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	<title>iRights.info - Blog &#187; Christian von Borries</title>
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	<description>Kreativität und Urheberrecht in der digitalen Welt</description>
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		<title>Beijing 24022008</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 15:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian von Borries</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht aus China]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war keine gute Woche in Beijing &#8211; die ersten Tage mit extremem Smog kamen über die Stadt, abends roch es, bei schwer eingeschränkter Sicht, nach faulen Eiern, der Geruch ging nicht mehr von der Zunge runter. China Daily, vor allem beschäftigt mit den guten Seiten der chinesischen Darfur &#8211; Politik und der Maxime der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war keine gute Woche in Beijing &#8211; die ersten Tage mit extremem Smog kamen über die Stadt, abends roch es, bei schwer eingeschränkter Sicht, nach faulen Eiern, der Geruch ging nicht mehr von der Zunge runter.</p>
<p>China Daily, vor allem beschäftigt mit den guten Seiten der chinesischen Darfur &#8211; Politik und der Maxime der Nichteinmischung im Kosovo, sieht sich im eigenen Land einem unangenehmen Rechtfertigungsdruck ausgesetzt. Werden die USA eigenes Essen ins olympische Dorf einfliegen, die Briten gar die Olympischen Spiele boykottieren? Diese Drohungen von aussen scheinen der hiesigen Bevölkerung schwer vermittelbar zu sein, weil sich das Land zum einen nicht völkisch definiert, nicht in Sippenhaft genommen werden will. Natürlich ist die Luft dreckig, sind die olympischen Spiele politisch, aber das hat dann etwas mit der Regierung zu tun, nicht mit den Sportfans hier, ein zugegebenermasssen etwas kurz greifendes Argument.</p>
<p>Zum anderen verfolgt China seit der Mao-Zeit eine eigene Afrika &#8211; Politik, die den Westen rasend zu machen scheint &#8211; Nichteinmischung und konkrete Wirtschaftsabkommen, meist Infrastruktur gegen Rohstoffe, no questions asked. Und man wundere sich, auch das steht in der Zeitung, über die Hybris des kolonialen Westens, mit Vokabeln wie Demokratie und Menschenrechten Exportgeschäfte machen zu wollen, oder China einzuschüchtern. Die schlechte Luft ist ein direktes Resultat der Herstellungsbedingungen für die billigen Sachen, mit denen der Westen seine Profite generiert.</p>
<p>Die Anti-Riot-Einheiten für die Olympiade werden von israelischen Polizisten ausgebildet, they are the best. Das Problem ist die Internationalisierung des Handels, dessen Ethik traditionell westlichen Wertevorstellungen entspricht. Diese sind, darauf habe ich schon mit Max Weber hingewiesen, hier nicht zu vermitteln. Damit sind wir wieder bei der stoischen Resistenz und Gleichmut hier, damit sind wir beim Copyright.</p>
<p><span id="more-64"></span></p>
<p><strong>State Intellectual Property Organisation</strong></p>
<p>Ich war diese Woche vor allem hinter einem Interview mit dem Chef der SIPO her. Die State Intellectual Property Organisation kümmert sich mit grossem Aufwand um chinesisches Patentrecht und um die Durchsetzung des Forderungskatalogs der WTO, der die Volksrepublik China 2001 beigetreten ist. Nach mehrfachen Telefonaten mit seiner deutsch sprechenden Sekretärin stellte sich aber heraus, dass Tino Lipu, jetzt schon im Rang eines Ministers, bis Mitte März zum Superminister befördert werden wird, dann allerdings sei ein Telefoninterview möglich, vorher müsse er noch zum Patentamt nach München. Überhaupt sei der Druck aus Deutschland und den USA immens, Herr Lipu, auch er fliessend in deutsch und englisch, muesse den Westen beruhigen, spektakuläre Fälle in die westlichen Medien bringen. Ein Focus-Interview, es habe keinen Zweck, er mache es trotzdem. Diese Aufgabe hat offenbar nur mit der Außenwahrnehmung Chinas zu tun, er werde immer falsch zitiert, die Interviews werden nicht zurückgeschickt, es sei  eine Sisyphosarbeit, die Frau tut mir leid. Ich solle doch bitte schonmal Fragen schicken.</p>
