaaten reagiert unterschiedlich: in Dänemark werden die Serviceprovider in die Pflicht genommen, in Frankreich soll eine restriktive Gesetzgebung das illegale Downloaden unterbinden.</p>
<p>Die Auseinandersetzungen um den Urheberrechtsschutz und die öffentliche Verfügbarkeit kreativer Inhalte in der digitalen Welt sind ein wahrer Kulturkampf geworden. Das Urheberrecht soll, so lässt der Name vermuten, die Rechte der Urheber sichern. Tatsächlich ist es zu einem weiteren Instrument im Kräfteringen um Marktanteile geworden. Angesichts der sich zuspitzenden Situation scheint eine Neuregelung des Urheberrechts, nicht nur auf nationaler Ebene, sondern europaweit, unausweichlich. Zusammen mit Verwertungsgesellschaften, Internet Service-Providern und Verbraucherverbänden muss die Politik klären, welche Lösungen gefunden werden können. Pauschale Vergütungsmodelle wie der Vorschlag einer Kulturflatrate, aber auch neue Business-Modelle werden dabei eine wichtige Rolle spielen.&#8221;</p>
<fb:like href='http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/02/09/nachsten-montag-kulturpolitischer-club-berlin-zum-%e2%80%9eurheberrecht-in-der-digitalen-welt%e2%80%9c/' send='false' layout='standard' show_faces='true' width='450' height='65' action='like' colorscheme='light' font='lucida+grande'></fb:like>]]></content:encoded>
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		<title>Tagungsankündigung: &#8220;Commons, Users, Service Providers &#8211; Internet (Self-) Regulation and Copyright&#8221;</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/02/05/tagungsankundigung-commons-users-service-providers-internet-self-regulation-and-copyright/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 17:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Kreutzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 17. und 18. März 2010 findet eine internationale Konferenz mit dem Titel &#8220;Commons, Users, Service Providers &#8211; Internet (Self-) Regulation and Copyright&#8221; in Hannover statt. Die Konferenz beleuchtet drei unterschiedliche Regulierungsansätze im Bereich des Urheberrechts: Die Selbstregulierung von freien Software und Open-Access-Gemeinschaften, die Haftungsprivilegierung von Zugangsdiensteanbietern sowie die strikte Anwendung der Schrankenregelungen im Urheberrecht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 17. und 18. März 2010 findet eine internationale Konferenz mit dem Titel &#8220;Commons, Users, Service Providers &#8211; Internet (Self-) Regulation and Copyright&#8221; in Hannover statt. Die Konferenz beleuchtet drei unterschiedliche Regulierungsansätze im Bereich des Urheberrechts: Die Selbstregulierung von freien Software und Open-Access-Gemeinschaften, die Haftungsprivilegierung von Zugangsdiensteanbietern sowie die strikte Anwendung der Schrankenregelungen im Urheberrecht. Die Konferenz wird ausgerichtet von Prof. Dr. Axel Metzger (Leibniz Universität Hannover, Institut für Rechtsinformatik), zusammen mit Prof. Dr. Thomas Dreier (Karlsruher Institut für Technologie) und Prof. Dr. Gerald Spindler (Georg-August-Universität Göttingen). Es sprechen u.a. Prof. Eben Moglen, Columbia University, Dr. Till Jaeger, Berlin, Prof. Dr. Reto Hilty, Max-Planck-Institut für geistiges Eigentum, München.</p>
<p>Mehr Information gibt es hier: <a href="http://www.iri.uni-hannover.de/conference.html" target="_blank">http://www.iri.uni-hannover.de/conference.html</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Software-Mittelstandsverband fordert Urheberrechtsschutz gegen Softwarepatente</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2009/11/23/software-mittelstandsverband-fordert-urheberrechtsschutz-gegen-softwarepatente/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 14:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Kreutzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[3. Korb]]></category>
		<category><![CDATA[Computerprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Softwarepatent]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrechtsschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer Stellungnahme (PDF), die am 16.11.2009 veröffentlicht wurde, hat sich der Bundesverband Informations- und Kommunikationstechnologie e.V. (BIKT) zur anstehenden Urheberrechtsreform (dem so genannten &#8220;3. Korb&#8221;) geäußert. Der Branchenverband, der nach eigenen Angaben die Interessen von über 600 kleinen und mittelständischen Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT-)-Lösungsanbietern auf nationaler und europäischer Ebene vertritt fordert von der Politik, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer <a