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	<title>Kommentare zu: Zeitungsverleger werfen iRights.info Urheberrechtsverletzung vor</title>
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	<description>Kreativität und Urheberrecht in der digitalen Welt</description>
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		<title>Von: FAQ zum Leistungsschutzrecht für Presseverleger - Jan Mönikes</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/05/14/zeitungsverleger-werfen-irights-info-urheberrechtsverletzung-vor/comment-page-1/#comment-1154</link>
		<dc:creator>FAQ zum Leistungsschutzrecht für Presseverleger - Jan Mönikes</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 09:52:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/05/14/zeitungsverleger-werfen-irights-info-urheberrechtsverl... [...]</description>
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		<title>Von: Wut-Aufstand gegen Holzmedien-Soli &#124; 1&#38;1 Blog</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/05/14/zeitungsverleger-werfen-irights-info-urheberrechtsverletzung-vor/comment-page-1/#comment-1151</link>
		<dc:creator>Wut-Aufstand gegen Holzmedien-Soli &#124; 1&#38;1 Blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 15:04:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] um fast 2 Milliarden Euro. Und immer weniger Menschen kaufen Zeitungen. Nun soll die Politik ein Gesetz verabschieden, das eine „Leistungsschutz“-Gebühr einführt. Sie soll durch eine [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] um fast 2 Milliarden Euro. Und immer weniger Menschen kaufen Zeitungen. Nun soll die Politik ein Gesetz verabschieden, das eine „Leistungsschutz“-Gebühr einführt. Sie soll durch eine [...]</p>
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		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/05/14/zeitungsverleger-werfen-irights-info-urheberrechtsverletzung-vor/comment-page-1/#comment-981</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 02:52:44 +0000</pubDate>
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		<description>Können wir vielleicht bitte einmal  mit dem Mythos Presseausweis aufräumen? Unter Einwand Nr. 2 steht u.a. &quot;Der BDZV ist kein Verband wie jeder andere – er darf Presseausweise ausstellen...&quot;