<p>Wang Hui hingegen, Professor and der Tsinghua Universität und scharfer Analytiker chinesischer Verhältnisse, sieht einen direkten Zusammenhang zwischen dem Aufwand, der hier um die Durchsetzung der WTO copyright &#8211; Regeln für die westliche Wahrnehmung betrieben wird und dem nicht vorhandenen Arbeitsschutz in den Sweatshops. Denn dort werden die Nikes und Adidas hergestellt, für 1-2 Euro, die dann hier im Laden und bei uns 100 Euro und mehr kosten. Je mehr Kopien vom Markt verschwinden, so sein Argument, desto größer die Profite, Ruhe kehre ein bei den internationalen Konzernen und ihren Regierungen, die Aufmerksamkeit in den Medien verschwinde. Das schade den ArbeiterInnen direkt, weil sich ohne Druck nie etwas an ihrer Ausbeutung ändern werde.<br />
<strong><br />
One World One Shopping Paradise</strong></p>
<p>Ein Abend bei einem österreichischen Künstler am Stadtrand von Beijing, das vom österreichischen Staat angemietete Studio in einer illegal gebauten Siedlung. Dort im Dorf ist alles in Kopie zu haben, was zur merkwürdigen Beobachtung führt: Je weiter man sich aus der Stadt bewegt, desto ärmer aber auch markenbewusster werden die Leute. Ist das die Zukunft der Marken?<br />
Mehrere SMS werden mit einem Journalisten gewechselt, im Hintergrund läuft Wolfgang Ambros, er will uns seinen Namen nicht sagen, ja, Konterfeis gebe es im großen Stil nur noch in einem Markt in Beijing.</p>
<p>Am nächsten Tag, der Markt, ein riesiges Gebäude und tausend Stände, draussen steht, in Abwandlung des Olympiaspruchs One World One Shopping Paradise, es ist ein Gefeilsche, Gebrülle, Gezerre &#8211; Perlen, Uhren, Jacken, Shirts, nirgendwo die teuren Taschen. Im Untergeschoss Verkäuferinnen mit Bilderkatalogen, Taschen von Vuitton, Gucci, Chanel. Ich gehe zu einem jungen Chinesen in den winzigen Verkaufsstand, wir kommen ins Gespräch. Im Katalog, sagt er, nur die Taschen der drei Firmen, weil nur danach die Polizei suche, die ab und zu ins Untergeschoss kommen, inzwischen auch in Zivil. Dann schnell die Kataloge weg, das wars. Kleine Accessoires besagter Firmen haben sie alle in abschliessbaren Schubladen, er schließt eine auf, stimmt. Wer erwischt wird muss 5000 Euro zahlen. Ich lasse mir einige Vuitton &#8211; Taschen zeigen. Eine junge Frau bringt sie Minuten später in undurchsichtigen Plastikbeuteln. Die Ware kommt aus einem Stockwerk tiefer, alle Händler bekommen dieselbe Ware aus derselben Fabrik, fotografieren verboten, da werden sie böse. Made in France, ja, ich sehe, es sieht vermutlich alles echt aus, der Händler beruhigt mich, es gebe keine Probleme beim Zoll, jetzt müsste das Handeln losgehen, ein Fünftel des Anfangspreises muss das Ziel sein, wer am besten handle? Die chinesischen Kunden natürlich! Draussen Touristen, natürlich aus Deutschland und den USA, mit riesigen schwarzen Müllbeuteln beim Einsteigen in die Taxis, es hat nichts mit Moral zu tun, das stimmt!</p>
<p>Zu Hause dann, beim Überspielen einiger Fotos auf meinen Rechner ein merkwürdiges Geräusch, nichts geht mehr, der Test sagt unmissverständlich Hardwareproblem, die Festplatte ist beschädigt. Die Rechner kommen alles aus China, aber ein neuer ist so teuer wie in Deutschland, es ist wie mit Adidas und Nike, aber es ist nicht so wie bei Chanel und Co., Made in Europe, da scheint der Spass aufzuhören. IPhones, IPods und Vertus Telefone, am Tag vorher das Diamantbestückte noch in der Hyatt Hotelmall für 50.000 Euro gesehen, gibts hier für 200 Euro Anfangspreis, jetzt müßte das Feilschen beginnen.</p>
<p>Wer in China arbeiten läßt muss sich nicht wundern, das ist die Moral der Geschichte. Und ich sprach nicht von digitalen Kopien. Daran traut sich hier zurecht niemand.</p>
<p><strong>life is life</strong></p>
