Es ist soweit: Wie die New York Times berichtet, hat Google mit dem US-Verlegerverband Association of American Publishers (AAP) und dem Autorenverband The Authors Guild eine Einigung erzielt, die es Google erlaubt, 20 Prozent des Textes der Bücher in der Buchsuche anzuzeigen, nicht mehr nur Schnipsel. Das gilt selbstverständlich erst einmal nur für US-Bücher. Mal sehen, was in Deutschland passieren wird.
The End of Snippet View – Google Settles Lawsuit with Book Publishers – NYTimes.com
28. Oktober 2008 von Matthias Spielkamp · Kategorie: Ökonomie · Literatur
Tags: Association of American Publishers (AAP)book searchBuchsucheGoogleThe Authors GuildUS-Verlegerverband



bis jetzt 2 Kommentare
1 Fundstücke zur Kreativwirtschaft
am 30. Okt, 2008 um 09:58
[...] über die Nutzung urheberrechtlich geschützter Bücher für seine Online-Buch-(Durch-)Suche geeinigt. Der Holtzbrinck-Geschäftsführer Rüdiger Salat zeigte sich davon sehr angetan: „Die [...]
2 Robert A. Gehring
am 4. Nov, 2008 um 13:01
Bei Intellectual Property Watch ist ein interessanter Beitrag von Dugie Standeford zu der Thematik erschienen: “Google Books Settlement A Possible Path To Resolution Of Digital Content Disputes” (30.10.). Standeford zeigt u.a. auf, welche finanziellen Vorteile das Projekt für Autoren hat.
Einen Kommentar schreiben