href="http://www.bikt.de/fileadmin/redakteur/pdf/stellungnahme_dritter_korb_urhg.pdf " target="_blank">Stellungnahme</a> (PDF), die am 16.11.2009 veröffentlicht wurde, hat sich der Bundesverband Informations- und Kommunikationstechnologie e.V. (<a href="http://www.bikt.de" target="_blank">BIKT</a>) zur anstehenden Urheberrechtsreform (dem so genannten &#8220;3. Korb&#8221;) geäußert. Der Branchenverband, der nach eigenen Angaben die Interessen von über 600 kleinen und mittelständischen Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT-)-Lösungsanbietern auf nationaler und europäischer Ebene vertritt fordert von der Politik, dass der Urheberrechtsschutz an Computerprogrammen gestärkt und gegen Patente auf &#8220;computerimplementierte Erfindungen&#8221; (also Softwarepatente) abgesichert wird. Der Verband sieht die Interessen der Software-Urheber  wegen des hohen Bestandes und weiteren Anstiegs von Softwarepatenterteilungen durch das Europäische Patentamt (EPA) in Gefahr.</p>
<p><span id="more-1635"></span></p>
<p>BIKT weist in der Stellungnahme darauf hin, dass sich die internationale Politik beim Rechtsschutz für Computerprogramme bewusst für einen &#8220;copyright approach&#8221; und gegen einen &#8220;patent approach&#8221; entschieden habe. Ein paralleler Patentschutz, der sich an vielen Software-Patenten, die vom EPA gewährt würden, manifestiere, gefährde diese Entscheidung und die Integrität des Urheberrechtsschutzes am Programm. Er führe dazu, dass &#8220;Softwareautoren im Wirkungsbereich von Patenten an der wirtschaftlichen Nutzung ihrer eigenen Programme gehindert werden.&#8221;</p>
<p>Der BIKT fordert den deutschen Gesetzgeber daher auf, eine gesetzliche &#8220;Schutzschirmklausel&#8221; einzuführen, die den Urheberrechtsschutz für Computerprogramme gegenüber dem Patentrecht absichert und bringt hiermit einen ganz neuen Aspekt in die Konsultationen zum 3. Korb ein. Dies sei sogar verfassungsrechtlich geboten, wie Rechtsanwalt <a href="http://www.rasmuskeller.de/" target="_blank">Rasmus Keller</a> in einem Gutachten (siehe die <a href="http://www.bikt.de/fileadmin/redakteur/pdf/thesen.pdf" target="_blank">Zusammenfassung der Thesen</a> als PDF), das er im Auftrag des BIKT erstellt hat, festgestellt hat. Auch ein konkreter Regelungsvorschlag wird unterbreitet.</p>
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		</item>
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		<title>Konferenzankündigung: &#8220;Öffentliche Archive – Geheime Informationen&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 15:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Kreutzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8220;Öffentliche Archive – Geheime Informationen&#8221; veranstaltet die Deutsche Kinemathek gemeinsam mit dem Jüdischen Museum, dem Institut für Museumsforschung und (u.a.) meinem &#8220;Büro für informationsrechtliche Expertise&#8221; (i.e.) am 10. und 11. September eine Konferenz in den Räumen des Filmmuseums am Potsdamer Platz. Aus dem Veranstaltungsprogramm: &#8220;Archive,  Museen und Mediatheken haben nicht nur die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel &#8220;Öffentliche Archive – Geheime Informationen&#8221; veranstaltet die Deutsche Kinemathek gemeinsam mit dem Jüdischen Museum, dem Institut für Museumsforschung und (u.a.) meinem &#8220;<a href="http://www.ie-online.de" target="_blank">Büro für informationsrechtliche Expertise</a>&#8221; (i.e.) am 10. und 11. September eine Konferenz in den Räumen des Filmmuseums am Potsdamer Platz.</p>
<p>Aus dem <a href="https://www.kinematheksverbund.de/Symp2009-09-11/symp2009-09-11.html" target="_blank">Veranstaltungsprogramm</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Archive,  Museen und Mediatheken haben nicht nur die Aufgabe,  die ihnen anvertrauten Gegenstände für die Zukunft zu bewahren, sondern auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Doch im Umgang mit sensiblen Daten – persönlichen Unterlagen,  Tagebüchern oder Fotos – stößt man schnell auf Einschränkungen. Was erwarten die Nutzer von den Archiven, und welche Bedingungen werden bei der Überlassung persönlicher Zeugnisse vereinbart? Hat sich die Situation durch die Digitalisierung von Sammlungen und derenVeröffentlichung im Internet verändert? Das Symposium befasst sich mit dem Selbstverständnis öffentlicher Kulturinstitutionen im Umgang mit sensiblen Daten.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die Veranstaltung ist öffentlich zugänglich und kostenlos. Interessenten sollten sich bis zum 1. September per <a href="mailto: symposium-recht@ deutsche-kinemathek.de">Email</a> anmelden.</p>
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