<p>IRights.info hat das Foto zu meinem letzten Blog ohne Rücksprache entfernt, weil es eine Copyrightverletzung darstelle. Verstehe, das wars dann wohl mit Fotos. Denn: was ist der Unterschied zwischen einem Richard Prince Foto und meinem Bildschirmfoto einer Google &#8211; Fotosuche? Genau: er verkauft sie sehr teuer, ich nicht.</p>
<p>life is life, wie es gestern abend noch in einer riesigen russischen Luxusbar aus den Lautsprechern hämmerte, österreichische Kultur als kleinster gemeinsamer Nenner weltweit, es sah aus wie auf einem Kreuzfahrschiff, ein Mafialaden mit alten Kerlen und blonden Ladies mitten im Beijinger Pelzhandelsviertel hat seine Hymne gefunden, mehr Moral hat kein Geschäft.</p>
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		<title>Beijing, 19022008</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 04:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian von Borries</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht aus China]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie gut in einem Land zu sein, das die weitere Zer- und Aufteilung Jugoslaviens nicht mitmachen wird, niemals, weil es nicht völkisch denkt. Wer will schon in der guten Gesellschaft der USA und den grossen drei der EU sein, ganz abgesehen vom ersten Land, das den Kosovo anerkannt hat, Afghanistan, ein weiterer Puppet State der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gut in einem Land zu sein, das die weitere Zer- und Aufteilung Jugoslaviens nicht mitmachen wird, niemals, weil es nicht völkisch denkt.  Wer will schon in der guten Gesellschaft der USA und den grossen drei der EU sein, ganz abgesehen vom ersten Land, das den Kosovo anerkannt hat, Afghanistan, ein weiterer Puppet State der oben Genannten, inshala!  Habt ihr die lächerliche neue Fahne gesehen, die Umrisse des Zwerglandes, darüber, auf blauem Hintergrund, ein paar EU Sterne. Hier wäre ein gutes Exempel fürs copyright der EU zu statuieren.</p>
<p>Ich hingegen habe eine Hymne für den Kosovo parat, die auf der aktuellen CD der Spex hätte sein können, wenn diese Zeitschrift nicht durch und durch ein kommerzielles Produkt wäre: nicht nur werden die Tracks auf der CD verkauft, was dann &#8220;Auswahl der Redaktion&#8221; heißt, sondern es wird, in vorauseilendem Gehorsam, ein bitorrent-Link zu &#8220;Redacted&#8221; von Brian de Palma nicht abgedruckt, weil das Werbekunden und den Verleger verärgern könnte. Nichtmal &#8220;Redacted&#8221; über mininova.org konnte ich ins Heft kriegen. Schaut euch den Film an, er ist der beste Anti-Kriegsfilm seit Jahren! Ich werde meine Kolumne bei der Spex beenden. Hier der Link zu meiner Hymne, den ich schon dem neuen Präsidenten des Kosovo geschickt habe: <a href="http://download.yousendit.com/524F8D1F022C445F" target="_blank"> http://download.yousendit.com/524F8D1F022C445F</a>  Es wäre ein Fall für einen Echo Preis der deutschen Musikindustrie 2008 gewesen!</p>
<p>Der ging stattdessen an Herbert Grönemeyer, vermutlich für seinen selbstlosen Einsatz um G8 Heiligendamm, Bushido in der schönen Kategorie Künstler National Hip Hop/R&amp;B sowie DJ Ötzi für einen deutschsprachigen Schlager. Wer sich heute noch DJ nennt hat verloren. Dann noch Dieter Thomas Heck für seine Verdienste um deutschsprachige Musik.  Bei deutschsprachiger Musik gibst kein IP Problem, die will in China niemand haben. Bleibt zu hoffen, dass sich für den Kosovo bald niemand mehr interessiert.</p>