Was heißt denn bitte &quot;darf&quot;? Jeder darf das. Sogar ich darf mir einen Zettel schreiben, auf dem &quot;Presseausweis&quot; steht. Es gibt aufgrund Art. 5 GG keine gesetzliche Regulierung des Journalistenberufs. Es kann keine Regelung geben. Die Regelung über den sog. &quot;offiziellen&quot; Presseausweis ist aber sehr strikt. Den bekommt nur, wer mit Pressearbeit seinen Lebensunterhalt bestreitet - oder das durch hauptberufliche Ausübung zumindest versucht. Gerade wenn wir über Bürgerjournalismus reden und feststellen, dass die Grenzen zum Journalismus aufweichen, wird die Bedeutung dieses Plastikkärtchens relevant. Entweder er ist der Türöffner, wenn es um kritische Anfragen von interessierten, journalistisch arbeitenden Bürgern  geht. In dem Fall muss er ganz offiziell zu dem degradiert werden, was er ist: Ein exklusiver Clubausweis, der den Inhaber als hauptberuflichen (Radio-, Fernseh-, Zeitungs- oder Foto-)Journalisten ausweist und - exklusiv eben - anderen Arten von Journalisten nicht zugänglich ist und diese u.U. von Pressekonferenzen etc. ausschließt. Denn nötig ist ein solcher Ausweis hierzulande eigentlich nicht. Mit dem Presseausweis legitimiert und reglementiert sich der Beruf von innen heraus - und könnte dadurch die Pressefreiheit gefährden, weil es eben doch eine Instanz gibt, die vorgibt, wer Journalist ist und wer nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Können wir vielleicht bitte einmal  mit dem Mythos Presseausweis aufräumen? Unter Einwand Nr. 2 steht u.a. &#8220;Der BDZV ist kein Verband wie jeder andere – er darf Presseausweise ausstellen&#8230;&#8221;</p>
<p>Was heißt denn bitte &#8220;darf&#8221;? Jeder darf das. Sogar ich darf mir einen Zettel schreiben, auf dem &#8220;Presseausweis&#8221; steht. Es gibt aufgrund Art. 5 GG keine gesetzliche Regulierung des Journalistenberufs. Es kann keine Regelung geben. Die Regelung über den sog. &#8220;offiziellen&#8221; Presseausweis ist aber sehr strikt. Den bekommt nur, wer mit Pressearbeit seinen Lebensunterhalt bestreitet &#8211; oder das durch hauptberufliche Ausübung zumindest versucht. Gerade wenn wir über Bürgerjournalismus reden und feststellen, dass die Grenzen zum Journalismus aufweichen, wird die Bedeutung dieses Plastikkärtchens relevant. Entweder er ist der Türöffner, wenn es um kritische Anfragen von interessierten, journalistisch arbeitenden Bürgern  geht. In dem Fall muss er ganz offiziell zu dem degradiert werden, was er ist: Ein exklusiver Clubausweis, der den Inhaber als hauptberuflichen (Radio-, Fernseh-, Zeitungs- oder Foto-)Journalisten ausweist und &#8211; exklusiv eben &#8211; anderen Arten von Journalisten nicht zugänglich ist und diese u.U. von Pressekonferenzen etc. ausschließt. Denn nötig ist ein solcher Ausweis hierzulande eigentlich nicht. Mit dem Presseausweis legitimiert und reglementiert sich der Beruf von innen heraus &#8211; und könnte dadurch die Pressefreiheit gefährden, weil es eben doch eine Instanz gibt, die vorgibt, wer Journalist ist und wer nicht.</p>
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	<item>
		<title>Von: Urheberrecht als funktionales Äquivalent zur nationalen Sicherheit &#171; Kaffee und Toast</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/05/14/zeitungsverleger-werfen-irights-info-urheberrechtsverletzung-vor/comment-page-1/#comment-931</link>
		<dc:creator>Urheberrecht als funktionales Äquivalent zur nationalen Sicherheit &#171; Kaffee und Toast</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 20:27:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] vor Allem in der Gestalt des Urheberrechts, des Copyrights oder irgendwelcher Derivate. Offenbar ist der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger im Kampf um neue Geldquellen bereit, die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] vor Allem in der Gestalt des Urheberrechts, des Copyrights oder irgendwelcher Derivate. Offenbar ist der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger im Kampf um neue Geldquellen bereit, die [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Immateriblog.de - Matthias Spielkamp über Immaterialgüter in der digitalen Welt</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/05/14/zeitungsverleger-werfen-irights-info-urheberrechtsverletzung-vor/comment-page-1/#comment-930</link>
		<dc:creator>Immateriblog.de - Matthias Spielkamp über Immaterialgüter in der digitalen Welt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 09:21:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] immer keine Lösung, würde aber eine Pseudolösung weniger hinterher rennen und könnte die dabei verschwendete Energie sinnvoller [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] immer keine Lösung, würde aber eine Pseudolösung weniger hinterher rennen und könnte die dabei verschwendete Energie sinnvoller [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wie erwünscht ist beim BDZV eine aufgeklärte Öffentlichkeit? &#187; Blog vom Karpfenweg</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/05/14/zeitungsverleger-werfen-irights-info-urheberrechtsverletzung-vor/comment-page-1/#comment-927</link>
		<dc:creator>Wie erwünscht ist beim BDZV eine aufgeklärte Öffentlichkeit? &#187; Blog vom Karpfenweg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 May 2010 15:40:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] iRights vom BDZV wegen der Veröffentlichung des Forderungspapieres des BDZV ein angeblicher Urheberrechtsverstoß vorgeworfen wurde, fing ich mich an ein wenig mit dem BDZV zu beschäftigen. Das Leistungsschutzrecht für [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] iRights vom BDZV wegen der Veröffentlichung des Forderungspapieres des BDZV ein angeblicher Urheberrechtsverstoß vorgeworfen wurde, fing ich mich an ein wenig mit dem BDZV zu beschäftigen. Das Leistungsschutzrecht für [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: dot tilde dot</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/05/14/zeitungsverleger-werfen-irights-info-urheberrechtsverletzung-vor/comment-page-1/#comment-926</link>
		<dc:creator>dot tilde dot</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 May 2010 15:25:56 +0000</pubDate>
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		<description>ob die im schreiben zusammengefassten absichten existieren oder nicht, wird um so nebensächlicher und leichter zu dementieren, je grotesker die widersprüche sind, die man den kritikern zuschreibt: 

&quot;hört nicht auf ihre worte, es sind diebe.&quot; 

&quot;haltet sie, die haben unser gewäsch von gestern geklaut.&quot;

merkt der mann nicht, dass ihm zugehört wird?

.~.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ob die im schreiben zusammengefassten absichten existieren oder nicht, wird um so nebensächlicher und leichter zu dementieren, je grotesker die widersprüche sind, die man den kritikern zuschreibt: </p>
<p>&#8220;hört nicht auf ihre worte, es sind diebe.&#8221; </p>
<p>&#8220;haltet sie, die haben unser gewäsch von gestern geklaut.&#8221;</p>
<p>merkt der mann nicht, dass ihm zugehört wird?</p>
<p>.~.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: David</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/05/14/zeitungsverleger-werfen-irights-info-urheberrechtsverletzung-vor/comment-page-1/#comment-925</link>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 May 2010 11:16:18 +0000</pubDate>
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		<description>Also, WENN irgendjemand ein Urheberrecht an Gesetz(entwürf)en hat, dann ja wohl letztlich der Souverän. Und zwar auch, wenn er mittelbar andere mit der Anfertigung beauftragt. Das gleiche könnte man so auch noch auf die Gewerkschaftsmitglieder, deren Beiträge ja anteilig für die Anfertigungskosten draufgehen und deren Stimmen die - erbärmlicherweise - beteiligten Funktionäre ja erst dazu &quot;berechtigen&quot;.