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		<title>BEIJING 16022008</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 16:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian von Borries</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht aus China]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie fahren überall hin und schauen sich alles an und machen es dann zu Hause nach und verkaufen es billiger - so das gängige, gleich einer tibetanischen Gebetsmühle wiederholte Vorurteil über jenes Land, das durch Konfuzius zwar das Denken in Hirarchien verinnerlicht hat, aber auch eine Sturheit im Selbst &#8211; Machen und Sich &#8211; Nicht &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><strong>Sie fahren überall hin und schauen sich alles an und machen es dann zu Hause nach und verkaufen es billiger</strong> </strong>- so das gängige, gleich einer tibetanischen Gebetsmühle wiederholte Vorurteil über jenes Land, das durch Konfuzius zwar das Denken in Hirarchien verinnerlicht hat, aber auch eine Sturheit im Selbst &#8211; Machen und Sich &#8211; Nicht &#8211; Reinreden &#8211; Lassen.  Zwei Beispiele: Chinesischer Wein ist relativ neu auf dem Markt und orientiert sich natürlich am chinesischen Geschmack, der Süßes bevorzugt. Je teurer, desto französisischer werden die Weine, und man kann einen aus der Bordeaux &#8211; Traube Cabernet Sauvignon gekelterten zehn Jahre alten intensiven Roten für 2-3 Euro kaufen, von GREAT WALL zum Beispiel, im Supermarkt.</p>
<p>Das High End Produkt von Petrus aus dem Bordeaux kostet in der Mall des Lufthansa-Centers 4.850 Euro, kein Scherz, draussen parken schwarze Merzedes Limousinen in Reihe, mit schwarzen Nummernschildern von Parteimitgliedern. Das ist vermutlich das Geheimnis von Privilegien, dass sie nichts mit dem Inhalt, nur mit der Performance zu tun haben. Keine Ahnung was das sein soll, aber ich kanns mir leisten. Ein Leben. Weisswein im Supermarkt geht so: DYNASTY dry white wine. This wine is made from world-noted grape varieties. Moderately drinking this wine is good to your health. Klingt schlimm, schmeckt gut.</p>
<p><strong>World-Noted Varieties</strong> bringt mich zum zweiten Erlebnis, ein Konzert mit dem Staatlichen Chinesischen Filmmusik-Orchester im Grossen Saal des Kulturpalastes für Nationale Minoritäten. Das allein war abgründig genug, aus dem Oskar-Filmmusik-Konzert eine Veranstaltung nationaler Minderheiten zu machen. In der Pause aber geschah es: die im Foyer hängenden Fotos vergangener Konzerte, bunte Gruppen mit fremdartigem Instrumentarium auf der Bühne, wurden alle mit schwarzer Plastikfolie, besser gesagt zerschnittenen Plastiktüten, verhängt, vier Tesastreifen in die Ecken auf die Wand, fertig, es waren Uniformierte die diese seltsame Performance aufführten, und da wir die einzigen Westler waren war nichts rauszukriegen.</p>
<p><strong><img src="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/uploads/2008/02/bildverdeckung1.jpg" alt="bildverdeckung1.jpg" /></strong></p>
<p><strong><img src="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/uploads/2008/02/bildverdeckung2.jpg" alt="bildverdeckung2.jpg" /></strong></p>
<p><span id="more-54"></span>Noch merkwürdiger drinnen: Das Orchester, von spärlichstem Appplaus empfangen, ich meine müdes, keine fünf Sekunden dauerndes zeitlupenhaftes Klatschen, spielte zu irgendwelchen Filmausschnitten mehr schlecht als recht eine krude Mischung von 80er Jahre Hollywood Musiken, und das bei Kartenpreisen, die bei 18 Euro begannen, teuer für hiesige Verhältnisse, eher leer der Saal. In der Pause sah ich, es waren chinesische Noten, das hatte jemand abgeschrieben von einer DVD, klang an sich gut, die Filmausschnitte hatten ja zum Teil englische, zum Teil chinesische Untertitel, vermutlich von selbiger DVD, es war nicht synchron, Godard hätte gejubelt, son et image at it&#8217;s best. So war mit einfachsten Mitteln etwas Neues entstanden, unbeholfen, ungewollt. Nach Spielbergs E.T., Star Wars und ein paar anderen dann eine bezaubernde junge Sologeigerin, Pailetten-Oberteil, Musik zu Schindler&#8217;s List, im Film haufenweise Tote auf Holzkarren, Gruben, Auschwitz, die Musik zuckersüß, gerade noch Star Wars und Vom Winde verweht, das Publikum gleichgültig, derselbe Kurzapplaus, nächste Nummer.</p>
<p>Gestern hat <strong>Spielberg</strong> seine Regie für die Eröffnung der Olympischen Spiele in Beijing abgesagt, Grund: der Sudan und das Menschenrechtsverständnis Chinas.   &#8221;An diesem Punkt darf meine Zeit und Energie nicht für olympische Zeremonien aufgewendet werden. Es geht darum, alles dafür zu tun, dass den unbeschreiblichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die weiter in Dafur passieren, endlich Einhalt geboten wird.&#8221; Ich bin gespannt wie er das tun will &#8211; hinfahren und helfen? Oder bessere Filme machen?</p>
<p>Beim Thema Menschenrechte ist die Kommunistische Partei Chinas sehr hellhörig. Heute stand in der englischssprachigen staatlichen Zeitung China Daily, dass man Spielbergs Entscheidung bedaure, sich von einem Amerikaner politisch aber nicht reinreden lasse. Klar, es war ein Fehler von Anfang an, sich mit diesem Hollywood-Namen schmücken zu wollen. 1,5 Milliarden Menschen, und keiner kann die Show machen? Wie wäre Hilfe aus Nordkorea, Arirang ist Olympia, eine Veranstaltung für militärischen Darwinismus, in Perfektion. Das Publikum wurde erst bei den beiden Zugaben der chinesischen Oscar-Filmmusiknacht freundlicher, vor allem, als zum <strong>Radetzkymarsch</strong> rhythmisch mitgeklatscht werden durfte.</p>
<p>Das aber hat mit den Oskars nichts und mit Filmmusik nur insofern etwas zu tun, als das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker das vermutlich meistgeguckte Fernsehereignis weltweit ist, auch vom staatlichen chinesichen Fernsehen eingekauft übrigens. Also doch sowas wie europäischer Film, denn die Walzer und Märsche sind von österreichischer Fremdenverkehrswerbung durchsetzt, das ganze ein vermutlich ähnlich unverständlicher Ritus wie Hollywood, und ich meine jetzt nicht die Tatsache, das das chinesische Neujahr letzte Woche stattfand, mit irrem Geknalle übrigens, an dem sich vor allem die Alten zu freuen schienen.</p>
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		<title>Beijing 11022008</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 10:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian von Borries</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht aus China]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Chinesen chinesifizieren die Originale, sie kopieren sie nicht, schrieb Gian Trepp zu meinem letzten Blog-Eintrag. So ist es: Jetzt, wo die Olympia-Propaganda nicht mehr aus dem Stadtbild wegzudenken ist, macht ein Merchandising Shop nach dem anderen auf, mit &#8220;Official Licensed Products&#8221;. Ist das nicht genau die Formulierung, die jedes Fakes auszeichnet? Garantiert echt? Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/uploads/2008/02/blog3-ring-olympiastadion.jpg" alt="blog3-ring-olympiastadion.jpg" /></p>
<p>Die Chinesen chinesifizieren die Originale, sie kopieren sie nicht, schrieb Gian Trepp zu meinem letzten Blog-Eintrag.  So ist es:  Jetzt, wo die Olympia-Propaganda nicht mehr aus dem Stadtbild wegzudenken ist, macht  ein Merchandising Shop nach dem anderen auf, mit &#8220;Official Licensed Products&#8221;. Ist das nicht genau die Formulierung, die jedes Fakes auszeichnet? Garantiert echt?</p>
<p>Wer das schreiben muss hat ein Problem, und es sieht auch so aus: das Zeug will niemand haben, zurecht. Stattdessen fand ich, auf der Suche nach einer typischen Kulturpraxis, dieses Beispiel:  Das Olympiastadion, gebaut, wie es im Westen heisst, von den Basler Architekten Herzog de Meuron, die aber, da ist sie wieder die chinesische Variante des Kapitalismus, den Entwurf zwar ablieferten, auch beim Spatenstich zwar noch anwesend, aber nichteinmal mehr symbolisch schippen durften.</p>
<p>Dann spielt noch Ai Weiwei, der 1000-Chinesen-Documentakünstler eine undurchsichtige Rolle, denn er distanziert sich von seiner angeblichen Mitarbeit am &#8220;Vogelnest&#8221;-Entwurf, das beim näheren Hinsehen jetzt aussieht wie eine endlos vergrößerte Porsche &#8211; Felge: verchromte Speichen und dahinter riesige rot lackierte Bremsbacken. Vermutlich fahren sie den in Basel.</p>
<p><img src="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/uploads/2008/02/blog3-stadion.jpg" alt="blog3-stadion.jpg" /></p>