Aber, und damit hat sich der Verband ein feines Eigentor geschossen, er entlarvt sich hier ja wirklich gleich mehrfach als völlig eigennutzgesteuert und an einem &quot;Gesetz&quot; im Sinne einer demokratisch (=mehrheitlich) legitimierten Regelung völlig uninteressiert.

Wäre nicht ausgerechnet dieser Verband auch für die Meinungsmanipulation im Land zuständig, könnte man jetzt frohen Mutes darauf bauen, daß der Souverän merkt, wie er verschaukelt wird. Aber das ist eben leider konjunktiv.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also, WENN irgendjemand ein Urheberrecht an Gesetz(entwürf)en hat, dann ja wohl letztlich der Souverän. Und zwar auch, wenn er mittelbar andere mit der Anfertigung beauftragt. Das gleiche könnte man so auch noch auf die Gewerkschaftsmitglieder, deren Beiträge ja anteilig für die Anfertigungskosten draufgehen und deren Stimmen die &#8211; erbärmlicherweise &#8211; beteiligten Funktionäre ja erst dazu &#8220;berechtigen&#8221;.</p>
<p>Aber, und damit hat sich der Verband ein feines Eigentor geschossen, er entlarvt sich hier ja wirklich gleich mehrfach als völlig eigennutzgesteuert und an einem &#8220;Gesetz&#8221; im Sinne einer demokratisch (=mehrheitlich) legitimierten Regelung völlig uninteressiert.</p>
<p>Wäre nicht ausgerechnet dieser Verband auch für die Meinungsmanipulation im Land zuständig, könnte man jetzt frohen Mutes darauf bauen, daß der Souverän merkt, wie er verschaukelt wird. Aber das ist eben leider konjunktiv.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: josip</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/05/14/zeitungsverleger-werfen-irights-info-urheberrechtsverletzung-vor/comment-page-1/#comment-924</link>
		<dc:creator>josip</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 May 2010 09:51:32 +0000</pubDate>
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		<description>Wer glaubt eigentlich noch dem propagandistisch gelenkten, und langsam sterbenden Medium &quot;Zeitung&quot;!? (gilt natürlich auch fürs TV)

Entweder liest das Volk die &quot;Blödzeitung&quot; (die mit Journalismus so gar nichts zu tun hat), oder das &quot;Bildungsbürgertum&quot; konsumiert z.B. ein neoliberales Hetzblättchen wie die &quot;Zeit&quot;.

Und da mich (und womöglich noch ein paar andere) der ganze Quatsch nicht interessiert, können sich die Verleger ihr Urheberrecht in die Haare schmieren!

Geht sterben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer glaubt eigentlich noch dem propagandistisch gelenkten, und langsam sterbenden Medium &#8220;Zeitung&#8221;!? (gilt natürlich auch fürs TV)</p>
<p>Entweder liest das Volk die &#8220;Blödzeitung&#8221; (die mit Journalismus so gar nichts zu tun hat), oder das &#8220;Bildungsbürgertum&#8221; konsumiert z.B. ein neoliberales Hetzblättchen wie die &#8220;Zeit&#8221;.</p>
<p>Und da mich (und womöglich noch ein paar andere) der ganze Quatsch nicht interessiert, können sich die Verleger ihr Urheberrecht in die Haare schmieren!</p>
<p>Geht sterben!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens Best</title>
		<link>http://irights.info/blog/arbeit2.0/2010/05/14/zeitungsverleger-werfen-irights-info-urheberrechtsverletzung-vor/comment-page-1/#comment-923</link>
		<dc:creator>Jens Best</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 May 2010 09:08:35 +0000</pubDate>
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		<description>Die geilste Argumentation von Wolff ist ja, dass jetzt wo deren Entwurf geleakt ist, AUCH das BMJ diesen lesen könnte. 

Wenn also jetzt der BMJ-Entwurf in Teilen so aussieht wie der Entwurf des BDZV, dann ist das die Schuld von iRights.

&quot;Ich mach die Welt, so wie sie mir gefällt......&quot; 

Schlimm, wie erfahrene Lügner aus einer Niederlage noch einen Sieg für Morgen herausarbeiten wollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die geilste Argumentation von Wolff ist ja, dass jetzt wo deren Entwurf geleakt ist, AUCH das BMJ diesen lesen könnte. </p>
<p>Wenn also jetzt der BMJ-Entwurf in Teilen so aussieht wie der Entwurf des BDZV, dann ist das die Schuld von iRights.</p>
<p>&#8220;Ich mach die Welt, so wie sie mir gefällt&#8230;&#8230;&#8221; </p>
<p>Schlimm, wie erfahrene Lügner aus einer Niederlage noch einen Sieg für Morgen herausarbeiten wollen.</p>
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