<p>Ai Weiwei, der Pate des Beijinger Kunstbetriebs, baut hier jedem Galleristen mit cash Raumfluchten aus Backstein, die wiederum von schlauen Developern kopiert werden. Art sieht wie Ei Weiwei aus, auch das Museum eines Eierkönigs aus der Mongolei, der sich seine Riesenkiste in die Pampa bauen liess, ein Berliner Gallerist ist Kurator, das glaubt kein Mensch &#8211; Asian Fine Arts.   Zurück zum Vogelnest. In einer der vielen kostenlos ausliegenden Hochglanzmagazine, die hinter dem Geld der orientierungslosen Neureichen her sind, eine Schmuckanzeige, das Vogelnest als Goldring mit Brillianten, officialy licensed oder nicht, mir gefällt der Vorgang, das Schmuckstück eher Sarkosy.</p>
<p>Diesmal zur Erklärung Max Weber, dessen Wirtschaftethik der Weltreligionen den Konfuzianismus und Taoismus Chinas auf den Punkt bringt. Das Gute daran, Max Weber war nie hier, er schöpft aus Reiseberichten. Das ermöglicht den kalten Blick des Chirurgen, ohne Vorurteile. Besser kann mans nicht sagen.  &#8220;Die grenzenlose Geduld und beherrschte Höflichkeit, die Zähigkeit des Haftens am Gewohnten, die absolute Unempfindlichkeit gegen Monotonie und die pausenlose Arbeitsfähigkeit, die Langsamkeit der Reaktion auf ungewohnte Reize, speziell auch in der intellektuellen Sphäre: dies alles scheint eine in sich gut und verständlich zusammenhängende Einheit darzustellen.</p>
<p>Aber sonst stehen scheinbar grelle Kontraste gegeneinander. Die außerordentliche, das übliche Mass übersteigende, als unausrottbares Misstrauen sich äußernde Scheu vor allem nicht Bekannten und direkt zu Durchschauenden, die Ablehnung oder der Mangel an Bedürfnis nach Kenntnis alles nicht direkt handgreiflich Naheliegenden und Nützlichen kontrastieren scheinbar mit der grenzenlos gutmütigen Leichtgläubigkeit für allen noch so phantastischen magischen Schwindel. Ebenso bildet der, wie es scheint, tatsächlich oft starke Mangel echt sympathetischer Mitempfindung auch für die persönlich Nächststehenden einen scheinbaren Gegensatz zu der grossen Zähigkeit des Zusammenhaltes der sozialen Verbände.&#8221;</p>
<p>Nächstes Mal Deng Xiaoping, der Architekt des gelben Kapitalismus, wie Gian Trepp sagen würde. Niemand übrigens erklärt Wirtschaftszusammenhänge besser als er in der WOZ: <a href="http://www.woz.ch/artikel/2008/nr04/wirtschaft/15887.html">http://www.woz.ch/artikel/2008/nr04/wirtschaft/15887.html</a> Seit heute hier in China das Jahr der Ratte. Also: frohes Jahr der Ratte! <strong> </strong></p>
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		<title>Beijing 06022008</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/02/06/24/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 10:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian von Borries</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht aus China]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Copyright]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/uploads/2008/02/blog2-gorbatschowvuillton.jpg" alt="blog2-gorbatschowvuillton.jpg" /></p>
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		<title>Beijing 06022008</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/02/06/beijing-06022007/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 09:57:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian von Borries</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht aus China]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Copyright]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wurde gefragt, ob das Verhältnis zu Coypright in China eher ein Verhältnis zum Eigentum ausdrückt oder möglicherweise mit einer bestimmten konfuzianisch geprägten Weise des Lernens zu tun hat. Also habe ich mich eingelesen. Kapitel 1, Konfuzius sprach: Etwas lernen und sich immer wieder darin üben &#8211; schafft das nicht auch Befriedigung? Und wenn von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Ich wurde gefragt, ob das Verhältnis zu Coypright in China eher ein Verhältnis zum Eigentum ausdrückt oder möglicherweise mit einer bestimmten konfuzianisch geprägten Weise des Lernens zu tun hat. Also habe ich mich eingelesen.  <strong>Kapitel 1, Konfuzius sprach: Etwas lernen und sich 	immer wieder darin üben &#8211; schafft das nicht auch 	Befriedigung? </strong><strong>	Und wenn von fernher Gleichgesinnte kommen &#8211; 	ist das nicht auch ein Grund zur Freude?</strong></p>
<p>Wenn mit &#8220;üben&#8221; die Anwendung des Gelernten gemeint ist, einschließlich &#8220;wiederholen&#8221; und &#8220;nachahmen&#8221;, wie der Kommentar zur Reclam &#8211; Ausgabe behauptet, dann geht es offenbar nicht um Eigentumsfragen, wie der Westen nicht müde wird zu behaupten, sondern um Anwendungsformen.  Gestern abend, bei einer Party von deutschen, in Beijing stationierten Medienprofis, war es wieder die alte Litanei: Die Chinesen beklauen uns! Uns? Ist die deutsche Industrie gemeint, und sind diese Medienleute deren verlängerter Arm? Eine kluge Chinesin gab zu bedenken, dass die Chinesen möglicherweise von Siemens die Korruption gelernt haben, was kein Gelächter, sondern Hohn, Widerspruch und Betroffenheit hervorrief bei den Kreuzrittern deutscher Sittlichkeit.</p>
<p>Interessanter die Einschätzung eines Mannes vom französischen Fernsehen. Er erzählte, dass das Thema Copyright in der französischen Öffentlichkeit keine Rolle spiele. Zwar werden chinesische Unternehmen, die High Fashion wie Louis Vuillton in China ohne Vertrag mit dem Mutterhaus herstellen, angezeigt. Die Anwälte gäben aber, wenn das Mikrofon abgeschaltet ist, zu, dass Plagiate beste Werbung seien, weil sie das Markendenken stärkten, und das kostenlos. Ausserdem erkenne die neureiche chinesische Oberschicht den Unterschied sofort. Wer sich das teure echte Ding leisten kann tue das auch. Also ist der unten abgebildete Mülleimer, den ich vor einem grossen Kaufhaus voller Plagiate gesehen habe (in dem übrigens jede Menge deutscher Touristen einkaufen) der beste Beweis für Konfuzius.</p>
<p>Was heisst hier eigentlich Plagiat: Wo alles Made in China ist, das sogenannte Original wie sein Plagiat, ist dann nicht der einzige Unterschied die Sanktionierung durch den Konzern des Labels? Folgerichtig ist auf der vermeintlich falschen Britney Spears CD ein Echtheits-Hologramm zu finden:  Blackout, das neue Album, als 2 CD Luxus &#8211; Holzbox mit nur 5 Stücken des aktuellen Albums und vielen alten Hits für keine 2 Euro.  Noch besser gefällt mir aber die Geschichte von Gorbatschow, der an der East Side Gallery in Berlin entlang fährt, die teure Tasche neben sich auf dem Rücksitz und unter Politician&#8217;s Fashion Trends in einer Lifestyle Zeitschrift gefeatured wird. Das ist ein wunderbarer Umgang, ein grandioses Missverständnis, und ich würde sagen eine Kulturpraxis: das Foto von Annie Leibowitz stammt aus einer Vuillton Anzeige, hier erscheint es als klassische appropriation art und ungewollte Rekontextualisierung. So erfüllt sich Werbung selbst und muss nichtmal den Werbeplatz bezahlen.</p>
<p>Wir in der alten Welt haben den Zug offenbar schon verpasst. Als ich selbiges Foto im Flyer der Volksbühne für mein Projekt &#8220;Lulu &#8211; Oder warum braucht die Bourgeoisie die Verzweiflung&#8221; benutzen wollte &#8211; dieses Foto hätte thematisch wunderbar gepasst! &#8211; wurde mir gesagt, nein, die Rechte seien nicht zu klären, das sei zu teuer, der grosse Konzern, die berühmte Fotografin. Bei der Zeitschrift Spex dasselbe, ich nenne es vorauseilenden Gehorsam, Angst vor Werbekunden, was weiss ich.</p>
<p>Dabei ist das Skandalöse doch, dass der Typ, der die Sowjetunion an den westlichen Kapitalismus verkauft hat, jetzt Taschenwerbung macht, wo sie ihn in Russland am liebsten aus der Stadt jagen würden. Wer behauptet, in China sei alles von Werbung und Konsumismus kontrolliert, liegt falsch. Hier ist der Umgang verspielt, es geht mit Konfuzius um die Anwendung des Gelernten, auch wenn das nur eine Zwischenphase sein mag. Noch Mao hat ihn gehasst.  Selbst die berühmte Motorsäge, die nur ein Zehntel des deutschen Qualitätssproduktes kosten mag, richtet sich ja hier an einen anderen Markt. Ich verstehe nicht: Einerseits sollen wir Anhänger von Capitalism and Freedom a la Milton Friedman sein, andererseits soll eine staatliche copyright &#8211; Kontrolle her. Friedman hat die Volksrepublik China in den 80er und 90er Jahren drei Mal besucht und beraten, Deng Xiaoping war sein Advokat.</p>
<p>Ich kann nicht erkennen, dass Fragen geistigen Eigentums moralische Fragen sind, wie die deutschen Medien einhellig behaupten. Es muss darum gehen, erstmal die hiesige Denkweise versuchen zu verstehen. Wenn dem Chef des chinesischen Patentamts der Unterschied zwischen Original und Kopie nicht klarzumachen ist, heisst das nicht: die sind alle Idioten. Wie sagte noch Konfuzius?  <strong>Von den Menschen verkannt zu werden, ohne 	dabei Verbitterung zu spüren &#8211; 	</strong><strong>	ist das nicht auch eine Eigenschaft des Edlen? </strong></p>
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		<title>Beijing, 310108</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 09:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian von Borries</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht aus China]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Copyright]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielen Dank für Ihr Interesse an Google Video.Derzeit ist die Wiedergabefunktion von Google Video in Ihrem Land nicht verfügbar.Wir hoffen jedoch, diese Funktion zukünftig einem breiteren Publikum zugänglich machen zu können. Vielen Dank für Ihre Geduld.So versucht sich zu schützen, wer sich nicht schützen kann. Denn natürlich gibt es inzwischen http://pici.picidae.net/ , eine Seite, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vielen Dank für Ihr Interesse an Google Video.</strong>Derzeit ist die Wiedergabefunktion von Google Video in Ihrem Land nicht verfügbar.Wir hoffen jedoch, diese Funktion zukünftig einem breiteren Publikum zugänglich machen zu können. Vielen Dank für Ihre Geduld.So versucht sich zu schützen, wer sich nicht schützen kann. Denn natürlich gibt es inzwischen http://pici.picidae.net/ , eine Seite, die jede in China nicht zugängliche spiegeln kann. Fünf Wochen Beijing, nur wo anfangen. Wie zu erwarten gibts an jeder zweiten Strassenecke die offenen Koffer mit neuen DVDs. Ein Euro, die Verpackung ist glänzend, verschweißt, alles stimmt. Aber es kann vorkommen dass drinnen nichts als ein verkratzter alter Treiber für irgendeinen Drucker zu finden ist. Made in China, der Drucker, die CD, alles.Als ich unsere Mandarinlehrerin frage, wo man illegal gebrannte Inhalte kaufen könne und wo legale, lacht sie.   Dieser Unterschied existiere nicht im Denken der Leute hier.Ob das daran liegt, dass die alten, mit Bambus und Holz gebauten Tempel alle 50 Jahre neu gebaut werden? Und dann ist es immernoch die Ming &#8211; Dynastie? Wer so denken kann hat einen grossen Vorteil in der heutigen Welt, nämlich den der Simultandenkens. Es gibt die Läden mit DVDs für 1,50. Und dann, da muss ich hin, die Hinterzimmer, vorne der rot goldene Quatsch für Touristen, da muss man durch.Die EU hat einen Repräsentanten für Copyrightfragen in Beijing installiert, mit dem will ich sprechen. Wer sich ein existierendes Produkt genau anguckt und verbessert, was macht der genau? Im März gibst hier das Meizu M8 Telefon, das besser als das iPhone ist, Auflösung und Größe des Bildschirms, Batterie, Gewicht.Schon Mao sagte, &#8220;die Welt ist unsre und eure, aber am Ende ist sie eure&#8221;. Das war vor über 50 Jahren in Moskau vor chinesischen Studenten. Wir wissen nicht was genau er meinte, aber wir wissen was wir meinen.KOMM NUR WIR KOENNEN!Nihao! <img src="http://irights.info/blog/arbeit2.0/wp-content/uploads/2008/01/komm-nur-wir-koennen.JPG" alt="komm-nur-wir-koennen.JPG" /></p>
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